Das Gift in Kosmetika: Der Tod aus dem Badezimmer!

Die Verbraucher sollten darauf vertrauen können, dass die Schönheits- und Körperpflegeprodukte, die sie täglich verwenden, sicher sind, aber das ist einfach nicht der Fall.

Warum werden Chemikalien, die für Brustkrebs verantwortlich sein sollen, nicht aus den Produkten entfernt? Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.

Über 70 000 Mal im Jahr stellen Ärztinnen und Ärzte aktuell die Diagnose „Mammakarzinom“ bei einer Frau. Über 17 000 Frauen sterben jährlich daran. Wussten Sie, dass in der Kosmetik ungefähr 20.000 Chemikalien verwendet werden und nur wenige Chemikalien auf Sicherheit geprüft wurden?

Merkwürdig, wenn es dann heißt, Europa verbietet nicht nur schädliche Chemikalien in Kosmetika, sondern auch in Lebensmitteln. Schauen wir uns die Inhaltsstoffe genauer an, stellen wir fest, dass irgendein Konzern die Studie finanziert hat, die belegen, dass es doch nicht gesundheitsschädigend ist.

Krebserregende Kosmetika? – Nein, danke! Unsere Haut nimmt auf, was mit ihr in Berührung kommt. Skin Deep, eine Studie der Environmental Working Group, hat festgestellt, dass der Mensch pro Tag durchschnittlich fast 10 Körperpflegeprodukte benutzt, die durchschnittlich 126 einzelne Inhaltsstoffe enthalten.

Die Kosmetikindustrie verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift über die Lotion, dem Shampoo bis hin zur Rasiercreme. Viele dieser Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten. Wir alle stimmen doch wohl darin überein, dass ein Inhaltsstoff, der den Garagenboden effektiv reinigt, nicht gerade die beste Wahl für einen Gesichtsreiniger ist?!

L’Oréal ist der größte Kosmetikhersteller der Welt und besitzt 28 internationale Marken. Der Gigant Nestlé ist mit 23,9 Prozent an L’Oréal beteiligt und L’Oréal ist größter Aktionär von dem Pharmakonzern Sanofi.

Nur wenige Branchen haben mehr Kritik an ihren Inhaltsstoffen erfahren als die Kosmetikindustrie. Im Folgenden sind einige der Chemikalien angeführt, die gewöhnlich in Kosmetikartikeln verwendet werden, und ihre Auswirkung auf unsere Gesundheit. Wir erklären Ihnen, warum die Chemikalien nicht entfernt werden, obwohl sie nachweislich der Gesundheit schaden.

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Kosmetika, auch Naturkosmetik, hilft nicht jung zu bleiben, schöner zu bleiben. Es ist nur Kosmetika. Nur Farbe! Nur mit einer gesunden Ernährung bleiben wir attraktiv und altern nicht so schnell. Weisse Haare und Runzeln fördern wir mit einer miserablen Ernährung, Stress und Medikamenten.