Herbizide

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Die Vernichtung geht weiter: dramatisches Insektensterben

„Selbst Experten sind überrascht von diesem Verlust. Die Studie ist robust und glaubwürdig, sagen sie – leider. Immer wieder gab es zuletzt Hinweise darauf, dass einzelne Tiergruppen schwinden. Aber 80 Prozent, über alle Gruppen hinweg, das ist auch für die Experten eine erschütternde Zahl.“

„Mit Sicherheit ist es ein Zusammenspiel verschiedener Gründe, die zum Insektenschwund führen. Doch die Landwirtschaft hat mit ebenso großer Sicherheit einen entscheidenden Anteil daran. Pestizide werden ausgebracht, um die Ernte vor Schädlingen zu schützen. Natürlich schaden sie auch den Tieren, die eigentlich harmlos sind. Herbizide vernichten Unkraut – und damit wichtige Lebensgrundlagen für viele Insekten, die auf vermeintlich nutzlose Pflanzen angewiesen sind.“

Lesen Sie hier weiter: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article169922966/Wir-alle-koennen-etwas-tun-um-die-Insekten-zu-retten.html

Wann stirbt der Mensch? Wir sind auf dem besten Weg dazu uns selber auszurotten, oder wenigsten von Kranheit zu Krankheit dahinzuvegetieren.

Unsere Bäche sind stark toxisch (giftig), somit auch Flüsse und Seen

In der Schweiz sind kleine Fliessgewässer nach
wie vor stark verschmutzt. Akut toxisch!

Sogar Stoffkonzentrationen, die für Gewässerorganismen als akut toxisch gelten, wurden gemäss einer Studie stark überschritten. Hauptverantwortlich sind Pflanzenschutzmittel aus der Landwirtschaft.

1’800 Wasserproben wurden ausgewertet: Der Verdacht, dass die kleinen Gewässer stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind, habe sich dabei erhärtet. 128 verschiedene Wirkstoffe aus Acker-, Gemüse- Obst- und Rebbau seien nachgewiesen worden, 61 Herbizide, 45 Fungizide und 22 Insektizide.

Quelle: Medien von heute

Tja, sind das noch Landwirte oder Landzerstörer? Schon verrückt, dass wir Menschen unser Land, unsere Gewässer, unsere Luft und unsere Nahrungsmittel bergiften! So ist das System! Das kranke System!

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Lebewesen an und in den Gewässern aussterben und sich Fische regelrecht in den Gewässern auflösen. Jämmerlich verrecken im Gift des Menschen. Beispiel: Im Doubs oder in der Aare. Jährlich wird gemeldet: Das grosse Fischsterben am Doubs.

Und nun kommts, der clevere Mensch geht immer noch fischen und isst die vergifteten, leidenden Fische. Beispiel vom Bielersee: Seit rund 15 Jahren sind die Cäsium-Werte im See zu hoch. Egal, es wird weiter Fisch aus dem Bielersee gegessen. Hauptsache, es schmeckt. Und wenn wir Zuchtfische essen, essen wir nicht weniger Gifte. Ausnahmen gibt es nur wenige, sehr wenige.

Kein Steuergeld für Wassergift!

Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung trinken Wasser mit zu viel Pestiziden. Die Trinkwasser-Initiative fordert nun, dass Pestizide und präventiv eingesetzte Tier-Antibiotika nicht mehr subventioniert werden. Das Anliegen hat grosse Chancen – wenn Sie es unterstützen.

«Die Schweiz zählt zu den Ländern mit dem höchsten Pestizideinsatz Europas. Die gesetzlichen Anforderungswerte werden in fast allen bisher genauer untersuchten Oberflächengewässern … in hohem Masse überschritten.»

Lesen Sie hier weiter… Link zu zeitpunkt.ch

 

Glutenunverträglichkeit oder Glyphosatunverträglichkeit

Leiden Sie an einer Glutenunverträglichkeit? Es kann jedoch auch gut sein, dass die Probleme nichts zu tun haben mit dem Getreideklebereiweiss.

Unsere Felder, dazu gehören auch Getreidefelder werden massiv mit Glyphosat (Pestiziden, Herbiziden) bespritzt.

Landwirte besprühen Getreide kurz vor der Ernte mit sehr hohen Dosen an Glyphosat, um auf diese Weise den Trocknungsprozess der Getreidehalme zu beschleunigen und damit den Ernteprozess zu vereinfachen. «Daneben wird Glyphosat auch bei einem <Sikkation> genannten landwirtschaftlichen Verfahren angewendet».

Dabei werden Kulturpflanzenbestände abgetötet, um die Reifung der Samen zu beschleunigen bzw. den Reifezeitpunkt aller Pflanzen innerhalb einer Kultur anzugleichen, damit sie besser maschinell geerntet werden können. Lesen Sie dazu den Jahresbericht 2011.

Als Folge finden sich nun giftige, krebsauslösende Rückstände glyphosathaltiger Herbizide in vielen Weizen- und Mischgetreideprodukten wie Nudeln, Brot, Cerealien, Donuts, Bagels, Kuchenteigen und Salzgebäck.

Es ist also nicht unbedingt die Glutenunverträglichkeit sondern vielleicht einfach nur eine langsame Pestizid/Herbizid-Vergiftung.

Ist es nicht immer wieder sehr erstaunlich, dass der Mensch seine Lebensmittel vergiftet. In Amerika zusätzlich Gentech verändert. So dass nun wohl der neue «Virus» von den Insekten auf Menschen übertragen wird.

Toll, nicht wahr…

Quelle: Mike Adams, NaturalNews.com

Your GLUTEN problem may actually be caused by GLYPHOSATE

Pestizide: Glyphosat und Co. im Körper

Was seit etwa 35 Jahren (Monsanto wusste schon vor 35 Jahren, dass sein Glyphosat-getränktes „Essen” Krebs verursacht) bekannt ist hat nun der Kassensturz wiederum bestätigt:

Wieviele Pestizide nehmen wir beim Essen auf? Ist Bio besser? «Kassensturz» hat’s getestet in einem Selbstversuch: Vier Mitarbeiter haben sich eine Woche lang konventionell ernährt und danach nur mit Bio-Produkten. Das Labor fand in den Urinproben erschreckend viel Pestizide.

Hier gehts zur Doku…

Das Versprechen des Bundes: Pestizide zu senken… Ist immer wieder ein Thema, seit Jahren, doch gesenkt wird der Verbrauch leider nicht.

Ist es nicht sehr erstaunlich, dass wir uns von Lebensmittelherstellern täglich vergiften lassen? Wir wissen seit Jahrzehnten Bescheid und lassen unser Gemüse und unsere Früchte usw. im zerstörten, vergifteten, toten Boden anpflanzen, säen und bewirtschaften. Aber das genügt noch nicht. Der Bauer spritz und spritz, sogar noch vor dem ernten wird nochmals kräftig Gift gespritzt. Dann kaufen wir die tote Frucht und das tote Gemüse und essen das Zeugs doch tatsächlich.

Laut einer neuen Datenbank, die zur Katalogisierung der betreffenden Studien erstellt wurde, stehen Pestizide im «Verdacht», an der Entstehung von Krebs, Fortpflanzungsstörungen, Diabetes, Autismus, Asthma, Geburtsfehlern, Parkinson, Alzheimer und noch weiteren Krankheiten massgeblich beteiligt zu sein.

Das ist schon mehr als wahnsinnig!

Möchten Sie sehen wie Bio- und gespritzte Qualität aussieht?

Kaufen Sie das Buch von A.W. Dänzer, die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln.

Information und Ordnung im Essen sind der Schlüssel zu langem und gesundem Leben
Dieses bahnbrechende Buch informiert Sie als Konsument oder Konsumentin über die verborgene Kraft in Lebensmitteln und ermutigt Sie, Ihre Entscheidungsfreiheit bei Ihrem Einkauf zu nutzen. Was Sie hier sehen, bedeutet nichts weniger als einen Quantensprung in der Fähigkeit, Lebensmittelqualität zu erkennen: Qualität wird sichtbar – nicht nur für Experten, sondern für alle!

Der Gründer und Leiter eines kleinen Schweizer Lebensmittel-Familienunternehmens hat in vielen Jahren Forschung im eigens dafür geschaffenen Labor mehr als 50 Lebensmittel in Bio- und Nichtbio-Qualität untersucht und die Ergebnisse jetzt in diesem wunderschönen Bildband publiziert. Er sagt: «Ich habe entdeckt, dass Bio-Lebensmittel eine wunderschöne Lebenskraft oder Ordnungskraft haben, während diese in Nichtbio-Lebensmitteln leider generell vermindert, gestört oder zerstört ist. Ich fand das wichtig und wollte das mit Ihnen teilen, damit Sie sich danach richten können.»

«Information und Ordnung im Essen – beide eng verbunden mit dem gespeicherten Licht – sind Schlüssel zu langem gesundem Leben. Beide lassen sich schmecken, aber wissenschaftlich nicht erfassen. Das vorliegende Buch hilft hier entscheidend weiter, indem es Qualität sichtbar macht und in Nahrung gespeicherte Ordnung wundervoll zeigt. Bio-Kost unterscheidet sich hier deutlich vom Chaos in konventionellem Industrie-Futter. Schon der Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger hielt das im Essen gespeicherte Licht für den entscheidenden Ordnungsfaktor. Die vorgestellte Kristallisations-Methode enthüllt die innere Ordnung von Bio-Kost in wunderschönen für sich selbst sprechenden Bildern. Nach dem Nobelpreisträger Ilya Prigogine sind wir darauf angewiesen, ständig Ordnung aufzunehmen, um Leben und uns entwickeln zu können.»

Aus dem Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke, Arzt, Psychotherapeut und Autor.

Das Buch können Sie hier bestellen: https://shop.verlag-bewusstes-dasein.ch/index.php?page=product&info=1

Meine Enpfehlung: Kaufen Sie Gemüse und Früchte bei einem Biobauer, der stolz ist Biobauer zu sein.

Über gesunde und korrekte Ernährung informieren wir in unserer Sprechstunde, auch Wunsch ausführlich.

Glyphosat und Bodenbiologie – GMOs, Glyphosate…

lesen Sie hier weiter….

Killer-Pestizide und Schwermetalle

Dass Pestizide, Herbizide, Phthalate, organische Chlorverbindungen, Schwermetalle und Strahlung die Hodenfunktion und Gesundheit der Spermien schädigen können, ist bekannt – doch zunehmend werden die enorme Verwendung von Pestiziden in der Umwelt zu einem Problem.

Der Mensch killt nicht nur sich selber sondern auch die Umwelt.

Die Weinproduzenten jammern über Missbildungen im Rebberg. Sie fühlen sich unschuldig, wissen gar nicht wie das passieren konnte. Doch schaut man hinter die Kulissen, so hört man von Spritzmitteln mit dem schönen Namen «Moon Privilege». Hersteller Bayer! Wie kann man nur Nahrungsmittel und Getränke als Produzent selber vergiften?

Als Winzer gibt es doch nur ein Weinanbau: Biodiversität. Als Weingeniesser gibt es nur Weine aus Biodiversität, die man mit gutem Gewissen geniessen kann. Wann beginnen Winzer umzudenken? Wann beginnen Konsumenten keine Pestizid-Weine mehr zu kaufen?

Wohl nie… oder?

Warum essen wir Fische voller Schwermetalle (Quecksilber u.a.) und Nanopartikel? Weils schmeckt, hören wir von Gourmets, die zu uns mit Schwermetallvergiftung in die Sprechstunde kommen.

Durch Menschen verursacht: Meeresbewohner voller Quecksilber. “Trotz internationaler Bemühungen zur Reduktion der Quecksilberbelastung im Meer, ist auch in den nächsten Jahrzehnten noch mit einem weiteren Anstieg der Konzentrationen zu rechnen, sagen Experten.”

Sogar unsere Grundnahrungsmittel sind voller Pestizide, Schwermetalle, PCP, Dioxine und andere krebsauslösende Substanzen. Das Zeugs steckt auch in der Babynahrung, wie wir auch schon auf dieser Seite berichtet haben.

Pestizide in unserer Nahrung

Es ist schon sehr verwunderlich, dass wir unsere Nahrungsmittel mit Pestiziden vergiften und erst noch teuer bezahlen. Sind wir von unserer Nahrung krank gehen wir zum Arzt, der uns mit seinen Medikamenten weiter vergiftet.

Wir Menschen sind schon sehr komisch. Wir fluchen über Bio-Qualität und kaufen viel lieber gespritzte Nahrung, nehmen Gifte und kein Geschmack in Kauf und würzen dann mit Aromat oder einem anderen künstlichen Zeugs unsere Nahrung.

Gefährliche Pestizide: Greenpeace gab eine Kurzinfo zu einem Thema heraus, das immer mehr Menschen zum Umdenken bewegt. Denn nicht nur wir Erwachsenen, sondern auch unsere Kinder essen Pestizide mit.

Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen…

Pestizide, überall und wir fressen das Zeugs immer noch…

wie blöde sind wir Menschen überhaupt?

  1. Wir wissen nun, dass die Bienenvölker daran sterben.
  2. Wir wissen, dass Kleintiere, wie Echsen usw. daran sterben.
  3. Wir wissen, dass Vögel daran sterben.
  4. Wir wissen, dass Hasen daran sterben.
  5. Wir wissen, dass der Boden ausgelaugt wird…
  6. Wir wissen, dass Pestizide, z.B. Parkinson fördert.
  7. Wir wissen, dass wir Bäche, Flüsse und Seen übersäuern und vergiften.
  8. Wir wissen, dass wir unser Land vergiften. Wo wir unsere Freizeit verbringen.
  9. Wir wissen, dass Fische daran sterben.
  10. Wir wissen, dass Krebse und andere Wassertiere daran sterben.

Wir wissen so viel, doch es interessiert uns nichts davon.  Was braucht es noch, dass wir endlich unseren lieben Grossverteilern sagen, was wir wolllen? Was wir kaufen wollen! Sicher nicht Gift! Die Politik interessiert das auch nicht. Nicht einmal das Gesundheitsamt. Vergiften ist IN und bringt Geld ins Gesundheitswesen.

Gefährliche Geheimnisse – oder wie sich die Natur rächt

Das Freihandelsabkommen mit der EU und einem gefährlichen Staat, der USA. Gentech-Ernährung! Horror für uns alle.