Cholesterinsenker

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Der Mensch und seine Krankheiten: Alles wird angefressen!

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Hohe Cholesterinaufnahme: Hohe gesundheitliche Risiken!

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Statine sind Einstiegsdrogen für noch mehr Medikamente

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Das weiss man: Statine helfen nicht bei Herzkreislauf. Nun sollen Sie wenigstens bei Krebs helfen!

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Gesundheitswerbung auf Monster Energy stoppen

foodwatch fordert den Energydrink-Produzenten „Monster Energy“ auf, alle Gesundheitsversprechen von den Dosen seiner Energy Drinks zu verbannen. Gestern hatte sich das Europäische Parlament gegen die Werbeversprechen für Koffein ausgesprochen und seine Entscheidung mit Gesundheitsgefahren für Kinder und Jugendliche begründet.

Derzeit druckt Monster Energy Gesundheitsversprechen, sogenannte Health Claims, auf „Monster Rehab Lemon“, „Monster Rehab Green Tea“ und  „Monster Absolutely Zero“. Monster Energy ist nach Red Bull Deutschlands zweitgrößter Energydrink-Hersteller. Seit Dezember 2012 sind in der EU nur noch zugelassene Gesundheitsversprechen erlaubt; das Zulassungsverfahren für Werbeversprechen zu Koffein hatte sich aufgrund gesundheitlicher Bedenken bislang jedoch verzögert.

Der aktuelle Beschluss des EU-Parlaments richtet sich gegen ein Vorhaben der EU-Kommission, vier Werbeversprechen für Koffein zu erlauben: Koffein helfe demnach, die „Ausdauerleistung“ oder das „Leistungsvermögen“ zu steigern, die „Konzentration“ zu verbessern oder die „Aufmerksamkeit“ zu steigern. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte zuvor die Wirkweise von Koffein untersucht und die betroffenen vier Slogans als wissenschaftlich abgesichert bewertet. Die Entschließung des Europäischen Parlaments ist indes verbindlich. Die EU-Kommission muss ihren Vorschlag ändern oder komplett zurückziehen.

Schluss mit Gesundheitsbotschaften auf Energy Drinks!

Aus Sicht von foodwatch ist das Votum des EU-Parlaments ein klares Signal an Monster Energy: Gesundheitsbotschaften wie eine „höhere Konzentrationsfähigkeit“ oder „zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung“ haben auf den gefährlichen Koffeinbomben nichts zu suchen. Kinder und Jugendliche trinken ohnehin schon zu viele Energydrinks – mit verheerenden gesundheitlichen Folgen. Monster Energy darf diese Entwicklung mit profitablen Werbehinweisen nicht weiter befeuern.

Gefährliche Wachmacher

Neben foodwatch fordern Experten wie die Gesellschaft der Europäischen Kinderkardiologen, Fachleute der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Altersgrenzen für den Verkauf von Energydrinks. Lettland und Litauen haben solche Regelungen kürzlich eingeführt. In Litauen sind die Verkaufszahlen für Energydrinks ein Jahr nach der Einführung der Ab-18-Altersgrenze um acht Prozent eingebrochen.

Das Bundesernährungsministerium lehnt dies jedoch bislang ab – stattdessen hat Minister Christian Schmidt eine steuerfinanzierte, rund 100.000 Euro teure Aufklärungskampagne gestartet, durch die der Konsum von Energydrinks bei Jugendlichen reduziert werden soll. Doch Jugendliche werden wohl kaum auf Ernährungstipps der Bundesregierung hören. Lettland und Litauen machen es vor: Minderjährige sollten die gefährliche Wachmacher nicht kaufen dürfen.

Vor allem Jugendliche greifen zu

Energydrinks werden mit Herzrhythmusstörungen, Krampfanfällen, Nierenversagen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht. Durch den süßen Geschmack und das gezielte Marketing sind die Produkte – anders als etwa der ebenfalls stark koffeinhaltige Kaffee – gerade bei Kindern und Jugendlichen beliebt: 68 Prozent der Jugendlichen greifen zu den Energydrinks. Jeder vierte von ihnen trinkt drei oder mehr Dosen auf einmal und überschreitet dadurch die für Erwachsene empfohlene maximale Einzeldosis von 200mg Koffein.

Quelle: foodwatch.org

Was der Kleine nicht darf, kann der Grosse immer wieder tun. So auch die Margarinen mit Cholesterinsenker! Es nützt zwar nichts wenn der Cholesterinwert runter geht, die Venenverengung geht trotzdem weiter. Doch die Menschen glauben die Werbesprüche und kaufen diesen Mist. Merken nicht, dass das einfach eine Verkaufsförderung ist.

Blutverdünner: Gewusst?

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Heilversprechungen im Supermarkt. Eigentlich verboten!

Nur verboten für die Kleinen. Die Grossen haben die Gesetze so gedeichselt, dass alles möglich ist.

Zweite Instanz im Prozess um cholesterinsenkende Margarine

Das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg verhandelt am Dienstag (28. Juli 2015, 11:30 Uhr) in öffentlicher Sitzung die Klage von foodwatch gegen Unilever (Az 7 U 7/13). Der Prozess um die cholesterinsenkende Margarine Becel pro.activ geht damit in die zweite Instanz. foodwatch wirft dem Hersteller vor, Hinweise auf Nebenwirkungen des Produkts zu verschleiern und mögliche Risiken für Verbraucher in Kauf zu nehmen.

Unter Verwendung von Zitaten eines Wissenschaftlers hatte Unilever im Jahr 2011 behauptet, dass es bei Becel pro.activ „aus wissenschaftlicher Sicht keinen Hinweis“ auf Nebenwirkungen gebe. Eine Aussage, die nach Auffassung von foodwatch nachweislich falsch ist. Denn eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien hat Hinweise darauf geliefert, dass die der Margarine in hoher Konzentration zugesetzten Pflanzensterine das verursachen könnten, was sie eigentlich verhindern sollen: Ablagerungen in den Gefäßen und damit ein erhöhtes Risiko auf Herzkrankheiten. Ziel der Klage ist es daher, Unilever die weitere Verbreitung dieser Aussage untersagen zu lassen.

Meinungsäusserung oder Tatsachenbehauptung?

In erster Instanz hatte das Landgericht Hamburg die foodwatch-Klage am 14. Dezember 2012 abgewiesen – allerdings ohne die Unilever-Aussage auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen (Az 324 O 64/12). Die Richter bewerteten die Aussage vielmehr als bloße „Meinungsäußerung“ – als solche darf sie unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt verbreitet werden. Einen Faktencheck zu der Frage, welche Nebenwirkungen mit dem Verzehr von Becel pro.activ verbunden sein könnten, nahm das Gericht nicht vor.

Auch in zweiter Instanz wird es zunächst vorrangig um die Frage gehen, ob die Unilever-Aussage äußerungsrechtlich als reine Meinungsäußerung zu bewerten ist – oder als Tatsachenbehauptung, die nur dann verbreitet werden darf, wenn sie wahr ist. In der mündlichen Verhandlung in erster Instanz vertrat der Unilever-Anwalt die Position, dass die abstreitende Aussage „keinen Tatsachenkern“ habe.

Unilever leugnet Hinweise auf Nebenwirkungen

foodwatch kritisiert: Unilever stellt ein Quasi-Medikament mit unbekanntem Nutzen und möglichen Risiken für jedermann zugänglich ins Kühlregal, nimmt sich einen Wissenschaftler, der mit seiner Autorität alle vorhandenen Hinweise auf Nebenwirkungen einfach leugnet, und entzieht sich einer Faktenprüfung, weil die Aussage über die Sicherheit des Produkts nur eine „Meinung“ sein soll – damit darf der Konzern nicht durchkommen. Wenn dieses Modell Schule macht und sich Verbraucher nicht einmal darauf verlassen können, dass die Aussagen von Wissenschaftlern über mögliche Risiken eines Lebensmittels wahr sein müssen, haben wir ein ernsthaftes Problem.

Bundesinstitut warnte bereits 2008 vor Pflanzensterinen

Eine abschließende Erörterung der Sicherheit von Becel pro.activ ist bei dem Verhandlungstermin nicht zu erwarten, ebenso wenig wird das Gericht über die Zulassung des Produkts als Lebensmittel entscheiden.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hatte bereits 2008 in einer Stellungnahme festgehalten, dass der Verzehr von Lebensmitteln mit zugesetzten Pflanzensterinen von gesunden Menschen ohne Cholesterinproblem „ausdrücklich vermieden werden sollte“ und diese Empfehlung mit möglichen Gesundheitsrisiken begründet. Die französische Lebensmittelsicherheitsbehörde ANSES hatte zudem erst 2014 auf den fehlenden Beleg für einen gesundheitlichen Nutzen hingewiesen. Es gebe keinen Beweis, dass Lebensmittel mit zugesetzten Pflanzensterinen Herzkrankheiten vorbeugen.

Becel pro.activ: Verkaufsstopp jetzt!

foodwatch forderte Unilever auf, die Becel pro.activ-Margarine nicht länger frei für jedermann im Supermarkt anzubieten, sondern das Produkt wie ein Medikament zu behandeln und es im Falle einer arzneimittelrechtlichen Zulassung auf Rezept in der Apotheke zu verkaufen. Dies würde sicherstellen, dass gesunde Menschen ohne erhöhten Cholesterinspiegel nicht länger mithilfe eines Brotaufstrichs ohne Not an ihren Blutwerten herumdoktern und dass Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen des Produkts vor einer Zulassung umfassender untersucht werden müssten.

Quelle: foodwatch.de

 

Der gefährliche Cholesterinsenker

Warum ist der Cholesterinsenker gefährlich? Weil man glaubt mit einem Cholsterinsenker sind die Probleme von einem Herz- oder Hirninfarkt vom Tisch. Im Gegenteil! Er senkt nur den Cholesterinwert sonst passiert nichts. Die Venenverengung, die Venenverkalkung (Arteriosklerose) bleibt bestehen und wächst sogar noch.

Da lassen wir uns Menschen die Venen an allen möglich Stellen von Ablagerungen säubern, setzen Stents und Bypässe, lassen uns Venen herausoperieren und schlucken weiter Cholesterinsenker und weils so schön passt auch noch Blutverdünner, dass durch die verstopften Blutbahnen doch noch ein bisschen Blut fliessen kann. Die Nebenwirkungen von Blutungen vor allem im Darm, Nase, Mundbereich, Mikroblutungen im Kopf nehmen wir in Kauf.

Da der Arzt meinte, essen Sie nicht mehr so fettig, essen Sie kein Schweinefleisch mehr, sondern nur noch Rinds- und Pferdefleisch. Doch die Rinder und Pferde rächen sich an Ihnen, denn die Venen werden erst recht verkalkt. Das steht schon mal in einer Zeitung. Doch den Text überspringen sie schnell und blättern weiter. Denken an TV-Spot «Schweizer Fleisch, alles andere ist Beilage». Denn Ernährung ist DAS grosse TABU-THEMA, da lassen Sie sich nicht dreinreden.

Tja, nun für was brauchen wir den Cholestrinsenker und den Bluverdünner? Richtig für die Kasse des Arztes und des Herstellers. Das deckt schon mal die Arztpraxiskosten.

Apropos: Wir können den Cholesterinsenker auch aufs Brot streichen, auch dieser nützt nichts, kostet dafür mehr.

Krankhafte Herzgefässe heilbar, ohne Pillen

Die Gesundheit der Herzgefässe ist ohne lebensbedrohende Operationen und ohne eventuell tödliche Arzneimittel möglich. Ganz einfach durch Essen. Wir essen uns die Herzgefässe krank und können somit auch mit Essen, mit einer gesunden Ernährung, dafür sorgen, dass sich die Herzgefässe wieder erholen und gesunden.

Das werden Sie von einem Arzt nie hören. Unser Gesundheitswesen kostet immer mehr, es wird von Jahr zu Jahr mehr aufgeblasen und alles muss finanziert werden. Unser Gesundheitswesen fördert KEINE Gesundheit und verhindert auch KEINE Krankheiten. Im Gegenteil es fördert Krankheiten und einen frühzeitigen Tod. Vorher verdienen alle gut, die einen weissen Kittel tragen.

Sie glauben uns nicht, versuchen Sie es einfach, sie werden bald einsehen von was wir hier schreiben. Garantiert! Sie meinen ein Stent oder Bypässe retten alle Ihre Herz- und andere Gefässe. Venen… und somit Ihr Leben? Nein nur bedingt und kurzfristig. Und der darauf folgende Blutverdünner helfe auch noch oder der Cholesterinsenker. Irrtum! Beide Arzneimittel helfen nur kurzfristig und sind höchst riskant.

Herzinfarkt: Behandlung früher und heute

Was meinen Sie welche Herzinfarktbehandlung war, resp. ist besser.

Früher

Bei einem auftretenden Herzinfarkt wurde früher dem Leidenden ein Glas Rotwein eingeflösst. Die Venen öffneten und der Blutdruck senkte sich. Oder man nahm Strophanthin. Das ebenfalls sofort die Venen öffnete und den Blutdruck senkte. Noch bis etwa in die 70er, 80er Jahre im letzten Jahrhundert wurde Strophanthin von Ärzten verschrieben worden oder es war frei käuflich. Heute ist das nicht mehr so. Es ist verboten worden Strophanthin zu verkaufen.

Der Patient ass vermehrt dunkelgrünes Gemüse. Eine normale und gesunde Möglichkeit das Blut flüssig zu halten. Zudem bewegte er sich mehr (laufen, joggen, tanzen).

Das Problem Herzinfarkt war vom Tisch. Der Patient überlebte und lebte weiter. Seine Lebensqualität stieg.

Heute

Bei einem auftretenden Herzinfarkt kommt ein Defibrillator, falls vorhanden, zum Einsatz. Der Patient wird in einen Spital eingeliefert. Dort folgt eine Untersuchung (CT-Bilder bis zu 2000 Röntgenstrahlen = krebsfördernd). Oft werden Stents gesetzt (oder auch Bypässe). Der Patient verlässt das Spital mit Blutverdünner, Blutdrucksenker und evtl. Cholesterinsenker.

Wenn der Arzt gut drauf ist, wird er dem Patienten empfehlen weniger Fett zu essen, etwas abzunehmen und Ciao…

Der Patient feiert sein Überleben mit Schnitzel Pommes oder einer Pizza und meint er müsse sich nun schonen. Das Sofa wird in Zukunft neben dem Bett das wichtigste Möbelstück.

Seine Medikamente schluckt er gerne, er will ja einen weiteren Herzinfarkt vermeiden.

Doch so ist der nächste Herzinfarkt oder Hirnschlag vorprogrammiert. Seine Lebensqualität ist massiv eingeschränkt und mit den Medikamenten tauchen zahlreiche Nebenwirkungen, wie immer mal wieder starke Blutungen, auf. Der Cholesterinsenker senkt wohl den Cholesterinwert, doch er verkalkt auch die Venen.

Heute

In allen grösseren Städten werden riesige Herzkliniken für X Millionen gebaut. Die Kliniken streiten sich untereinander, wer was operieren darf. Je nach Umsatz- und Gewinnziel werden Chefärzte mit Bonis (wie Banker) für ihre tollen Arbeiten belohnt.

Morgen

Wie werden wir in Zukunft Herzinfarkte behandeln? Das bleibt noch offen. Alle Teile eines Menschen sollen ja austauchbar sein. Am besten beginnen wir mit dem Hirn…