Zucker

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Trinken Sie viele Süssgetränke? So machen Sie die Pharmaindustrie reich!

Glaubt man der Zuckerindustrie, ist Zucker gesund, und doch werden zuckerhaltige Getränke mit 13 Krebsarten in Verbindung gebracht. 

Die Deutschen lieben Süßes. Im Jahr 2017 konnte die deutsche Zuckerindustrie einen Erlös von insgesamt rund 2,64 Milliarden Euro erwirtschaften. Eigentlich will keiner Zucker haben und doch sind viele Produkte richtige Zuckerbomben. Immer mehr Länder sagen dem Zucker den Kampf an, doch was ist mit Deutschland? Nicht mehr als 25 Gramm sollte man täglich aufnehmen, doch in Deutschland liegt der tägliche Verzehr bei 90 Gramm.

In vielen Lebensmitteln ist Zucker versteckt, ohne dass wir es ahnen. In einer Fertigpizza etwa stecken mehrere Würfel Zucker. Obwohl schon längst der letzte Konsument wissen sollte, dass gerade zuckerhaltige Getränke alles anderes als gut für die Gesundheit sind, wird fleißig weiter konsumiert. Allein die Folgen durch den Zuckerkonsum kosten mittlerweile Milliarden Euro, aber in Deutschland braucht die Zuckerlobby keine Regulierungen zu befürchten.

Kennen Sie die ILSI Research Foundation? Sie ist eine gemeinnützige Organisation, deren Aufgabe es ist, Wissenschaftler zusammenzubringen, um die Umweltverträglichkeit und die menschliche Gesundheit zu verbessern – finanziert wird sie weitgehend durch Unternehmen der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikindustrie wie Coca-Cola und Nestlé. Warum auch Coca Cola plötzlich gesund sein soll und wie die  Regierungen unterwandert werden, haben wir Ihnen bereits geschildert.

Fakt ist: Wer einen gesunden Lebensstil pflegt, kann sein Risiko für zahlreiche Krankheiten vermindern, inklusive verschiedener Krebsarten.

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Quelle: netzfrauen.org

Bei Früchten sind wir der Meinung. Fruchtzucker fördert Diabetes. Nö! Mehr dazu in unserer Sprechstunde.

Warum verlangt der Körper nach Süssigkeiten, vor allem nach Mahlzeiten?

Viele Menschen sehnen sich nach dem Essen nach etwas Süssem – aber warum? 

Experten haben mehrere Gründe aufgezeigt: Sie werden mit einer Vorliebe für süsse Lebensmittel, Ihre Kindheit, Geschmack, Gewohnheiten und emotionale Bedürfnisse geboren. Hier ist ein genauerer Blick auf jeden einzelnen:

  • Angeborene Vorliebe für süsse Speisen
    Laut Ernährungsberaterin Fiona Hunter wird jeder mit einer Vorliebe für süsse Speisen geboren. Die Evolution hat dazu geführt, dass Menschen zuckerhaltige Lebensmittel mögen, weil sie im Vergleich zu bitteren und sauren Lebensmitteln, die eher giftig sind, als sicher und nahrhaft gelten. Darüber hinaus haben Menschen auch einen evolutionären Antrieb, energiereiche Nahrungsmittel wie Zucker zu sich zu nehmen. Nach Angaben des klinischen Psychologen Jen Nash lieferte Zucker, die für das Überleben notwendige Energie, wenn Nahrung knapp war. “Gehirn-Scans zeigen, dass die Zuckeraufnahme dazu führt, dass Dopamin im Gehirnbereich freigesetzt wird, was mit Motivation, Neuheit und Belohnung verbunden ist. Wir können uns also besser fühlen, wenn wir Zucker essen “, erklärte Nash.
    Als Menschenaffen haben wir vor allem Früchte, reif und süss gegessen. Also gesunder Zucker. Heute sind wir der irren Meinung, dass Früchte Diabetes fördert oder auslöst.
  • Geschmack
    Wenn Sie alle fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen – süss, sauer, salzig, scharf und bitter – in einer Mahlzeit einnehmen, fühlen Sie sich nach dem Essen wirklich zufrieden. Wenn jedoch einer von ihnen fehlt, wie etwas Süsses, neigen die Menschen dazu, den fehlenden Geschmack zu suchen.
  • Kindheit
    Sie haben möglicherweise zuckerhaltige Nahrungsmittel gegessen, als Sie ein Kind waren. Hunter sagte, dass die Art von Lebensmitteln, die Menschen nachsehnen, oft in der Kindheit geformt werden. Im Allgemeinen basieren sie auf den Nahrungsmitteln, die als Belohnung oder als Belohnung gegeben werden. Heute leider Süssigkeiten und keine Früchte. So leidet bereits bei Kindern die Zahngesundheit.
  • Gewohnheiten
    Viele Menschen sehnen sich nach etwas Süssem aufgrund einer gewohnten Regel, wie eine Mahlzeit, die unvollständig ist, ohne etwas Süsses.
  • Emotionale Bedürfnisse
    Einer der Gründe, warum sich Menschen nach süssen Speisen sehnen, ist, dass sie sich nach einer “inneren” Süsse im Leben sehnen. Essenszeiten sind eine Möglichkeit, sich mit Familienmitgliedern zu treffen und sich mit ihnen zu verbinden, so dass sich die Menschen mit Liebe, Fürsorge und Spass “erfüllt” fühlen. Manche Menschen verbringen jedoch ihre Mahlzeiten alleine, was möglicherweise der Grund ist, warum sie ein “inneres” Bedürfnis nach Süsse haben. Im Gegenzug suchen sie nach anderen Wegen, um dieses Bedürfnis zu erfüllen, nämlich durch süsse Speisen. Manche Menschen sehnen sich auch nach süssen Speisen, weil sie es gewohnt sind, süsse Leckereien als Belohnung zu verwenden. Andere sehnen sich nach Süssigkeiten, weil sie ihre Gefühle nicht verarbeiten können. Als Folge neigen sie dazu, zu viel zu essen, wenn sie sich emotional fühlen, weil sie süsse Aromen mit Komfort aus der Kindheit assoziiert haben. Für Stress und Ängste abzubauen sind Süssigkeiten besser als Psychopharmaka, denn die wirken genau gleich, haben jedoch starke Nebenwirkungen bis zum Suizid. Doch mit zuviel Süssigkeiten ernähren Sie auch Krebszellen.

Gesunde Möglichkeiten, Heisshunger nach Süssigkeiten zu mindern

Obwohl Zucker Wachheit, Stimmung und Energie erhöht, ist zu viel Zucker im Körper schädlich. Zucker wird im Körper als Glykogen gespeichert, eine Brennstoffreserve. Wenn die Glykogenspeicher voll sind, wird der überschüssige Zucker in Fett umgewandelt und als Fettgewebe gespeichert. Zu viel Zucker im Körper kann auch zu übermässigen Insulinspiegeln führen, was zu gesundheitlichen Problemen wie Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes führt. Zum Glück gibt es gesunde Möglichkeiten, Zucker-Heisshunger zu mindern oder zu stoppen. Dazu gehören folgende:

  • Essen Sie Nahrungsmittel, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind
    Wenn Sie mehr Nahrungsmittel essen, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind, können Sie die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insul. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) verbessern. Dies wiederum hilft dem Körper, Zucker zu verstoffwechseln und zu verbrennen.
  • Essen Sie ausgewogene Mahlzeiten mit ausgewogenem Nährstoffgehalt
    Dies wird Ihnen helfen, sich länger gesättigt zu fühlen und den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, was wiederum dazu beiträgt, das Verlangen nach Zucker zu reduzieren.
  • Stresspegel verwalten
    Zu viel Stress und hohe Cortisolspiegel können zu Heisshungerattacken führen. Stress kann auf viele Arten bewältigt werden, wie Meditation, Bewegung und gesunde Ernährung.
  • Essen Sie natürliche Lebensmittel
    anstatt zuckerhaltige Junk-Food-Menüs, essen Sie natürliche süsse Lebensmittel wie Früchte, Süsskartoffeln, Zimt und Tomaten.
  • Essen Sie gesunde Fette in Ihrer Ernährung
    Gesunde Fette bieten Sättigung und helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Gesunde Fette können in Avocado, Nüssen und Samen gefunden werden.

Quelle: Experts reveal why we always seem to crave sweets after meals

Fazit: Je gesünder Sie essen und Ihren Körper mit Nährstoffen versorgen, desto weniger braucht er Süssigkeiten.

Ist Nestlés neuer Zucker gesund oder wenigstens gesünder?

Zucker ist in aller Munde und davon viel zu viel – doch Konsumenten und auch Politik wachen auf. Erst im April hat Grossbritannien eine Zuckersteuer auf zu süsse Softdrinks erhoben, denn gesundheitliche Folgen wie Diabetes Typ 2 oder Übergewicht verursachen hohe Kosten im Gesundheitssystem. Aber auch die Industrie reagiert:

So hat „Nestlé“ einen neuen Zucker erfunden, mit dem man für die gleiche Süsse weniger Zucker braucht. Stehen wir vor einer gesunden Zuckerrevolution?

Der Global Player „Nestlé“ aus dem schweizerischen Vevey tüftelt seit 2015 an seiner neuen Zuckerart. Dabei wird herkömmlicher Kristall-Zucker mit Milchpulver und Wasser gemischt und unter Druck in einen Sprühtrockner gesprüht. So entstehen pulverartige Teilchen, die von innen aussehen wie ein löchriger Schwamm.

Das Endprodukt besteht somit nicht wie der gängige Industriezucker aus festen Kristallen, sondern hat eine unregelmässige und poröse Struktur. Die sorgt dafür, dass sich der Zucker im Mund schneller auflöst und so süsser schmeckt, obwohl in dem Produkt insgesamt weniger Zucker benötigt wird. Sobald die neue Zuckerstruktur patentiert ist, soll sie in der Lebensmittelproduktion grossflächig eingesetzt werden.

Wie genau dieser neue Zucker im Körper wirkt, kann man noch nicht sagen, erklärt Armin Valet von der „Verbraucherzentrale Hamburg“: „Es ist weiterhin Zucker mit den gleichen Risiken wie kristalliner Zucker. Abzuwarten bleibt, ob dann tatsächlich der Zuckerkonsum sinkt. Das wäre die Voraussetzung, um von einem Fortschritt zu sprechen.“

Die Verbraucherorganisation „Foodwatch“ hat nun herausgefunden, dass der Grossteil der Hersteller seit der Ankündigung der Zuckersteuer im März 2016 die Zuckermengen deutlich reduziert hat. So enthalten die vom Coca-Cola-Konzern hergestellten Getränke Fanta und Sprite nun nur noch 4,6 Gramm und 3,3 Gramm Zucker pro 100 Milliliter (in Deutschland enthalten die Getränke etwa 9 Gramm Zucker). Allerdings wird der Zucker wird zum grössten Teil einfach durch Süssstoffe ersetzt.

Reduziert bedeutet also noch lange nicht gesund, kritisiert Armin Valet: „Selbstverständlich ist es besser, wenn weniger Zucker in den Produkten ist, aber es darf auf keinen Fall der falschen Rückschluss gezogen werden. Ein überzuckertes Müsli mit ursprünglich fast 30 Prozent hätte dann immer noch über 20 Prozent und bleibt trotzdem eine Zuckerfalle.“

Lesen Sie hier weiter: https://www.codecheck.info/news/Nestle-erfindet-gesunden-Zucker-Ist-das-suess-oder-bitter-290233?mc_cid=471b212fdb&mc_eid=89b7a32f6c

Wie gesund ist eigentlich Milchpulver? Milchpulver wird aus Kuhmilch produziert. Wie gesund ist Kuhmilch? Für das Kalb sehr gesund und für uns Menschen? Nachdenken erlaubt.

Zucker, Süssigkeiten, Schokolade schlägt Psychopharmaka und ander Drogen

Wow, nun wissen Sie wieso Sie so gerne Süssigkeiten (dazu gehören auch Süssgetränke aller Art) haben. Zucker beruhigt Nerven. Zucker belohnt Ihr gestresstes, flippiges Gehirn. Ja sogar noch besser als Kokain oder andere Drogen und vor allem noch besser als Psychopharmaka (Antidepressivas).

Das Gehirn freut sich, Sie können entspannen, ohne dass Sie nach Alkoholgenuss, der auch entspannt, betrunken sind. Also können Sie mit Zuckergenuss auch autofahren.

Doch der Körper beginnt zu leiden, dicker zu werden… Und bedenken Sie mit Zucker ernähren Sie K. Wenn Ihr Körper nach Süssigkeiten schreit und Sie kaum noch normal essen, kann es gut sein, dass der K. bereits im Körper am wachsen ist. Noch nicht sichtbar von Medizinern.

Übrigens mit einer gesunden Ernährung ist Ihr Gehirn auch nicht mehr im Stress. In Russland wird schon längere Zeit mit schizophrenen Menschen gearbeitet. Das Ergebnis ist für uns nicht überraschend: Mit einer gesunden Ernährung und viel Bewegung an frischer Luft brauchen die Betroffenen keine Medikamente mehr, es geht ihnen gut (Dokfilm arte.tv klärte auf). Aber eben, es kommt aus dem bösen, bösen Russland, die uns alle töten wollen. Was machen die Amerikaner, die lieben, lieben Freunde mit Schizophrenen? Sie sperren sie ein und füllen sie mit Medikamente ab.

Nicht nur in der Schmerzfreitherapie zählen Unterschiede, wie wir immer wieder schreiben, sondern auch im ganzen Gesundheitswesen, das Krankheitswesen heissen sollte. Denn es wird nur behandelt, nie geheilt.

Welcher Zucker ist gesund? Gehört Fruktose dazu?

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fruktose-gesunden-zucker-gibt-es-nicht-a-1187256.html

Hier ist Aufklärung – Klartext – notwendig

Die Aussage „gesunden Zucker gibt es nicht“ ist dann richtig, wenn es sich um Fruktose und raffinierten Zucker handelt, die in verarbeiteten Produkten, Limonaden und Fruchtsäften zu finden sind.

Dagegen ist der natürliche Zucker in Früchten – entgegen den Andeutungen im Artikel – völlig unbedenklich.

Studien haben sogar ergeben, dass Früchte immer gesund sind und in jeder beliebigen Menge gegessen werden können. Je mehr desto besser! Auch bei Diabetes!

Damit man sich von solchen Artikeln nicht allzu sehr verwirren lässt, sollte man sich eine Grundregel merken:

Unverarbeitete vollwertige pflanzliche Produkte sind unabhängig von ihrem Zuckergehalt immer gesund, industriell verarbeitete Produkte mit Zuckerzusatz wie Süssigkeiten, Limonaden und Fruchtsäfte sind dagegen immer ungesund!

Quelle: Dr. Henrich | Nutrition Facts

Wir klären in unserer Sprechstunde auch auf, was tatsächlich Zuckerwerte erhöht und zu Diabetes führt. Sie werden schnell sehen, wir Ihre Blutzuckerwerte in einen normalen Bereich kommen.

Igitt, Sie und Ihre Kinder essen noch Nutella

Wir wollten das Jahr positiv beginnen. Das machen wir auch, überlegen Sie sich, ob Sie noch Nutella, einfach weils gut schmeckt, weiterhin essen wollen.

Wollen Sie das im neuen Jahr tatsächlich noch weiteressen

Fett – Zucker – Pampe und Palmöl?

Aufregung bei den Nutella-Fans, sogar von Boykott war die Rede. In den sozialen Netzwerken machen die Fans von Nutella ihrem Ärger Luft, aber nicht wie erhofft, wegen der Verwendung von Palmöl, sondern der italienische Süsswarenhersteller Ferrero  wagte es, die Rezeptur von Nutella zu ändern und kassierte daraufhin einen  Shitstorm. Bereits Anfang 2017 war Ferrero  heftig in die Kritik geraten, nachdem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit mehrfach vor dem Inhaltsstoff Palmöl gewarnt hatte.

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Quelle: netzfrauen.org

Ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes neuen Jahr wünschen wir Ihnen.

So ungesund sind Stevia und andere Süssstoffe wirklich

Längere Beobachtungen zeigen, dass der Verzehr von Süssstoffen mit einem höheren Risiko der Gewichtszunahme verbunden ist. Ein Risiko auf einen höheren Blutdruck, Diabetes und Herzerkrankungen kommen hinzu.

Lesen Sie hier weiter… Link zu welt.de

Anmerkung: Es wäre allerdings eine schlechte Idee, stattdessen raffinierten Zucker zu nehmen. Am besten ist es, sich einfach den Drang nach Süssem abzugewöhnen und lieber gesunde frische Früchte zu geniessen.

Künstliche Süssstoffe taugen nichts: Gewichtszunahme und Herzprobleme

Der Verbrauch von künstlichen Süssstoffen wie Aspartam oder Stevia ist weit verbreitet und nimmt ständig zu. Dies darum, weil natürlicher Zucker für Übergewicht und Fettleibigkeit und die damit verbundenen Folgeerkrankungen – Diabetes und Herz-Kreislaufkrankheiten – verantwortlich gemacht wird.

Die künstlichen Süssstoffe wurden eingeführt, um die Kalorienenzufuhr zu senken und die Blutzucker-Werte zu normalisieren. Eine breit angelegte Untersuchung von kanadischen Wissenschaftlern zeigt nun aber, dass sie genau das Gegenteil bewirken.

Danach kurbeln sie den Appetit an und haben langfristig negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel und die Darmflora. Ständige Einnahme der Süssstoffe führt zu einer vermehrten Nahrungs- und damit Gewichtszunahme.

Die Studie wurde im Fachmagazin «Canadian Medical Association Journal» (CMAJ) veröffentlicht.

Die Nebenwirkungen von Süssstoff:

Neben einer Gewichtszunahme bis zur Fettleibigkeit, Kopfschmerzen und Migräne steigt das Risiko für hohen Blutdruck, Diabetes, Herzinfarkt und andere Herzkreislauf-Erkrankungen. Zudem wird die Darmflora negativ beeinflusst und somit das Immunsystem geschwächt.

Quelle: medinside.ch

Ist Zucker tatsächlich der Auslöser bei Diabetes?

Der Laie und der nichtwissende Arzt denkt bei Diabetes an eine Zuckererkrankung, die durch einen zu hohen Zuckerkonsum ausgelöst wird.

Dieser Irrtum verschafft der Medizin- und Pharmaindustrie
riesige Milliarden hohe Umsätze und Gewinne.

Sogar Gesundheitszentren, auch in der Schweiz, leben von diesem Irrtum phänomenal und treten in TV-Sendungen als Gesundheitsexperten auf.

Süssigkeiten machen alt und schmerzen

Mit unserer süssen Ernährung, täglich, sorgen wir dafür, dass die Haut schneller altert. Hautunreinheiten, Entzündungen, Rötungen… werden gefördert. Es betrifft jedoch nicht nur die Haut sondern den ganzen Körper.

Vor allem verklumpen die Zuckerprodukte, die der Körper nicht verwerten kann. Der Körper wird massiv übersäuert. Verklebungen der Kollagenfasern im Bindegewebe sind die Folgen. Mit Zucker fördern wir Krankheiten aller Art, wie z.B. Krebs, Pilzbefall…

Aber unser Hirn braucht doch Zucker. Nur mit Zucker wurde unser Hirn so gross, meinen wir Menschen. Viele vergessen jedoch, dass nicht der raffinierte Zucker gemeint ist.

Sondern der Frucktzucker,

jedoch nicht in den heute so gezüchteten übersüssten Früchten, sondern alte Sorten – in Bioqualität. Das Hirn braucht nicht viel Zucker. Es genügt täglich einige wenige Früchte zu essen.

Immer wieder kommt das Thema auf, ob und wie gesund Honigprodukte sind. Der Honig war vor 100 Jahren gesund. Natürlich auch nicht all zu viel (1 Teelöffelchen pro Tag). Heute sind die Honige bereichert mit Pestiziden und anderen Umweltgiften. Wenn Sie meinen der Bio-Honig sei besser, fragen Sie mal eine Biene, ob sie wisse, welche Blumen und Bäume nicht gespritzt werden?

Andere schwören auf Honig aus den USA. Günstig zu bekommen… Doch was ist hier noch Natur und nicht bereits gentechnisch verändert?

Also verzichten Sie auf Produkte aller Art, die mit Zucker, Maissirup und anderem Zeug versüsst wird. Z.B. Fertigprodukte wie Suppen, Saucen, süssen Essig… Fast überall ist Zucker drin.