Haut

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Vorsicht vor Kollagen-Produkten

Kollagen ist ein Strukturprotein (ein Kleber), das Zellen und Gewebe zusammenhält und ihnen hilft, ihre Form zu erhalten.

Kollagen macht 80 Prozent unserer Haut aus. Mit zunehmendem Alter produziert der Körper immer weniger Kollagen, was zu Anzeichen von Hautalterung und Gelenkschmerzen führt. Tatsächlich verlieren wir ab unseren 20ern jedes Jahr 1 Prozent unseres Kollagens.

Um die Uhr zurückzudrehen und eine schöne Haut aufrechtzuerhalten, kaufen wir Kollagenpräparate. Chinesische Frauen betrachten Kollagen seit Jahrhunderten als Jungbrunnen und konsumieren routinemässig Schweinefüsse und Haiflossen. Heute ist das Zeugs überall erhältlich.

Während Bilder von grasenden Kühen, offenen Weiden und käfigfreien Hühnern häufig die Verpackung von Kollagenpräparaten zieren, gefolgt von Etiketten, die behaupten, sie seien „rein“ und „ganz natürlich“, sind die meisten Kollagenpräparate weder rein noch ganz natürlich.

Die Organic Consumers Association und das Clean Label Project haben kürzlich 28 der meistverkauften Kollagenpräparate von Amazon getestet. 

Die Ergebnisse sehen wie folgt aus:

64% positiv auf messbare Arsenwerte
getestet 37% positiv auf messbare Bleigehalte
getestet 34% positiv auf Quecksilberspuren
getestet 17% positiv auf messbare Cadmiumwerte getestet

Wie gefährlich sind Schwermetalle? Einige Schwermetalle werden von der US Environmental Protection Agency (EPA) als bekannte oder wahrscheinliche Karzinogene eingestuft. Schwermetalle können bereits in geringen Mengen Organschäden verursachen.

Verzichten Sie auf Kollagen-Produkte, die Sie nicht verjüngen sondern krank machen. Wer sich richtig gesund ernährt und einen gesunden Lebensstil pflegt bracht das vergiftete Zeugs nicht.

Quelle: http://organicconsumers.org/blog/consumer-beware-these-popular-collagen-supplements-contain-heavy-metals#gsc.tab=0

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Bravo – Stammzellenforschung: Gezüchtete Haut rettet Siebenjährigen

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Warum altert eine weibliche Haut schneller als eine männliche

Das weibliche Sexualhormon Östrogen wird als Östron auch in der Haut gebildet und ist auch für die Haut wichtig. Ab dem 35. Lebensjahr nehmen die Östrogene langsam ab (das führt letztlich zu den Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schwitzen, Stimmungsschwankungen und Depressionen). Mit der Abnahme der Östrogene ist auch eine Abnahme der Hautdicke verbunden.

Auch die Spannkraft der Haut lässt nach, die Wassereinlagerung der Haut nimmt ab, und die Trockenheit der Haut nimmt zu. Etwa 30 Prozent des Kollagens der Frauenhaut gehen bereits in den ersten Jahren nach der Menopause verloren.

Es besteht kein Zweifel daran, dass Frauenhaut signifikant schneller altert als die Haut von Männern, vermutlich in Folge hormoneller Einflüsse und Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Es gibt jedoch noch andere Gründe, die oft vergessen werden.

Frauen verwenden wesentlich mehr Kosmetikas als Männer. Tages- und Nachtcremen, Reinigungsmilch usw. In der Regel ist diese Kosmetik sauer. Auch wenn Frauen gerne pH-neurale Kosmetik kaufen ist diese Kosmetik sauer. Eine saure Kosmetik übersäuert die Haut und das Bindegewebe darunter. Und Make-up sorgt dafür, dass die Haut nicht atmen kann. Die Folge davon, die Haut altert schneller.

Auch moderne Männer, die sich mit Kosmetikas versorgen übersäuern ihre Haut und die Haut wird ebenfalls schneller alt.

Viele Mädchen und Frauen nehmen die Pille über Jahre und Jahzehnte. Nicht nur zum verhüten, sondern für eine schönere Haut. Das klingt verlockend, sorgt jedoch mit der Zeit dafür, dass sich der Körper nicht mehr mit der monatlichen Menstruation gut und korrekt entäuert. Ein auf Jahre schlecht entsäuerten Körper lässt die Haut altern.

Für eine schöne Haut ist folgendes Voraussetzung:

  • Gesunde Ernährung, die den Körper nicht übersäuert
  • Genügend Flüssigkeit täglich, ca. 2 Liter stilles Wasser
  • Richtige pH-Naturkosmetik oder gar keine
  • Haare färben vergiftet den Körper langsam und übersäuert ihn auch
  • Bewegung und Sport an frischer Luft
  • Stress meiden oder gut bewältigen
  • keine Medikamente, dazu gehört auch die Pille, Proc.Spritze gegen Schmerzen beim Zahnarzt leicht dosieren oder meiden
  • nicht Rauchen
  • wenig bis kein Alkohol trinken
  • genügend Schlaf
  • Sonnenlicht, wenn möglich täglich, je nach Hauttyp ab 10 Minuten ohne Sonnenschutzcreme, aber kein Sonnenbrand holen! Über Wintermonate Vitamin D3 und K2. Magnesium und Zink ist generell auch empfehlenswert.
  • Elektrosmog meiden (Handy, Smartphone usw.)
  • allg. Umweltgifte
  • Freude und Humor haben bis ins hohe Alter…

Wie sieht es mit der Männerhaut aus?

Bei Männern reduziert das männliche Sexualhormon dagegen die Barrierefunktion der Oberhaut. Bereits im Säuglingsalter wird Haut bei den Jungen langsamer widerstandsfähig als bei den Mädchen. Die Oberfläche der Keratin bildenden Zellen (Keratinozyten) ist bei Männern dünner als bei Frauen, die dieses niedrige Niveau erst nach ihrer Menopause ebenfalls erreichen.

Männerhaut ist daher „verletzlicher“ als Frauenhaut.

Doch im Alltag sehen Frauen im Gesicht oft älter aus, als gleichaltrige Männer. Oder sieht ein männliches Gesicht mit Runzeln und Falten einfach männlicher aus und bei Frauen stört man sich? Oder stören sich Frauen an den kleinsten Fältchen und ärgern sich wesentlich mehr als Männer.

Auf keinen Fall sind Schönheitsoperationen, B.-Nervengift (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur!) und anderes Zeugs eine Lösung. Der Körper (die Haut) wird noch mehr übersäuert und vergiftet.

 

Vorbeugen: Dehnungsstreifen an Bauch, Brüsten, Oberschenkeln

An Dehnungsstreifen leiden hauptsächlich Frauen. Sie entstehen an Bäuchen, vor allem auch während der Schwangerschaft, an Hüften, Ober- und Unterschenkeln, Armen und Brüste. Dehnungsstreifen können bereits in der Pubertät entstehen, durch zu schnelles Wachstum. Die Haut überdehnt. Aber auch Gewichtszunahme oder zu schnellen Muskelaufbau kann die Haut überdehnen. Das betrifft dann auch Männer.

Weitere Gründe für Dehnungsstreifen

  • Ungesunde nährstoffarme Ernährung
  • Keine Bewegung
  • Muskeln verkümmern
  • Durch das Tragen eines BH’s verkümmern auch hier Muskeln
  • Übergewicht, das Bindegewebe wird schwach und reisst ein
  • Die Pille der Frau schwächt durch hormonelle Einflüsse das Bindegewebe
  • Medikamente können das Bindegewebe schwächen und killen Nährstoffe
  • Stützstrümpfe schwächen ebenfalls

Handeln Sie vorher, bevor die ersten Dehnungsstreifen auftauchen

  • Mit einer gesunden *nährstoffreichen Ernährung,
  • so übersäuern Sie Ihren Körper auch nicht. Sollte der Körper sauer sein, machen Sie basische Bäder
  • Suchen Sie viel Bewegung und stärken Sie Ihre Muskeln
  • Tragen Sie nicht immer einen BH
  • Bürsten Sie Ihre Haut, Ihr Bindegewebe regelmässig mit basischem Badesalz
  • Verwenden Sie natürliche Cremes mit Vitamin E, aber auch mit Kokosöl, Kakaobutter und Olivenöl (je gesünder Sie essen, je weniger brauchen Sie Cremes und Öle).
  • Versorgen Sie Ihren Körper mit Vitamin D3, dem Sonnenvitamin. Oder gehen Sie täglich eine halbe Stunde an die Sonne, ohne Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel
  • *Vitamin C in natürlicher Nahrung, z.B. Acerola Extrakt
  • *Versorgen Sie Ihren Körper auch mit Selen, Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren (gehört zur gesunden Ernährung)

Kann man Dehnungsstreifen wegzaubern?

  • Ganz klar nein! Also handeln Sie vorher und schauen Sie Ihrem Körper gut. Er bedankt sich dafür, unter anderem auch mit einer schönen Haut bis ins hohe Alter.

Falls noch Fragen auftauchen, sprechen Sie uns in der Sprechstunde darauf an.

Warum altert unsere Gesichtshaut schneller?

Eine Multimilliarden-Schönheitsindustrie lebt vom Unwissen der Menschen. Was helfen all diese billigen bis überteuerten Luxus-Kosmetikprodukte? Was bringen Schönheitsoperationen, B.-Nervengiftspritzen…(Zensur!)? Nichts, rein gar nichts. Kaum «geflickt» kommen schon wieder Falten, Furchen, Rötungen, Ekzeme, Akne, Neurodermitis, Psoriasis… – oder es sieht einfach nur schrecklich aus. Und mit den Cremen wirds auch nicht besser, auch wenn die Werbung noch so viel verspricht.

Die Schönheitsindustrie ist auf einem Lügengebilde aufgebaut. Wenn man das mal weiss, ist man schon einen gewaltigen Schritt weiter.

Warum altert gerade unsere Gesichtshaut schneller als die andere Haut?

Das ist ganz einfach erklärt. Säure macht unseren Körper alt. Zu Beginn unsere Haut. Sie wird alt und leidet, Furchen und Falten entstehen. Das Gesicht wird fahl und grau. Die Augen matt, leblos. Die Haare weiss und stumpf.

  • Unsere Ernährung und unsere Getränke sind sauer. Wir versorgen täglich unseren Körper mit zu viel Säure. Säure lässt unseren Körper übersäuern.
  • Schon als Kinder oder Jugendliche verwenden viele schon Gesichtscreme. Gesichtscreme und Kosmetika ist in der Regel sauer. Auch pH-neutrale Kosmetik ist sauer. Verwenden Sie echte pH-Kosmetik mit einem pH-Wert um 8.
  • Gehen wir an die Sonne verwenden wir saure Sonnencreme.

Was übersäuert den Körper zusätzlich:

  • Deos mit Aluminium
  • Schmerzmittel, Medikamente: Acetylsalicylsäure, negative Begleistoffe
  • Drogen
  • Rauchen
  • Zahnfüllungen, Zahnersatz: Amalgam, Quecksilber
  • Impfungen: Quecksilber, Nervengifte
  • Umweltbelastungen: Abgase, Schwermetalle, Pestizide
  • Stress, Ärger, Angst: Milch-, Harn- und Salzsäure
  • Übertriebener Sport: Kohlen-, Milch-, Essig- und Harnsäure
  • Zu langes Sonnenbaden
  • B. (Nervengift! Name dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

Was können Sie tun, wie können Sie die Hautalterung stoppen? Wir klären in unserer Sprechstunde auf. Wir informieren Sie, wie Sie Medikamente schnell absetzen können (evtl. mit Ihrem Arzt). Wie Sie korrekt entsäuern und entschlacken und wie Sie wesentlich weniger Säure Ihrem Körper zuführen. Ein übersäuerter Körper führt nicht nur zu einer schnellen Hautalterung sondern zu zahlreichen Beschwerden und Krankheiten. Nehmen Sie die ersten Alterszeichen auf oder in der Haut ernst. Altersflecken sind ebenfalls Zeichen für einen stark übersäuerten Körper. Ein saurer Kopf macht Sie auch sauer, grimmig, lustlos und Sie ärgern sich ab allem.

Ein übersäuerter Körper schmerzt zudem, Knochen brechen, Sehnen und Bänder reissen. Ein Herzinfarkt oder Krebs können weitere Folgen sein.

Vorteil: Ein starkes Immunsystem

Unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie stärkt in jeder Hinsicht das Immunsystem.

Zum Immunsystem gehören alle Schleimhäute, der Darm, die Haut, das Knochenmark, die Thymusdrüse, die Lymphknoten, die Milz, die Mandeln und oft vergessen auch unsere Muskeln.

Essen wir ungesund oder schlucken wir Medikamente wird das ganze Immunsystem oder Bereiche davon geschwächt. Lesen Sie dazu den Beipackzettel Ihrer Medikamente. Fehlende Bewegung, zu wenig Schlaf, Stress, Alkohol, fehlendes Sonnenlicht, Sauerstoffmangel und psychische Krankheiten schwächen das Immunsystem ebenso.

Wie funktioniert das Immunsystem: Falls Erreger die mechanischen Barrieren überwinden, mit denen sich der Körper vor einer Infektion schützt, so hängt der Ablauf der Immunreaktion davon ab, ob das Immunsystem bereits zuvor einmal einen Kontakt mit diesem bestimmten Erreger hatte.

Bei einer Erstinfektion beginnt die Immunreaktion meist mit den antigenpräsentierenden Zellen, hierzu gehören z. B. Makrophagen oder dendritische Zellen; diese Zellen sind als Teil der angeborenen Immunabwehr in der Lage, typische Merkmale von Krankheitserregern zu erkennen, ohne zuvor mit diesem Erreger Kontakt gehabt zu haben. Sie können die Krankheitserreger aufnehmen (phagozytieren) und in ihrem Inneren einschliessen – förmlich „fressen“, daher werden sie auch als Fresszellen bezeichnet. Anschliessend präsentieren sie Bruchstücke der Erreger an ihrer Oberfläche den Zellen der adaptiven Immunabwehr (B- und T-Lymphozyten), die daraufhin in einen aktivierten Zustand übergehen. Einige Abwehrzellen können daraufhin die Erreger durch Phagozytose oder die Ausschüttung aggressiver Substanzen direkt abtöten, andere beginnen mit der Produktion von Antikörpern, die an die Erreger binden und diese einerseits bewegungsunfähig und damit unschädlich machen, andererseits sie für die Vernichtung durch weitere Abwehrzellen markieren. Nach der ersten Infektion mit einem Erreger bleiben die Antikörper und so genannte Gedächtniszellen erhalten, um bei einer erneuten Infektion wesentlich schneller und effizienter auf den Eindringling reagieren zu können.

Ob nach einer Infektion tatsächlich auch eine Erkrankung auftritt, hängt von einem komplexen Wechselspiel des Immunsystems mit dem (ungebetenen) Gast ab. Eine Rolle spielen etwa die Menge der eingebrachten Erreger und deren krankmachenden Eigenschaften (Virulenz), sowie der Zustand des Immunsystems der betroffenen Person. So kann durch vorherigen Kontakt mit diesem Erreger bereits eine Immunität bestehen, die Erregerdosis oder -virulenz für einen Krankheitsausbruch zu gering sein oder das Immunsystem in der Lage sein, trotz Infektion Krankheitssymptome zu verhindern [inapparente Infektion oder stille Feiung (Immunisierung ohne Impfung oder Erkrankung)]. Bei intaktem Immunsystem und geringer Erregerdosis kann also eine Erkrankung wie beispielsweise eine Erkältung entweder überhaupt nicht ausbrechen oder einen weniger schweren Verlauf nehmen. Solange sich keine eindeutigen Symptome zeigen, kann der Verlauf einer Infektion kaum oder gar nicht vorhergesagt werden.

Wenn ein Krankheitserreger oder eine Tumorzelle keine Immunantwort erzeugt, dem Immunsystem also entkommt, wird dies als Immunescape bezeichnet.

Wie bei allen biologischen Systemen können sich auch beim Immunsystem Fehler einschleichen. So kann das Immunsystem seine Fähigkeit verlieren, auf Erreger oder körpereigene Zellen angemessen zu reagieren: je nach Ursache der Störung kommt es entweder zu einer zu schwachen oder gar fehlenden Immunantwort oder zu einer zu starken, überschiessenden Immunreaktion. Auch die Zellen des Immunsystems können maligne entarten und eine Krebserkrankung auslösen. Ebenso wird ein Einfluss von depressiven Störungen, Stress und anderen psychischen Erkrankungen auf das Immunsystem vermutet.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Immunsystem#Ablauf_einer_Immunreaktion

Für gutes Geld wird alles gemacht.

Nestlé expandiert für 1,4 Mrd USD bei Anti-Faltenmitteln (Zus)

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé baut sein Geschäft mit Hautprodukten aus. Er kauft dem kanadischen Unternehmen Valeant die Vermarktungsrechte in Nordamerika für mehrere Anti-Faltenmittel ab. Dafür lässt der Schweizer Konzern 1,4 Mrd USD in bar springen.

Die Vereinigten Staaten und Kanada stellten mehr als die Hälfte des wachsenden Marktes für medizinische Ästhetik dar, teilte Nestlé am Mittwoch mit. Die Behörden müssten den Deal noch bewilligen.

So wurden wir heute von den Medien informiert.

Also nicht nur Schokoriegel, Wasser und eine ganze Palette sehr gesunder Ernährung (wir wollen uns ja keinen Ärger einhandeln) kommt nun die Haut unter den Hammer. Anti-Faltenmittel bringt zwar nichts, rein gar nichts… Oder doch? Ja Umsatz und Gewinn für Nestlé. Bravo! Sie werden sich dumm und dämlich bereichern ab den modernen Menschen, den künstlichen Amerikanern (Frauen und Männer).

Zuerst sich katastrophal gesund ernähren und dann Anti-Faltenmittel, was immer das heisst, einschmieren und spritzen.