Kaffee

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Krebs? Doch so ein Kaffee soll doch gesund sein – oder?

Immer wieder tauchen Medienmeldungen auf, wie gesund Kaffee sei. Die WHO änderte ihre langjährige Aussasge, dass Kaffee doch nicht Krebs fördert und meint alle Getränke über 60 Grad warm seien krebsfördernd. Vergessen haben Sie, dass das bei der heissen Ernährung auch zutrifft.

Und nun kommt ein Richterspruch aus Kalifornien:

Starbucks soll Kaffeeprodukte mit Krebswarnung versehen

In Kalifornien bereitet ein Richterspruch der Kaffeehaus-Kette Starbucks Probleme: Die soll auf ihren Produkten vor Krebs warnen – weil sie nicht nachgewiesen hat, dass ihr Röstprozess unbedenklich ist.

Aha, es geht ums rösten der Kaffeebohnen. Wir wissen alle, dass Röst-, Brat- und Prozesse von Lebensmitteln, die wir täglich essen, krebsfördernd sind. So müsste der Richter in Kalifornien auch vor allen Fleischprodukten, die verbrannt, pardon angebraten werden, warnen. Doch anscheinend ist die Fleischindustrie stärker als die Kaffeeindustrie. Pommes & Co. gehört auch dazu, Pizzen usw…

Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/starbucks-in-kalifornien-soll-krebswarnung-auf-kaffee-produkte-drucken-a-1200627.html

Was bekommt der Krebspatient in einer Klinik, auch in den allerbesten Luxushäusern – täglich: Kaffee, wenn möglich heiss! Damit der Krebs gut ernährt wird.

Wird nun Starbucks oder die Kaffeeindustrie eine wissenschaftliche Arbeit bezahlen, die das Gegenteil behauptet? Könnte sie ja…, doch die Zeit dafür ist etwas knapp.

 

Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben!

Kaffee, Tee, Kakao und sogar künstliche Babymilch auf Knopfdruck!

Für die Kapsel-Fans braucht es demnächst eine grössere Arbeitsfläche in der Küche, denn zu jeder Kapsel gibt es auch gleich das passende Gerät. Die Bequemlichkeit der Menschen nimmt zu und ein Ende ist nicht in Sicht. Etwa 260 600 Tonnen Kaffeekapseln sollen allein 2016 in Deutschland verbraucht worden sein. Die Kapsel boomt, mittlerweile gibt es nicht nur Kaffeekapseln, sondern auch Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch von Nestlé in Kapseln.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/12/16/kapseln/#more-54236

(Ab)kapseln, ein gutes Stichwort:

Handys bringen Menschen in den Wahnsinn. Wissenschaftler warnen vor ständiger Ablenkung durch Handystrahlen und vom plem-plem-werden. Aber wir brauchen gar keine Wissenschaftler, schauen Sie mal in einem Restaurant, da wird bereits Kleinstkindern ein Smartphone in die Hände gedrückt. Schauen Sie wie Menschen immer mehr ohne Anstand, Moral, Ethik und Empathie durchs leben gehen. Wie Roboter, gelenkt von oben, gefesselt am Smartphone. Verunglückt mitten auf der Strasse, weil sie einfach über die Strasse laufen ohne zu schauen, ohne zu hören… sie sind mit ihren Gedanken weit weg.

 

Der neue Dokumentarfilm, der bei GenerationZapped.com gefunden wurde , wagt es, die medizinischen und gesundheitlichen Auswirkungen einer längeren Mobilfunkstrahlungsexposition zu untersuchen.

Mobilfunkt können wir als neue Sucht wie Rauchen oder Alkoltrinken betrachten. Nur Babys rauchen und trinken in der Regel kein Alkohol.

Wie (un)gesund ist nun Kaffee tatsächlich?

Eine neue Metastudie, gestern veröffentlicht im «British Medical Journal», sichtet eine Reihe von positiven Effekten des Kaffeekonsums. Die ideale Menge liegt wohl bei 3 Tassen pro Tag.

So scheint Kaffee einen gewissen Schutz gegen Krebs zu bieten: Laut den durchstöberten Daten ist das Risiko tiefer, dass man an

  • Prostatakrebs
  • Endometriumkrebs
  • Hautkrebs
  • Leberkrebs erkrankt.

Fazit der wissenschaftlichen Arbeit:

Der Kaffeekonsum scheint innerhalb der gewohnten Aufnahmemengen im Allgemeinen sicher zu sein, wobei zusammenfassende Schätzungen für drei bis vier Tassen pro Tag die grösste Risikoreduktion für verschiedene Gesundheitsresultate angeben und eher der Gesundheit als dem Schaden zugute kommen. Robuste randomisierte kontrollierte Studien sind notwendig, um zu verstehen, ob die beobachteten Assoziationen kausal sind. Es ist wichtig, dass ausserhalb der Schwangerschaft vorhandene Beweise darauf hindeuten, dass Kaffee als eine Intervention ohne signifikantes Risiko einer Schädigung getestet werden könnte. Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko sollten möglicherweise ausgeschlossen werden.

Nachzulesen: http://www.bmj.com/content/359/bmj.j5024

Klartext: Kaffee ist nicht so gesund, wie wir das gerne hätten. Wenn Kaffee so gesund wäre, könnten Schwangere ohne Probleme Kaffee trinken. Und die Aussagen von dieser Meta-Analyse wären auch klipp und klar.

Die WHO hat jahrelang gesagt, dass Kaffee nicht gesund sei. Das hat sie abgeändert in alle Getränke, die wir über 65 Grad warm trinken seien krebsfördernd. Sie sehen auch hier Wischiwaschi-Aussagen.

Bei Leberzirrhose und Leberkrebs sind Kaffeeeinläufe (Darm) empfehlenswert oder halt noch einfacher, eine absolut gesunde Ernährung, die die Leber nicht mehr belastet. Der Kaffee hat 100 verschiedene Säuren (nicht optimal für unseren Körper) plus Koffein. Koffein kann Kopfschmerzen lindern.

Wenn Sie nicht auf Kaffee verzichten wollen, trinken Sie ihn nach einer Hauptmahlzeit. Nicht am Morgen früh. Am Morgen früh gerät der Körper mit Kaffee in einen «Kriegszustand»! Die Bluthirnschranke geht zu, dass kein Kaffee in den Kopf kommt. Doch diese Bluthirnschranke wird mit unserem täglichen Elektrosmog löchrig.

 

Der moderne und intelligente Mensch kauft frische Luft, Sonne, Heu und teuren Kaffee

Der Rewe-Markt verkauft Päckchen Heu, das Angebot dazu lautete „Natürliches Ostergras, 60 g, 1,29 Euro„, das entspricht entspricht 7500 Euro pro Quaderballen Heu. Es wird auch alles gekauft. Eine Flasche Luft wäre doch auch eine Marktlücke“, schreibt eine Kommentatorin. Das gibt es bereits. In unserem Beitrag Video: Warum Trinkwasser in Flaschen unsinnig ist – It doesn’t make sense to buy bottled water vom letzten Jahr haben wir von der Kampagne aus Australien berichtet, die Flaschen mit Luft und Sonne in einem eigens dafür eingerichteten Webshop und Shop verkauften. Diese tolle lustige Aktion zielte darauf, auf Wasserflaschen zu verzichten und lieber gleich zum Leitungswasser zu greifen. Die Melbourne Water Corporation „Yarra Valley Water“ waren selbst erstaunt, wie viele Menschen in der Tat diese Flaschen kauften. Sie mussten auf Grund der Nachfrage die Webseite wieder einstellen.

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Quelle: netzfrauen.org

Wie viel Koffein vertragen wir

Millionen von Menschen brauchen jeden Tag Koffein – einerseits um richtig wach zu werden, andererseits um konzentriert, fokussiert und „dran“ zu bleiben. Mit der richtigen Dosis Koffein steigert die Konzentrationsfähigkeit: Herzschlag und Stoffwechsel kommen richtig auf zack, die Körpertemperatur steigt und die Blutgefässe verengen sich. Dann kommt der Energie-Kick: Etwa 15 bis 30 Minuten nach dem ersten Schluck fühlen wir einen Energieschub, der sogar mehrere Stunden andauern kann.

Wer das jedoch braucht, lebt nicht unbedingt gesund. Er braucht und wird Abhängig von Koffein. Ohne Koffein geht immer weniger.

Wann ist es zu viel? Wenn folgendes auftaucht: Insomnia (Schlaflosigkeit) und Schlafstörungen, jedoch auch Müdigkeit, Nervosität, Zittrigkeit, Ruhelosigkeit, Gereiztheit, Verdauungsbeschwerden, erhöhter Herzschlag, Muskelzuckungen, Muskelschmerzen, Ängste auftauchen, Depression, Burnout…

Ein gesunder Körper verträgt:

  • vier Tassen Brühkaffee (die Medizin spricht von 3 – 4 Tassen Kaffee)
  • zehn bis elf Coladosen
  • zwei Energydrinks
  • fünf Espresso-Shots
  • einem Starbucks Venti Kaffee oder
  • zweieinhalb „Monster“-Energydrinks (die kleinere Dose) entsprechen.

Kinder und Jugendliche sollten auf Koffein grundsätzlich verzichten.

Quelle: u.a. codecheck.info

Berücksichtigen Sie auch den massiven Zuckergehalt einiger Getränke!

Lebenselixier Kaffee?

Die Unstatistik des Monats November ist die in verschiedenen Medien verbreitete Meldung, Kaffeetrinken befördere ein langes Leben. So titelte beispielsweise das Hamburger Abendblatt am 18. November „Kaffee soll das Leben verlängern“. Auch die Augsburger Allgemeine berichtete am 19. November: „Kaffee verlängert das Leben“.

Das klingt gut in den Ohren leidenschaftlicher Kaffeetrinker. In Wahrheit hatte aber die diesen Meldungen zugrundeliegende, in der Fachzeitschrift „Circulation“ erschienene Studie „Association of Coffee Consumption with Total and Cause-Specific Mortality in Three Large Prospective Cohorts” nur eine Korrelation notiert, also einen Zusammenfall von Kaffeekonsum und höherer Lebenserwartung. Ein Kausalzusammenhang, dass der Kaffeekonsum ursächlich für die höhere Lebenserwartung ist, wurde jedoch nicht festgestellt: „The association between consumption of caffeinated and decaffeinated coffee and risk of mortality remains inconclusive“ („Der Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Todesrisiko ist weiter ungeklärt“). Vielleicht verhält es sich ja auch genau umgekehrt: Menschen, die aktiv im Leben stehen und deshalb auch länger leben, trinken gerne Kaffee.

Verschiedene Medien wie der Spiegel wiesen in diesem Kontext auf den zentralen Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität ausdrücklich hin. Anderen Medien wie dem Hamburger Abendblatt und der Augsburger Allgemeinen scheint dieser leider immer noch nicht bekannt.

Wie groß wäre denn die Wirkung von Kaffee, wenn diese Korrelation wirklich kausal wäre? Lebt jeder länger, der Kaffee trinkt? Die Größe eines Effekts ist ja entscheidend, nur darüber wurde so gut wie nie berichtet. Die Antwort ist: Im besten Fall würde Kaffeetrinken jedes Jahr das Leben einer von je 1 000 Personen retten. Also vielleicht doch lieber abwarten und Tee trinken?

Quelle: https://www.rwi-essen.de/unstatistik/49/ Prof. Dr. Walter Krämer

Nun tauchen wissenschaftliche Berichte auf, die besagen, dass Kaffee gut gegen Leberkrebs sei. Auf der anderen Seite wird berichtet, dass die Rösterei von Kaffeebohnen krebsfördernd ist. Nun, wir bleiben bei unserer Aussage: Kaffee, das tödliche Gift.

Warum? Weil unsere Klienten berichten, dass es ihnen nach dem Absetzen des Kaffeekonsums wesentlich besser geht! Für diese Aussage werden sie von niemandem bezahlt. Es ist die Erfahrung.

 

Kaffee: Menschen zahlen für Luft

Marketing ist der Lebensnerv jedes Unternehmens – ohne sie wird das Unternehmen wie ein marodes altes Holz-Segelschiff irgendwann kentern, sofern diese nicht richtig gepflegt wird. Aber über ein solchen Erfolg dürften selbst die Erfinder spezieller Marktingstrategien sich gewundert haben.

Würden Sie für Luft bezahlen? Tun Sie vielleicht sogar. Die amerikanische Kaffeehaus-Kette Starbucks wächst ungebrochen, dank Spezialitäten wie Caffè Latte oder Caramel Macchiato.  Die Umsätze des Kaffee-Riesen in Deutschland steigen und wie auch viele andere Konzerne, nutzt Starbucks eine Reihe gewiefter Tricks. Hitze und Luft – in der richtigen Dosierung macht den Milchschaum aus. Sehen Sie? Sie bezahlen für Luft. Nur ein Beispiel von vielen, die „Besten“ zählen wir Ihnen nun auf.

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Weitere Informationen über Kaffee und Gesundheit finden Sie auf unserer Internetseite, hier…

Kleine Kaffeepause bei Starbucks?

Wie gesund Kaffee ist haben wir bereits berichtet. Doch wer nicht verzichten will, soll wenigstens hier mitmachen:

Leider finanzieren Sie mit ihrem Snack die Abholzung des Regenwaldes, das Aussterben bedrohter Tiger und Orang-Utans, die Ausbeutung von Arbeitnehmer/innen und die Zerstörung lokaler Dorfgemeinschaften.

Denn die größte Kaffeehaus-Kette der Welt setzt weiter auf zerstörerische Palmölgewinnung und ignoriert die wachsende Gefahr und die Sorge vieler Kunden. Dabei sind andere Fast-Food-Giganten wie McDonald’s, KFC und Dunkin’ Donuts bereits mit gutem Beispiel voran gegangen und haben umstrittenes Palmöl aus ihren Lieferketten verbannt.

Und beinahe sah es so aus, also würde Starbucks dem guten Beispiel folgen: Unter öffentlichem Druck sicherte Starbucks 2013 zu, bis 2015 zu 100 Prozent auf nachhaltiges, umweltverträgliches Palmöl umzustellen. Es war ein leeres Versprechen, wie sich jetzt zeigt. Machen wir dem Konzern klar, dass wir nicht bereit sind, noch länger zu warten. Erinnern wir Starbucks an sein Versprechen!

Fordern Sie von Starbucks, auf umweltzerstörendes Palmöl zu verzichten — und zwar sofort!

Starbucks ist Mitglied beim Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (Roundtable on Sustainable Palm Oil — RSPO), hält sich aber nicht einmal an die Pflicht, der Organisation alle Daten zur Herkunft seines Palmöls offen zu legen. Dabei hat diese Organisation äußerst laxe Regeln, was unabhängige Organisationen kritisieren. Denn auch für die Plantagen der Mitgliedsfirmen werden Regenwälder abgeholzt, zudem wird der Ausstoß von Treibhausgasen nicht wirksam reguliert.

Starbucks schmutziges Palmöl steht in scharfem Kontrast zu seinen Regeln beim Kaffee: In diesem Frühjahr konnte die Kette vermelden, dass 99 Prozent ihrer Kaffeeproduktion ethischen Standards genügt, die die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltverträglichkeit sicherstellen — und das wird unabhängig kontrolliert. Wenn Starbucks die Abholzung des Regenwaldes bei der Kaffeeproduktion eindämmen kann, dann lassen Sie uns gemeinsam für die gleichen Standards beim Palmöl ringen.

Verlangen Sie von Starbucks, ausschließlich 100 Prozent nachhaltig produziertes Palmöl einzusetzen!

In den letzten Monaten haben hunderttausende SumOfUs-Mitglieder den Fast-Food-Giganten die Stirn geboten: Wir haben Petitionen unterschrieben, die Verantwortlichen angerufen und sind bei ihren Treffen aufgetaucht, um gegen Umweltzerstörung bei der Palmölproduktion zu kämpfen. Unternehmen wie KFC und McDonald’s haben sich dank unserer Arbeit für nachhaltiges Palmöl entschieden.

Wenn Starbucks wirklich dafür sorgen will, dass die Palmöl-Produktion nachhaltiger wird, muss die Kaffeekette mehr tun, als am RSPO-Tisch zu sitzen — dutzende Konzerne haben es vorgemacht.

Wir werden Starbucks nicht mit Ausflüchten durchkommen lassen — oder gar damit, das Problem zu ignorieren. Gerade bei den führenden Konzernen in einer Branche schauen wir genau hin. Ob es darum geht, die Regierung von British Columbia davon zu überzeugen, Nestlé einen fairen Preis für kanadisches Grundwasser zu berechnen oder Arbeitnehmer/innen den Rücken zu stärken, die für LG Fernseher herstellen: Gemeinsam ziehen wir Unternehmen für ihr Handeln zur Verantwortung.

Es ist an der Zeit, das Engagement für eine nachhaltige Palmölindustrie zu verstärken und als nächstes Starbucks zum Einlenken zu bewegen.

Rufen Sie Starbucks zu einer nachhaltigen Palmöl-Produktion auf!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Kaytee, Wiebke, Fatah und das Team von SumOfUs

Schrottstudie: Kaffee reduziert das Krebsrisiko

Der Konsum von mindestens vier Tassen Kaffee pro Tag kann das Risiko für die Erkrankung an einem malignen Melanom verringern. Dies zeigte ein amerikanisches Forscherteam in einer, im Januar dieses Jahres, veröffentlichten Studie. Das maligne Melanom, auch als schwarzer Hautkrebs bekannt, ist ein bösartiger Tumor und die am häufigsten tödlich verlaufende Hautkrankheit. Das Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, ist regional unterschiedlich. Hautfarbe und Intensität der UV-Strahlung sind entscheidende Faktoren für das Auftreten der Krankheit.

Die Antwort auf diese Studie finden Sie ausführlich hier…

Informieren Sie sich auch hier…

Update: 07.02.2020:

Hallo zusammen,

Danke für den super Artikel! Wenn ich in den letzten 11 Jahren als Kaffee-Blogger Eins gelernt habe, dann ist es Folgendes: Jeder Kaffeeliebhaber fragt sich, wie sich Handfilterkaffee, Espresso und Co. im Bezug auf ihren Koffeingehalt voneinander unterscheiden. Verlässliche Daten dazu konnte man bisher nirgends im Internet finden. Deshalb habe ich letztes Jahr mit dem Institut für Produktqualität (ifp) in Berlin-Adlershof kooperiert. Im Labor testeten wir 15 verschiedene Kaffee-Getränke auf ihren Koffeingehalt und erhielten dabei einige überraschende Ergebnisse: Beispielsweise liegt der Koffeingehalt eines 24 h Cold Brew Coffees mit 280 mg über dem von der Bundesregierung empfohlenen Limit von 200 mg. 

Hier gehts zum vollständigen Artikel: https://www.coffeeness.de/koffein-labor-test/ Könnte das Thema interessant für eure Leser sein? Vielleicht würde es ja Sinn ergeben, wenn du einen Link in deinen Artikel mit aufnimmst 🙂 Viele GrüßeArne von Coffeeness.de

Kaffee – das tödliche Gift. Getränk Nr. 1.

Kaffee ist nicht gesund sondern macht schwer krank, dass wissen auch die Kaffeeproduzenten, Medien und Wissenschaftler, die behaupten Kaffee sei gesund und viel Geld damit verdienen. Kaffee steigert die Herzfrequenz und regt weitere Substanzen wie Stresshormone, hoher Blutdruck und panische Angst aus und der Blutzuckerspiegel steigt. Koffein vergiftet den Körper konstant und macht ihn süchtig bis zum Tod. (Coffeinismus)

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/…
https://www.morgenpost.de/web-wissen/g…
https://www.stuttgarter-nachrichten.de…

 

Schwarzer Tee und Koffein – Kein Tier ist so doof!

Weitere Informationen zu Kaffee: Gemahlener Kaffee inkl. Abfall, bittere Ernte und natürlich Acrylamid (Krebsgefahr!)… hier…

Ausführlicher Bericht über Kaffee… hier…

Noch ein ausführlicher Bericht über Kaffee… hier…

Update: Wie (un)gesund ist nun Kaffee tatsächlich?