Kann WLAN Schmerzen im Gehirn auslösen?

Das menschliche Gehirn verfügt über zirka 100 Milliarden Nervenzellen. Von jeder einzelnen sind 100’000 Verbindungen möglich. Für jede Reaktion, Handlung, jeden Gedanken werden funktionelle Nervennetze gebildet, die mit Hilfe des EEGs gemessen werden können.

WLAN arbeitet mit 2,4 Gigahertz-Frequenzen. In diese sind kurze 10 Hertz-Impulse eingefügt, die intensive Störungen der Körperprozesse bewirken.

Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing hat herausgefunden, dass genau diese Impulse ein Stress-Gedächtnis bilden. Wie ein Phantomschmerz wird auch Stress im Gehirn gespeichert. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind immens. In der Medizin wird strengstens darauf geachtet, dass die Bildung eines Schmerzgedächtnisses verhindert wird. Ebenso sollte auch mit der Entstehung eines Stressgedächtnisses verfahren werden.

Quelle: S&G Handexpress 6/20021
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