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Fukushima: Tod in einer Minute durch radioaktike Strahlung!

Die Folgen des Unglücks sind schlimmer, als bislang angenommen, auch die weitere Erkundung des Sicherheitsbehälters mit Robotern stösst auf Probleme

Schon erstaunlich ist, dass Tepco, der wegen der hohen Kosten des Fukushima-Unglücks bereits faktisch verstaatlicht wurde, erst 6 Jahre nach der Kernschmelze in drei Reaktoren gemessen haben will, wie stark die radioaktive Strahlung in diesen ist. Die Medien sind aufgeschreckt. So titelte die Zeitung Asahi Shimbun gestern: “Radioaktive Strahlung in Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten.”

Gerade war die erste Kamera mit einem Teleskoparm in den Reaktor 2 eingeführt worden und hat erste Bilder aus dem Sicherheitsbehälter gemacht. Dabei stellte sich wenig überraschend heraus, dass die geschmolzenen Kernstäbe sich durch den Druckbehälter gearbeitet haben und das extrem heisse radioaktive Material dann auf die Gitter für Wartungsarbeiten und den Boden des Sicherheitsbehälters gefallen ist. Festgestellt wurde, dass sich nicht auf dem Boden, sondern im Gitter des Sicherheitsbehälters ein Loch von einer Grösse von einem Quadratmeter befindet. Es ist von einem weiteren Loch die Rede. Das ganze Ausmass lässt sich noch nicht absehen, weil die Kamera nicht vom gesamten Inneren des Behälters Bilder machen konnte.

Lesen Sie hier weiter… Link zu heise.de

Essen wir nicht schon wieder Produkte aus dieser Gegend? Oder aus dem Meer, das bald rund um die Welt verseucht ist? Toll!

Die ganze Welt ist in Gefahr!

The media can no longer hide the truth about Fukushima; the entire world is in danger

Kein Ende in Sicht: Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht

Die nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengrosse Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in´s Meer.

Das Wasser aus den leckenden Tanks auf dem Kraftwerksgelände hat nach Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco Strahlenbelastungen von 100 Millisievert pro Stunde.

Das ist der Strahlungswert, den ein Mitarbeiter in einem japanischen Atomkraftwerk innerhalb von 5 Jahren abbekommen darf.

Das ausgetretene Wasser enthält unter vielem, vielem anderen Strontium, welches Wissenschaftler gerne als „Knochenkiller“ bezeichnen.

Strontium schädigt das Knochenmark und kann Leukämie auslösen.

Hält sich ein Mensch nur eine Stunde direkt neben diesem Wasser auf, treten nach zehn Stunden erste Anzeichen der Strahlenkrankheit auf: Übelkeit und ein Rückgang der weißen Blutkörperchen.

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, hat dieses stark belastete Wasser eine riesige Blase gebildet.

Lesen Sie hier weiter…

Die Welt, die Medien schweigen…

So wird das gemacht: die Grenze der zugelassenen radioaktiven Bestandteile im Trinkwasser auf mehr als das 3000-fache anheben

Mike Adams

Wir haben in der menschlichen Zivilisation einen Punkt solchen Irrsinns erreicht, dass sich inzwischen Regierungen als Terroristen gebärden, die danach trachten, die Menschen zu verletzen und zu töten. Das neueste Beispiel dafür ist das Vorhaben der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), die zugelassene Radioaktivität in Trinkwasser drastisch zu erhöhen: Der Gehalt an Jod 131 soll um mehr als das 3000-fache angehoben werden! Das Wasser soll dann noch als «sicher trinkbar» gelten, obwohl es fast sicher zu Krebs führen wird.

EPA literally wants you to DIE from radiation: Agency raising the limit of radioactive elements in drinking water by over 3,000 times… to cause widespread cancer and death

Übrigens in England wird Fukushima-Reis verkauft:

London grocery stores prepare to sell Fukushima rice despite health concerns over radiated food

Hauptsache es schmeckt!

Lebensmittel aus Fukushima

Demnächst gibt es wieder Lebensmittel aus Fukushima. Die EU lockert die Bestimmungen für Lebensmittel-Importe aus Japan. Es werden fast alle Lebensmittelprodukte der Präfektur Fukushima wieder für den Handeln in der EU freigegeben. Was machen die Schweizer?

Obwohl immer noch 300 Tonnen – seit 5 Jahren – radioaktives Wasser täglich in den Pacific gelangen. Und dass die verbrauchten Brennstäbe immer noch einfach auf dem Gelände herumliegen. Tokyo Electric Power konnte zwar die Brennstäben aus der Einheit Vier bergen, aber viele hunderte Brennstäbe bleiben aus den anderen Einheiten an der Luft.

Die Präfektur Fukushima war eine der wichtigsten  Landwirtschaftlichen Regionen Japans. Unmittelbar nach der Katastrophe waren viele Lebensmittel stark verstrahlt und durften nicht exportiert werden. Nach nur 5 Jahren ist aber alles vorbei und sicher.

Also freuen wir uns auf «strahlende» Lebensmittel, die wir übrigens schon längere Zeit geniessen dürfen. Denken wir an Fisch und andere Meerestiere, denn die «strahlende« Suppe umkreist die Erde. Nun ja, die Werte kann der Mensch einfach erhöhen (z.B. Cäsium), dann stimmt die Qualität des Fisches und andere Lebensmittel wieder. Und wir dürfen geniessen.

So passiert das auch im Bielersee… Seit rund 16 Jahren sind die Cäsiumwerte zu hoch.

Leichtsinn, Wahnsinn, Dummheit, Geldgier: Alles passt perfekt.

 

Fukushima und kein Ende

Unbekannte Mengen von hochradioaktivem Wasser gelangten ins Meer.

An dem Atomkraftwerk Fukushima in Japan ist eine neue undichte Stelle entdeckt worden. Durch das Leck traten unbekannte Mengen von hochradioaktivem Wasser aus und gelangten ins Meer. Wie lange und wie viel. Keine Ahnung. Wahrscheinlich seit dem Tsunami im März 2011.

Das radioaktive Wasser verteilt sich über das ganze Meer. Was macht der Mensch, er schweigt, macht die Augen zu und hört nichts… geht weiterhin fischen und erhöht die Grenzwerte für Radioaktivität.

Das ist entweder verdammt cool oder einfach dumm…

Fukushima ausser Kontrolle: Tepco flutet „irrtümlich“ mit radioaktivem Wasser

In Fukushima überfluten 200 Tonnen radioaktives Wasser den Keller des Kraftwerks. Pumpen, die gar nicht in Gebrauch sein sollten, wurden irrtümlich eingeschaltet. Das Wasser ist hochgradig radioaktiv, so die Betreiberfirma Tepco. Denn es wurde zum Kühlen der Brennstäbe verwendet, aber noch nicht gefiltert.

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Bald haben wir es geschafft. Dann sitzen wir auf dem Königsstuhl… setzen uns die Krone auf und hoffen… hoffen auf die Marsmännchen…