Kategorie: Akne

 

Informationen zu Akne vulgaris

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Grüner Tee und Grüntee-Extrakt hilft Haut natürlich heilen

Grüner Tee-Extrakt ist auch bei schweren Hautläsionen zu empfehlen.

Die Behandlung mit Grüntee (als Getränk, zum auftragen oder in speziellen Cremes) reduziert Pickel, Knötchen und Zysten im Körper. Dermatologen empfehlen jetzt EGCG-infundierte Produkte (Tee-Verbindung Epigallocatechin-Gallat) an ihre Patienten, um die Schwellung und Narbenbildung von Akne zu reduzieren.

Dementsprechend werden diese natürlichen Behandlungen leichter vom Körper akzeptiert und produzieren weniger Nebenwirkungen. Für die besten Ergebnisse, empfehlen medizinische Fachleute sowohl Einnahme in Verbindung mit topischer Anwendung einer grünen Tee-Creme auf den betroffenen Bereich aufzutragen.

Wir empfehlen Grüntee zum trinken pur und als Grüntee-Extrakt auf die Haut aufzutragen. Fusspilze, Narben, Wunden gehen zurück und heilen besser mit Grüntee als mit Traubenkern, Zitrone, Rosmarin oder Jojoba.

Verwenden Sie nur Bioqualität.

Als Variante können Sie auch flüssiges Magnesium auf die Haut auftragen. Flüssiges Magnesium jedoch nicht trinken! Angenehmer ist jedoch Grüntee.

Grüntee: Fusspilz, Akne, Blasenentzündung natürlich heilen

Neben einer gesunden Ernährung können Sie Fusspilz, Akne und Blasenentzündung mit, und da werden Sie staunen, Grüntee natürlich behandeln und heilen.

Die grüne Tee-Verbindung hat eine starke antifungale Aktivität und hilft gegen die primären Ursachen von Fusspilz, Pilznagelinfektion, Juckreiz und Ringelflechte. Machen Sie mit Grüntee ein Fussbad. Schon ein 15-minütiges Grüntee-Fussbad verbessert die Symptome signifikant. Bleiben Sie dran und wiederholen Sie die Fussbäder bis der Fusspilz, die Infektion usw. nicht wieder auftaucht und komplett weg ist.

Grüntee ist auch ideal bei Akne. Hier können Sie eine Naturkosmetik als Lotion mit mind. 2 % Grüntee verwenden oder Grüntee auftragen. Und natürlich die Ernährung auf gesund anpassen. Auch bei anderen Hauterkrankungen, z.B. bei einer Hautinfektion sehr empfehlenswert.

Bei Blasenentzündung, E. coli-Bakterien, trinken Sie Grüntee, mehrere Tassen über den Tag verteilt. Grüntee tötet die guten Bakterien nicht. Getrunkener Grüntee kann tatsächlich das Niveau der guten Bakterien steigern.

In unserer Sprechstunde klären wir über eine gesunde Ernährung auf. Warum nicht hier? Gute Frage, weil Ernährung ein grosses Tabuthema ist und es so viele Irrtümer gibt, wie sonst nirgends.

Anmerkung: Natürlich in Bioqualität! Lauwarm aufgetragen oder getrunken.

Quelle: NF Org

Das Geschäft mit der Hormonspirale: Profit gegen die Gesundheit

Wir haben schon mehrmals von Hormonen gewarnt, hier wiederum:

Nebenwirkungen der Hormonspirale

Sehr häufige Nebenwirkungen (betrifft mehr als 1 Anwenderin von 10) :

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schmerzen im Becken, Veränderung des Blutungsmusters: verstärkte Blutung (Hypermenorrhoe), zu seltene Monatsblutungen (Oligomenorrhoe), verminderte Blutung (Hypomenorrhoe), Ausbleiben der Monatsblutung (Amenorrhoe), Schmierblutungen, Entzündung der Scheide und des äußeren Genitals (Vulvovaginitis), Ausfluss aus der Scheide

Häufige Nebenwirkungen:

betrifft 1 bis 10 Anwenderinnen von 100

Depressive Stimmung, Depression, Nervosität, verringerter Geschlechtstrieb (Libido), Migräne, Übelkeit, Akne, übermäßiger Haarwuchs mit männlichem Verteilungsmuster (Hirsutismus), Rückenschmerzen, Eierstockzysten, schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe), Brustschmerzen, Brustspannen, Ausstoßung (Expulsion) von Mirena, Gewichtszunahme

Gelegentliche Nebenwirkungen:

betrifft 1 bis 10 Anwenderinnen von 1000

Blähungen, Haarausfall (Alopezie), Juckreiz (Pruritus), Ekzeme, Verfärbung der Haut (Chloasma), verstärkte Pigmentierung der Haut (Hyperpigmentierung), Entzündungen im Beckenbereich, Entzündungen der Schleimhaut des Gebärmutterhalses (Zervizitis) und der Gebärmutter (Endometritis), Papanicolaou-Abstrich normal, Klasse II, Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme)

Seltene Nebenwirkungen:

betrifft 1 bis 10 Anwenderinnen von 10000

Durchstossung (Perforation) der Gebärmutter

Zusätzlich zu den körperlichen kann es auch zu psychischen Nebenwirkungen kommen. Neben Depressionen, die im Beipackzettel aufgeführt sind, wurden an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Panikattacken, Angstgefühle, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Unruhe gemeldet. Das Ärzteblatt warnte daher bereits 2009 vor diesen Nebenwirkungen. https://www.aerzteblatt.de/archiv/64623
Interessant ist auch ein Vergleich der Beipackzettel unterschiedlicher Länder. https://www.risiko-hormonspirale.de/beipackzettelvergleich.html. Im deutschen Beipackzettel fehlen beispielsweise im Vergleich zum österreichischen die häufigen Nebenwirkungen Nervosität, verringerter Geschlechtstrieb und Gewichtszunahme.

Millionen Frauen im gebärfähigen Alter verhüten mit der Hormonspirale – Tendenz steigend. Gefeiert als Kreuzung aus Pille und Spirale, ist die Hormonspirale seit ihrer Markteinführung 1995 weltweit verbreitet. Doch offensichtlich ist sie lange nicht so gut wie ihr Ruf. Die meisten Frauen realisieren das erst viel später, weil die Risiken und Nebenwirkungen von Frauenärztinnen verharmlost werden. Zudem bekommen – laut Umfragen im deutschsprachigen Raum – etwa 80 % der Frauen keinen Beipackzettel und können daher ihre Symptome nicht zuordnen.

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Quelle: netzfrauen.org

Testosteronmangel bei Mann und Frau

Die Mehrheit der Männer und Frauen leidet unter Testosteronmangel.

Warum?

Weil wir unseren Körper nur noch schwächen und nicht mehr stärken!

Die Symptome:

  1. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Gefühl von Depression, keine Freude mehr
  2. Gedächtniss- und Schlafstörungen, Konzentrationsmangel
  3. Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  4. Keine Energie, keine Kraft mehr
  5. Lustlosigkeit, alles ist egal, Augen- zu und Durch-Mentalität
  6. Verringertes sexuelles Verlangen
  7. Erektionsstörungen, schwächere Erektionen
  8. Fruchtbarkeitsprobleme
  9. Verringerte Muskelkraft und Muskelabbau
  10. Rückgang der Körperbehaarung
  11. Zunehmendes Bauchfett und/oder generell Übergwicht
  12. Blutarmut
  13. Schweissanfälle, Hitzewallungen
  14. Knochenschwund, auch Osteoporose genannt
  15. Zuckererkrankung (Diabetes)
  16. Herz- und Gefässerkrankungen, sowie ein erhöhter Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck und Aterienverkalkung (Gefässverstopfung).

 

Die Werte:

Männer
Als Mann haben Sie einen Mangel an Testosteron, sobald Ihr Testosteronspiegel unter folgende Werte fällt:

  1. 20-39 Jahre: 9,00 nmol/L
  2. 40 Jahre und älter: 12,15 nmol/L

Frauen
Als erwachsene Frau haben Sie einen Mangel an Testosteron, sobald Ihre Testosteronwerte niedriger sind als:

  1. Vor den Wechseljahren: 0,35 nmol/L
  2. Nach den Wechseljahren: 0,24 nmol/L

Zur Beachtung: Nmol/L bedeutet Nanomol pro Liter Blut. Nanomol steht für eine spezielle Anzahl von Teilchen.
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Was macht die Schulmedizin:

Ein Mangel an Testosteron kann durch Testosteronergänzungsmittel in Form von Cremen, Sprays, Pflastern, Tabletten und Injektionen aufgefrischt werden. Dabei ist es wichtig, die richtige Dosierung zu verwenden. Diese darf niemals die Menge an Testosteron übersteigen, die Ihr Körper normalerweise selbst im Stande ist, zu erzeugen. Die Behandlung kann sonst unerwünschte Folgen nach sich ziehen. Das Problem selber wird nicht gelöst und ständig Hormone als Ergänzungsmittel können nicht die Lösung sein.

 

Was können Sie selber tun, dass Sie wieder zu Kraft finden:

  • gesunde Ernährung, natürlich mit Nährstoffen
  • Versorgen Sie zudem Ihren Körper mit Zink, Vitamin D3, Vitamin B12 und Magnesium
  • Kommen Sie in Bewegung, Joggen, Kraftsport, Tanzen… Muskeln produzieren das männliche Sexualhormon Testosteron. Das gilt auch für Frauen, die jedoch verglichen zum Mann nur 10 % der Menge Testosteron im Blut hat. Das ist des Rätsels Lösung bei Powerfrauen.
  • Überdenken Sie Medikamente, die Sie einnehmen

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne in unserer Sprechstunde zur Verfügung.

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Die Nebenwirkungen von medizinsichen Hormonen:

Ausserliche Anwendung als Gel
Häufige Nebenwirkungen:
Veränderungen von Laborwerten (Blutfette, Zunahme der Blutzellenzahl), Kopfschmerzen, Prostatabeschwerden, Brustschwellung, Brustdrüsenschmerz, Schwindel, nervliche Missempfindung, Gedächtnisverlust, Überempfindlichkeit, Stimmungsschwankungen, Bluthochdruck, Durchfall.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Gelbsucht und Veränderungen von Leberfunktionstests.
bei Hypogonadismus-Therapie:
lang anhaltende und schmerzhafte Dauererektionen, Prostatabeschwerden, Prostatakrebs, Harnverhalten.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Gewichtszunahme, Muskelkrämpfe, Nervosität, Depression, Feindseligkeit, Atemaussetzer im Schlaf, Hautreaktionen, Akne, Fettigkeit der Haut, Haarausfall.
bei längerer Behandlung und/oder hoher Dosierung:
Überschuss an Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium, anorganischen Phosphaten und Wasser im Körper, Hodenverkleinerung, Verminderung der Spermienzahl, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), Überempfindlichkeitsreaktionen.

Ausserliche Anwendung als Lösung
Häufige Nebenwirkungen:
Cholesterin-Überschuss im Blut, Störungen der Blutzucker-Regulation, Wut, Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Migräne, Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Akne, Hautprobleme, Blutbildveränderungen, erhöhter PSA-Wert.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Haarbalgentzündungen, übermäßiges schwitzen, Überschuss an Triglyceriden im Blut, Gewichtszunahme, nervliche Missempfindungen, Spannungsgefühl in der Brust, Knoten in der Prostata, erhöhter Testosteronwert im Blut.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Änderungen von Laborwerten, erhöhter Kreatinin-Wert im Blut, verstärkte männliche Haarverteilung, Überbehaarung, Appetitzunahme, Störungen des Gefühlslebens, Nervosität, Feindseligkeit, Gedächtnisverlust, Überempfindlichkeit, Riechstörung, Geschmacksstörung, Erniedrigung des diastolischen Werts des Blutdrucks, fliegende Hitze, Erweiterung von Blutgefäßen, Verschlechterung von Atemaussetzern im Schlaf, Atemstörungen, krankhafte Leberwerte (einschließlich Bilirubin), Haarausfall, Nesselsucht, Haarverfärbung, Hautreaktionen (einschließlich Talgfluss), Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Prostatabeschwerden, Verschlechterung einer gutartigen Prostata-Vergrößerung, Beschwerden beim Wasserlassen, Harnwegsinfektionen, Harnwegsverengung, Vermännlichung (beim Ungeborenen, Säugling, Kind und Frauen), Schädigung von Ungeborenen, Brustspannen/-schmerzen, empfindliche Brustwarzen, Veränderung der Libido, häufigere Erektionen, Unterdrückung der Spermienneubildung(bei hochdosiertem Testosteron), verminderte Hodengröße, Hodenschrumpfung, Dauererektion, Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwäche, Unwohlsein, vermindertes HDL.
bei hoher Dosierung oder längerer Behandlung:
Störungen des Mineralhaushalts (Speicherung von Natrium, Kalium, Chlorid, Calcium, anorganischen Phosphaten, Wasser).

Einnahme
Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Prostatakrebs, Zunahme der Blutzellenzahl, Wassereinlagerung im Körper, Depression, Nervosität, Stimmungsschwankungen, gesteigerte Libido, verminderte Libido, Muskelschmerzen, Bluthochdruck, Übelkeit, Juckreiz, Akne, Brustschwellung, Verminderung der Spermienzahl, Dauererektionen, Prostataerkrankung, unnormale Leberwerte, Fettstoffwechselstörungen, erhöhter PSA-Wert.
bei Knaben vor der Pubertät:
vorzeitige Geschlechtsentwicklung, häufigeres Auftreten von Erektionen, Vergrößerung des Penis und vorzeitige Schließung der Wachstumsfugen in den Knochen.

Anwendung als Injektion
Häufige Nebenwirkungen:
Zunahme der Blutzellenzahl, Gewichtszunahme, Hitzewallung, Akne, Anstieg des PSA-Wertes, Prostatakrebs, gutartige Prostatavergrößerung, verschiedene Arten von Reaktionen an der Injektionsstelle (Schmerzen, Jucken, Rötung).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Verdickung des Blutes, Überempfindlichkeitsreaktionen, Appetitzunahme, Anstieg des Glykohämoglobin, Anstieg des Cholesterin im Blut, Cholesterinüberschuss im Blut, Anstieg der Triglyceride im Blut, Depression, seelische Störung, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Aggression, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Zittern, Herz-Kreislaufstörung, Bluthochdruck, Schwindel, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Husten, Atemnot, Schnarchen, Sprechstörung, Durchfall, Übelkeit, unnormale Leberfunktionswerte, Anstieg von Leberwerten, Haarausfall, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, trockene Haut, Gelenkschmerzen, Schmerzen in Armen und Beinen, Muskelstörungen, Steifigkeit in der Skelettmuskulatur, Anstieg des CK-Wertes im Blut, Abnahme des Harnflusses, Harnverhaltung, Harnwegsstörung, nächtlicher Harndrang, Harnabflusstörungen, unnormaler Untersuchungsbefund der Prostata, Verhärtung der Prostata, Prostata-Entzündung, Prostata-Störungen, Libidoveränderungen, Hodenschmerzen, Verhärtung der Brust, Brustschmerz, Brustschwellung, Anstieg des weiblichen Hormons im Körper, Anstieg des Testosteron, Müdigkeit, Schwäche, vermehrtes Schwitzen.

Besonderheiten:
Testosteron kann den Gehalt des Blutes an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin), an Blutzellen und Blutfetten ebenso verändern, wie die Leberfunktion. Alle diese Werte sind vom Arzt regelmässig zu überprüfen.

Fazit: Es geht ohne Nebenwirkungen, ohne frühzeitigen Tod, wenn Sie selber aktiv werden!

PCO (Polyzystisches Ovar-Syndrom), Stoffwechselstörung

Rund 100’000 Frauen sind in der Schweiz davon betroffen. Oft bleibt die Hormonstörung unerkannt oder wird falsch diagnostiziert und auch falsch behandelt.

Die Ursachen für PCO sind bis heute für die Schulmedizin nicht geklärt. Man geht davon aus, dass genetische Faktoren eine grosse Rolle spielen – wissenschaftlich bewiesen ist es aber noch nicht. Ausgelöst wird PCO durch kleine Zysten in den Eierstöcken, die für ein Hormonungleichgewicht sorgen. Dadurch kommt es zu unregelmässigen Regelblutungen und kann Schwangerschaften verhindern. Wird PCO falsch behandelt kann es ausserdem zu ernsthafteren Erkrankungen wie Typ 2 Diabetes, Depression, oder Herzkrankheiten führen. PCO-Patienten haben einen erhöhten Testosteronspiegel. Diese männlichen Hormone lassen die Regel oft ausbleiben, behindern die Chance auf eine Schwangerschaft und führen vermehrt zu Fehlgeburten.

Die Symptome oft Übergewicht, unregelmässige Menstruationsblutung, Akne (unreine, fettige Haut und Haare), Haarverlust im Kopfbereich, vermehrt Haarwuschs am Körper, Unfruchtbarkeit.

Der Arzt veschreibt Clomifen mit folgenden Nebenwirkungen:

Häufig: Eierstockvergrößerung, Hitzewallungen, leichte allergische Reaktionen der Haut (Rötung, Brennen).

Gelegentlich: Unterbauchbeschwerden, Blähungen, prämenstruelles Syndrom, Übelkeit und Erbrechen, Brustspannen, Kopfschmerzen, Sehstörungen.

Selten: Nervosität, Schlafstörungen, Benommenheit, Schwindel, Lichtempfindlichkeit, vermehrtes Wasserlassen, verstärkte Regelblutung, Müdigkeit, Depressionen, allergische Reaktionen (Nesselsucht, Stevens-Johnson-Syndrom oder Lyell-Syndrom, Gesichtsschwellungen, Hautausschlag), Gewichtszunahme. Quelle: onmeda.de

Wir verschreiben in unserer Sprechstunde gesunde, korrekte Ernährung und Bewegung. Natürlich auch das Absetzen der Pille, Spirale o.ä. Der Körper kann so die Stoffwechselstörung ohne Probleme lösen und heilt die Krankheit in der Regel schnell.

Sprechen Sie uns in unserer Sprechstunde darauf an – oder in unserem Fragebogen.

Akne und das Antibiotikum Doxy.

Doxy. (Namen fürfen wir nicht nennen, Zensur) ist ein antibakterielles und entzündungshemmendes Antibiotikum aus der Gruppe der Tetrazykline, das zur Behandlung bakterieller Infektionskrankheiten, bei Akne und Rosazea eingesetzt wird.

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum soll Akne durch Bakterien ausgelöst werden? Ist es tatsächlich eine Infektionskrankheit? Und warum?

Aha, dass Sie Medikamente schlucken können, eine gute Antwort.

Akne ist jedoch ein Ernährungsproblem (zu 90 %) und ein Hormonproblem (zu 10 %), sonst nichts. Der Körper voller Gift reagiert in Form von Pickel, fettiger unreiner Haut… Ich weiss, ich weiss, Ihr Arzt sieht das anders und verschreibt Ihnen Doxycyclin. Und verheilt die Akne? Sie wissen es selber, da müssen wir nichts schreiben!

Schauen wir einmal die Nebenwirkungen an:

Häufige Nebenwirkungen:
Sodbrennen, Magendruck, Erbrechen, Blähungen, Fettstühle, Durchfall.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Mundschleimhautentzündungen, Rachenschleimhautentzündungen, Heiserkeit, Schluckbeschwerden, allergische Reaktion mit Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Rötungen, Schwellungen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Fieber, Wassereinlagerungen im Gewebe, Erythema exsudativum multiforme, Asthma, Anaphylaxie; Lichtempfindlichkeit mit Sonnenbrand, Fingernagelablösung; Blutgerinnungsstörungen, Blut im Urin.

Seltene Nebenwirkungen:
Lyell-Syndrom, exfoliative Dermatitis, Schädelinnendruckerhöhung mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Sehstörungen; Blutbildveränderungen wie Abnahme der weißen Blutkörperchen oder Blutplättchen sowie Zunahme der weißen Blutkörperchen, Lympherkrankungen, Blutarmut und veränderte Blutkörperchen; Nierenschädigungen, Empfindungsstörungen, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Muskelschmerzen, Unruhe, Angstzustände, Geruchsstörungen, Geschmacksstörungen, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Gesichtsschwellung, Zungenschwellung, Kehlkopfschwellung, Atemwegsverengungen, Herzrasen, Atemnot, Blutdruckabfall, Schock, Herzstillstand.

Vereinzelte Nebenwirkungen:
Schwarze Haarzunge, Darmentzündungen, epileptische Krampfanfälle.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:
Während der Therapie mit Doxycy. kann es zu einer Pilzbesiedlung mit Entzündungen im Mund- und Rachenraum, dem Magen-Darm-Trakt oder den Geschlechtsteilen kommen.

Bei Kindern kann es während der Behandlung zu bleibenden Verfärbungen an den Zähnen und im schlimmsten Fall zu Störungen des Knochenwachstums kommen.

Während der Schwangerschaft und bei Überdosierungen ist die Gefahr von Leberschäden und Bauchspeicheldrüsenentzündungen erhöht.

Quelle: onmeda.de

Na, da staunen Sie.

Die Akne heilt nicht und zudem bekommen Sie noch zahlreiche Geschenke in Form von happigen Nebenwirkungen. Wollen Sie das? Nein. Warum lesen Sie den Beipackzettel nicht?

Ernähren Sie sich gesund und Akne ist nach ein paar Wochen kein Thema mehr. In unserer Sprechstunde klären wir auf…