schreien

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So hört Ihr Kind auf zu schreien

Die Arme des schreienden Säuglings werden auf der Vorderseite verschränkt und mit einer Hand umschlossen. Mit der anderen Hand hält der Arzt den Hintern des Winzlings fest und beugt ihn in einem 45-Grad-Winkel nach vorne, damit der Kopf nicht nach hinten kippen kann.

In dieser Position wird das Baby sanft hin und her gewippt. That’s it. Erstaunlich einfache Methode, erstaunlich effektiv. Probieren Sie es aus.

Noch einige Tipps: Geben Sie Ihrem Baby nur Muttermilch, KEINE Kuhmilch! Niemals! Und lassen Sie Ihr Baby nicht impfen. Dann schreit Ihr Baby auch nicht mehr. Später geben Sie Ihrem Baby frisch zubereitete Babybreie in Bioqualität. OHNE Zucker – fördert die Gesundheit. Niemals als Fertigprodukt!!! Nie!!!

Liebe Mütter: Je gesünder Sie essen und leben, desto länger können Sie Muttermilch Ihrem Baby geben. So wächst ein gesunder Mensch…

Warum schreien Babys Tag und Nacht

Diese Frage ist einfach zu beantworten. Wenn jedoch Eltern mit ihren Babys zum Arzt gehen, zuckt er wohl nur mit der Schulter.

  1. Das Baby sollte in den ersten Monaten nur mit Muttermilch ernährt werden. So muss es kein Bäuerchen machen. Keine Gase entstehen und somit auch keine Bauschmerzen. Das Baby wird nur mit Muttermilch perfekt ernährt und versorgt. Keinesfalls mit Kunstmilch, Milchpulver oder sogar mit Kuhmilch. Wir Menschen sind keine Kühe, die Milch passt nur zum Kalb, nicht zum Baby! Der ganze Magen-Darmtrakt des Babys kann sich so bestens entwickeln. Das Baby wird stark und bleibt gesund.
  2. Lassen Sie Ihr Baby nicht impfen. Da das Baby noch keine Bluthirnschranke hat, kommt das Quecksilber im Impfstoff ungehindert ins Hirn. Quecksilber löst sehr starke Kopfschmerzen aus. Aluminium und Formaldehyd, ebenfalls im Impfstoff enthalten, gehören weder in ein Baby- noch in einen Erwachsenen-Körper. Es ist schlichtweg Schwermetall und Gift. Die Krankheit selber gehört auch nicht in den Körper.
  3. Das Baby wird meistens in ein Bettchen gelegt, das sogar noch in einem anderen Zimmer steht. Dem Baby fehlt, wenn es aufwacht ganz einfach die Wärme der Mutter oder des Vaters. Das Baby wacht auf und beginnt zu schreien. Nur wir Menschen leben so falsch. Jedes Säugetierbaby schläft bei seiner Mutter.
  4. Das Baby schreit zudem wenn es Hunger hat oder wenn die Hosen mal wieder voll sind.
  5. Wenn es sich im dunkeln fürchtet vor allem von den Vögelchen und anderen Tierchen, die im Schatten über seinem Kopf baumeln, schreit es auch.

Also, liebe Eltern, Sie entscheiden, ob Sie in der Nacht einigermassen gut durchschlafen oder nicht. Nicht Ihr Baby!