Gifte

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Zuchtlachs: Das giftigste Lebensmittel der Welt schmeckt so fein

…deshalb wird es weiterhin gegessen, reichlich und immer wenn Festtage sind…, dann schlemmen wir Gift ohne Ende. Die Schmerzen und Krankheiten explodieren, doch es wird weiter geschmaust.

War Ihnen bekannt, dass Zuchtlachs nachweislich fünfmal toxischer als jedes andere getestete Lebensmittel ist? Zuchtlachs soll sogar eines der giftigsten Lebensmittel der Welt sein und nicht nur eine Katastrophe für die Umwelt, sondern auch  für die menschliche Gesundheit! Jetzt kommen noch 2,3 Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 hinzu, die 14 Lachsfarmen gegen Seeläuse verwenden dürfen. Eine neue Untersuchung von Lachsfarmen an den norwegischen Fjorden ergab eine 15 Meter hohe Schicht aus Bakterien, Medikamente und Pestiziden.

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Quelle: netzfrauen.org

Ist der andere Lachs besser?

Nein nicht viel, egal von wo er kommt. Schwermetalle und Nanopartikel sind immer enthalten.

Gifte in Ihren Möbeln zu Hause oder im Büro

1. Formaldehyd

Formaldehyd ist eine farblose Chemikalie mit einem starken Geruch, der häufig in Pressholzprodukten, Leimen, Klebstoffen, Sperrholz, Geweben und Produktbeschichtungen vorkommt. Das National Cancer Institute stellt fest, dass Nebenwirkungen von kurzzeitiger Exposition umfassen: tränende Augen; brennende Empfindungen in den Augen, in der Nase und im Hals; Husten; Keuchen; Übelkeit; und Hautreizung. Langfristige Exposition könnte Krebs bedeuten, da Formaldehyd von mehreren Behörden, einschliesslich der Environmental Protection Agency (EPA), als Karzinogen für Menschen eingestuft wird. ( 3 , 4 )

2. Acetaldehyd

Acetaldehyd ist eine Chemikalie, die bei der Herstellung von Parfüms (denken Sie an “New-Car” oder “New-Möbel” Geruch), Polyesterharze, Farbstoffe, Gummi-Produktion, und in der Gerbstoffherstellung verwendet wird. Es wird als “wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen” eingestuft, basierend auf unzureichenden Humankrebsstudien und Tierstudien, die Nasentumoren bei Ratten und Larynxtumoren bei Hamstern gezeigt haben. “Kurzfristige Nebenwirkungen, die von der EPA aufgelistet werden, umfassen Reizungen der Augen, der Haut, und die Atemwege. ( 5 )

3. Benzol

Während das chemische Benzol häufig mit Fahrzeugabgasen und Kohleemissionen in Verbindung gebracht wird, kommt es auch in Waschmitteln und Farbstoffen vor, die auf Ihren Möbeln verwendet werden könnten. Es wird auch als Lösungsmittel für Wachse, Harze und Kunststoffe verwendet, die in der Möbelherstellung verwendet werden.

Zu den Nebenwirkungen gehören: Schläfrigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Reizungen der Augen, der Haut und der Atemwege, Blutkrankheiten einschließlich reduzierter Anzahl roter Blutkörperchen und aplastischer Anämie, nachteilige Auswirkungen auf die Fortpflanzung von Föten und erhöhte Leukämie-Inzidenz. In der Tat hat die EPA Benzol als “bekanntes Karzinogen für Menschen auf allen Expositionswegen” eingestuft. ( 6 )

4. Vinylacetat

Vinylacetat ist eine Chemikalie, die bei der Herstellung von Polyvinylen, Klebstoffen, Farben, Filmen und Lacken verwendet wird. Die meisten seiner Auswirkungen betreffen das Atmungssystem und umfassen Husten und Entzündungen. Obwohl die EPA es nicht als krebserregend eingestuft hat, heißt es in Studien, dass “eine erhöhte Inzidenz von Nasenhöhlentumoren bei inhalativen Ratten beobachtet wurde”. ( 7 )

5. Hexabromcyclododecan

Hexabromocyclododecan (HBCD) ist eine Kategorie von toxischen Flammschutzmitteln, die verwendet werden, um die Gefahr einer Brandausbreitung zu minimieren, sollte sich Ihre Couch oder Matratze entzünden. Die EPA besagt, dass es sich in der Umwelt ansammelt, in der Muttermilch und “biomagnifiziert” in der Nahrungskette. Es kann auch lange Strecken transportiert werden und bleibt in seiner Umgebung bestehen. Dies ist eine schlechte Nachricht, wenn man bedenkt, dass es nachteilige reproduktive, entwicklungsbedingte und neurologische Auswirkungen hat. ( 8 )

6. Perfluoroctansäure (PFOA)

Perfluoroctansäure ist eine Chemikalie, die historisch in Teppichen, Leder und Polsterungen verwendet wird, um sie wasserfest und schmutzabweisend zu machen. Seit 2015 hat die EPA versucht, PFOA aufgrund ihrer Akkumulation in der Umwelt zu regulieren, aber es wird immer noch landesweit verwendet.

Die Halbwertszeit für PFOA im menschlichen Körper beträgt 3,8 Jahre (dh es dauert doppelt so lange, bis es Ihren Körper verlässt), wo es verursacht: Lebertoxizität (Hypertrophie, Nekrose und Auswirkungen auf den Stoffwechsel und die Ablagerung von Nahrungslipiden), Nierentoxizität und Entwicklungseffekte (Überleben, Veränderungen des Körpergewichts, reduzierte Ossifikation, veränderte Pubertät und verzögerte Entwicklung der Brustdrüse) und Krebs. ( 9 )

7. Trichlorethylen

Trichlorethylen ist ein VOC, das als Lösungsmittel bei der chemischen Reinigung und Metallentfettung verwendet wird. Offensichtlich hindert die Tatsache, dass es als bekanntes Karzinogen für Menschen eingestuft wird, die USA nicht daran, etwa 250 Millionen Pfund pro Jahr in der Herstellung zu verwenden.

Andere Nebenwirkungen sind: Nebenwirkungen auf sich entwickelnde Föten, Benommenheit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und Auswirkungen auf die Leber, die Nieren, das Immunsystem und das zentrale Nervensystem. ( 10 )

8. Polybromierte Diphenyläther

Polybromierte Diphenylether sind zusätzliche Flammschutzmittel, die in einem Cluster klassifiziert sind, da sie mehr als ein paar chemische Kombinationen enthalten. Sie entweichen aus Schäumen, Kunststoffen und Geweben und belasten die Luft, während sie sich auch in der Umwelt ansammeln. Das Hauptproblem bei der Sicherheit besteht darin, dass negative Auswirkungen auf das neurologische Verhalten auftreten (eine interessante Sache, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie Verhaltensprobleme mit irgendjemandem, einschließlich Kindern, haben). ( 11 )

9. Phthalate

Phthalate sind eine Klasse von Chemikalien, die in fast jedem Verbraucherprodukt verwendet werden, von Kunststoffen bis zu Tischtüchern. Bei Möbeln finden sie sich in Bodenfliesen, Möbelpolstern, Teppichrücken und Verpackungen wieder. Sie gelten als wichtige endokrine Disruptoren, die die natürliche Hormonregulation und -produktion stören. Sie können die Entwicklung von Kindern beeinflussen, was zu Veränderungen in der männlichen Hormonproduktion, einer veränderten sexuellen Differenzierung und Veränderungen der Fortpflanzungsorgane führt. Darüber hinaus hat die pränatale Exposition gegenüber einigen Phthalaten zu Missbildungen der Genitalien und des Anus geführt. ( 12 )

10. Perchlorethylen

Perchlorethylen wird üblicherweise für die chemische Reinigung von Textilien und die Metallentfettung verwendet. Zu den Nebenwirkungen gehören: Nierenfunktionsstörungen, neurologische Effekte und Verhaltensänderungen, Koordinationsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und Bewusstlosigkeit. Langzeitexposition wurde mit verschiedenen Krebsarten in Verbindung gebracht, einschließlich Blasenkrebs, Non-Hodgkin-Lymphom und multiplem Myelom. ( 13 )

Was können Sie dagegen tun?

Nicht viel: gut lüften, Luftreiniger einstellen, die wiederum Gifte enthalten. Am besten ist, soviele Pflanzen wie möglich in der Wohnung und im Büro aufstellen. Zimmerpflanzen können Gifte absorbieren.

 



Zu viel Gifte im Körper, bereits im Babykörper

Sie brauchen nur Nabelschnur-Blut oder Muttermilch untersuchen.

Dokumentiert sind:

  • Pestizide
  • flammenerstickende Substanzen
  • Plastikmoleküle
  • Quecksilber
  • Blei
  • Arsen

(Lit. Zum Beispiel Reprod Toxicol 2007; 23 (3): 260 – Das war schon vor 10 Jahren bekannt!

Kaufen Sie KEINE Lebensmittel & Co. aus China!

Mit über 200 Tonnen jährlich ist China der weltweit größte Produzent von Reis, der auch in Europa in den Supermärkten landet. Doch ist der Reis aus China mit Vorsicht zu genießen. Nicht nur, dass die Böden in China verseucht sind, Unmengen an Pestiziden verwendet wird, nun soll auch noch der Reis künstlich hergestellt werden.

Eine Nachricht aus Indien über den Plastik Reis und jetzt auch noch Plastik-Zucker aus China macht uns wütend, denn China ist Exportweltmeister, auch bei Lebensmitteln. Kein Wunder, dass die Chinesen ihre eigenen Produktionen nicht mehr essen wollen. Haben Sie Appetit auf Maden, Antibiotika & Arsen? All das, was wir Verbraucher meiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China: Pestizide, Hormone, Antibiotika und giftige Chemikalien, damit dann auch die Lebensmittel grün leuchten und jetzt auch noch Plastik-Reis. 

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Quelle: netzfrauen.org

Meiden Sie Grossverteiler, die in China Lebensmittel einkaufen. Achtung auch Bekleidungen und Schuhe aus China sind voller Gift. Diese Kleider immer zuvor mehrmals waschen. Schuhe nie ohne Socken tragen. Kosmetika, die besten Marken und Pharmaprodukte, alles wird in China produziert. In vielen Produkten sind Verunreinigungen, Nanopartikel und Gifte enthalten! Ebenso Spielzeuge & Co.

Erschreckend: Kinder mit gesundheitlichen Problemen

Warum nicht gleich Ursachenbekämpfung? Wir wollten es genau wissen und haben uns sowohl bei der Krankenkasse AOK auch auch beim Gesundheitsministerium erkundigt.

Allergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass schädliche Chemikalien Kindern das Leben ganz schön madig machen können. Das neue bunte T-Shirt verursacht Hautausschlag und selbst die warme Milch aus der Babyflasche kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, ihr Körper reagiert empfindlicher auf Schadstoffe. Bei Chemikalien ist das Vorsichtsdenken plötzlich vergessen – Kinder bekommen die volle Giftdosis.

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Quelle: netzfrauen.org

Wissen Sie was der Volksmund meint? Wir hatten schon immer kranke Kinder und Kinder, die früh sterben mussten! So schon gehört in meiner Praxis. Doch sagen Sie das mal betroffenen Eltern oder den Kindern selber, die krank sind.

Gifte im Kräutertee und neue Umweltsünder-Teekapseln

Die Drogeriemarkt-Kette Rossmann hat einen Tee zurückgerufen, weil daran gesundheitsgefährdende Stoffe aus anderen Pflanzen entdeckt worden sind. Und gäbe es nicht schon ausreichend Müll durch Kaffee-Kapseln, bietet  das Düsseldorfer Unternehmen Teekanne einen weiteren Kräutertee für das Kapselsystem an.

Eigentlich soll Kräutertee gesund und wohltuend sein. Um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen, eignen sich neben Mineralwasser besonders ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Doch Vorsicht, Teetrinker, die viel und häufig Tee oder teeähnliche Erzeugnisse trinken, sind unter Umständen einem gewissen Risiko ausgesetzt. Stiftung Warentest hat für ihre April-Ausgabe 2017 insgesamt 64 Kräutertees überprüft. Nur jeder zweite konnte überzeugen, in einigen fanden sich sogar bedenkliche Schadstoffe.

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Quelle: netzfrauen.org

Der Kapselwahnsinn geht weiter. Nun gibts Kaffee, Milch und Tee in Kapseln. Vielleicht bald auch Suppen oder… Pommes Frittes???

Ein bisschen Dreck, ein bisschen Gift brauchen wir doch – oder?

So spricht der Volksmund, weiss jedoch gar nicht was damit gemeint wird.

Mit dem bisschen Dreck ist das wichtige Vitamin B12 gemeint. Ist der Darm gesund und fit, kann er das Vitamin B12 selber produzieren, vom Dreck und schliesslich von den Mikroorganismen, die wir essen. Ist der Darm, die Darmflora jedoch leidend – Sie müssen das gar nicht merken – sollten Sie Vitamin B12 in guter Qualität als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Täglich oder beim Arzt immer mal wieder mit einer Spritze zu sich nehmen.

Vitamin B12 brauchen wir für unser Gehirn, damit wir nicht vergesslich werden (Stichwort: Alzheimer), für unsere Nerven und für unser Blutbild, Augen usw.

Dreck härtet auch ab, damit wir nicht immer kränklich sind. Was für einen Dreck ist da gemeint. Z.B. Erde, natürlich in reiner Form.

Waschen Sie Ihre Hände jedoch nach dem Einkaufen oder Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Beim Begrüssen anderer Menschen. Oder schützen Sie sich auch mit einer Mund-/Atemmaske, wenn Sie ein Spital aufsuchen… usw. Dieser Dreck (Bakterien) kann krank machen.

Gift brauchen wir jedoch keinesfalls, schon gar nicht in Form von Pestiziden & Co. in der Ernährung. Arsen oder Blei in Reis, Babybreien usw. Wir brauchen auch kein Antibiotika in der Ernährung.

Können kleinste Mengen schaden. Einmal kaum. Doch wir essen täglich genügend Gifte, atmen sie ein oder streichen unsere Haut damit ein. So summiert sich das über ein Jahr und über ein halbes Leben bis Krankheiten, sehr ernsthafte und tödliche Krankheiten auftauchen.

Auch wenn Sie nur 3 Tage in der Woche etwas giftiges essen, vergiften Sie den Körper im Jahr rund 150 Mal. In zehn Jahren 1’500 Mal usw.

Unser Körper hält viel aus, doch so ab der zweiten Lebenshälfte beginnt er zu rebellieren. Was machen wir? Wir rennen zum Arzt, der uns mit weiterem Gift versorgt. Sehen Sie, so altern wir dann sehr schnell, bekommen Falten und Runzeln, trockene Haut, Hautekzeme, weisse Haare, sind nicht mehr belastbar, werden vergesslich, schwächer und schwächer… Die Grundlage für Krebs und/oder Herz-/Hirnschlag…!

Zu viele Gifte in Sportbekleidungen machen krank

Sie sind bestrebt gesund zu sein und zu bleiben.

Achten Sie auf Ihre Sportbekleidung!

Die Forschung zeigt, dass gefährliche Chemikalien wie Phthalate, perfluorierte Chemikalien (PFCs), Dimethylformamid (DMF), Nonylphenolethoxylate (NPEs) und Nonylphenole (NPs) in den meisten Sportbekleidungen gefunden werden. Eine schwedische Studie stellte fest, dass diese Substanzen, bekannte endokrine Disruptoren, einfach nicht gut für uns sind. Unzählige andere Studien sagen das gleiche, einschliesslich NYU Langone.

Frauen mit hormongetriebenen Krebsarten brauchen keine zusätzliche Exposition mit Chemikalien, die ihre Hormonsysteme zusätzlich stören. Viele dieser Chemikalien haben direkte Verbindungen zu Krebs.

Doch auch für Männer sind diese Gifte gefährlich. PFCs wurden mit Prostatakrebs verknüpft, und DMF wurde mit Hoden- und anderen Krebsarten sowie mit schwerer Schädigung der Leber verbunden (eine gesunde Leber ist für eine effiziente Entgiftung unerlässlich).

Synthetische Kleidung enthält auch andere giftige Chemikalien wie Formaldehyd und perfluorierte Chemikalien (Teflon), die verwendet werden, um Kleidung knitterfrei und klammerfrei zu machen (schliesslich müssen wir gut aussehen in unserer Kleidung, richtig?).

Formaldehyd, ein bekanntes Karzinogen, wurde mit einem signifikanten Anstieg der Lungenkrebs Risiko verbunden. Eine Studie verknüpfte Formaldehyd mit einer dramatischen Zunahme der myeloischen Leukämie-Inzidenz. Teflon, ein anderes Karzinogen, wurde mit verschiedenen Krebs und Gesundheitsprobleme verbunden. Die synthetischen Stoffe sind zu giftig, um sie jeden Tag den ganzen Tag zu tragen und sollten mit Vorsicht getragen werden.

Während toxische Chemikalien ein Problem bei den meisten Kleidungsstücken ist, stellt Sportkleidung ein zusätzliches Problem dar, da Schweiss und Reibung eine schnellere Absorption von Toxinen in den Körper auslösen kann. Wenn sich der Körper aufheizt, öffnet die hohe Temperatur und Feuchtigkeit die Poren und erhöhen die chemische Absorption. Wenn Toxine durch die Haut absorbiert werden, umgehen sie die Leber, die für das Metabolisieren und Entfernen von Toxinen verantwortlich ist. So sind diese Chemikalien frei und können Chaos im Körper verursachen.

Sport-BH’s sind speziell gefährlich. Frauen mit einer Lymphknotenentfernung haben ein noch schwächeres lymphatisches System (das lymphatische System ist notorisch träge). Dies ist ein Problem, weil Toxine dann in den Brust-und Lymphknoten-Bereichen stagnieren.

NPEs und NPs sind absorbierbar durch die Haut. Östrogeneigenschaften werden beeinflusst. Viele Frauen sind den ganzen Tag in Sportbekleidung und tragen einen verschwitzten BH.

Yoga-Hosen sorgen für giftiges Fischfutter

Bei einer neuen Studie von der Mississippi-Alabama Sea Grant Konsortium wurde festgestellt, dass Fetzen von Kunststoff aus diesen Stoffen während dem Waschvorgang freigesetzt werden.

Warum? Weil die warmen Polarfleece-Jacken – aus synthetischen Materialien hergestellt werden. Klartext: Recyceltes Polyester aus Plastik-Soda-Flaschen. Beim Waschen gelangen mikroskopisch kleine Kunststofffasern (Mikrofasern) in die Wassersysteme.

Diese Nanopartikel sind weder gut für die Umwelt, noch für Sie selber. Die Nanopartikel sind so klein, dass man sie nicht sieht und sie können auch nicht herausgefiltert werden. Fische und andere Wassertiere fressen das Zeugs…

Was sind die sichersten Materialien?

Im Allgemeinen ist es am besten, Polyester, Acryl, Rayon, Acetat, Triacetat, Nylon zu tragen. Oder Bio-Baumwolle, Bio-Leinen, Bio-Hanf, Bio-Bambus, Cupro und Tencel.

Waschen Sie alle neuen Kleidungsstücke in ungiftigem Reinigungsmittel vor der Verwendung, da auch solche aus organischen Stoffen chemische Reinigungsmittel, Bleichmittel, Formaldehyd, chemische Weichmacher und vieles mehr enthalten können. Verwenden Sie niemals handelsübliche Weichspüler…

Wichtige Anmerkung: Alle Frauen sollten nur Bio-Baumwoll-Hygieneartikel tragen! Alles andere ist voller Glyphosat.

Das perfekte GENiale Weihnachtsmenü im 21. Jahrhundert

Wer erinnert sich noch an früher? In vielen Haushalten gab es Würstchen und Kartoffelsalat, die Tür zum Wohnzimmer war zugesperrt und nach einem Klingeln durften die Kinder den Baum sehen und bekamen die Geschenke. In anderen Familien gab es ein leckeres Weihnachtsmenü. Die Vorbereitungen nahmen oftmals den ganzen Tag in Anspruch und für den Weihnachtsbraten wurde lange gespart. Damals fragte keiner nach Geschmacksverstärkern, oder ob das Gemüse eventuell genmanipuliert sei, denn das war auch nicht notwendig. 

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Quelle: netzfrauen.org

Oder Hauptsache es schmeckt, alle vergiften sich, wünschen aber ein gesundes neues Jahr… Gesundheit?! Das kann man bei diesen modernen Menüs wirklich gebrauchen!

Wie gesund sind Lippenstifte?

Vorsicht: Durch Lippenstifte könnten schädliche Metalle in den Körper gelangen!  Wer könnte wohl einem Lippenstift widerstehen, der an den unvergesslichen Geschmack des ersten Kusses erinnert? Auch das soll laut Wissenschaftler bald möglich sein. Mag die Erinnerung auch noch so schön sein, wer will Blei, Cadmium, Aluminium, Titan, Kupfer und Nickel in Lippenstifte? Die Schönheit fordert Opfer und wer schön sein will muss leiden, diese alten Sprichworte gewinnen immer mehr an Bedeutung. Warum das so ist, zeigen wir Ihnen an dem Beispiel Lippenstift.

Wer denkt bei Lippenstiften schon an giftige Chemikalien?

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Quelle: netzfrauen.org