Depression

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So schützen Sie sich einfach vor einem Hirnschlag

Ein halbstündiger täglicher Spaziergang kann laut Forschern die Wahrscheinlichkeit eines Frühtodes wegen Gehirnschlägen und gefährliche Folgen derartiger Blutergüsse reduzieren. Dies ist einem Artikel im Fachmagazin „Neurology“ zu entnehmen.

Ich gehe etwas weiter, weil andere der Meinung sind 30 Minuten joggen, täglich, ist viel besser, auch gegen Alzheimer. Mit joggen produzieren Sie Hirnzellen.

Die Zellen des menschlichen oder tierischen Körpers brauchen für ein normales Leben einen ständigen Zustrom von Nährstoffen und Sauerstoff. Viele von ihnen können eine ziemlich lange Zeit ohne Sauerstoff auskommen — einige Dutzend Minuten oder gar Stunden, aber im Endergebnis wird der Sauerstoffmangel zur Zerstörung der Mitochondrien, der „Zellenkraftwerke“, und zu anderen Störungen im Funktionieren der Zellen führen, was ihren Massentod bewirken kann.

Am anfälligsten sind in dieser Hinsicht die Gehirnzellen. Der Sauerstoffmangel, z.B. bei Schlafapnoe in der Nacht, führt bereits nach wenigen Minuten zu sehr ernsten Folgen, die in der Regel nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Derartige Veränderungen können sowohl während der „grossen“ Gehirnschläge als auch bei weniger ernsthaften Problemen des Funktionierens der Blutgefässe des Gehirns auftreten.

Zur Bewegung sollte auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Denn Alzheimer, Depression oder Schizophränie essen wir uns an.

Quelle: http://n.neurology.org/content/early/2018/09/19/WNL.0000000000006354

Mehr über unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie zu Beginn der Krankheit lesen Sie hier: http://www.alzheimer-heilen.ch/

 

Was fördert eine Depression? Stress oder doch nicht?

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Grün, Natur, Wald, Wiese, Felder, Gewässer: gesund werden

Eine Beschreibung von Günther Brandstetter.

Akademisch geführte Naturerfahrungen! Denn ohne geht es in unserem modernen Leben nicht mehr.

Alles muss heute akademisch sein! Masterarbeiten & Co. Vom TÜV geprüft, CE zertifiziert usw. Alle wollen mit dem Einfachsten Geld verdienen. Brauchts das? Nein, lesen Sie hier:

Das eineinhalb Hektar grosse Land ist jedoch für Kinder gedacht, deren Welt alles andere als heil ist. Die keinen Boden mehr unter den Füssen spüren, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben. Die das ewige Streiten der Eltern ertragen müssen. Die sich von Papa oder Mama ungeliebt fühlen, weil sie schon vor der Geburt unerwünscht waren. Die möglichen Symptome von traumatischen Verlusten und wenig tragfähigen Beziehungen: Depressionen, Aggressionen, Angst- und Wahrnehmungsstörungen. Mit 15.000 Quadratmetern Land will die klinische Psychologin Christine Wondratsch neue Wege öffnen. Sie sind das Herzstück ihrer Praxis in der Marktgemeinde Bad Pirawarth im Weinviertel.

Wie Wald und Wiese wirken Die Idee, das diagnostische und therapeutische Werkzeug um den Lebens- und Erfahrungsraum Natur zu erweitern, kam der klinischen Psychologin während ihrer Zeit am Wiener AKH. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie dort mit Kindern, die an cystischer Fibrose litten, einer angeborenen Stoffwechselerkrankung. Durch den Gendefekt sind Wasser- und Salzhaushalt der Schleimhäute gestört. Zäher Schleim verklebt die Lunge und verstopft die Bauchspeicheldrüse. Die maximale Lebenserwartung liegt bei etwa 40 Jahren. Untersuchungen und Spitalsaufenthalte belasten den Alltag der kranken Kinder. „Das fördert auch Depressionen und Angststörungen wie Arzt- oder Nadelphobien“, sagt Christine Wondratsch. *Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Das geht nur über Vertrauen. Ihre These: Innenräume mit künstlicher Beleuchtung verstärken Hierarchien und erschweren den Zugang zur Psyche der kleinen Patienten.

*Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Nein, es geht besser. Besuchen Sie unsere Spezialseite betreffend Cystischer Fibrose, hier…  (Kinder mit CF werden in der Regel nur 40jährig.)

Nach und nach begann sie, an den Rädchen des klinischen Settings zu drehen. „Ich fing an, mit den Kindern ins Freie zu spazieren, und motivierte sie, begrünte Nischen in den Innenhöfen vom AKH zu suchen“, erzählt Wondratsch. Tisch und Stühle wurden immer häufiger durch Wiese ersetzt, Wände durch Bäume und Sträucher. „Ich konnte beobachten, dass die Kinder draussen deutlich entspannter, offener und geerdeter wurden“, so die Psychologin. Positiver Effekt Wie „Vitamin Grün“ auf Geist und Körper wirkt, wird seit rund 30 Jahren erforscht. Die Zahl der Studien, die den positiven Effekt von Wald und Wiese untermauern, wächst kontinuierlich. So konnte etwa gezeigt werden, dass Kinder, die auf dem Land aufwachsen, deutlich weniger häufig an Asthma, Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien leiden als der urbane Nachwuchs.

Selbst das Betrachten von Natur kann heilsam wirken, wie erstmals eine im Jahr 1984 durchgeführte Studie zeigte: Demnach erholten sich Patienten, die im Krankenzimmer eine grüne Aussicht hatten, schneller von einer Operation und benötigten weniger Schmerzmittel als Patienten, die beim Blick aus dem Fenster Häuserfassaden sahen. Was noch bekannt ist: Fauna und Flora lindern Angst, Stress und Depressionen – Symptome, die besonders der „ausgebrannte“ Mensch schmerzlich kennt. Das Rehazentrum Bad Schönau im südlichen Niederösterreich, in dem unter anderem Burnout-Patienten wieder ins Leben zurückfinden sollen, bietet deshalb seit einem Jahr Gartentherapie an. Es gibt Hochbeete. Gemeinsam mit den Ergotherapeuten werden Salat, Kräuter und Beeren in die Erde gegraben. Das bedeutet: Verantwortung für Setzlinge übernehmen. Aus Brunnenkresse, Thymian, Basilikum, und Rosmarin entstehen Pesto oder Kräutersalz.

Lebensfreude pflanzen Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen heisst die Devise – im Hier und Jetzt, das Burnout-Geplagte häufig verloren haben. Der Garten soll wieder ein Stück Lebensfreude pflanzen. Was neu ist: „Es brennen zunehmend sehr junge Menschen aus, kürzlich war ein 18-jähringer Lehrling bei uns“, erzählt Hanspeter Stilling, ärztlicher Leiter des Reha-Zentrums. Untersuchungen bestätigen die Beobachtung des Mediziners. Der aktuellen MHAT-Studie (Mental Health in Austrian Teenagers) zufolge, kämpft knapp jeder fünfte österreichische Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten,

Körperwahrnehmungsstörungen oder Depressionen. Der US-Autor Richard Louv hat eine Erklärung dafür: Dem Menschen ist die Naturaffinität angeboren, sie spiegelt sich auch in seiner neurologischen Struktur wider. Ein Entzug dieses Erlebnisraums könne demnach krankmachen, er nennt das „Natur-Defizit-Syndrom“.

Kindern fehlen zunehmend natürliche Erlebnisräume, ist auch Wondratsch überzeugt. Das zeige ihre Arbeit mit Kleingruppen, in der eine Handvoll Sieben- bis Elfjährige jede Woche zwei Stunden im Grünen verbringen. „Die Natur ist den Kindern meist ziemlich fremd. Häufig wollen sie gleich wieder heim zu ihrer Playstation.“ Über das analoge Spiel gelinge es aber, Skepsis und Hemmungen abzubauen: Augen schließen nur das wahrnehmen, was zu hören ist. Barfuß Fangen spielen, Gras, Moos, Holz und Steine unter sich spüren. Frösche und Insekten beobachten, im Wald eine Höhle aus heruntergefallen Ästen und Blättern bauen. „Spielen in der Natur ist immer auch ein Stück selbstständiger Weltaneignung mit allen Sinnen. Sie steigert nachweislich den Selbstwert und hemmt Aggressionen, die häufig Symptome für Minderwertigkeitsgefühle sind“, so die klinische Psychologin. Was den Geist noch stärkt: gemeinsam an Lösungen arbeiten, sich in der Gruppe ausprobieren, Beziehungen erleben. Besonders für verhaltensauffällige Kinder ist das eine neue Erfahrung, da „sie häufig sozial isoliert sind“, sagt Wondratsch. „Die Natur ist ein Vermittler, ein offener Kommunikations- und Interaktionsraum, den TÜV-geprüfte Spielplätze, Turnsäle oder ein perfekt eingerichtetes Kinderzimmer niemals ersetzen können.

So einfach könnte gesundes Leben sein. Sie brauchen dazu keinen akademischen Titel und auch keine entsprechende Führung. Betreten Sie doch einfach wieder einmal die Natur!

Antidepressiva: Depression wird durch Nährstoffmangel ausgelöst

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Stress war gestern: Wie werden Sie stressresistent?

Ganz einfach. Jeden Tag.

Das können Sie tun:

  • Richtig gesunde Ernährung.
  • Ein gutes Magnesium einnehmen. Nicht den Schrott, den alle kaufen!
  • Joggen im Wald.
  • Meditation.
  • Wenn Probleme vorhanden sind, diese lösen und in die Zukunft schauen.

Klappt es bei Ihnen nicht, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir erklären dann alles im Detail. Sie werden staunen, Stress und Depressionen sind endlich weg – ohne Medikamente.

Depression, schwarze Gedanken, Burnout: Die beste Lösung

Depression
Für uns ist es immer wieder erschreckend, wie viele Klienten Psychopharmaka schlucken. Aber auch zu wissen, dass jede 4. Frau und jeder 5. Mann dieses Teufelszeugs einnimmt, in der Hoffnung eine einfache Lösung gefunden zu haben. Das Verrückte dabei, viele schwören auf diese Medikamente, wie es ihnen gut geht. Sie merken gar nicht, wie sie sich verändern, langsam schleichend. Wie happige Nebenwirkungen auftauchen, die der Arzt mit neuen Medikamenten versucht in Griff zu bekommen.

Nein, das kann und ist nicht die Lösung für einen Menschen, der die Gesundheit liebt.

Was können Sie tun damit Sie
aus dem Teufelskreis von
schlechten Gedanken,
Depression und
Burnout herauskommen?

  1. Beginnen Sie mit einer gesunden Ernährung.
    Bei Übergewicht nehmen Sie dabei automatisch ab.
    Dabei entgiften, entschlacken und entsäuern Sie Ihren Körper und Geist!
  2. Gehen Sie für mindestens 2 Wochen, noch besser 3 – 4 Wochen in die Berge. Mind. auf 1’600 Meter ü. M. Wandern Sie täglich. Wandern Sie so, dass Sie ins schwitzen kommen, Ihren Körper brauchen.  3 – 5 Stunden. Essen Sie weiterhin gesund und logieren Sie in einem einfachen Hotel oder in einer Pension. Auch wenn Sie das Geld für ein Luxushotel haben. Lassen Handy, Smartphone, Tablet, Laptop usw. zu Hause. Schreiben Sie Ihren Liebsten Karten… Leben Sie einfach und eher karg.
    Sie werden bereits nach wenigen Tagen sehen wie Ihr Körper und Geist auflebt. Schlechte Gedanken verschwinden. Beginnen Sie zu joggen, langsam und korrekt. Kraftraining und/oder Gymnastik ist ebenfalls sehr zu empfehlen.
  3. Beginnen Sie sofort mit meditieren. Atmen ist Leben. Mind. täglich 1/2 Stunde.
  4. Überlegen Sie sich, was Sie in Ihrem Leben ändern können oder müssen, damit Sie nicht wieder in den Teufelskreis kommen.
  5. Beantworten Sie unsere Fragen, die Sie in unserer Sprechstunde schriftlich mitbekommen. So lernen Sie sich gut kennen und finden Lösungen für Probleme, die sich plötzlich gar nicht mehr als Probleme darstellen.

Nur natürlich können Sie sich selber helfen. Unser Körper ist dafür bestens ausgerüstet. Mit Medikamenten lösen Sie keine psychischen Probleme, sie fördern körperliche Probleme.

Wir sind für Sie da, melden Sie sich.

Wiedereinmal ein Feedback aus unserem Gästebuch

«Erst vor wenigen Wochen war ich in Ihrer Sprechstunde. Schon nach wenigen Tagen hat sich viel verändert und verbessert. Und heute geht es mir gut. Sehr gut sogar.

Früher hiess es immer das ist ihre Depression, das sind ihre Wechseljahre, das ist der Stress und der Verlust von lieben Menschen. Nehmen sie halt mehr Pillen.

So ging das über Jahre, viele Jahre. Ich habe mich immer mehr zurückgezogen bis eine Freundin mir Ihre Internetseite bekannt gab und mich zu Ihnen begleitete.

Meine Depression, war es überhaupt eine??? ist in wenigen Tagen weg, Schmerzen weg, Wechseljahre weg.

Wunderbar, ich habe begonnen zu leben.

Herzliche Grüsse aus meinen Ferien, es regnet, deshalb habe ich Zeit. Zeit für mich, Zeit zum nachdenken, Zeit zum atmen. Daaaas tut mir sooo guuuut.

Marta St»

Mein Kommentar:

Vielen Dank für Ihr Feedback. Sehr gut war, dass Sie bereits begonnen haben die Psychopillen langsam herunterzufahren. Und Sie haben schnell eingesehen, das ist das wichtigste.

Wünsche Ihnen weiterhin schöne Ferien und freundliche Grüsse

Mehr Feedbacks finden Sie hier, positive und auch kritische…

 

Unsichtbarer oder schon vergessener Stress

Stress kostet Energie, viel Energie und gilt als grossen Krankmacher.

Wir verstehen unter Stress Gehetztheit und Angetriebenheit, den Druck, bei unserer Arbeit. Immer schneller, immer besser, immer billiger, immer überall dabei zu sein…

Was jedoch vergessen wird, ist der unsichtbare Stress. Unsichtbar und deshalb nicht richtig wahrgenommen. Oder der vergessene Stress.

Wir leben in unserer Gemeinschaft mit vielen, zu vielen Reglen und Vorschriften, dass ein stressfreies Leben kaum noch möglich ist.

Wie reagiert der Körper?

  • Unsere Muskeln sind angespannt!
    Hochgezogene Schultern, angespannter Bauch, Gesichtsmuskeln und sehr wichtig die Kiefermuskeln und die Zunge, vor allem in der Nacht. Dadurch atmen wir auch nicht mehr korrekt. Wir hecheln nur noch durch unser Leben. Das Herz meldet sich mit Herzrhythmusstörungen…, ewige Müdigkeit… usw. Der Körper reagiert und fragt das Hirn: «heee, was machst du mit mir?»

Viele Menschen sind den ganzen Tag bei der Arbeit angespannt und können erst Zuhause loslassen. Doch auch das gelingt nicht immer, weil die Erwartungen Zuhause heute auch extrem hoch sind. Sogar in der Nacht, wollen wir unseren Partner nicht enttäuschen und seine Erwartungen erfüllen. Was für viele Stress bedeutet.

Ein weiterer Stressfaktor, wir nennen
ihn den vergessenen Stress,
ist unsere Ernährung!

Wir vergewaltigen unseren Körper täglich mit miserabler, sehr ungesunden, ja giftigen Ernährung. Unser Körper hält viel aus, auch dieser Ernährungsstress. Bis er dann wie bei allem anderen Stress unter der Last zusammenbricht und in Form einer meist ernsthaften Krankheit rebelliert.

Was machen wir daraus. Nichts!

Wir gehen zum Arzte und vergiften unseren Körper mit Medikamenten. Der Teufels-Stresskreis beginnt… und kann Jahre oder Jahrzehnte dauern. Lebensqualität ist futsch, Ängste tauchen immer mehr auf. Die wiederum mit Psychopharmaka behandelt werden. Doch Psychopharmaka fördert Ängste, Panikattacken und noch vieles mehr. Krebs ist auch eine Folge von Stress in allen Formen…

Sie möchten mehr über Stressminderung wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir klären auf und zeigen Ihnen die einfachsten Möglichkeiten Stress abzubauen und zu meiden.

Erstaunlich: Medizinstudenten leiden an Depression und Suizidgedanken

Wie eine Meta-Analyse zeigt, die bei JAMA Network veröffentlich wurde, leiden 27,2 % der Medizinstudenten an Depression und die Gesamtprävalenz von Suizidgedanken beträgt 11,1 %. 15 % sind in psychiatrischer Behandlung.

Die Gründe dafür: Stressiges Studium

Ob das bei uns in der Schweiz ähnlich ist? Durchaus.

Was bekommen wir für Ärzte, wenn sie schon im Studium grösste Probleme haben und Psychopharmaka nehmen? Solche, selber kranke Ärzte, behandeln Patienten. Kommt das gut?

 

Antibabypillen fördern Depressionen um bis zu 80 Prozent

Die Verwendung von hormoneller Empfängsnisverhütung kann Depressionen vor allem bei Mädchen fördern. Für viele Frauen ist das nicht überraschend. Sie kennen Depression, schwarze Gedanken und Stimmungsschwankungen nur zu gut.

Eine neue Studie, veröffentlicht von JAMA Psychiatrie deckt auf.

Quellen: BeforeItsNews.com  | JAMANetwork.com | Healthline.com | Stress.org