Schlagwort: Wissen

 

Ich war schon überall. Warum sollen Sie mir helfen können?

Viele unserer Klienten haben schon eine grössere Odyssee durch Arztpraxen und Therapeuten aller Art hinter sich. Sie stecken in einem Teufelskreis und denken, dass alles hoffnungslos ist.

Warum sollen Sie mir helfen können?

hören wir immer wieder. Einige versuchen uns zu beleidigen, wir seien doch Scharlatane, Quacksalber usw. ohne zu wissen was wir machen.

Viele Schmerzgeplagte haben weitere Beschwerden und Krankheiten. So in etwa laufen die Behandlungen ab.

  • Erster Besuch beim Hausarzt. Er schaut sich schnell die schmerzende Stelle an und verschreibt Ihnen ein Schmerzmedikament. Sie nehmen das ein. Es wirkt nicht. Sie nehmen die Pillen doppelt ein. Es wirkt immer noch nicht. Sie gehen bald wieder zum Arzt.
  • Er verschreibt Ihnen ein oder sogar zwei weitere Schmerzmedikamente. Sie schlucken nun drei verschiedene Medikamente gegen Schmerzen. Es wirkt nicht. Die Schmerzen werden sogar stärker.
  • Es folgt ein weiterer Arztbesuch. Seine Empfehlung: Ein Röntgenbild. Auf dem Röntgenbild, das etwas verschwommen ist jedoch keine Schmerzquelle zu erkennen. Er meint, alles in Ordnung, nehmen Sie halt noch ein zusätzliches Schmerzmedikament. Es wird schon gut werden, es dauert halt und schonen Sie sich, ansonsten kommen Sie halt wieder vorbei.
  • So vergehen ein paar Tage oder sogar wenige Wochen. Doch der Schmerz bleibt hartnäckig. Und so folgt der nächste Besuch beim Arzt. Er weiss nicht so recht weiter und verschreibt Sie zu einem Facharzt.
  • Sie mussten ein paar Tage oder sogar Wochen warten, bis Sie einen Termin bekommen haben. Der Facharzt schaut Sie auch nur kurz an und meint, dass MRI-Bilder angebracht wären. Da das wiederum ein paar Tage gehen kann, bekommen Sie neue Schmerzmittel und da Ihr Magen schon mit den anderen Schmerzmitteln rebelliert hat, verschreibt er Ihnen einen Magenschoner.
  • Zuhause schlucken Sie und schlucken… Der Schmerz bleibt.
  • Die MRI-Bilder werden in einem Radiologiecenter durchgeführt. Die Bilder und der Befund wird dem Facharzt zugestellt. Sie bekommen auf Wunsch eine CD mit den MRI-Bildern.
  • Einige Tage später sind Sie beim Facharzt, der Ihnen den Befund vorliest, da er im Zeitdruck ist, erklärt er Ihnen die MRI-Bilder nicht, er hat ja alles abgelesen. Nun gut, es sieht nicht so schlecht aus. Wir machen nächste Woche eine Infiltration, kommen Sie am Tag X vorbei. Nehmen Sie weiter die Medikamente. Aha Sie haben jetzt noch andere Beschwerden, kein Problem, ich verschreibe Ihnen dieses Medikament. Nehmen Sie das zusätzlich.
  • Dann folgt die Infiltration, ohne zu erwähnen was für Nebenwirkungen auftauchen können. Es wird auch zum Teil verschwiegen, dass es sich um Cortison handelt und dass die CT-gesteuerte Spritze mindestens 1000fache Röntgenstrahlung hat. Sie hören noch, dass die Infiltration vielleicht erst in ein bis zwei Wochen nützt und den Schmerz lindert.
  • Wieder Zuhause, auch nach zehn oder zwanzig Tagen ist der Schmerz immer noch da. Sie schlucken und schlucken Schmerzmedikamente, Magenschoner und weitere Pillen gegen Nebenwirkungen.
  • Sie glauben immer noch an die Schulmedizin und gehen wieder zum Facharzt. Tja, dann müssen wir operieren. Es ist halt der Nerv, der entzündet ist. Sie akzeptieren blindlings.
  • Nach dem operativen Eingriff meinen Sie schon es sei gut… Doch es beginnt bereits in der Klinik wieder: Der Schmerz sagt wieder hallo. Der Arzt meint, nun gehen Sie nach Hause, schonen Sie sich und nach sechs Wochen gehen Sie in die Physiotherapie. Nehmen Sie die Schmerzmittel weiterhin und hier verschreibe ich Ihnen noch Morph.-Opioid. Das hilft ganz sicher!
  • Mittlerweilen vergiften Sie Ihren Körper komplett mit Medikamenten, doch Sie halten durch und gehen dann in die Therapie. Diese Therapie, der Schmerz ging in der Zwischenzeit tatsächlich zurück, verstärkt den Schmerz jedoch wieder.

Nun endlich kommen Sie auf die Idee eine Alternative zu suchen. Sie versuchen und versuchen, wie z.B.:

  • Dorn/Breuss. Schonendes Wirbelrichten, wo es nichts zu richten gibt.
  • Akupunktur, die Nadeln sollen Schmerzen lindern.
  • Dry Needling, nochmals Nadeln.
  • Wieder einmal zurück beim Facharzt, der es mit Neuraltherapie versucht. Also Proc.-Betäubungsspritzen in den Schmerzbereich. Nimmt den Schmerz für ein paar Stunden, dann ist er wieder zurück.
  • Handaufleger. Sie können etwas entspannen.
  • Fitnesscenter. Der Schmerz wird stärker.
  • LnB. Der Schmerz geht weg, kommt jedoch schnell wieder. Der nächste Besuch folgt, der übernächste usw. Einige werden jedoch tatsächlich schmerzfrei. Bis der Schmerz wieder kommt.
  • Wieder zurück beim Facharzt. Sie lassen sich nochmals operieren. Der Schmerz bleibt.
  • Sie besuchen Alexandertechnik, Spiraldynamik, Yoga, Pilates, kühlen und wärmen, versuchen es mit Salben… usw. Und drehen fast durch.

Und dann fragen Sie uns «Warum können Sie mir helfen?»

Die Antwort ist einfach: Weil wir die ersten sind, die Sie ernst nehmen und herausfinden warum Sie an Schmerzen leiden? Denn ohne etwas zu wissen, kann niemand erfolgreich handeln und Ihnen tatsächlich helfen. Die, die nichts wissen sind die echten Scharlatane oder Quacksalber.

Wir beraten und handeln ganzheitlich. Informieren Sie sich unter Diagnosen, oben im Balken. Als Grundlage dient uns den von Ihnen ausgefüllten Fragebogen, ein ausführliches Gespräch mit Ihnen und die ärztlichen Befunde inkl. Bilder. Sehr wichtig, bringen Sie diese immer mit.

Fazit: Wenn Sie französisch lernen wollen, aber immer in den Englischkurs gehen, wirds nie klappen mit französisch. So ist das auch bei der Behandlung von Schmerzen oder anderen Beschwerden und Krankheiten.

Ich erspare Ihnen sämtliche Nebenwirkungen der Medikamente, die auch noch später auftauchen können, hier aufzuzlisten. Lesen Sie immer den Beipackzettel der Medikamente.

(Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

 

Was wissen Ärzte über Ernährung? Nichts!

Ich war im November mehrmals in einer «namhaften» Klinik in Basel und konnte so den Menüplan für die Patienten auch einsehen. Erschreckendes habe ich da gelesen. Vor allem für Diabetiker.

Bei jeder Mahlzeit, wenn man das überhaupt als Mahlzeit bezeichnen kann. Nichts frisches, alles verkocht – alles nur «Kleister» – immer dabei einen süssen Dessert!

Ganz toll fand ich das «Abendbrot», vor allem auch für Diabetiker: Kaffee Complet mit Nutella!!!

Ich war selber anwesend als eine Krankenschwester alle «gepixt» hat und den Zuckerwert mass. Da alle einen hohen Zuckerwert hatten folgte die obligate I.-Spritze. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!) Wie am Fliessband…

Sie sehen, so macht man Umsatz und Gewinn. Man stopft Patienten voll mit falschem Essen und kann dann wunderbar die Klinik finanzieren. Übrigens alle sassen in Rollstühlen, auch jüngere Patienten. Bewegung wird nicht gross geschrieben, sondern warten bis der HERR die Patienten in den Himmel ruft. Wir alle zahlen dafür mit unseren Krankenkassenprämien. Dabei wäre Diabetes Typ 2 heilbar oder die Krankheit kann stark gemindert werden.

Was wissen Ärzte besser

  • Ärzte kennen die Grenzen der Medizin. Und sie wissen, dass ihr Einfluss letztlich beim Willen jedes Patienten endet. Ärzte wissen aber auch was sie wissen und was nicht. Ärzte wissen, dass ihr Wissen eingeschränkt und von der Pharmaindustrie gesteuert wird.
  • Sie wissen, dass man kaum je aufgrund eines einzelnen Symptoms auf die Krankheit schliessen kann. Ja, das ist so.
  • Sie kennen die Grenzen der Schmerzkontrolle. Und im Gegensatz zu ihren Patienten wissen sie, dass es hier kaum je damit getan ist, eine Pille zu nehmen. Und trotzdem werden meistens mehrere Pillen auf einma verschrieben, die nichts nützen.
  • Sie wissen, wie man stirbt. Denn sie wissen, ab welchem Punkt es nichts mehr bringt, «alles zu geben».
  • Sie machen oft die Erfahrung, dass es religiösen Menschen schwerer fällt, ihr Leben loszulassen.
  • Sie wissen, dass viele Patienten ihren Gesundheitszustand massiv überschätzen. Das sehen wir auch täglich in unserer Praxis – als Nichtärzte.
  • Sie wissen oft, wann ein Patient ihnen eine Unwahrheit erzählt. Und sie wissen, dass man manche Patienten manchmal wieder auf den Weg zur Wahrheit zurückführen muss. Manchmal zum Beispiel, indem man ankündigt, einen Psychologen zu Rate ziehen zu wollen. Wir merken das auch immer wieder, dass die Wahrheit nicht immer ans Tageslicht kommt. Warum eigentlich? Patienten wollen doch schmerzfrei und gesund werden – oder doch nicht?
  • Sie wissen Dinge, die man auf Google nicht findet.
  • Sie wissen, dass die Patienten fast immer falsch über ihren Alkoholkonsum informieren. Welche Angaben auch immer einer macht – der Arzt wird es innerlich verdoppeln. Das betrift nicht nur der Alkoholkonsum, sondern generell die Ernährung mit Süssigkeiten und zu vielen tierischen Produkten. Uns wird immer erzählt wie gesund sich unsere Klienten ernähren. Das Gegenteil wäre korrekt.
  • Sie wissen, weshalb das Stethoskop erfunden wurde: aus hygienischen Gründen. Nämlich um das Herz abhören zu können, ohne dass man sein Ohr auf die Brust des Kranken legen muss.
  • Sie wissen, dass unfreundlichen Patienten eher schlechtere Behandlungen erfahren. Und dass die schlecht riechenden Patienten in der Regel am allerschlechtesten behandelt werden. Denn in beiden Fällen wird sich das medizinische Personal bemühen, möglichst kurz mit dem Patienten zusammen zu sein. Tja, so ist es halt auch bei uns.
  • Sie wissen, dass Patienten die Qualität eines Arztes oft kaum beurteilen können. Die meisten Patienten sind sehr zufrieden mit ihrem Hausarzt, weil nach der Behandlung die Symptome verschwinden (die sonst ohnehin abgeklungen wären). Die Inkompetenz eines Arztes zeigt sich nur selten – bei schweren Fehlern.
  • Sie wissen oft bei einem Symptom, was als nächstes kommt. Das ist das beängstigende an der Arbeit.

Quelle: medinside.ch

Das Hauptproblem für Patienten ist ganz einfach den guten Arzt zu finden.

Ein Beispiel von mir selber:

Anfangs Dezember bin ich in eine Zaharztpraxis gegangen. Ich litt an Zahnschmerzen. Eine Plombe ist herausgefallen. Die Zahnärztin untersuchte jeden Zahn peinlichst genau und machte von allen Seiten Röntgenbilder. Nach einer Weile meinte sie, der Weisheitszahn müsse raus. So schnell wie möglich. Der Zahnchirurg hätte am Freitag noch einen Termin frei. Er sei ein ganz ein netter Mann – alle Frauen in dieser reinen Frauenpraxis schwärmten von ihm. Was bringt mir ein netter Arzt, er muss Wissen haben und seinen Job gut machen. Ich war übrigens am Montag in der Praxis.

Ihre Chefin kam hinzu und meinte das Selbe. Der muss raus. Sie fragte mich danach sofort nach meinen Budgetmöglichkeiten. Für den Zahn, wo die Plombe rausfiel. Also mit 3000 Franken müsse ich schon rechnen (Krone). Oben sei auch etwas Blombe abgebrochen, das wären nochmals 3000 Franken. Implantat wäre noch teurer.

Am Zahn selber, wo die Blombe fehlte wurde nichts gemacht. So ging ich nach 1 1/2 Stunden aus der Praxis. Beim Verabschieden kam nochmals die Chefin auf mich zu. Ich solle mir das wegen dem Budget überlegen.

Nach 3 Tagen ein neuer Anlauf bei einem neuen Zahnarzt. Er sah sich auch alles an und meinte drei Zähne wären zum flicken. Ob er mir beim Zahn, wo die Plombe fehlt ein Provisorium machen soll. Natürlich habe ich gesagt. Doch der gute Zahnarzt bohrte nicht den Rest der Plombe aus dem Zahn. sondern drückte das Provisorium rein und fertig. Neuer Termin am 8.1.2016.

Das ging zwei Wochen gut und zwischen Weihnachten und Neujahr begann es zu eitern…, geschwollene Backe…

Zahnarzt Nr. 3 hatte nun endlich begriffen, was zu tun ist. Die Wurzelbehandlung klappte jedoch nicht – zu viel Eiter – und so wurder mir heute der Zahn gezogen. Für meine Schmerzen nach dem Zahnziehen bekam ich Ibu. 600 (Zensur!). Die Tablette nützte gar nicht. So viel zur Qualität von Ibu. Das Zeugs taugt nichts. Mit Luft verdient die Herstellerfirma viel Geld und löst damit unter Umständen recht happige Nebenwirkungen aus.

Sie sehen liebe Leserin, lieber Leser, auch wir haben unsere Probleme mit Ärzten. Doch es gibt sie noch, die, die was verstehen und eine saubere Arbeit machen.

 

Das Wissen der Ärzte

Ärzte erfahren während ihrem Studium, was im Körper an Stoffen vorliegt oder vorliegen sollte (Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine) und wie die Regulationskreise richtig funktionieren. Doch beim Umsetzen hapert es. Wenn es dann um therapeutische Massnahmen, um die Behandlung, geht, dann wird fast ausschliesslich von pharmakologischen, körperfremden, synthetisch-chemischen Stoffen gesprochen. Ärzte lernen in der Regel immer nur das, was gerade herrschende Meinung der etablierten, sogenannten Schulmedizin ist.

Wenn sich Ärzte nicht selbst um andere Meinungen und Erkenntnisse bemühen, ändert sich daran auch nichts, sie folgen dem aktuelle Trend oder modern deutsch Mainstream genannt, der überwiegend von den Interessen der Pharmaindustrie beeinflusst wird. Die Pharmaindustrie führt mit starker Hand.

Es geht um Geld, um nichts anderes als Geld. So haben wir überall die besten Herzabteilungen in immer mehr Spitälern, die Millionen kosten. Spitäler kaufen die besten Ärzte ein. Doch der Patient stirbt schlussendlich trotdem an einem Herzinfarkt. Vorher wurde kräftig kassiert. Dem Patienten nicht erklärt, dass er seine Lebensweise etwas ändern sollte.

HIV, AIDS: Wissen Sie wirklich alles?

Interessanter Vortrag von. Juliane Sacher

www.praxis-sacher.de
www.bluebell.de
www.iwontgoquietly.com

Die Schulmedizin weiss nichts über Krankheiten

Warum ich das sagen kann? Ganz einfach bei sämtlichen Diagnosen, die wir auf unserer Internetseite erwähnen, weiss die Schulmedizin nichts. Sie gauben es nicht. Besuchen Sie einmal bei Wikipedia oder webmd.com (englisch) geben Sie Arthritis, Alzheimer, Morbus Crohn, Morbus Bechterew oder andere Krankheiten ein. Sie können überall lesen «Die Ursache nich bekannt» oder lesen gar nichts nur bla-bla. Wie soll dann ein Arzt helfen können, wenn er nicht einmal weiss, von wo die Krankheit kommt?

Wieso sollen Pillen helfen können, wenn die Pharmaindustrie auch nichts weiss?

Dieses «gesunde» Gesundheitswesen dient nur der Geldvermehrung, nicht zum heilen von erkrankten Menschen.

Die eninfachsten Dinge sind nicht bewusst.

Eine ganz spezielle Branche, stellen Sie sich vor, Ihr Pilot, der in Sie in die Ferien fliegt, weiss nichts… Er fliegt einfach drauf los… in irgend eine Richtung und meint, wenn wir nicht an den richtigen Ort kommen, fliegen wir halte weiter. Der Arzt sagt, wenn die Pillen nichts bringen, probieren wir andere aus…, oder Sie gehen mal zum Psychiater.

Ärzte sollten ihre Approbation erst nach einem Marathonlauf bekommen

Ich zitiere Dr. Strunz (strunz.com):

Unvergessen die Buh-Rufe aus dem Saale, als ich vor 600 Ärzten forderte:

«Die Approbation als Arzt darf bekommen nur, wer einen Marathonlauf absoliviert hat».

Die Idee dahinter natürlich simpel und schlicht: Erfahrung schlägt Bücherwissen. Nur wer seinen Körper auch in Grenzsituationen einmal gespürt hat, kann verantwortlich einem leidenden Menschen (lateinisch patiens) Ratschläge geben. Ohne Körpergefühl, eigenes, erlebtes Körperbewusstsein ist Arztsein nicht möglich.

Diese Aussage können wir, ich und meine Frau, nur bestätigen. Wir sind selber Läufer und sehen, wie unser Körper reagiert, wie er funktioniert und was er alles aushält. Deshalb wissen wir von was wir sprechen. Wir lesen nicht nur Bücher und wissenschaftliche Arbeiten und erzählen das munter weiter. Nein, wir testen selber. Wir testen seit über 10 Jahren unser Wissen mit Menschen. Mit Menschen von jung bis alt. Unser Hauptwissen haben wir von älteren Menschen, die uns ihre Lebens- und Krankheitsgeschichte erzählen. Und das immer wieder. Das ist die beste Schulung, die Allerbeste. Theorie und Bücher sind toll, aber taugen im Alltag nicht immer.

Wir wissen auch, dass unsere Tests nicht wissenschaftlich halten, da wir keinen Doktortitel haben. Doch wir wissen, dass es bei Menschen, die leiden, sehr gut hilft. Das ist für unsere Klienten die Hauptsache. Nicht unnütze Zertifikate und Diplome, die man einfach mit «Auswendiglernen» kaufen kann. Das ist leider die Regel.

Wenn Ärzte nicht wissen, was sie tun! Oder wissen sie es doch und es geht nur ums liebe Geld? Entscheiden Sie selber…

Die Geschichte einer Klientin – Colitis ulcerosa:

Anfang Juli 2011 ging es mir noch sehr gut, brachte stolze 64 Kg auf die Waage und dachte ernsthaft darüber nach etwa 4 Kg. abzunehmen. Ich freute mich auf unsere Ferien im schönen Wallis, Thermalbad Ovronannz. Der einzige Wermutstropfen war, mein linkes Hüftgelenk tat oft grausam weh. Konnte kaum Wanderungen machen. Ich nahm mir vor nach den Ferien mal meinen Hausarzt zu konsultieren, was ich dann auch im August tat.

Mein Hausarzt schaute sich die Hüfte an, machte eine Ultraschall-Untersuchung und erklärte mir, dass diese Hüfte im Eimer sei, sprich operieren. Da ich aber nur noch 1 Jahr im Arbeitsprozess war, wollte ich diese OP verschieben bis zur Pension.

Der Hausarzt gab mir Schmerzmittel mit der Bemerkung, wenn ich diese Tabletten nicht vertrage, soll ich wieder in die Praxis kommen. Er sei dann aber in den Ferien, aber seine Stellvertretung sei ja da. Dies war an einem Donnerstag. Am Samstagabend bekam ich grausame Koliken und bin dann am Montag sofort in die Praxis zum Stellvertreter meines Hausarztes gegangen. Dieser hat mich gar nicht gross untersucht und mir gesagt, ich hätte eine Magen-Darm-Grippe. Er habe noch mehr Patienten mit den gleichen Beschwerden, von meinem Arbeitsumfeld. Er gab mir einen ganzen Sack voll Medikamente mit nach Hause.

So brav wie ich bin, nahm ich diese Medikamente unter anderem auch Imodium. Damit ich auch noch zur Arbeit gehen konnte war Imodium das rettende Medikament. Dies ging fast eine Woche gut. Dann fühlte ich mich immer elender und bekam sehr hohes Fieber, 40 Grad. Ich lag eine Woche daheim mit diesem Fieber im Bett. Eine Magen-Darm-Grippe kann unmöglich solange dauern und ich schleppte mich wieder in die Praxis. Mein Hausarzt war wieder abwesend und ich musste zu einem weiteren Stellvertreter gehen. Auch dieser Arzt meinte dies sei niemals eine Magen-Darm-Grippe, dies sehe eher nach Colitis (entzündlichee Darmerkrankung) aus und er möchte, dass ich so schnell wie möglich eine Darmspiegelung machen lasse. Er bespreche dies noch mit meinem Hausarzt.

Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Termin beim Gastroarzt für eine Darmspiegelung. Diese Darmspiegelung war die Hölle, vor allem das Abführen davor. 40 Grad Fieber und die ganze Nacht auf der Toilette sitzend. Der Gastroarzt sagte mir nach der Spiegelung ich hätte Colitis Morbus Crohn (Es handelt sich um eine chronische schubweise verlaufende entzündliche Erkrankung, die von der Mundhöle bis zum After reichen kann.) Noch nie gehört und wusste gar nichts über diese Krankheit. Er gab mir auch wieder eine Tasche voll Medikamente mit und meinte dies seien jetzt meine Lebensbegleiter.

Ich wurde überhaupt nicht über diese Krankheit aufgeklärt, musste mir alles aus dem Internet erforschen. Ja, und ebenso brav wie ich war, schluckte ich auch diese Medikamente. Der Durchfall war sehr schlimm. Pro Tag musste ich mind. 20 – 30-mal zur Toilette rennen. Die ganzen Medikamente haben nicht sehr viel gebracht. Das Fieber ist dann wohl zurück gegangen aber dafür habe ich mich von Tag zu Tag schlechter gefühlt. Nach 3 Wochen konnte ich meine Beine nicht mehr fühlen und richtig bewegen, sie waren voll mit Wasser gefüllt, mein Gesicht sah aus wie ein Vollmond und meine Haare sind ausgefallen. Das Wasser musste im Knie abgesaugt werden.

Mein Hausarzt war der gleichen Meinung wie ich, dass ich die Medis nicht vertrage und ich konnte das Schlimmste Medikament Imurek absetzen. Da ging es mir dann für 1 – 2 Wochen besser. Der Durchfall hatte sich auf 6 – 10-mal reduziert.

Nach weiteren 3 Wochen hatte ich wieder einen Termin bei meinem Gastroarzt. Er wollte wissen wie die Durchfälle sind und meinte es sollte jetzt aber wirklich eine Phase eintreten ohne Durchfälle und verschrieb mir erneut das Medikament Imurek. Insgesamt waren es 9 Medikamente die ich einnehmen sollte. Mir ging es aber wirklich von Tag zu Tag schlechter. Es wurde eine 2. Darmspiegelung gemacht, sowie eine Magenspiegelung und ein CT. Ohne weitere Ergebnisse.

Dann häuften sich die Durchfälle wieder und die Entzündungswerte stiegen rasant an. Der Hausarzt liess mich noch vor Weihnachten ins Spital einliefern. Dort wurde das Cortison um das Doppelte erhöht. Die Entzündungswerte gingen zurück und ich konnte, da Weihnachten war, nach Hause zu meiner Familie. Musste aber stetig die Entzündungswerte kontrollieren lassen. Im Spital wurde mir dann gesagt, ich hätte nicht Colitis Morbus Crohn sondern Colitis ulcerosa. Also zweifelte ich schon das erste Mal an der Diagnose von Dr. S…, was sich in den folgenden Monaten immer mehr abzeichnet

Anfang Januar hatte ich dann den Durchfall so in den Griff bekommen (fast nichts gegessen) mit Hilfe von Normacol, das ich den Versuch startete wieder zu arbeiten. Dies ging drei Wochen lang mehr oder weniger gut.

Da ja durch das Medikament Pentasa mein Imunsystem herunter gefahren wurde, bin ich auch für jeden Virus jeden Windstoss sehr empfänglich und habe mich grausam erkältet. Kopfschmerzen und eine vereiterte Stirnhöhle war dann die Folge. Der Hausarzt wollte zuerst nicht noch ein weiteres Antibiotika verabreichen und gab mir die üblichen Grippemittel.

Mitte Januar ging ich noch normal zur Arbeit und als ich abends nach Hause kam stellten sich Schüttelfrost ein mit 40 Grad Fieber. Am nächsten Morgen war dann das Fieber um 39 Grad. Ich bin wieder in die Praxis gegangen und der Arzt meinte die Grippe sei halt noch nicht ausgestanden. Wenn ich 2 Tage ohne Fieber sei könne ich wieder arbeiten. Die nächsten Tage Samstag und Sonntag hatte ich kein Fieber mehr, ich bekam ja Medikamente dagegen und bin dann am Montag wieder zur Arbeit gefahren.

Dienstag kein Fieber, es war der 17. Januar, mein Geburtstag. Abends das gleiche Spiel, Schüttelfrost und 40 Grad Fieber. Am nächsten Morgen war das Fieber wie weggeblasen. Und ich bin wieder zur Arbeit gefahren, da wir mitten im Jahresabschluss standen. Dies ging gut. Donnerstagabend wiederholte sich das Ganze – und ich am Freitag wieder zur Praxis. Der Arzt meinte, jetzt müsse man mit Antibiotika nachhelfen. Ich fühlte mich sau schlecht und konnte nur noch schlafen. Den ganzen Tag hing ich im Sofa oder Bett herum wie eine Drogensüchtige. Es wurde immer schlimmer. Da habe ich kurzerhand das Antibiotika weggelassen.

Beim nächsten Kontrollbesuch beim Hausarzt sagte er mir, dass die Entzündungswerte einfach zu hoch seien und die Fieberschübe ihm Sorgen bereiten. Er wolle mich ins Spital einweisen lassen. Er melde mich im Kantonsspital an und ich bekäme Bescheid, wann ich eintreten soll. Dies wolle er doch endlich gründlich abgeklärt haben.

Ich ging nach Hause, packte mein Köfferchen und wartete auf den Bescheid. Es wurde Montag, Dienstag, Mittwoch und es kam nichts. Da habe ich bei einer Kollegin von der Aufnahme im Spital nachgefragt ob sie eine Anmeldung für mich hätte. Sie wusste von nichts. Ein Telefonanruf bei meinem Hausarz, welcher grad mal seinen freien Tag hatte (muss ja auch sein!) sagte mir die Sprechstundenhilfe, die Anmeldung sei noch gar nicht raus. Zwei Stunden später rief mich mein Hausarzt an und sagte mir er wolle mich noch einmal sehen. Die Entzündungswerte waren wieder etwas gesunken und er kam davon ab mich ins Spital anzumelden.

Gleichzeitig erklärte ich ihm, dass ich schon längere Zeit Schmerzen in der Leistengegend habe und ob dies nicht auch ein gynäkologisches Problem sein könnte. Er meinte dies solle ich so schnell wie möglich abklären lassen und ich bekam auch gleich am nächsten Tag einen Termin bei meinem Frauenarzt. Dieser bekam den Schock des Jahres als er mich sah, denn in der Zeit vom September bis heute habe ich 14 Kilo abgenommen, habe jegliche Lebenslust und Lebensfreude verloren. Der Untersuch beim Frauenarzt brachte keine neuen Erkenntnisse. Es sei alles in Ordnung.

Februar 2012
In allen Fachbüchern konnte ich lesen, Suppen und Tee sowie Babybrei seien das Beste. Also kochte ich Suppe. Zuccettisuppe. Ich habe am Mittag einen ganzen Teller vollgegessen und bekam grausame Magenschmerzen, richtige Koliken mit Reflux.
Ja und jetzt kam der grosse Schock!!! Ich war plötzlich fast blind auf dem linken Auge und mir war enorm schwindlig. Konnte nur noch den Wänden entlang gehen. Mein linkes Auge flackert jetzt noch und ich habe Koordinationsschwierigkeiten. Es funkeln so komische Blitze im Auge und ich sehe Sachen die es gar nicht gibt. Der Kopfschmerz ist kaum auszuhalten.

Wir gingen in den Augen-Notfall, dort untersuchte man beide Augen. Die Netzhaut war okay, aber die Augenärzte meinten, es könne ein Geschwür im Kopf sein. Ich bekäme am Montag Bescheid. Ich wartete und wartete, am Freitag wurde mir die Sache zu bunt und ich fragte in der Augenklinik nach. Dort hiess es dann, sie hätten vergessen mich aufzubieten und ich müsste sofort in den Notfall kommen. Dort lag ich dann 8 Stunden auf einer unbequemen Pritsche bis man mir eröffnete dass ich 2 Hirnschläge hatte!! Wurde dann in die Neurologie verlegt, in ein 4er Zimmer, was die Hölle war! Kein Radio, kein Fernseher und um 21.00 Uhr musste das Licht ausgemacht werden, schlimmer wie in einem Gefängnis. Da liegt man dann 8 bis 10 Stunden wach im Bett und zermartert sich den Kopf. Und wenn man dann doch das Glück hatte ein wenig einzudösen, kam bestimmt eine Nachtschwester und weckte mich. Oder es kamen geradezu Infusionsständer geflogen.

Es wurde Blutverdünner in mich hinein gepumpt, obwohl ich den Ärzten und dem Pflegepersonal sagte, dass ich dies nicht vertrage. Es ging mir wieder von Tag zu Tag schlechter, bekam wieder Schüttelfrost und hohes Fieber. Plötzlich merkten die Ärzte dass mir zu viel Blutverdünner (Makromar) eingeflösst wurde!! Dann musste ein Gegenmittel gespritzt werden. Von da an krampfte sich mein Magen zusammen, konnte nichts mehr essen und meine Beine schwollen an und wurden so dick wie demjenigen einen Elefanten. Da fasste ich (wir) den Entschluss der Schulmedizin adieu zu sagen!

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns für die Chinamed entschieden. Leider konnten wir nicht wissen, dass chinesische Ärzte so unwissend sind, dass bei grosser Wasseransammlung in den Beinen keine Akupunktur Nadeln gesetzt werden dürfen! Bei allen Stichen lief nun Wasser heraus. 3 Wochen lang musste ich meine Beine in Windeln einpacken, weil es nur so tropfte. Ich kam dann mal auf die Idee die Einstichpunkte mit Hautleim (Peru-Stik) auf zu füllen. Nach 2 Wochen zeigte sich der Erfolg, es lief kein Wasser mehr raus und es konnte mit der Lymphtrainage begonnen werden.

Einmal musste sogar noch das Knie punktiert werden. Der Stellvertreter meines Hausarztes war nicht in der Lage dies zu machen, so landete ich wieder im Kantonsspital. Zu diesem Zeitpunkt las ich viel über Ernährung. Bei der Chinamed sagte man mir ich dürfe nur Babybrei sprich Kartoffelstock und Rüeblibrei essen. In der Orthopädie bei der Punktion vom Knie sagte der Oberarzt, dies sei ein klassischer Eiweiss-Mangel, also sagte ich auch der Chinamed adieu.

Durch unsere Tochter Andrea habe ich dann von der Schaub-Ernährung gehört und mich schlau gemacht. Ich habe von Tag zu Tag versucht die Schaub-Ernährung anzuwenden. Alles ist nicht möglich, da mein Magen sehr empfindlich reagiert. Die Blutuntersuchungen bei meinem Hausarzt zeigten uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Entzündungswerte sankten auf null, und das Gewicht stieg um 2 Kilo. Von der Colitis her, wenn überhaupt Colitis!!! Hatte ich alles im Griff bis zum Zeitpunkt als ich wegen einem stark verstauchten Zeh wieder Schmerztabletten bekam. Es stellte sich wieder Schüttelfrost und hohes Fieber ein, welches ich mit Fieberzäpfchen bekämpfte.

Fazit: Absolut keine Medikamente die durch den Magen gehen!

Colitis-Patienten sind für Ärzte eine Goldgrube!!!!!!

Inzwischen habe ich die Colitis im Griff und mein Gewicht ebenfalls. Bei einer Körpergrösse von 163 cm und einem Gewicht von 54 Kg kann ich zufrieden sein. Auch hat ein Naturarzt festgestellt, dass mein rechtes Bein um 2 cm kürzer ist und die Hüftschmerzen davon sind. Ein Orthopäde hat mir um den Längenunterschied zu korrigieren eine Einlage gemacht aber die Schmerzen sind halt trotzdem da.

Unsere Anmerkung: Ganz arg, was diese Klientin erlebt hat. Sämtliche Nebenwirkungen hat sie Medikamenten und von Ärzten, die keine Ahnung haben, was sie tun.

Auch der Naturarzt und Orthopäde… Ein Längenunterschied macht keine Schmerzen und kommt fast zu 100 % von der Muskulatur, die nicht mehr normal funktionieren kann. Fehlspannungen verschieben die Hüfte so, dass dann ein Bein länger ist. Einlagen bringen rein nichts, ausser geschwächte Fussmuskeln, neue Schmerzen und Probleme.

In unserer Sprechstunde haben wir unserer Klientin erklärt (sie kam erst im Februar 2013 zu uns) wie Sie Ihren Körper weiterhin stärken, Ihre Darmflora noch verbessern kann und wie sie schnell schmerzfrei wird. Das Ziel der Schmerzfreiheit hat sie nach wenigen Tagen erreicht.