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Brokkoli bei Autismus wirksamer als jedes Medikament

Brokkoli kann möglicherweise alle vier kausalen Faktoren von Autismus bekämpfen: Synaptische Dysfunktion, oxidativer Stress, mitochondriale Dysfunktion und Neuroinflammation. In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurde nachgewiesen, dass Sulforaphan, das in Brokkoli und Brokkolisprossen enthalten ist, Autismus so stark verbessern kann, wie es noch kein Medikament jemals vermochte.

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Nach unserer Erfahrung reicht das noch längst nicht. Es gehören zahlreiche weitere Dinge dazu, auch nicht nur Ernährung. Auf was Sie sonst noch achten müssen, erfahren Klienten in unserer Onlineberatung.

Das ist wie Menschen glauben, mit Kurkuma alleine könne man Krebs heilen. Nein, es braucht wesentlich mehr. Denken Sie immer mit wenn Sie solche tollen Informationen hören oder lesen.

Moringa und Brokkoli gleich gesund

Es ist bei uns Menschen «IN» Nahrungsergänzungen zu kaufen. Wild lebende Tiere brauchen das nicht. Wenn möglich etwas exotisches. Dazu gehört Moringa. Moringa wird zu den Superfoods gezählt, wie auch Brokkoli.

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Moringa hat viele ähnliche Vorteile wie Brokkoli und ist wahrscheinlich genauso wirksam. Nahezu alle Teile des Moringa-Baumes können verzehrt werden. Die Blätter weisen ein wünschenswertes Nährstoffgleichgewicht aus Aminosäuren, Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen aufweisen.

Moringa ist eine ausgezeichnete Quelle für Protein, Fettsäuren, Beta-Carotin, Phenol, Zeatin, Quercetin, Beta-Sitosterin, Kaempferol, Flavonoide und Isothiocyanate

Moringa-Blätter, Wurzeln, Samen, Rinde, Früchte und Blüten wirken gegen Tumore, Antiepileptika, Entzündungshemmer, Geschwüre, krampflösend, harntreibend, blutdrucksenkend, cholesterinsenkend, antioxidativ, antidiabetisch, hepatoprotektiv, antibakteriell und antiviral

Wie Brokkoli besitzt Moringa eine starke antibiotische Wirkung gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern, darunter Escherichia coli, Salmonella typhimurium, Candida und Helicobacter pylori

Quelle: https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2019/07/22/moringa-health-benefits.aspx

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Der Vorteil von Bio-Brokkoli bei uns: Sie können ihn frisch essen, durchaus auch roh, z.B. in einem Salat, damit die Nährstoffe noch vorhanden sind und der Körper sie verwerten kann. Brokkoli ist keine Nahrungsergänzung, sondern Ernährung.

Bio-Moringa bekommen Sie bei uns nur in getrockneter Form als Nahrungsergänzungs-Pulver. Da müssen wir uns fragen, wo sind die guten Nährstoffe? Kann der Körper noch etwas mit einem toten Pulver anfangen? Meine Meinung, und da bin ich durchaus Exot, natürlich bin ich auch kein Moringa-Verkäufer, nützt das Pulver nichts mehr. In frischer Form können Sie den ganzen Baum essen. Das wäre richtig gesund.

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Die wichtigste Anmerkung:

Wenn Sie sich nicht grundsätzlich korrekt gesund ernähren bringt Brokkoli, Moringa und alle anderen Superfoods auch keine gesundheitlichen Vorteile.

Ich lese immer wieder von meinen lieben Konkurrenten, pardon Mitbewerbern, im Internet und in Büchern Ernährungslisten und Rezepte, die gesunde Lebensmittel neben ungesunden Totenmittel aufstellen. Hinzu kommen unzählige Nahrungsergänzungen. Was soll das z.B. bei einer Autoimmunerkrankung oder bei Diabetes bringen? Nichts. Doch die Leute finden das toll, sie können weiterhin richtig ungesunde Ernährung nach diesen Angaben essen. Bis es «klick» macht vergehen viele Monate mit weiterem Leiden vorbei.

Umwelt-/Stadtluftverschmutzung: Die Krankheiten

Aussenluftverschmutzung kann die neunte führende Todesursache und Behinderung in der Welt sein!

Verantwortlich für Millionen von Todesfällen! Dazu gehören Erkrankungen wie Lungenkrebs, Emphysem, Herzerkrankungen, Schlaganfall und Atemwegserkrankungen. In verschmutzten Städten in den USA stieg das Risiko an einer der erwähnten Krankheiten zu sterben um 16, 27 und 28 %, gegenüber Städten mit sauberer Luft. Das Leben in einer Stadt mit verschmutzter Luft kann die Gefahr eines Herzinfarkts sogar bis zu 75 % steigern. Niemand will in einem Stau leben, aber es ist besser als im Stau zu sterben.

Die Luftverschmutzung ist immer stärker an Gesundheitsproblemen beteiligt. Die Luftverschmutzung kann nicht nur Asthma stark verschärfen, sondern auch Lebererkrankung auslösen, sogar das «Diabetesrisiko» erhöhen. Auch wenn die atmosphärischen Schadstoffe innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen liegen, können sie gesundheitsschädlich sein.

Was können Sie und alle anderen dagegen tun?

Wir verzichten nun auf eine Auflistung, wie weniger Auto fahren usw. Das bringt sowieso nichts, denn niemand machts.

Das können Sie wirklich selber tun:

  • Sofortiger Rauchstopp
  • Atem-/Mundschutz tragen
  • Gehen Sie so viel wie möglich raus aufs Land, ins Grüne, in Wälder, an Gewässer, wenn immer möglich zu Fuss oder mit dem Fahrrad (kein E-Bike), Eisenbahn…
  • Treiben Sie dort auch Sport, wie Joggen, Meditieren usw.
  • Essen Sie so viel wie möglich Brokkoli, Kohl, Blumenkohl oder andere Kreuzblütler. Wobei Brokkoli Nr. 1 ist! Nur noch besser sind Brokkoli-Sprossen – roh, nicht gekocht, gedämpft oder sonst vernichtet. Wirklich roh!

Aus China, wo die Luftverschmutzung am grössten ist, wie bei uns vor ca. 100 Jahren, ist bekannt, dass etwa fünf Tassen Brokkoli-Sprossen zu essen, sich hervorragend zur Entgiftung eignet. Forschungen z.B. UCLA (Los Angeles) zeigten, dass Diesel, den wir im Strassenverkehr einatmen, die entzündlichen Zellen in der Nase stark ansteigen lassen, bei Menschen, die keine Brokkoli-Sprossen gegessen haben.

Sie wissen es bereits: Natürlich nur in BioQualität!

Fazit: Mehrere Studien zeigen, dass Brokkoli die Entzündungsreaktionen verringert, die Immunabwehr stärkt und gegenüber Luftverschmutzung schützt.

Vitamin C Bomben

Spinat
Frischer Spinat enthält pro 100 Gramm um die 50 Milligramm Vitamin C. Damit ist der Anteil in etwa so gross wie bei einer Orange. Zudem liefert Spinat viel Folsäure, sowie Beta-Carotin, Eisen und Kalzium.

Paprika
Der Gehalt an Vitamin C hängt von der Farbe und Zubereitung ab. Rohe rote Paprikas beinhalten mit rund 140 Milligramm pro 100 Gramm am meisten, grüne, gekochte oder gebratene Früchte deutlich weniger.

Brokkoli
Er ist eine reichhaltige Quelle an Vitaminen und Mineralstoffen. Roh verfügt das Kohlgemüse über 95 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm. Brokkoli am besten schonend dünsten oder garen. Noch besser roh essen.

Rosenkohl
Wie Brokkoli gehört Rosenkohl zur Familie der Kreuzblütengewächse. Im Rohzustand enthalten 100 Gramm etwa 110 Milligramm Vitamin C. Leider geht beim Zubereiten ein guter Teil davon verloren. Deshalb die empfindsamen Röschen nur kurz und mit wenig Wasser dünsten.

Grünkohl
Im erntefrischen Zustand entfallen auf 100 Gramm etwa 105 Milligramm Vitamin C. Auch hier gilt: Schonend zubereiten.

Petersilie
Petersilie ist eine wahre Vitamin-C-Bombe und enthält rund 160 Milligramm des wertvollen Nährstoffs auf 100 Gramm. Einziger Nachteil: Von dem Küchenkraut verzehrt man meist bedeutend geringere Mengen als beispielsweise von Zitrusfrüchten. Dennoch lohnt es sich auf jeden Fall, Gekochtes regelmässig mit Petersilie zu garnieren.

Schwarze Johannisbeere
Die Schwarze Johannisbeere hat im Vergleich mit anderen Beerenfrüchten nicht nur einen hohen Eisengehalt, sondern auch einen grossen Anteil an Vitamin C – etwa 175 Milligramm pro 100 Gramm.

Guave
Diese unbekannte Frucht liefert etwa 270 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm und enthält zudem Provitamin A.

Sanddorn
Roh ist die Sanddornbeere wegen ihres säuerlichen Geschmacks kaum geniessbar. Deshalb werden die Früchte meist zu Saft verarbeitet und in geringen Mengen Kompott beigegeben. Das reicht aber auch schon: 100 Gramm Sanddorn enthält um die 450 Milligramm Vitamin C. Das ist rund das zehnfache des Gehalts in Zitrusfrüchten.

Hagebutte
Hagebutte ist reich an den Vitaminen A, B1 und B2 sowie Flavonoiden. Ihr grösstes Plus ist allerdings ihr Vitamin-C-Gehalt, der jedoch je nach Sorte und Reife stark variieren kann. Ein Beispiel: 1250 Milligramm pro 100 Gramm.

Natürlich immer nur in Bio-Qualität und wenn immer möglich roh, nicht erhitzt, gekocht oder gedämpft.

Quelle: apotheken-umschau.de

Übrigens grünes Gemüse und grüne Salte sind zudem blutverdünnend, ganz normal, ohne Risiko wir bei med. Blutverdünnern.