Operationen

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Kann man eine Schlafapnoe und Schnarchen operieren?

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Wenn Ärzte (Chirurgen) ihren Job wie Metzger ausüben

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Medikamente und Operationen: Eine klare Arztaussage!

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Medizin von Profitinteressen gelenkt

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Medikamente und Operationen ohne Nutzen schaden

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Vorsicht Operationen: Dokumentation über Geschäfte mit Operationen

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Jede Krankheit ist ein Geschäft: Hoch riskant für den Betroffenen!

Wir werden fast täglich von unseren Klienten gefragt, soll ich mich operieren lassen, soll ich diese und jene Medikamente, die fürchertliche Nebenwirkungen auslösen, und gar nichts bringen, weiterhin nehmen. Soll ich nun wirklich mein Leben lang Pillen schlucken, nur weil der Arzt meint, das müsse unbedingt sein? Wenn ich meinen Arzt oder auch mehrere Ärzte frage, bekomme ich nie eine klare Auskunft, sondern mehrere unterschiedliche Diagnosen. Oft weichen sie aus mit Ausreden, dass sie keine Zeit haben, dass sie diese und jene Untersuchung gar nicht machen wollen, usw. usf.

Nun das sind Fragen, die Sie eigentlich Ihrem Arzt stellen müssten, denn schlussendlich hat der Arzt immer Recht, egal was passiert. Wobei er bestens abgesichert ist und der Patient immer selber schuld ist wenn etwas passiert. So ist das Gesetzt aufgebaut.

In unserer Praxis zeigen wir Möglichkeiten auf, die Sie annehmen können, wenn Sie wollen. Wir zeigen von wo Schmerzen und Krankheiten herkommen. Fragen Sie mal Ihren Arzt, der weiss das auch mit der allerbesten medizinischen Ausbildung nicht. Dafür weiss er, welches Medikament eventuell zu 10 bis 25 Prozent wirken kann – aber nie heilt. Patienten sind dann immer auf Medikamente angewiesen, die Nebenwirkungen auslösen und neue Medikamente… So stecken Patienten im Teufelskreis und schlucken immer mehr Pillen. Sie können den Zerfall des Körpers über Jahrzehnte beobachten. Komischerweise fühlen sich trotzdem viele fit und gesund, obwohl sie keine Lebensqualität mehr haben. Sie reden sich alles schön. Bereits eine fette Mahlzeit und Fernsehen reicht aus, dass sie zufrieden den Tag verbringen können. Und kommen sie mit 60, 70 oder 80 ins Alters- und Pflegeheim werden die Pillen verdoppelt und die Patienten ruhig gestellt.

Deshalb unser Tipp: Sie, Sie selber entscheiden über Ihre Gesundheit und Ihr Leben.

Wer es noch nicht weiss:

Bereits jeder 3. Tod (!!!) ist auf ärztliche Fehler und Nebenwirkungen zurückzuführen. Nicht nur bei alten Menschen!

Und was höre ich da: «Man muss ja irgendwann sterben und sicher nicht gesund.» Bravo, das ist korrekt, doch warum, wenn man ohne Medikamente eigentlich völlig gesund wäre?

«Aber etwas Lebensqualität möchte ich auch noch haben», ist ein weiterer Satz, den wir oft hören. Nun, wir nehmen keine Lebensqualität! Wir schaffen für Sie Lebensqualität und nehmen Ängste!

Hmmm, ist das tatsächlich Lebensqualität,

wenn Sie mit Ängsten und immer neuen Nebenwirkungen und Medikamenten leben müssen? Wenn Sie Nasenbluten haben, so stark, dass Sie meinen Sie sterben? Wenn Sie Blut brechen? Oder bei jedem Stuhlgang spritzt Blut in die Toilette. Wenn Ihre Nieren, Leber und Lungen versagen? Wenn Bypässe gesetzt werden und weil das nicht reicht zusätzliche Stents? Wenn Sie an der Halsschlagader operiert werden und nicht wissen, überlebe ich das? Wenn ein oder sogar beide Beine amputiert werden müssen, wenn Sie erblinden, weil Sie an Diabetes leiden? Wenn der Krebs wegen einer Biopsie beginnt rasant zu wuchern und alles nichts mehr nützt? Wenn dank der Chemotherapie so starke Schmerzen auftauchen, dass Sie nicht am Krebs sterben, sondern am Morphin? Ich habs erlebt bei meiner Vater, als wir noch nicht in diesem Beruf tätig waren. Ich habe es erlebt im Alters- und Pflegeheim, siehe weiter unten.

Ist das Lebensqualität wenn Sie im Rollstuhl sitzen ohne Kraft und Saft, nur vollgepumpt mit Pillen, Sie von Ihren Liebsten einmal in der Woche für eine Stunde besucht werden? Oder wenn Sie gar nicht mehr aufstehen können, nur noch im Bett liegen… und warten bis der Tod, die Erlösung, endlich kommt?

Dass es anders geht beweisen wir täglich in unserer Praxis – seit Jahren. Dass es anders geht haben wir im Alters- und Pflegeheim bewiesen… lesen Sie hier…

Sehr interessant: Jeder 10. Arzt steigt aus seinem Job aus. Ein Hauptgrund: Die Arbeitsinhalte passen nicht. Das heisst: Ärzte sehen plötzlich ein, dass sie gar nicht so helfen können, wie sie gerne möchten, da das Wissen vom Studium her fehlt. Eine Ärztin in unserer Praxis meinte im Gespräch plötzlich: «Wir Ärzte haben einen Scheissjob, wir wissen nichts und behandeln einfach zu 90 % Nebenwirkungen, die wir vorher mit der Abgabe von Medikamenten ausgelöst haben. Wir selber schlucken viel zu viel und zu oft Medikamente und können uns selber nicht einmal helfen.»

Ich staunte ab der Ehrlichkeit, dieser Ärztin. Sie kam zu uns in die Praxis, weil sie täglich seit längerer Zeit Schmerzmedikamente und Spritzen nahm. Sie versuchte zusätzlich mit Schlaf- und Aufputschmittel über die Runden zu kommen.

Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag. Chirurgen operieren am Laufband. Sie springen von OP zur nächsten OP. So gehört es dazu, dass z.B. zehnmal (!) am Tag künstliche Kniescheiben oder Hüftprothesen eingesetzt werden. Die Komplikationsrate liegt bei rund 50 Prozent!

Überlegen Sie mal, was Sie mit Ihrer Gesundheit, mit Ihrem Körper machen wollen? Sie selber…

Vergessene OP-Instrumente: Schweiz an der Spitze

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Schweiz ist Weltmeister bei (überflüssigen) Operationen

Die Schweizer werden so viel operiert wie kein anderes Volk.

Nach den Daten der Organisation für Ökonomische Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) steht die Schweiz bei vielen Eingriffen an der Spitze der Ranglisten. Besonders bei planbaren Operationen wie dem Einsetzen von künstlichen Hüft- oder Kniegelenken, die meistens gar nicht notwendig sind.

Das Ranking sieht so aus:

  1. Schweiz
  2. Norwegen
  3. Österreich
  4. Luxemburg
  5. Deutschland
  6. USA
  7. Schweden
  8. Dänemark
  9. Belgien
  10. Island

Auch bei anderen operativen Eingriffen wie Gallenblase, Bypass-Herzoperationen usw. sind wir Spitzenreiter. Sehr gerne gedoch Hüft- und Kniegelenke. Warum? Ganz einfach, die Komplikationsraten sind sehr hoch, Nachfolgeoperationen alltäglich. Nach ein paar Jahren müssen die Gelenke zudem ausgewechselt werden. Schmerzmedikamete begleiten die Patien oft weiterhin bis zum Lebensende.

Logisch: Je mehr Ärzte, desto mehr unnütze Operationen

In einigen Kantonen doppelt so viele Operationen

Zu viele Chirurgen verderben den Brei, meint die OECD in einem Vergleich von Eingriffs-Häufigkeiten auch in der Schweiz.

Bypass-Operationen, Stents, Arthroskopien, Herzkathetereinsätze oder künstliche Kniegelenke: Es hängt längst nicht immer vom Gesundheitszustand der Patientinnen und Patienten ab, ob sie operiert werden, sondern häufig auch vom medizinischen (Über-) Angebot in deren Wohnregion. Die OECD kritisiert «Anreize für möglichst viele Behandlungen» anstelle von Anreizen, welche «die Qualität und gute Behandlungsresultate» fördern.

Ein Artikel von Urs P. Gasche, lesen Sie hier weiter…