Gifte Alltag

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Immer mehr Gifte in unserer Ernährung: z.B. Glyphosat

Die erste Weltkarte zeigt globale Hotspots von Glyphosatkontamination

Weltkarte

Zum ersten Mal haben australische Agrarwissenschaftler eine Karte erstellt, die die globalen „Hot Spots“ des mit Glyphosat kontaminierten Bodens aufzeigt. Am stärksten belastet sind die Äcker in den USA und Argentinien, in Europa sowie in Ost- und Südasien. Nach den USA wird Australien das nächste Schlachtfeld für Bayer.

Bayer hat wissentlich den umstrittenne Konzern Monsanto gekauft, obwohl bekannt war, dass weltweit gegen Monsanto protestiert wird. Schon da war bekannt, dass 75 Prozent der Deutschen Glyphosat im Urin haben, die höchsten Belastungen wurden sogar bei Kindern festgestellt! Glyphosat ist in allem enthalten, von Brot über Beeren bis hin zu Muttermilch. In Australien wird eine Sammelklage für das Bundesgericht vorbereitet, denn die unter der Marke Roundup vertriebene Chemikalie soll Krebs verursachen. Auch die jüngste Entdeckung von Glyphosat in Neuseelands Manuka-Honig sorgt für Ärger.

In neuseeländischem Honig wurden Spuren des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat gefunden, was Anlass zur Sorge um die hochwertige Manuka-Industrie gibt. „Sie haben die Aufsichtsbehörden in die Irre geführt, um die Gewinne zu maximieren. Mit anderen Worten, sie setzen Gewinne über die Menschen,“ so das kalifornische Berufungsgericht im Juli 2020.  Anhand der ersten weltweiten Karte ist es auch Ihnen möglich, festzustellen, inwieweit der Boden in Ihrer Nähe bereits verseucht ist.

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Quelle: Netzfrauen.org

Anmerkung: Wer den gesunden Manuka Honig kaufen möchte, sollte darauf achten, dass er aus Wildwuchsgebieten (zertifiziert) stammt und beten, dass er nicht mit Glyphosat vergiftet ist.

Grenzwerterhöhung für toxische Stoffe in Lebensmittel

Die EU schraubt die Grenzwerte für Quecksilber in Speisefischen enorm hoch, damit viele von ihnen nicht als ungenießbar entsorgt werden müssen. Aber Toxikologe Dr. Mutter schlägt Alarm und zeigt die fatalen gesundheitlichen Folgen beim Konsum dieser Fische auf.

Neues Gift: Zuckerersatz Isoglucose

Der herkömmliche Zucker in Nahrungsmitteln wird in der EU zunehmend gegen die US-amerikanische Isoglucose ausgetauscht. Mehrere Studien belegen, dass durch diesen andersartigen Stoff gravierende Krankheiten verursacht werden.

Neues Turbogift: Zuckerersatz Isoglukose

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wird in der EU der herkömmliche Zucker in Nahrungsmitteln gegen das US-amerikanische Isoglucose ausgetauscht. Isoglukose, oft als Fructose- oder Glucosesirup deklariert, ist ein künstlich hergestellter Industriezuckersirup, der in Schokolade, Brot, Back- und Teigwaren, Süssigkeiten oder Grillsaucen verwendet wird.

Laut US-Forscherin Kathleen Page, Yale University, verursacht Isoglucose zahlreiche Leiden im Alltag, darunter Diabetes, Übergewicht, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Blähungen, Durchfall oder Kopfschmerzen.

Verschiedene Studien belegen Krebs, Unfruchtbarkeit, Alzheimer, Parkinson und Depressionen. Wissenschaftler an der University of California in Los Angeles stellen bei Versuchen mit Ratten Genveränderungen fest. Soll die Bevölkerung gezielt krank gemacht oder gar reduziert werden?

Quelle: https://snap4face.com/neues-turbogift-isoglukose-aus-den-usa-still-und-heimlich-in-europa-zugelassen/

Gifte zu Hause, Gifte beim Hobby, Gifte bei der Arbeit, Gifte in Medikamenten

Immer noch findet man in vielen Produkten VOC-Gifte (Formaldehyde), die unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Haustiere stark belastet.

Informieren Sie sich hier: https://lahomes.com/volatile-organic-compounds-common-sources/

Der Text ist in englisch lässt sich aber gut übersetzen. Viele Medikamente und Impfstoffe enhalten ebenfalls Formaldehyde. Hier finden Sie eine Liste: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Formaldehyd_16796

Ist es nicht grauenhaft, dass Formaldehyde in Medikamenten enthalten sind? Nein, die Menschen müssen krank werden, nur so kann man mit ihnen Geld verdienen. So ist das Gesundheitssyste, aufgebaut und alle profitieren davon. Nur die Patienten nicht.

Schweiz: Staatlicher Bericht – in welcher Nahrung essen wir welches Gift?

Die Publikation „PCB und Dioxine in Nahrungsmitteln von Nutztieren“ vom Bundesamt für Landwirtschaft BLW und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU, Vertretern der Konferenz der Landwirtschaftsämter der Schweiz (KOLAS), des Verbands der Kantonschemiker der Schweiz (VKCS), der Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte (VSKT) und der Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (KVU) sowie Experten aus EMPA und AGRIDEA zeigt sehr gut die Gefährdung durch den Konsum von Tierprodukten auf, obwohl dies offensichtlich nicht die Intention des Berichts ist. Vielmehr soll der Agrarindustrie gezeigt werden, wie sie mit dem Problem umgehen soll.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass PCB und Dioxine höchst gefährliche Gifte sind, bei denen die durchschnittliche Belastung weit über den von der WHO empfohlenen Höchstwerten liegt. Die Abbildung 1 der Publikation zeigt sehr übersichtlich, dass 92 % der Belastung mit PCB und Dioxinen in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten stammen, wobei Milchprodukte mit 54 % die Spitzenposition einnehmen.

Einige interessante Zitate aus der Publikation für den eiligen Leser:

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen (auch POP – Persistent Or-ganic Pollutants genannt), die schwer abbaubar sind, sich aufgrund ihrer Eigenschaften im Boden, im Sediment, in Lebewesen und der Nahrungskette anreichern, toxisch sind und so die Gesundheit des Menschen wie auch die Umwelt gefährden können.“

„Menschen nehmen PCB und Dioxine hauptsächlich über die Nahrung auf, zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Milchprodukten und Fleisch. Die tägliche Gesamtaufnahme der Schweizer Bevölkerung liegt bei knapp 2 pg-TEQ/kg KG/Tag. Dies liegt, wie neuste Studien der EFSA zeigen, im europäischen Mittel und ist deutlich höher als von der WHO langfristig als sicher eingestuft wird (1 pg-TEQ/kg KG/Tag).“

„PCB und Dioxine gehören zu den persistenten organischen Schadstoffen, d.h. zu Stoffen die schwer abbaubar sind, sich anreichern und toxisch sind.“

„Beim Jungtier kommt hinzu, dass eine PCB-Anreicherung in der Milch des Muttertiers stattfindet und somit im Jungtier in der Regel höhere PCB-Gehalte als im Muttertier vorliegen.“

„Vom Menschen werden 90 bis 95 Prozent der PCB und Dioxine über die Nahrung aufgenommen.“

„Dioxine und PCB werden durch die Konsumentinnen und Konsumenten sehr kritisch wahrgenommen und sind ein wichtiges Thema. Kontaminanten wie PCB und Dioxine, die durch den menschlichen Einfluss in die Umwelt gelangen, gelten als besonders unerwünscht. Durch bekannte Ereignisse wie Unfälle (Seveso) oder Vergiftungen (Wiktor Juschtschenko) wurde die Toxizität von Dioxinen und PCB breiter bekannt. Deshalb sind diese Stoffe nicht nur wegen ihren toxischen Eigenschaften in Lebensmitteln unerwünscht. Aus toxikologischer Sicht sind PCB und Dioxine als relevanter einzustufen als Zusatzstoffe oder Pflanzenschutzmittel.

„Eine Aufnahme der PCB aus dem Boden über die Wurzeln in die Pflanze findet nach heutigem Kenntnisstand nicht in relevantem Umfang statt, folglich ist die Aufnahme von PCB aus dem Boden durch Nutztiere von der direkten Boden-Aufnahme bestimmt.“

Gefährliche Superkeime aus Indien im Basler Abwasser

Kurz zusammengefasst: Schweizer Pharmakonzerne lassen Antibiotika in Indien herstellen. Wasserproben deckten auf, dass die «gereinigten» Abwässer einer grossen Fabrik in Hyderabad stark mit Antibiotika belastet sind. Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Novartis-Roche-Superkeime-aus-Indien-im-Basler-Trinkwasser

Das nennt man heute Globalisierung und verdient ein Like!

Glyphosat in Babywindeln

Stellen Sie sich vor, Sie erfahren, dass in Einweg-Babywindeln Spuren potenziell giftiger Chemikalien gefunden wurden, aber Sie erfahren nicht, um welche Marken es sich dabei handelt. Was würden Sie tun? Während sich in Deutschland die Eltern oft damit abspeisen lassen, wenn es dann heißt: „keine Panik, haben Grenzwerte nicht überschritten, also nicht gefährlich“, haben in Frankreich Eltern die französische Regierung verklagt, weil sie genau wissen wollen, um welche Marken es sich dabei handelt.

Im Januar 2019 teilte das französische Gesundheitsamt Anses mit, dass es in Einweg-Babywindeln Spuren potenziell giftiger Chemikalien gefunden habe, die die Sicherheitsgrenzwerte überschritten hätten. Die betreffenden Marken wurden jedoch nie von den Behörden benannt. Erstaunlich auch, dass Anses sagte, seine Windeltests seien die ersten von irgendeiner nationalen Gesundheits- und Sicherheitsbehörde in der Welt. Werden Babywindeln grundsätzlich nicht überprüft?

So wurde auch das umstrittene Glyphosat nachgewiesen. Eltern vertrauen darauf, dass Produkte für ihre Babys schadstofffrei sind, doch wie sollen Eltern ihre Kinder schützen, wenn sie nicht wissen, welche Marken betroffen sind, und vor allem, wenn keine Gesundheitsbehörde diese Produkte überprüft? 

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Verwenden Sie Bio-Hygieneprodukte! Generell! Alles andere ist voller Gift!

Gourmet: Sie lieben Fisch und andere Meerestiere

Das sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie Fisch und Meerestiere in Zukunft noch essen möchten.

Diese Tiere aus Gewässern aller Art sind bereichert nicht nur mit Schwermetallen, sondern auch mit Medikamenten Von Antibiotika bis den Inhaltsstoffen von Krebstherapien Zytostatika. Und natürlich mit Drogen wie Kokain, Pesiziden, Nanopatikel aus Mikroplastik.

Sind Fische und Meerestiere weniger oder gar nicht belastet. Nein. Auch diese sind voller Gift. Wachstumshormone, Antibiotika, Impfstoffe, Ruhigsteller usw.

Und wer immer noch Fisch wegen den gesunden Omega-3-Fettsäuren isst läuft einem Irrtum nach. Omega-3-Fettsäuren sind nicht unbedingt so gesund und bringen fürs Herz und die Blutgefässe nichts.

Quelle:

BusinessInsider.com 
NIH.gov

Wie wir uns täglich vergiften, auch wenn wir gesund leben

Schockierend: „Pflanzenschutzmittel können viel weiter fliegen als gedacht – und sie vermischen sich in der Luft zu einem toxischen Cocktail, dessen Gefährlichkeit niemand einschätzen kann.“

https://www.nzz.ch/amp/wissenschaft/pestizide-mit-der-luft-ueber-kilometer-verschleppt-ld.1484110

Anmerkung: Jeden Freitag wird seit Monaten für den Klimaschutz protestiert. Von hauptsächlich jungen Menschen, Schülern und Studenten. Doch sie nehmen das selber nicht allzu ernst, denn alle verfügen über Handys, neuster Technologie, fliegen gern um die Welt und essen Fast Food. Inhalte sind so schwach oder fehlen. Wollen Sie ganz einfach die 4-Tagewoche? Also freitags frei…?

Um echte Probleme lösen zu können, nicht nur der Klima- sondern der Umweltschutz wäre sinnvoller, braucht jedoch einiges mehr. Ein Umdenken aller Menschen. Jeder will schönes Gemüse und glänzende Früchte. Deshalb wird gespritzt. Diese Lebensmittel sind jedoch Totenmittel und enthalten keine Nährsoffe mehr. Dieses Thema müsste angepackt werden und vieles, vieles mehr.