Verknöcherung

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Osteoporose, Verkalkung und Verknöcherung vorbeugen

Mit unserer täglichen Ernährung gestalten wir unsere Gesundheit. So wie wir heute essen fördern wir Osteoporose, Knochenbrüche, Verkalkungen, vor allem in Gelenken, im ganzen Körper und in unseren Blutgefässen, es führt auch zu Verknöcherungen oder ungewolltem Knochenwachstum. Kleinste Äderchen sterben ab, es kann bis zum kompletten Verschluss von Venen führen.

Der Lösungsansatz der Schulmedizin: Mehr Milchprodukte essen, mehr Calcium in Form von Wasser mit hohem Calciumanteil oder Tabletten einnehmen.

Die brutale Folge dieser Aussage:

In westlichen Industrienationen mit hoher Calciumzufuhr und hohem Milchkonsum ist die Osteoporose (typische Bauernkrankheit, doch heute essen alle wie Bauern) am weitesten verbreitet! In Gesellschaften mit geringer Aufnahme von Milchprodukten kommt die Osteoporose selten vor, obwohl die Calciumzufuhr deutlich geringer ist.

Tatsache ist, dass eine hohe Proteinaufnahme aus tierischen Nahrungsmitteln eine vermehrte Ausscheidung von Calcium zur Folge hat. Tierische Eiweisse (Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel und Milch), die reich an schwefelhaltigen Aminosäuren sind, können einen Abbau von Calcium aus dem Knochen verursachen.

So ändern wir in der Regel nicht unsere Ernährung sondern schlucken Calcium-Präparate, die günstig überall zu erhalten sind. Oder sogar von Ihrem Arzt verschrieben werden.

Doch diese Calcium-Mittelchen oder Wasser mit einem hohem Calciumanteil sind kaum die passende Lösung, denn diese verkalken und verknöchern unseren Körper und vor allem, sehr gefährlich, unsere Blutgefässe. Stichwort: Herzinfarkt!

Möchten Sie Calcium nicht in der normalen Ernährung einnehmen, was am gesündesten wäre, kaufen Sie ein Calcium-Präparat unbedingt mit Vitamin K2. Das Vitamin K2 sorgt dafür, dass die Blutgefässe nicht verkalken und das Calcium korrekt verwertet wird und Knochen stärkt.

In welcher Ernährung ist Calcium vorhanden?

Grüne Kohlsorten wie Brokkoli, Chinakohl, Kohl, Kohlrabi verfügen über Calcium mit einer hohen Bioverfügbarkeit von 49 – 61 %. Zudem Dörrobst, Nüsse, Samen, Mandeln,
Sesamsamen usw. Empfehlung: 700 – 1500 mg / Tag

Übrigens Magnesium sorgt dafür, dass sich Blutgefässe wieder erholen können.

Alles zum Thema gesunde Ernährung ist oft Bestandteil in unserer Sprechstunde. Wir informieren Sie ausführlich und kompetent.

Quellen: unzählige wissenschaftliche Berichte, die wir Ihnen gerne in der Sprechstunde zeigen und eine Zusammenfassung mitgeben.

 

Wenn nicht nur der Rücken verkalkt und verknöchert, sondern auch die Adern

Im Rücken heisst das so schön Spinalkanalverengung oder -Stenose, nicht von einem Bandscheibenvorfall oder von einem Wirbelgleiten. Sondern eben von Verkalkung und Verknöcherung. Kalkablagerungen und Verknöcherungen ragen in den Spinalkanal und verengen diesen zum Teil recht stark.

In der Diagnose finden Sie die Umschreibung als Arthrose.

Dazu passen fast bei allen die betroffen sind auch verkalkte Bandscheiben. Osteochondrose steht in der Diagnose. Kalkablagerungen und Verknöcherungen sind ebenfalls auf anderen Knochen, wie z.B. auf den Lendenwirbelknochen gut zu erkennen.

Wer solche Verkalkungen und Verknöcherungen hat muss damit rechnen, dass seine Blutgefässe ebenfalls stark verkalkt sind. Dass die Adern hart und nicht mehr geschmeidig sind. Der Blutfluss nicht mehr optimal ist… und ins stocken kommt.

Denken Sie auch an Zahnstein. Der Zahnarzt befreit Ihre Zähne davon. Doch Zahnstein ist auch ein klares Zeichen, dass Ihre Blutgefässe voller Ablagerungen sind. Oder dass zumindest Ihre Adern verhärtet sind.

Die Folge: Herzinfarkt!

Kann der Arzt den Betroffenen mit Stents und/oder Bypass retten verschreibt er ihm danach Blutverdünner, Blutdruck- und Cholesterinsenker.

Doch was nützt das?

Nichts! Das Blut wird einfach gefährlich dünn, dass es noch durch die verkalkten, verstopften Adern hindurchfliessen kann. Der komplette Verschluss ist eine Zeitfrage. Der Blutdrucksenker nimmt den Druck etwas zurück und der Cholesterinsenker ist so überflüssig, wie viele, viele andere Medikamente.

Was können Sie tun?

Bei der Verkalkung und Verknöcherung im Rücken oder an anderen Stellen können Sie die Situation nur stoppen, leider nicht mehr korrigieren. Verschliesst sich der Spinalkanal so stark, dass eine Lähmung im Bein auftaucht, muss der Chirurg eingreifen, Verkalkung und Verknöcherung abschleifen. Beim Abschleifen werden jedoch oft Knochen beschädigt. Diese Knochen beginnen sich dann selber zu heilen und produzieren neues Knochenmaterial, was wiederum in den Spinalkanal wächst…

Blutgefässe können Sie jedoch sehr gut retten indem Sie sich ab sofort nur noch gesund ernähren und Sport betreiben. Das geht sogar so gut, dass Sie bei neuen Bildern, die der Arzt zur Kontrolle macht, staunen werden – und zwar positiv.

Blutverdünner & Co. brauchen Sie nicht mehr. Sie erfreuen am neuen Leben ohne Risiko-Pillen.

Exostosen – Knochenwölbungen

Immer wieder kommen Klienten zu uns mit der ärztlichen Diagnose Arthrose. Betrachten wir die Röntgen- oder MRI/MRT-Bilder sehen wir kaum eine ernsthafte Arthrose aber Knochenwachstum, resp. Knochenwölbungen. Der Fachbegriff Exostosen. Doch was nützt der Fachbegriff, wenn Arzt nicht mehr weiterweiss? Oder sogar meint es sei Knochenkrebs.

Die Ursachen sind unklar. Doch der Patient hört schnell die Aussage: Vererbung, das liegt in den Genen. Heute liegt anscheined alles in den Genen… Warum weiss niemand, doch es ist am einfachsten, den Genen die Schuld zuzuweisen.

Die knöchernen Auswölbungen haben ausschliessliche Menschen, die sich ungesund ernähren. Denen Nährstoffe fehlen und obwohl sie viel tierisches Eiweiss essen, fehlt Eiweiss, aber auch Kalzium im Körper, resp. im Knochengerüst. Mit ihrer Ernährung verändern sich tatsächlich Gene. So können kleinste Haarrisse in Knochen entstehen. Über diese Haarrisse erfolgt die Selbstheilung. Es bildet sich neuer Knochen. So entsteht die Knochenwölbung.

Zudem kann, wieder durch unsere Ernährung, der Knochen verkalken. Kalkablagerungen sind ebenfalls gut auf Bildern zu sehen.

Für die meisten Ärzte ist das ganz einfach Arthrose. Jedoch Arthrose ist eine Knorpelzerstörung.

Was ist zu tun?

  • gesunde korrekte Ernährung
  • Bewegung und Krafttraining
  • die Knochenwöbung in Ruhe lassen, nicht drücken oder anstossen
  • nur im schlimmsten Fall operativ eingreifen

Wir beraten Sie in unserer Sprechstunde kompetent und umfassend.