Schweinegrippe

now browsing by tag

 
 

Grippewelle im Winter – gibt es überhaupt ein ansteckendes Virus?

Spiegel online berichtete am 13. Februar, dass eine Grippewelle Deutschland erreicht habe und dass sie in diesem Jahr besonders heftig zu werden drohe. Wir begrüssen Sie zu unserem Medienkommentar: Grippewelle im Winter – Gibt es überhaupt ein ansteckendes Virus?

Zu dieser Frage lassen wir den Arzt Dr. Claus Köhnlein und den Journalisten Torsten Engelbrecht zu Wort kommen. Sie haben in ihrem Buch „Viruswahn“ zu verschiedenen Arten von Grippeerkrankungen recherchiert. Sie sind dabei zu Schlüssen gekommen, die dem herkömmlichen Krankheitsmodell, das die medizinische Fachwelt vertritt, völlig widersprechen. Doch hören wir mal auf das, was Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht zu sagen haben:

Zunächst zur Vogelgrippe. Diese sei gemäss der WHO und den Medien im Herbst 2005 aufgetreten. Dieses angebliche Grippevirus wurde damals von der WHO als „hochgradig ansteckend“ bezeichnet. In ihrer Recherche zum Thema „Viruserkrankungen“ wandten sich Köhnlein und Engelbrecht unter anderem an das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Denn dieses sei laut dem deutschen Verbraucherschutzministerium im Besitz „reiner Vogelgrippe-Viruskulturen“. Aber genau das konnte nicht bestätigt werden. In keiner wissenschaftlichen Arbeit wurde nämlich ein echter Virusnachweis erbracht. Ich zitiere: „In den Medien wer-den zwar Bilder von angeblichen Vogelgrippeviren gezeigt.

Doch handelt es sich dabei um Computeranimationen oder um, wie für jeden Molekularbiologen leicht erkennbar, künstlich im Labor hergestellte ganz normale Zellbestandteile. “Etwas später, nämlich im Jahr 2009, tauchte die Schweinegrippe auf. Damals wurden in Infoflyern der deutschen Bundesregierung Fotos gezeigt, auf denen eine elektronenmikroskopische Aufnahme des neuen Schweinegrippevirus zu sehen sein soll. Doch gemäss Dr. Köhnlein gibt es zum Foto keine Quellenangabe. Selbst vom Robert-Koch-Institut sei nicht zu erfahren, welcher wissenschaftlichen Veröffentlichung dieses Foto entnommen sein soll.

Insofern sei die Behauptung, auf den Aufnahmen sei ein „Schweinegrippevirus“ abgebildet, wissenschaftlich äusserst fragwürdig, um nicht zu sagen völlig haltlos. Aufgrund dieser eklatanten Feststellungen fragen die Autoren: Was wird denn nun bei den angeblich am Grippevirus erkrankten Menschen im Blut überhaupt nachgewiesen? Denn es werden nie ganze Viren nachgewiesen, sondern lediglich Teilchen, von denen behauptet wird, sie seien Teil eines von aussen eindringenden und krankmachenden Grippevirus. Dr. Köhnlein erklärt es folgendermassen: In allen menschlichen und tierischen Zellen kommen Stoffe vor, die für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels sehr wichtig sind. Bei der Zerstörung von Zellen, zum Beispiel durch Stressfaktoren, werden diese Stoffe vermehrt gebildet und aus den Zellen freigesetzt.

Ihr Nachweis im Blut von kranken Patienten wird von der Schulmedizin als Teil eines Virus bezeichnet, ohne dass jemals der komplette Virus dargestellt werden konnte. Dies gilt also auch für die ganz gewöhnliche Grippe.Sehr geehrte Damen und Herren, nun ist im Winter ja zweifelsohne zu beobachten, dass vermehrt Erkältungskrankheiten auftreten. Bleibt die Frage an die Autoren:

Wenn es nicht Viren sind, die die Erkältungswellen auslösen, was ist denn dann deren Ursache? Dr. Köhnlein zieht nach gründlicher Analyse von Geschichtsbüchern und Statistiken folgenden Schluss: So genannte Epidemien seien vor allem auf eine Schwächung des Immunsystems zurückzuführen. Diese Schwächung geschieht zum Beispiel durch Stress. Stress durch Kriege, gesellschaftliche Unruhen, Umbrüche und dergleichen. Schwächungen geschehen aber auch durch Mangel- und Fehlernährung, anhaltende Kälte und zu wenig Sonnenlicht. Thomas Edison, einer der grössten Erfinder der Weltgeschichte, hat schon zu seiner Zeit eine Voraussage getroffen, die in diesem Zusammenhang sehr trefflich erscheint: Ich zitiere:„ Der Arzt der Zukunft wird keine Medikamente geben, sondern bei seinen Patienten das Interesse dafür wecken, dass sie sich um ihren Körper und ihre Ernährungsweise sorgfältig kümmern und über die Ursache und die Vorbeugung von Krankheiten Gedanken machen“. Darüber lohnt es sich sicher nachzudenken.

Nun können Sie solche Meldungen besser einschätzen und als Lügen entlarven:

Grippewelle erfasst Schweizer Unternehmen

Schweizer Unternehmen ereilt in diesen Tagen eine Welle an Krankmeldungen. Weil die Viren sich wandeln, wirken die Grippeimpfstoffe nicht. Das Robert-Koch-Institut meldet „stark erhöhte Influenzaaktivität“.

Was korrekt wäre: Menschen zerstören ihr Immunsystem und bekommen eine Erkältung beim kleinsten kühlen Windhauch. Heute nennt man bereits eine Erkältung Grippe. Wie man auch bei Wut im Bauch von einem Burnout spricht.

Komische Welt, die menschliche. Alles wird übertrieben. Fehler werden nie bei sich selber gesucht, immer sind Viren daran beteiligt, auch wenn es keine gibt.

Ebola, BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe – WHO- und mediengemacht?

Sehr geehrte Damen und Herren, gemäß den Berichten von WHO und den Hauptmedien entwickelt sich Ebola immer mehr zu einer Gefahr für die Menschheit, wie es auch zu Zeiten von Vogelgrippe, Schweinegrippe und BSE verlautete. Widersprüchliche Meldungen einerseits und ein Blick zurück in Prognosen vergangener angeblicher Epidemien hingegen werfen die Frage auf:

Können wir der WHO glauben und die Medienberichte zu Ebola als eine verlässliche, neutrale Berichterstattung werten? Damit begrüssen wir Sie zu unserem Medienkommentar „Ebola, BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe – WHO- und mediengemacht? BSE, die angebliche Rinderseuche, erreichte 2001 ihren Höhepunkt und liess die Menschen fürchten, sie könnten sich durch Verzehr von Rindfleisch die tödliche Creutzfeld-Jakob-Krankheit holen.

Die Medien und Fachleute redeten von einem „Zeitbomben-Effekt“ mit bis zu 10 Millionen Toten. Doch nichts hat sich bewahrheitet, kein einziger Deutscher starb an dieser Variante der Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Im Spätsommer 2005, dem Zeitpunkt der Vogelgrippe berichtete Die Zeit: Der Tod auf leisen Schwingen – die Vogelgrippe im Anmarsch.

Der Spiegel bezog sich auf den UN-Chefkoordinator David Nabarro: Jeden Moment kann eine neue Grippe-Pandemie ausbrechen – und bis zu 150 Millionen Menschen töten. Und Reinhard Kurth, damaliger Leiter des Robert-Koch-Institut warnte in der FAZ: Eine Pandemie bedroht potentiell alle sechs Milliarden Menschen. Wir erinnern uns an die Schweinegrippe 2009.

Trotz Horror-Meldungen vieler Zeitungen, unter anderem der Bildzeitung am 21.Oktober 2009 „Schweinegrippe Professor befürchtet in Deutschland 35.000 Tote!“ und „Schweinegrippe-Infektionen explodieren!“ verlief die Schweinegrippe gemäß offizieller Quellen harmloser als viele andere Virusgrippen. Bis Oktober 2009 verstarben an der Schweinegrippe weltweit weniger als 0,2% der Erkrankten.

Nun tönt es bei Ebola ähnlich. Die Bildzeitung schreibt am 21.Oktober: Die Todesseuche kann zu einer der ernsthaftesten Bedrohungen für die Gesundheit im 21. Jahrhundert werden! und: Historiker der Universität Münster sehen in der Ebola-Epidemie sogar ein ähnlich einschneidendes Ereignis wie in der mittelalterlichen Pest!

Demgegenüber äusserte sich Thomas Frey, Leiter der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) vor ein paar Tagen sinngemäss wie folgt: “Die vielen Berichte über Ebola hätten zu einer übertriebenen Angst geführt. Für die Deza-Angestellten, die in der Hauptstadt Liberias ein Büro, auch zum Kampf gegen Ebola betreiben, bestehe jedoch kein übermässiges Risiko. Die Angehörigen dieser Mitarbeiter müssten sich keine Sorgen machen.”

Sehr geehrte Damen und Herren, rückblickend verspielen die Leitmedien mit ihren Berichterstattungen zunehmend jede Glaubwürdigkeit und erzeigen sich als Handlanger der WHO und der Pharmaindustrie. Wer aus der Geschichte lernen möchte, geniesst deshalb die aktuellen Meldungen der Leitmedien mit Vorsicht. Denn auch Ebola könnte wie schon BSE, Vogelgrippe und Schweinegrippe eine mediengemachte Pandemie sein. Üben Sie sich deshalb, Medienmeldungen zu hinterfragen und informieren Sie sich selbst umfassend mittels verschiedener, anderer Quellen. Ihnen einen informativen Abend.

Damit nun endlich mehr Panik aufkommt,

wollen die verrückten Amis:

Zahlreiche Ebola-Patienten sollen in amerikanische Krankenhäuser gebracht werden.

Nur so können dann Impfstoffe und weitere Medikamente gut verkauft werden.

Gefährliche Impfstoffe: Die Fakten lügen nicht.

Erinnern Sie sich noch an die »Schweinegrippe-Pandemie« von 2009, die angeblich Millionen nicht geimpfter Menschen bedrohte? Fragen wir die Pharmaindustrie, so war die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe – natürlich – ein »riesiger Erfolg«. Und tatsächlich ließen sich laut den Erhebungen der US-Gesundheitsbehörden [National 2009 H1N1 Flu Survey] damals 46 Millionen Menschen weismachen, eine Grippeimpfung wäre ihre einzige Hoffnung.

Alle Impfstoffe sind mit gefährlichen Substanzen kontaminiert

Erinnern Sie sich noch, was der (inzwischen verstorbene) Chef der Impfstoffabteilung bei Merck einst über den Hepatitis-B-Impfstoff sagte? Dr. Maurice Hilleman gab einmal vor laufender Kamera zu, dass Mercks Hepatitis-B-Impfstoff – mit einem Virus kontaminiert – die AIDS-Epidemie in den USA ausgelöst hatte. Und weiter sagte er, alle Merck-Impfstoffe seien mit Krebs- und anderen Viren kontaminiert.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Virus-Wahn: Milliarden mit erfundenen Krankheiten

Michael Vogt im Gespräch mit Dr. med. Claus Köhnlein über die Märchen von den Viren und das ganze große Geschäft.

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrschte das so genannte Schweinegrippe-Virus H1N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, daß die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser «Erreger» nie nachgewiesen wurden.

Daß das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, daß man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und statt dessen mit indirekten «Nachweis»-Verfahren (u. a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die «modernen» Methoden zum Virusnachweis wie PCR «sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht», wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. «Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.»

Die Hypothesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien sind faktisch nicht belegbar und höchst widersprüchlich. Zugleich werden alternative Erklärmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Mangelernährung, Streß, Pestizide, Schwermetalle etc. abheben. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören – und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den Schweinegrippe, Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, daß es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt.

Um ihre Thesen zu untermauern, führen die Autoren knapp 1100 einschlägige Literaturangaben an. Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld abzusichern – ohne daß die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenermaßen verlängert hätten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist. «Was müssen wir Ärzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, daß der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit», wird John Abramson von der Harvard Medical School zitiert.