Süssgetränke

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Trinken Sie viele Süssgetränke? So machen Sie die Pharmaindustrie reich!

Glaubt man der Zuckerindustrie, ist Zucker gesund, und doch werden zuckerhaltige Getränke mit 13 Krebsarten in Verbindung gebracht. 

Die Deutschen lieben Süßes. Im Jahr 2017 konnte die deutsche Zuckerindustrie einen Erlös von insgesamt rund 2,64 Milliarden Euro erwirtschaften. Eigentlich will keiner Zucker haben und doch sind viele Produkte richtige Zuckerbomben. Immer mehr Länder sagen dem Zucker den Kampf an, doch was ist mit Deutschland? Nicht mehr als 25 Gramm sollte man täglich aufnehmen, doch in Deutschland liegt der tägliche Verzehr bei 90 Gramm.

In vielen Lebensmitteln ist Zucker versteckt, ohne dass wir es ahnen. In einer Fertigpizza etwa stecken mehrere Würfel Zucker. Obwohl schon längst der letzte Konsument wissen sollte, dass gerade zuckerhaltige Getränke alles anderes als gut für die Gesundheit sind, wird fleißig weiter konsumiert. Allein die Folgen durch den Zuckerkonsum kosten mittlerweile Milliarden Euro, aber in Deutschland braucht die Zuckerlobby keine Regulierungen zu befürchten.

Kennen Sie die ILSI Research Foundation? Sie ist eine gemeinnützige Organisation, deren Aufgabe es ist, Wissenschaftler zusammenzubringen, um die Umweltverträglichkeit und die menschliche Gesundheit zu verbessern – finanziert wird sie weitgehend durch Unternehmen der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikindustrie wie Coca-Cola und Nestlé. Warum auch Coca Cola plötzlich gesund sein soll und wie die  Regierungen unterwandert werden, haben wir Ihnen bereits geschildert.

Fakt ist: Wer einen gesunden Lebensstil pflegt, kann sein Risiko für zahlreiche Krankheiten vermindern, inklusive verschiedener Krebsarten.

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Quelle: netzfrauen.org

Bei Früchten sind wir der Meinung. Fruchtzucker fördert Diabetes. Nö! Mehr dazu in unserer Sprechstunde.

Mehr als doppelt so viel Zucker in Schweizer Softdrinks

Der Kampf gegen Zucker funktioniert – zumindest in anderen Ländern. In der Schweiz verhindert eine Lobby griffige Massnahmen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Mehr-als-doppelt-so-viel-Zucker-in-Schweizer-Softdrinks

Anmerkung: Wir Schweizer sind halt ganz süss und ruinieren uns gern die Gesundheit, in der Meinung, dass wir die besten Medikamente haben, wenn wir krank und kränker werden. Wir trinken und essen sogar mit Krebs weiterhin süss. So, dass er sich gut ernähren kann, in der Hoffnung die Chemotherapie vernichtet – jedoch alles!

Welche Nahrungsmittel machen süchtig?

Es erstaunt nicht, dass ausschliesslich ungesunde Nahungsmittel süchtig machen. Die Universität von Michigan ging der Frage nach.

Das Ranking sieht so aus:

  1. Pizza ist am beliebtesten. Die heisse Kruste und der schmelzende Käse machen es aus. Salz, Fett und natürliche Opiate der Milch im Käse. Nährstoffe gegen Null!
  2. Milchschokolade belegt den zweiten Platz. Zucker, natürliche Opiate der Milch u.a. Zutaten. Nährstoffe gegen Null!
  3. Chips. Salz und Fett u.a. Zutaten. Nährstoffe Null!
  4. Kekse. Zucker, natürliche Opiate der Milch u.a. Zutaten. Nährstoffe gegen Null!
  5. Eisprodukte. Zucker, natürliche Opiate der Milch/Rahm u.a. Zutaten. Nährstoffe gegen Null!

Bei den Getränken sind es Lightprodukte, Soft- und Süssgetränke und Energydrings. Nährstoffe Null!

Unser Gehirn sagt uns leider, was wir essen und trinken und nicht der immer mehr leidende Körper. Unser Gehirn ist darauf abgestimmt Salze, Zucker und Opiate zu lieben. Das Wohlfühl-Neurotransmitter Dopamin wird dadurch von den Gehirnzellen produziert und stimuliert benachbarte Zellen. So wird das Gehirn zum «Belohnungszentrum». Sie fühlen sich wohl und zufrieden.

Der Körper reagiert später mit Gewichtszunahme, Bluthochdruck und Krankheiten, die sich langsam, oft über Jahrzehnte erst, entwickeln.

Opiate in Milchprodukten! Zum Teufel, stimmt das?

Die Natur ist perfekt, bis der Mensch an ihr herumbastelt. Kuhmilch passt perfekt für Kälber! Menschenmilch passt perfekt für Menschen-Babys!

Bei den Casomorphinen handelt es sich um opiatähnliche Stoffe, sogenannte Peptide, die bei der Verdauung aus dem in Milchprodukten häufigsten Protein, dem Kasein entstehen. Es passiert die Blut-Hirn-Schranke und reizt die Rezeptoren im Gehirn, die auch für den Rausch nach der Einnahme von Morphinen verantwortlich sind.

Casomorphine dämpfen das Bewusstsein, sie lindern Schmerzen und beeinflussen den Blutdruck und die Bewegung des Darms. Die Morphine in der Milch sollen dazu dienen, die Beziehung des Kälbchens zu seiner Mutter zu stärken, beim Säugen wirken sie beruhigend auf das Junge. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Kälber nicht nur über einen völlig anderen Verdauungsapparat verfügen, als wir Menschen, sondern dass es sich dabei um deren Muttermilch handelt, die wir Menschen ihnen wegnehmen.

Die menschliche Muttermilch hat einen sehr viel geringeren Anteil an Protein und somit auch an Casomorphin. Sie ist genau auf die Bedürfnisse eines menschlichen Säuglings angepasst.

Kasein selber ist schwer verdaulich!

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Sprechstunde. Welche Milchprodukte sind tatsächlich gesund…? Sie denken nun an laktosefreie Milch. Falsch gedacht!

Süssigkeiten machen alt und schmerzen

Mit unserer süssen Ernährung, täglich, sorgen wir dafür, dass die Haut schneller altert. Hautunreinheiten, Entzündungen, Rötungen… werden gefördert. Es betrifft jedoch nicht nur die Haut sondern den ganzen Körper.

Vor allem verklumpen die Zuckerprodukte, die der Körper nicht verwerten kann. Der Körper wird massiv übersäuert. Verklebungen der Kollagenfasern im Bindegewebe sind die Folgen. Mit Zucker fördern wir Krankheiten aller Art, wie z.B. Krebs, Pilzbefall…

Aber unser Hirn braucht doch Zucker. Nur mit Zucker wurde unser Hirn so gross, meinen wir Menschen. Viele vergessen jedoch, dass nicht der raffinierte Zucker gemeint ist.

Sondern der Frucktzucker,

jedoch nicht in den heute so gezüchteten übersüssten Früchten, sondern alte Sorten – in Bioqualität. Das Hirn braucht nicht viel Zucker. Es genügt täglich einige wenige Früchte zu essen.

Immer wieder kommt das Thema auf, ob und wie gesund Honigprodukte sind. Der Honig war vor 100 Jahren gesund. Natürlich auch nicht all zu viel (1 Teelöffelchen pro Tag). Heute sind die Honige bereichert mit Pestiziden und anderen Umweltgiften. Wenn Sie meinen der Bio-Honig sei besser, fragen Sie mal eine Biene, ob sie wisse, welche Blumen und Bäume nicht gespritzt werden?

Andere schwören auf Honig aus den USA. Günstig zu bekommen… Doch was ist hier noch Natur und nicht bereits gentechnisch verändert?

Also verzichten Sie auf Produkte aller Art, die mit Zucker, Maissirup und anderem Zeug versüsst wird. Z.B. Fertigprodukte wie Suppen, Saucen, süssen Essig… Fast überall ist Zucker drin.

Marktstudie: So zuckrig sind Erfrischungsgetränke!

So genannte Erfrischungsgetränke sind in der Regel alles andere als erfrischend, sondern machen krank. Fast 60 Prozent von ihnen enthalten zu viel Zucker. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Marktstudie. foodwatch hat dafür fast 500 verschiedene Getränke analysiert.

Von den 463 untersuchten Produkten in der foodwatch-Marktstudie enthalten 274 (59 Prozent) mehr als fünf Prozent Zucker. In 171 Produkten (37 Prozent) stecken sogar mehr als acht Prozent Zucker, also sechseinhalb Stück Würfelzucker pro 250ml. Zuckergetränke mit einem Anteil von mehr als fünf Prozent gelten in Großbritannien als überzuckert. Für sie müssen Hersteller ab 2018 eine Abgabe zahlen. Als Anreiz für die Getränke-Industrie, den Zucker zu reduzieren, fordert foodwatch eine ähnliche Regelung auch für Deutschland. Der Bund könnte mit den Einnahmen einer Hersteller-Abgabe nach britischem Modell, die laut foodwatch-Berechnungen bei mehr als 1 Milliarden Euro liegen würden, außerdem wichtige Präventionsprojekte im Kampf gegen chronische Krankheiten sowie Kita-Essen finanzieren.

Zuckergetränke gefährden die Gesundheit

Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an zuckergesüßten Getränken weltweit, mit mehr als 80 Litern pro Jahr. Durch den regelmäßigen Konsum stark zuckerhaltiger Getränke steigt das Risiko für Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und andere Krankheiten. Aktuell sind etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland an Typ-2-Diabetes erkrankt. Allein durch Adipositas entstehen in Deutschland jedes Jahr etwa 63 Milliarden Euro Folgekosten.

Den meisten Zucker enthalten Energy Drinks

Im Schnitt enthalten die zuckergesüßten Getränke mehr als sechs Stück Würfelzucker je 250ml. Der Hersteller PepsiCo schneidet unter den Branchengrößen am schlechtesten ab: Seine Zuckergetränke enthalten im Schnitt elf Prozent Zucker. Die süßesten Limonaden sind „tem’s Root Beer“ des Herstellers temetum mit 13,4 Prozent Zucker, gefolgt von „Christinen Lemon“ von Teutoburger Mineralbrunnen und „Mountain Dew“ von PepsiCo. Das zuckrigste Getränk des gesamten Tests ist der Energy Drink „Rockstar Punched Energy + Guava“ (PepsiCo) mit 16 Prozent Zucker – also 78 Gramm bzw. 26 Zuckerwürfeln je 500ml-Dose. Das ist drei Mal so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) pro Tag empfiehlt – und 50 Prozent mehr als in der gleichen Menge Coca-Cola classic.

Auch Saftschorlen enthalten viel Zucker

Mit jeweils mehr als sieben Prozent Zucker sind die „fritz – spritz Bio – Traubensaftschorle“ und die „Bio Shorly Rote Früchte“ von Capri Sonne unter den Saftschorlen die Spitzenreiter. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, Fruchtsaft und Wasser im Verhältnis 1:3 zu mischen, beträgt das Mischverhältnis bei den meisten getesteten Schorlen 1:1 – was einen höheren Zuckergehalt zur Folge hat. Dass es auch anders geht, zeigt hingegen der Hersteller Bad Liebenwerda mit der „Leichten Schorle Apfel“, in der lediglich 3,3 Prozent Zucker stecken. Auch unter den vermeintlich gesunden Near-Water-Getränken, das sind Wassergetränke mit Geschmack, gibt es Licht und Schatten: Während „Apollinaris Lemon“ (Coca-Cola) und Bad Liebenwerda „Spritzig + Citro“ keinen Zucker und auch keine Süßstoffe enthalten, stecken in „Active O2 Lemon“ und „Active O2 Pfirsich Weißer Tee“ mehr als 50 Gramm Zucker in einer 750ml-Flasche.

Nur wenige Getränke sind ganz „ohne“

Lediglich 55 von 463 Getränken im Test sind zuckerfrei. Davon enthalten jedoch 89 Prozent Süßstoffe. Auch süßstoffgesüßte Getränke sind umstritten: Sie tragen zu einer Süßgewöhnung bei, die eine (zuckerreiche) Fehlernährung begünstigt und damit womöglich die Entstehung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes fördert.

Quelle: foodwatch.org

Sogar in Kliniken mit Diabetes-Patienten werden Süssgetränke abgegeben. Erstaunlich! Doch das gehört zum Geschäft mit Kranken. Ich war im letzten Jahr in einer Klinik, alle Frauen hatten zu hohe Zuckerwerte und brauchten I.-Spritzen (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur). Als ich den Menüplan für eine Woche sah – mit Nutella, Konfitüre, Orangensaft, Joghurte, Bananen, süsse Desserts – war alles klar. Patienten müssen Patienten bleiben. Nur so macht das Sinn – zu Gunsten der Klinik, zu Lasten der Patienten. Und die Patienten reklamierten nicht einmal, sie assen dieses süsse Zeugs auch noch. Auch der Patient, der schon beide Beine wegen seiner Diabeteserkrankung verloren hat.

Zucker macht dumm, krank und süchtig

Raffinierter Zucker macht dumm, krank und süchtig

Ein guter Artikel über die gesundheitsschädlichen Eigenschaften von Zucker, der allerdings zu einem schwerwiegenden Missverständnis führen kann. Denn mit Zucker sind hier raffinierte Zucker (Einfachzucker, Monosaccharide) gemeint, die äusserst schädlich sind und sich massenhaft in Limonaden, Cola, Süssigkeiten, Süssspeisen und in vielen industriell verarbeiteten Produkten befinden. Raffinierter Zucker ist ein industrielles Produkt, das nicht zum menschlichen Stoffwechsel passt und den Körper krank macht. Davon unterscheiden muss man die komplexen Kohlenhydrate (komplexen Zucker, Mehrfachzucker, Polysaccharide), die in vollwertigen naturbelassenen Nahrungsmitteln vorkommen, sehr gesund sind und die Basis einer gesunden Ernährung darstellen.

Pseudoexperten und Geschäftemacher nutzen nun diese Verwirrungen rund um die Kohlenhydrate und preisen eine “Low-Carb”-Diät an, die aber erhebliche gesundheitliche Nachteile hat.

Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für Fette. Fette in naturbelassenen Nahrungsmitteln wie Nüssen sind sehr gesund, wohingegen reine Öle und Fette als unnatürliche Industrieprodukte ungesund sind, obwohl die Industrie aus Profitgründen nicht müde wird zu behaupten, Pflanzenöle seien gesund.

https://www.welt.de/…/Warum-zu-viel-Zucker-uns-dumm-macht.ht…

Auch natürliche Süssungsmittel wie Dextrose, Stevia oder andere (https://www.onmeda.de/g-ernaehrung/suessungsmittel-134.html) sollten moderat eingesetzt werden, wenn Sie Probleme mit Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterinspiegel, Übergewicht oder Diabetes haben. In diesen Fällen ist es besser, alle Süssungsmittel sparsam einzusetzen, gleich ob künstliche oder natürliche.

Der einzige Vorteil: Zucker KÖNNTE Psychopharmaka ersetzen. Denn die meisten Medikamente wirken wie Zucker, haben aber noch stärkere Nebenwirkungen als Zucker.

Zucker, Süssigkeiten, Süssgetränke, Desserts, Kuchen & Co.

Die WHO empfiehlt maximal sechs Teelöffel Zucker täglich.

Jedoch Menschen, die täglich Null Teelöffel Zucker konsumieren dürfen sich richtig glücklich schätzen. Mit Zucker fördern wir Nervenschmerzen, Diabetes und ernähren den Krebs. Ein schlechtes Zeichen ist wenn sich der Zuckerkonsum laufend verstärkt. Das ist ein ernst zunehmendes Warnsignal, dass der Mensch bereits an Krebs erkrankt ist. Auch wenn er noch nichts merkt.

Bereits im Babybrei sind je nach Hersteller 4 bis 5 Würfelzucker drin. Wohlverstanden in den kleinen Gläschen. Warum? Damit die Kinder den Schrott, den Abfall, überhaupt essen. Als Bereicherung gibts obendrauf Pestizide und andere Gifte. Lesen Sie auch hier weiter… Wir vergiften sogar unsere Liebsten… Diabetes 1 ist wie Diabetes 2 im «Steigflug».

Im Gegensatz zu raffiniertem Zucker sind komplexe Kohlenhydrate in vollwertigen pflanzlichen Nahrungsmitteln sehr gesund!

Ein Glas Cola täglich ist schon zu viel!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt in einer neuen Richtlinie, nur 25 Gramm Zucker pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht der Menge von fünf Stück Würfelzucker beziehungsweise fünf Teelöffeln Zucker (abzüglich Zucker in Getränken und Lebensmitteln). Wer mehr isst, sollte wenigstens unter 50 Gramm pro Tag bleiben.

Wir empfehlen max. vier Stück Würfelzucker und bei Krebs (vor oder danach) Null Gramm Würfelzucker. Mit Zucker ernähren wir den Krebs. Dazu gehören auch Süssigkeiten und Süssgetränke. Light-Produkte sind auch nicht zu empfehlen. Diese sind mit Aspartam bereichert.

Denken Sie auch an Ostern. Die Schokohasen sind blödsinnig süss und somit schädlich.

Wie gesund ist Zucker, Süssigkeiten, Süssgetränke?

Sie wissen es, wenigstens haben Sie eine Ahnung und doch essen Sie täglich viel zu viel Zucker. In vielen Nahrungsmitteln, die wir abgepackt kaufen und essen ist Zucker drin. Sogar im Babybrei, in den kleinsten Gläschen, sind 4 bis 5 Würfelzucker drin. Nur damit das Baby das Zeugs isst, was im Gläschen als gesund und nahrhaft empfohlen wird. Frisch zubereitet wäre jedoch wesentlich besser… und gesünder!

Der Körper braucht zur Verarbeitung von Zucker Vitalstoffe (Nährstoffe). Doch die Vitalstoffe landen nach der industriellen Verarbeitung der Zuckerrüben in der Zuckerfabrik als Viehfutter bei den Bauern. Der Körper muss dann notgedrungen auf seine eigenen Vitalstoffdepots zurückgreifen. Wenn der Körper täglich mit grossen Zuckermengen ernährt wird fehlen die dazugehörigen Vitalstoffe. Das Vitaldepot des Körpers wird dadurch ausgeplündert.

Wir sollten nur rund 20 bis max. 40 Gramm Zucker täglich zu uns nehmen. Die WHO schreibt von Höchstmengen um 50 Gramm pro Tag. Der Durschnitt nimmt rund 100 Gramm Zucker täglich zu uns.

Die Folge ist ein chronischer Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementemangel. Dieser Mangel schwächt das Immunsystem. Beschwerden und Krankheiten können entstehen. Wie z.B. schnelles altern, da nützt die beste Kosmetik nichts, wenn wir uns falsch ernähren, Diabetes, Adipositas, Osteoporose und naürlich Krebs. Wir ernähren mit Zucker Krebs. Das wurde schon mehrmals, bereits vor über 30 Jahren, von Wissenschaftlern veröffentlich. Doch kein Arzt warn seine Patienten. Doch auch Herz-Kreislauferkrankungen gehören zum Risiko zu viel Zucker zu essen.

Viele Menschen denken nicht daran, dass sie bereits mit Medikamenten Vitalstoffe killen und fördern die Schwächung des Immunsystems noch zusätzlich. Diabetes Typ-2 als Folge haben wir bereits erwähnt, doch auch Darmbeschwerden, wie Entzündungen und generell vermehrte Entzündungen im Körper und somit Schmerzen gehören ebenfalls dazu. Sogar weit oben auf der Rangliste von Zucker-Nebenwirkungen.

Wenn Aspartam zur Sucht wird

Diät-Getränke werden als Gesundheits- und Schlankmacher-Produkte beworben und verkauft.

Es sind IN-Getränke und werden äusserst sexy vermarktet. Aber nicht nur in Getränken, sondern auch in Medikamenten finden wir Aspartam. Medikamente, die helfen sollen – wenigstens ein bisschen – zu heilen, enthalten den Zuckerersatz Aspartam.

In rund 9’000 Produkten, die wir zu uns nehmen ist Aspartam enthalten!

Zahlreiche Nebenwirkungen und Krankheiten werden mit Aspartam gefördert und ausgelöst.

Unser täglich Gift!

Wir lassen uns tatsächlich täglich vergiften – mit dem Segen sämtlicher Ämter, die uns eigentlich schützen sollten.

Die Nebenwirkungen:

  • Angstzustände
  • Arthritis
  • Asthma
  • Asthmatische Reaktionen
  • Infektionskrankheiten
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Atembeschwerden
  • Chronischer Husten
  • Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykemie und Hyperglykemie)
  • Gehirnkrebs (nachgewiesen anhand von Tierversuchen)
  • Atembeschwerden
  • Brennen der Augen und des Rachens
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Hüftschmerzen
  • Chronische Müdigkeit
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Durchfall
  • Gedächtnisverlust
  • Müdigkeit
  • Extremer Durst oder Hunger
  • Durchblutungsstörungen
  • Unterleibsschmerzen
  • Haarausfall
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Herzrhythmusstörungen
  • Hoher Blutdruck
  • Impotenz und Sexualprobleme
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kehlkopfentzündung
  • Schlafstörungen
  • Juckreiz und Hautbeschwerden
  • Schwellungen
  • Muskelkrämpfe
  • Schwindelanfälle
  • Zittern
  • Nervöse Beschwerden
  • Gelenkschmerzen
  • Hörbeschwerden, Tinnitus
  • Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
  • Gliederschmerzen und Beschwerden
  • Allergische Reaktionen
  • Panikzustände
  • Phobien
  • Sprachstörungen
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Schluckbeschwerden
  • Sehbeschwerden
  • Gewichtszunahme
  • Tod

Quelle: FDA, Federal Drug and Food Administration (F.D.A), die amerikanischee Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente

Patent bestätigt: Aspartam ist das
Exkrement von GV-Bakterien

Der meistverkaufte Süssstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt« – so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent. In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird. Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen – vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden – und ist längst vergessen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Toll nicht wahr?! Einzig korrekter Tipp: Vermeiden Sie alle Produkte mit Aspartam, Ihrer Gesundheit zu liebe.

Was unternehmen die Gesundheitsämter? Nichts, denn hinter Aspartam-Produkten stecken Konzerne. Mit Aspartam kann man gut Geld verdienen, mit kranken Menschen sowieso.

Und was meint die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA)? Noch im vergangenen Dezember 2013 kam sie zu dem Schluss, dass der Konsum von Aspartam sicher sei “in den derzeitigen Expositionsmengen”. Demnach gebe es keine Sicherheitsbedenken bei der Aufnahme von Aspartam und seinen drei Bestandteilen Phenylalanin, Methanol und Asparaginsäure. Erst in sehr hohen Konzentrationen wirkten sie toxisch. Der Beurteilung der EFSA-Experten schliesst sich auch das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) an.

Die neuste Studie wird, wie auch künftige Studien zum Thema, von der EFSA genau überprüft. Eine komplette Neubeurteilung der Süssstoffe sei zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht vorgesehen, so ein Sprecher auf Anfrage. Dies könnte sich jedoch ändern, wenn sich aufgrund weiterer Studien der Verdacht erhärten würde, dass die Süssstoffe für den menschlichen Organismus schädlich sind.

Aspartam heisst nun auch AminoSweet oder auch Natural Sweetener!

Das klingt irgendwie niedlicher und harmloser…

Der Verbraucher ist verunsichert – ist das Süssungsmittel Aspartam gesundheitsschädigend oder nicht?

Studien widersprechen sich und tragen zu der allgemeinen Verunsicherung bei. Aber wie ist der tatsächliche Stand der Untersuchungen,  welche Alternativen gibt es und was kann ich als Verbraucher tun, um mich zu informieren. Der Journalist und Autor Dr. Ulrich Grimm (“Vom Verzehr wird abgeraten”)  und Dr. Ullrich Arzberger vom Ministerium für Verbraucherschutz in Baden Württemberg diskutieren diese brisanten Fragen.

Seit langem wird eine kontroverse Diskussion über Aspartam geführt. Der als Lebensmittelzusatzstoff E 951 deklarierte Süssstoff, welcher sehr häufig in Softdrinks und Süßwaren eingesetzt wird, soll laut Aspartam-Kritiker durchaus bedenkliche Nebenwirkungen haben. Diese sollen von Stimmungsschwankungen bis hin zu Tumorerkrankungen reichen.  Auf der anderen Seite gibt es Studien, die Aspartam als unbedenklich einstufen. In dieser spannenden Ausgabe von Meinungsbilder wird eine sehr aufschlussreiche und emotionale Diskussion über die (Un)Gefährlichkeit von Aspartam geführt.