Rotwein

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Wie gesund ist Reveratrol im Wein

Reveratrol als Nahrungsergänzung oder im Rotwein soll äusserst gesund sein, lebensverlängernd. Eine positive gesunde Wirkung haben. Das können Sie überall nachlesen oder auf den Volksmund hören. Doch ist das tatsächlich so?

Die von Dr. Greger (Nutritionsfacts.org) vorgestellten Studien zeigen sehr interessante Ergebnisse:

1. Die bei Nagetieren in Tierversuchen gefundenen positiven Auswirkungen konnten beim Menschen nicht gefunden werden.

2. Resveratrol hat keinerlei positive Effekte beim Menschen.

3. Resveratrol hatte sogar bei Sportlern (im völligen Gegensatz zu Mäusen) negative Effekte auf die Trainingswirkung.

Die Ergebnisse zeigen wieder einmal:

1. Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar. Wir sind halt einfach keine Mäuse!

2. Nahrungsergänzungsmittel sind nicht sinnvoll, ausser bei Vitamin B12, Vitamin D3 und Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA). Von wo Sie Ihre viatelen Nährstoffe her bekommen erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden staunen… wie einfach das sein kann.

Wie gesund ist Rotwein?

Das wissen wir heute noch nicht klar, denn alle Studien, die in letzten Jahren veröffentlich wurden, waren zu Gunsten des Weins gefälscht. Der Wissenschaftler Dipak Das von der Universität Conneticut, der in den vergangenen Jahren mehrfach durch verblüffende Publikationen zu gesundheitlichen Vorteilen von Rotwein und anderen alkoholischen Getränken aufgefallen war, hat in 145 Fällen Fälschungen abgeliefert und veröffentlicht.

Die Universität Connecticut hat nach dreijährigen Ermittlungen aufgrund eines anonymen Hinweises den Leiter des kardiovaskulären Forschungszentrums der Datenfälschung für schuldig befunden. 60’000 Seiten umfasst der Bericht, der dem Mediziner 145 Fälle von Fälschungen nachweist.

Quelle: heilpraxisnet.de

Unsere Meinung: 1 bis 2 oder 3 DL Rotwein ab und zu (nicht regelmässig!), ist sicher gesünder als mit Psychopharmaka zu beginnen. Der Rotwein beruhigt. Doch generell ist Wein oder andere alkoholische Getränke nicht gesund und schon gar nicht absolut gesund. Alkohol killt wie Medikamente Nährstoffe, die wir täglich dringend brauchen. Alkohol ernährt zudem Krebszellen. Alkohol löst keine Cholesterinprobleme. Das wirklich einzig Gute: Alkohol, der Rotwein, öffnet Venen bei einem kommenden Herzinfarkt schnell. Beugt jedoch diesem nicht vor.

Weine, was Sie nicht wissen

Wohin mit der Überproduktion von Schlachtabfällen? Ganz einfach…

Auch wenn es erstaunen mag: Tierische Produkte sind in der Weinherstellung üblich. Gelatine (aus Knochen), Hausenblase (Fisch), Milch- und Hühnereiweiss sind nur einige Beispiele. Die meisten Stoffe dienen zur Klärung von Traubenmost und Wein.

Braucht das der echte Weinliebhaber? Nein, der echte Weinliebhaber erfreut sich auf echte und spannende Geschmackserlebnisse mit so wenig Gift wie möglich. Achten Sie bei Ihrem nächsten Kauf auf bio und vegane Weine. Es gibt herrliche Tropfen. Tropfen, die keine Kopfschmerzen mehr auslösen.

Anmerkung: Bei einer Krebserkrankung sollten Sie auf jeden Alkohol verzichten.

Herzinfarkt: Behandlung früher und heute

Was meinen Sie welche Herzinfarktbehandlung war, resp. ist besser.

Früher

Bei einem auftretenden Herzinfarkt wurde früher dem Leidenden ein Glas Rotwein eingeflösst. Die Venen öffneten und der Blutdruck senkte sich. Oder man nahm Strophanthin. Das ebenfalls sofort die Venen öffnete und den Blutdruck senkte. Noch bis etwa in die 70er, 80er Jahre im letzten Jahrhundert wurde Strophanthin von Ärzten verschrieben worden oder es war frei käuflich. Heute ist das nicht mehr so. Es ist verboten worden Strophanthin zu verkaufen.

Der Patient ass vermehrt dunkelgrünes Gemüse. Eine normale und gesunde Möglichkeit das Blut flüssig zu halten. Zudem bewegte er sich mehr (laufen, joggen, tanzen).

Das Problem Herzinfarkt war vom Tisch. Der Patient überlebte und lebte weiter. Seine Lebensqualität stieg.

Heute

Bei einem auftretenden Herzinfarkt kommt ein Defibrillator, falls vorhanden, zum Einsatz. Der Patient wird in einen Spital eingeliefert. Dort folgt eine Untersuchung (CT-Bilder bis zu 2000 Röntgenstrahlen = krebsfördernd). Oft werden Stents gesetzt (oder auch Bypässe). Der Patient verlässt das Spital mit Blutverdünner, Blutdrucksenker und evtl. Cholesterinsenker.

Wenn der Arzt gut drauf ist, wird er dem Patienten empfehlen weniger Fett zu essen, etwas abzunehmen und Ciao…

Der Patient feiert sein Überleben mit Schnitzel Pommes oder einer Pizza und meint er müsse sich nun schonen. Das Sofa wird in Zukunft neben dem Bett das wichtigste Möbelstück.

Seine Medikamente schluckt er gerne, er will ja einen weiteren Herzinfarkt vermeiden.

Doch so ist der nächste Herzinfarkt oder Hirnschlag vorprogrammiert. Seine Lebensqualität ist massiv eingeschränkt und mit den Medikamenten tauchen zahlreiche Nebenwirkungen, wie immer mal wieder starke Blutungen, auf. Der Cholesterinsenker senkt wohl den Cholesterinwert, doch er verkalkt auch die Venen.

Heute

In allen grösseren Städten werden riesige Herzkliniken für X Millionen gebaut. Die Kliniken streiten sich untereinander, wer was operieren darf. Je nach Umsatz- und Gewinnziel werden Chefärzte mit Bonis (wie Banker) für ihre tollen Arbeiten belohnt.

Morgen

Wie werden wir in Zukunft Herzinfarkte behandeln? Das bleibt noch offen. Alle Teile eines Menschen sollen ja austauchbar sein. Am besten beginnen wir mit dem Hirn…