Gifte Alltag

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Neues Turbogift: Zuckerersatz Isoglukose

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wird in der EU der herkömmliche Zucker in Nahrungsmitteln gegen das US-amerikanische Isoglucose ausgetauscht. Isoglukose, oft als Fructose- oder Glucosesirup deklariert, ist ein künstlich hergestellter Industriezuckersirup, der in Schokolade, Brot, Back- und Teigwaren, Süssigkeiten oder Grillsaucen verwendet wird.

Laut US-Forscherin Kathleen Page, Yale University, verursacht Isoglucose zahlreiche Leiden im Alltag, darunter Diabetes, Übergewicht, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Blähungen, Durchfall oder Kopfschmerzen.

Verschiedene Studien belegen Krebs, Unfruchtbarkeit, Alzheimer, Parkinson und Depressionen. Wissenschaftler an der University of California in Los Angeles stellen bei Versuchen mit Ratten Genveränderungen fest. Soll die Bevölkerung gezielt krank gemacht oder gar reduziert werden?

Quelle: https://snap4face.com/neues-turbogift-isoglukose-aus-den-usa-still-und-heimlich-in-europa-zugelassen/

Gifte zu Hause, Gifte beim Hobby, Gifte bei der Arbeit, Gifte in Medikamenten

Immer noch findet man in vielen Produkten VOC-Gifte (Formaldehyde), die unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Haustiere stark belastet.

Informieren Sie sich hier: https://lahomes.com/volatile-organic-compounds-common-sources/

Der Text ist in englisch lässt sich aber gut übersetzen. Viele Medikamente und Impfstoffe enhalten ebenfalls Formaldehyde. Hier finden Sie eine Liste: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Formaldehyd_16796

Ist es nicht grauenhaft, dass Formaldehyde in Medikamenten enthalten sind? Nein, die Menschen müssen krank werden, nur so kann man mit ihnen Geld verdienen. So ist das Gesundheitssyste, aufgebaut und alle profitieren davon. Nur die Patienten nicht.

Schweiz: Staatlicher Bericht – in welcher Nahrung essen wir welches Gift?

Die Publikation „PCB und Dioxine in Nahrungsmitteln von Nutztieren“ vom Bundesamt für Landwirtschaft BLW und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU, Vertretern der Konferenz der Landwirtschaftsämter der Schweiz (KOLAS), des Verbands der Kantonschemiker der Schweiz (VKCS), der Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte (VSKT) und der Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (KVU) sowie Experten aus EMPA und AGRIDEA zeigt sehr gut die Gefährdung durch den Konsum von Tierprodukten auf, obwohl dies offensichtlich nicht die Intention des Berichts ist. Vielmehr soll der Agrarindustrie gezeigt werden, wie sie mit dem Problem umgehen soll.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass PCB und Dioxine höchst gefährliche Gifte sind, bei denen die durchschnittliche Belastung weit über den von der WHO empfohlenen Höchstwerten liegt. Die Abbildung 1 der Publikation zeigt sehr übersichtlich, dass 92 % der Belastung mit PCB und Dioxinen in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten stammen, wobei Milchprodukte mit 54 % die Spitzenposition einnehmen.

Einige interessante Zitate aus der Publikation für den eiligen Leser:

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen (auch POP – Persistent Or-ganic Pollutants genannt), die schwer abbaubar sind, sich aufgrund ihrer Eigenschaften im Boden, im Sediment, in Lebewesen und der Nahrungskette anreichern, toxisch sind und so die Gesundheit des Menschen wie auch die Umwelt gefährden können.“

„Menschen nehmen PCB und Dioxine hauptsächlich über die Nahrung auf, zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Milchprodukten und Fleisch. Die tägliche Gesamtaufnahme der Schweizer Bevölkerung liegt bei knapp 2 pg-TEQ/kg KG/Tag. Dies liegt, wie neuste Studien der EFSA zeigen, im europäischen Mittel und ist deutlich höher als von der WHO langfristig als sicher eingestuft wird (1 pg-TEQ/kg KG/Tag).“

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen, d.h. zu Stoffen die schwer abbaubar sind, sich anreichern und toxisch sind.“

„Beim Jungtier kommt hinzu, dass eine PCB-Anreicherung in der Milch des Muttertiers stattfindet und somit im Jungtier in der Regel höhere PCB-Gehalte als im Muttertier vorliegen.“

„Vom Menschen werden 90 bis 95 Prozent der PCB und Dioxine über die Nahrung aufgenommen.“

„Dioxine und PCB werden durch die Konsumentinnen und Konsumenten sehr kritisch wahrgenommen und sind ein wichtiges Thema. Kontaminanten wie PCB und Dioxine, die durch den menschlichen Einfluss in die Umwelt gelangen, gelten als besonders unerwünscht. Durch bekannte Ereignisse wie Unfälle (Seveso) oder Vergiftungen (Wiktor Juschtschenko) wurde die Toxizität von Dioxinen und PCB breiter bekannt. Deshalb sind diese Stoffe nicht nur wegen ihren toxischen Eigenschaften in Lebensmitteln unerwünscht. Aus toxikologischer Sicht sind PCB und Dioxine als relevanter einzustufen als Zusatzstoffe oder Pflanzenschutzmittel.

„Eine Aufnahme der PCB aus dem Boden über die Wurzeln in die Pflanze findet nach heutigem Kenntnisstand nicht in relevantem Umfang statt, folglich ist die Aufnahme von PCB aus dem Boden durch Nutztiere von der direkten Boden-Aufnahme bestimmt.“

Gefährliche Superkeime aus Indien im Basler Abwasser

Kurz zusammengefasst: Schweizer Pharmakonzerne lassen Antibiotika in Indien herstellen. Wasserproben deckten auf, dass die «gereinigten» Abwässer einer grossen Fabrik in Hyderabad stark mit Antibiotika belastet sind. Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Novartis-Roche-Superkeime-aus-Indien-im-Basler-Trinkwasser

Das nennt man heute Globalisierung und verdient ein Like!

Glyphosat in Babywindeln

Stellen Sie sich vor, Sie erfahren, dass in Einweg-Babywindeln Spuren potenziell giftiger Chemikalien gefunden wurden, aber Sie erfahren nicht, um welche Marken es sich dabei handelt. Was würden Sie tun? Während sich in Deutschland die Eltern oft damit abspeisen lassen, wenn es dann heißt: „keine Panik, haben Grenzwerte nicht überschritten, also nicht gefährlich“, haben in Frankreich Eltern die französische Regierung verklagt, weil sie genau wissen wollen, um welche Marken es sich dabei handelt.

Im Januar 2019 teilte das französische Gesundheitsamt Anses mit, dass es in Einweg-Babywindeln Spuren potenziell giftiger Chemikalien gefunden habe, die die Sicherheitsgrenzwerte überschritten hätten. Die betreffenden Marken wurden jedoch nie von den Behörden benannt. Erstaunlich auch, dass Anses sagte, seine Windeltests seien die ersten von irgendeiner nationalen Gesundheits- und Sicherheitsbehörde in der Welt. Werden Babywindeln grundsätzlich nicht überprüft?

So wurde auch das umstrittene Glyphosat nachgewiesen. Eltern vertrauen darauf, dass Produkte für ihre Babys schadstofffrei sind, doch wie sollen Eltern ihre Kinder schützen, wenn sie nicht wissen, welche Marken betroffen sind, und vor allem, wenn keine Gesundheitsbehörde diese Produkte überprüft? 

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Verwenden Sie Bio-Hygieneprodukte! Generell! Alles andere ist voller Gift!

Gourmet: Sie lieben Fisch und andere Meerestiere

Das sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie Fisch und Meerestiere in Zukunft noch essen möchten.

Diese Tiere aus Gewässern aller Art sind bereichert nicht nur mit Schwermetallen, sondern auch mit Medikamenten Von Antibiotika bis den Inhaltsstoffen von Krebstherapien Zytostatika. Und natürlich mit Drogen wie Kokain, Pesiziden, Nanopatikel aus Mikroplastik.

Sind Fische und Meerestiere weniger oder gar nicht belastet. Nein. Auch diese sind voller Gift. Wachstumshormone, Antibiotika, Impfstoffe, Ruhigsteller usw.

Und wer immer noch Fisch wegen den gesunden Omega-3-Fettsäuren isst läuft einem Irrtum nach. Omega-3-Fettsäuren sind nicht unbedingt so gesund und bringen fürs Herz und die Blutgefässe nichts.

Quelle:

BusinessInsider.com 
NIH.gov

Wie wir uns täglich vergiften, auch wenn wir gesund leben

Schockierend: „Pflanzenschutzmittel können viel weiter fliegen als gedacht – und sie vermischen sich in der Luft zu einem toxischen Cocktail, dessen Gefährlichkeit niemand einschätzen kann.“

https://www.nzz.ch/amp/wissenschaft/pestizide-mit-der-luft-ueber-kilometer-verschleppt-ld.1484110

Anmerkung: Jeden Freitag wird seit Monaten für den Klimaschutz protestiert. Von hauptsächlich jungen Menschen, Schülern und Studenten. Doch sie nehmen das selber nicht allzu ernst, denn alle verfügen über Handys, neuster Technologie, fliegen gern um die Welt und essen Fast Food. Inhalte sind so schwach oder fehlen. Wollen Sie ganz einfach die 4-Tagewoche? Also freitags frei…?

Um echte Probleme lösen zu können, nicht nur der Klima- sondern der Umweltschutz wäre sinnvoller, braucht jedoch einiges mehr. Ein Umdenken aller Menschen. Jeder will schönes Gemüse und glänzende Früchte. Deshalb wird gespritzt. Diese Lebensmittel sind jedoch Totenmittel und enthalten keine Nährsoffe mehr. Dieses Thema müsste angepackt werden und vieles, vieles mehr.

5G-Strahlung, was kommt auf uns und die Welt zu?

„Handys sind wirklich keine Instrumente für den sozialen Umgang! Sie sind wirklich für den Einsatz im Notfall konzipiert. Sie sind nicht für lange Gespräche oder andere Zwecke gedacht!“

Dr. Barrie Trower, ehemaliger Spezialist der Royal Navy für die Entwicklung von Mikrowellenwaffen

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5G-Strahlung zerstört Mensch, Tier und Natur

Im menschlichen Körper sind ca. 4.500 biologische Strukturen nachgewiesen, die allesamt auf biochemischen Prozessen in Verbindung mit elektrischen Wechselwirkungen basieren. Die Mikrowellen des Mobilfunks wirken genau auf diese biologischen Regelkreise in den Körperzellen ein. Für die neue Mobilfunkgeneration 5G werden darüber hinaus sogar noch kürzere Wellen (Mikro- oder Millimeterwellen) als bisher verwendet.

Mit den aktuell vorgesehenen 750 Impulsfrequenzen können Körperzellen irritiert und laut Dr. Trower gezielt ca. 200 Krankheiten hervorgerufen werden, u.a. schwere Schäden an Gehirn und Nerven. Werden die Schadfrequenzen zudem kombiniert, böten sich schier grenzenlose Möglichkeiten der schädigenden Einflussnahmen. Da Pflanzen und Tiere ähnliche biologische Strukturen wie Menschen aufweisen, sind auch sie die großen Verlierer der auf Mikrowellen basierenden Kommunikation.

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Mikrowellen – Fakten zu den Gefahren

Die Wellenlängen, die bei 5G verwendet werden, verursachen laut Dr. Trower massive Schäden beim Menschen an Augen, Ohren, der Haut sowie den Fortpflanzungsorganen. In Kombination mit anderen Frequenzen dringen die Strahlungen sogar tiefer in den Körper ein. Dr. Trower nannte Tests mit Mikrowellenstrahlung, bei denen etwa 100 Rinder buchstäblich gestorben seien.

Experimente belegen, dass 90 % der Insektenarten innerhalb weniger Generationen vernichtet werden. Viren und Bakterien dagegen gedeihen gut unter Mikrowellen. Das sei fatal für Bäume und Sträucher, da die Strahlung ihre Abwehrkräfte schwäche und der photo- synthetische Mechanismus, das ist der Stoffwechsel der Pflanzen, zerstört werde. Die Nardi-Bergkette in Australien wurde z.B. mit Mobilfunksendern bestückt. Das ehemalige Naturschutzgebiet verkam zur leblosen Wüste. Warum werden diese Fakten verschwiegen?

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„Diese Technologie der Mikrowellen wird weltweit mehr Leid und Tod verursachen als die Pest von 1664 und 1340, als all die Plagen auf dieser Welt!“

Dr. Barrie Trower

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Mikrowellen als (unsichtbare) Waffen

Mikrowellen werden laut Dr. Trower in der biologischen Kriegsführung eingesetzt. Zwei der Frequenzen der neuen Mobilfunktechnologie 5G seien unmittelbar tötend. Eine bestimmte Frequenz lässt die Darmfunktionen zusammenbrechen, eine andere löst Krebs aus.

Zudem konnten bereits in den 70er Jahren sämtliche Stimmungen und Emotionen der Menschen mithilfe von Mikrowellen ausgelöst werden. So könne eine der 5G-Frequenzen Menschen dazu bringen, Selbstmord zu begehen. Eine andere könne zur Kontrolle über Volksmengen dienen, indem sie die Menschen beispielsweise auf die Knie zwingt.

Mit welchem Hintergedanken wird diese heimtückische Technologie auf die ahnungslose Menschheit losgelassen?

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5G – aus dem Weltall

Technisch sei es laut Dr. Trower geplant und ausführbar, die ganze Erde mithilfe von tausenden Satelliten flächendeckend mit Mikrowellen zu be- strahlen. Das werde schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Jede einzelne Pflanze werde zerstört. Alle Fische und praktisch jedes Lebewesen in den Ozeanen werden zerstört, denn 70 % eines Fisches bestehen aus pflanzlichem Material, v.a. Bäumen. Stirbt der Baum aus, stirbt alles aus, was von dieser Nahrungskette versorgt wird.

Wir würden zudem einen wolkenlosen Planeten bekommen. Denn spezielle Meeresbakterien würden die für die Wolkenbildung notwendige Schwefelverbindung Dimethylsulfid nicht mehr produzieren. Ein weiteres Problem: Satelliten können – einmal in die Umlaufbahn gebracht – NICHT mehr ausgeschaltet werden! Wenn das vorwärtsgeht, ist die Erde auf dem Weg der völligen Zerstörung!

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Es gibt keinen sicheren Grenzwert

Laut einer Studie über die Entwicklung von Krebs beim Menschen fördere schwache permanente Mikrowellenstrahlung das Krebswachstum mehr als eine kurzzeitige Strahlung höherer Intensität. Es ist bekannt, dass in Zeiten des Kalten Krieges die Sowjets die amerikanische Botschaft mit unglaublich niedrigen Mikrowellenwerten bestrahlten. Seinerzeit hatten die Botschafter der Vereinigten Staaten die höchste Krebsrate pro Bevölkerungseinheit.

Das liegt daran, dass der Zellschutz der Menschen vor Schäden durch Mikrowellen erst ab einem bestimmten Schwellenwert reagiert. Geringere Strahlungen können ungehindert ihre tödliche Wirkung entfalten. Laut Dr. Trower gibt es keinen sicheren Grenzwert, jegliche Mikrowellenstrahlung schädigt die biologischen Prozesse in den Zellen bei Menschen, Tieren und Pflanzen. Wirkliche Sicherheit bringt nur der vollständige Ausstieg aus der Mikrowellentechnik.

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Mikrowellen verändern das Wetter

Weil die in etwa 90 km Höhe befindliche Ionosphäre in gewisser Weise leitfähig ist, könne man von der Erde aus Wellen zu dieser Schicht senden und die Strahlung zurück zur Erde reflektieren lassen. Tatsächlich könnten z.B. die Vereinigten Staaten (Sie lesen richtig, nicht immer die “bösen” Russen!) einen Mikrowellenstrahl in die Ionosphäre schicken und ihn auf andere Länder reflektieren lassen und so dessen Bäume, Vieh, Ernten zerstören und ebenso das Wetter beein-flussen, Stürme oder ähnliche Effekte auslösen. Ja, sogar Erdbeben auslösen. Während des Vietnamkrieges hätten die Amerikaner das Wetter über Vietnam geändert, sodass die Vietnamesen ihre Vorräte nicht dorthin bringen konnten, wo sie gebraucht wurden. Das Wetter zu beeinflussen, sei eine grosse Spezialität und unglaublich einfach zu handhaben.

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Bevölkerungsreduktion durch Mikrowellen

Wie ich kürzlich geschrieben habe: Mit Impfungen kann man nicht so schnell die Bevölkerung reduzieren, aber mit Mikrowellen.

Von der Weltgesundheitsorganisation und der Europäischen Akademie für Umweltmedizin veröffentlichte Studien besagen laut Dr. Trower, dass nach nur drei Menschengenerationen, die mit Mobilfunkstrahlen bestrahlt wurden, nur eines von acht Kindern gesund geboren werde! Dies sei experimentell bewiesen und unabhängig von Land und Menschenrasse. Wenn also ein Baby, das heute in Deutschland geboren wird, etwa sechzig, siebzig Jahre alt ist und auf die Geburtenrate schaut, dann werde die Situation so sein, dass nur eine von acht Geburten lebendig und gesund sein wird. Die anderen sieben von acht werden entweder tot sein oder eine genetische Krankheit haben. Dann werden die dezimierten Deutschen anfällig sein für Einwanderung/Masseneinwanderung aus geburten- stärkeren Ländern, die sich normal entwickeln.

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Mögliche Präventiv- und Schutzmassnahmen

Etwa 58 % aller Länder auf der Erde ergreifen Massnahmen, um ihre schwangeren Frauen und Kinder vor Mikrowellenstrahlung zu schützen. In China müssen Schwangere mit einer Schutzkleidung ihre Gebärmutter schützen. In Israel und Frankreich wurden Mikrowellen aus Kindergärten, Schulen, öffentlichen Bibliotheken, Universitäten, etc. verbannt. In Russland wer den Sender von der Bevölkerung einfach heruntergerissen (Bravo!). Mehrere Länder lehnen intelligente Zähler (WLAN) zur Stromablesung als viel zu gefährlich ab. Smart-Meter könnten alternativ auch an ein Glasfaserkabel gefahrlos angeschlossen werden. Trower rät: „Machen Sie Entscheidungsträger ausfindig!“

Was wird getan, um die Bevölkerung zu schützen?

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Selbsternannte Mobilfunkexperten und -gremien

Dr. Barrie Trower: „Es gibt drei oder vier verschiedene Gremien, die Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung und es gibt zwei weitere. Aber es sind im Grunde die gleichen Leute, die sich gegenseitig die Aufgaben geben – von einer Organisation zur anderen. […] Ich denke, dass Sie es mit etwa 24 Personen zu tun haben, die 42 % des Planeten kontrollieren. Keiner von ihnen wird gewählt. Nicht einer. Sie sind alle selbst ernannt. […] Die Wichtigste ist die Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) […]

Ich kenne den Kopf von einer dieser Körperschaften. […] Und er war gleich- zeitig auch Berater der Weltgesundheitsorganisation: Michael Repacholi […]. Er war Vorsitzender eines dieser Ausschüsse, aber auch bezahlter Berater der Industrie. So, was Sie haben, sind Leute, die selbst ernannte Mikrowellen-Experten sind, die eine Richtlinie festlegen. Es ist kein Gesetz, es ist eine Richtlinie, der sich andere Länder aus irgendeinem Grund anschliessen. Es sind 42 %: Es sind im Grunde genommen Nord- und Südamerika, Kanada, Europa, Australien und Neuseeland. Sie unterstehen der Hoheit dieser drei Organisationen. Aber Sie werden feststellen, dass sie selbsternannt sind.“

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Alternativen zur Mikrowellentechnik

Der einzige Grund, warum die Mikrowellentechnik als Basis für die mobile Kommunikation verwendet wird, sei, dass sich 350 bis 500 der mächtigsten Unternehmen der Welt dazu entschieden haben. Sie wählten zudem ausgerechnet die Wellenlänge, die tatsächlich die tödlichste ist, um Hirnschäden zu verursachen.

Es gäbe aber Alternativen, die sogar obendrein besser funktionieren. So z.B. Glasfaserkabel. Im Haus ist es möglich Li-Fi (Datenübertragung durch gepulstes LED-Licht) zu verwenden. Für Militär und Polizei könnte man Radiowellen, also keine gepulsten Mikrowellen, benutzen. Wer oder was verhindert, die besseren Alternativen einzuführen?

Wer wohl? Kranke Menschen brauchen Medizin. Gesunde nicht!

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Notfalllösung für Handy-Nutzer

Wer Krebs aufgrund von Mobilfunkkonsum vermeiden will, sollte laut B. Trower als Erwachsener ein Handy nicht länger als 27 Minuten am Tag benutzen. Es wären also ein paar Minuten über einen Tag verteilt, aber sicherlich nicht mehr als 27 Minuten pro Tag. Wer dies überschreitet, habe mehr als 40 % Wahrscheinlichkeit, dass sich Krebs entwickelt. Für ein Kind sei diese Zeitdauer nur wenige Minuten, weil Kinder aus verschiedenen Gründen 60–70 % mehr Strahlung absorbieren als Erwachsene und die Strahlung rund 75 % mehr Schaden im Inneren eines Kindes verursachen kann. In der Tat gebe es keinen sicheren Grenzwert für Kinder – keinen offiziell auf der ganzen Welt veröffentlichten – und für einen Erwachsenen seien es etwa 27 Minuten, wenn man einen verwenden muss.

Also geben Sie Ihrem Baby und Kind kein Smartphone in die Finger, wenn Sie Ruhe haben wollen! Egal ob 3G oder 5G!

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Warum 5G?

Barrie Trower: „Sie werden feststellen, dass die Person, die die Entscheidung (bzgl. 5G) für Ihr Land getroffen hat, nicht einmal Ihre Nationalität hat. Sie […] berät Menschen in Ihrem Land, was für sie gut ist. […] Wenn Sie es weiter verfolgen und einen guten investigativen Reporter darauf ansetzen, dann wette ich, dass Sie nicht mehr als drei Leute in der ganzen Bundesrepublik haben, die die Hauptentscheidungen treffen. Nicht mehr als drei Personen. Und sie sind es, die – aus welchem Grund auch immer – Ihr Land ausverkaufen.“

Und in der Schweiz? Hohoho, wir haben viele Lobbyisten in Bern, die regeln das schon.

Quelle: kla.tv – S&G Hand-Express

Warum will sich der Mensch selber, die Tiere und die Umwelt – die ganze Erde – vernichten?

Amalgam oder Fisch: Erhöhte Schwermetallbelastungen im Blut

Voller Stolz kommen Klienten zu mir in die Sprechstunde. Sie haben alle Amalgam-Füllungen aus Zähnen entfernen und Schwermetalle bei einem Naturheiler ausleiten lassen.

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Was hat es gebracht?

Nichts, die Autoimmunerkrankung, der Migräne, der Kopfschmerz ist immer noch da.

Leider sind die Schwermetalle im Blut immer noch vorhanden. Nicht unbedingt bei der Blutuntersuchung des Heilpraktiker, aber im unabhängigen Laborergebnis der Schulmedizin.

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Die Gründe dafür sind vielfältig:

Sie essen wegen der gesunden Omega-3-Fettsäuren viel Fisch. Und im Fisch sind wiederum Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei und Aluminium sowie Nanopartikel aus Plastik enthalten.

Und Sie schlucken täglich Omega-3-Fettsäuren mit Fischölkapseln aus der Abfallfischindustrie, weil das laut Guru XY so gesund ist. Na klar doch, für den Verkäufer sicher, für den Schluckenden schon weniger.

So oder so, so einfach geht die Heilung von Krankheiten nicht zurück. In unserer Sprechstunde oder bei einer Online-eMail-Beratung sehen Sie, dass es doch einiges mehr braucht, um den Körper korrigieren und heilen zu lassen.

Pestizide im gesunden Grünkohl. Bio kaufen, bio essen

Die jüngste Analyse der EWG ergab leider, dass der typische konventionell angebaute Grünkohl im Durchschnitt mindestens 5 (und bis zu 18) verschiedene Pestizide hatte – auch nachdem das Gemüse gründlich gewaschen wurde! Guten Appetit für alle, die meinen, dass Sie sich gesund ernähren.

Ebenso schlimm ist die Situation für die Landwirte, die direkt mit diesen Agrochemikalien arbeiten müssen und ihre Lebensmittel vergiften.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Exposition von Pestiziden bei Landwirten mit einem erhöhten Risiko für Nicht-Hodgkin-Lymphom  und anderen Gesundheitsproblemen, einschliesslich unangenehmer Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmassen, zusammenhängt.

Aber auch für Konsumenten sind Pestizide mit einem grossen Risiko für Erkranungen, wie Parkinson, Krebs usw. verbunden.

In der Schweiz essen nur rund 10 % Bioprodukte. Die leider teurer sind. Weil die Konsumenten keine Kraft haben, bessere Preise durchzusetzen.

Quellen:

ScienceAlert.com 
MedicalNewsToday.com
NIH.gov 
NAP.edu 
NIH.gov 
FoodSafetyMagazine.com 
EWG.org 
EWG.org

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Nun aber, für was ist Grünkohl in Bioqualität gut:

  1. Grünkohl enthält ein starkes Antioxidans, genannt  Alpha-Liponsäure, das die Ins.-sensitivität (Name dürfen wir nicht ausschreiben, Zensur) erhöht, oxidativen Stress verhindert und gesunde Mitochondrien unterstützt
  2. Gründkohl ist eine gute Quelle für Ballaststoffe – was für die Darmgesundheit und den Gewichtsverlust unerlässlich ist (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 2,6 Gramm)
  3. Es ist eine grossartige Kaliumquelle, die das Risiko für Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert und auch vor Knochenschwund und Muskelschwäche schützen kann (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 296 mg dieses wichtigen Minerals).
  4. Es enthält Chlorophyll – es bindet sich an krebserregende Verbindungen, die durch das Grillen von tierischem Eiweiss erzeugt werden, und verhindert, dass der Körper sie absorbiert.
  5. Schliesslich ist Grünkohl reich an Beta-Carotin, das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird und gesunde Haare, Augen und Haut unterstützt (eine Tasse gekochter Grünkohl enthält 17.707 Internationale Einheiten Vitamin A, ganz zu schweigen von 53,3 mg Vitamin C).