künstliche Befruchtung

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PID-Studien: Warum wir das Werkeln am Embryo nicht beginnen sollten

Der moderne Mensch: künstliche Befruchtung wird zum Alltag

Carl Djerassi, pensionierter Wissenschaftler und Erfinder der Antibabypille, erwartet, dass bis in 35 Jahren die meisten Babys mittels künstlicher Befruchtung gezeugt werden. Wundern Sie sich nicht, wenn das schon in 10 Jahren soweit ist.

Die Frauen würden damit nochmals ein Stück unabhängiger, sagt er gegenüber der Zeitschrift «Schweizer Monat». Der Wissenschaftler gibt sich im Gespräch überzeugt, Sex und Fortpflanzung würden zunehmend voneinander getrennt. An die Journalistin gewandt, sagt er: «Wenn ich heute eine junge, gebildete Frau wie Sie wäre und ein Kind haben wollte, würde ich zwei oder drei meiner Eier einfrieren und mich anschliessend sterilisieren lassen.» So könnte man sich das Geld und die Sorge um die Verhütung sparen, Spass am Sex haben und obendrein noch Karriere machen. (Quelle Tages-Anzieger.ch)

Grossfirmen, wie z.B. google fördern diese Meinung zudem heute schon. Sie wollen die «guten» Frauen nicht durch Schwangerschaft in den besten Jahren verlieren.

Was sind weitere Gründe für eine künstliche Befruchtung?

Wenn der Kinderwunsche einfach nicht gelingen will, hat das meistens gesundheitliche Gründe. Diese sind in den nicht mehr lebenden, funktionierenden Spermien, bereits bei jungen Männern, zu finden. Aber auch bei Frauen kann so einiges nicht mehr rund laufen. Die Eier können schlichtweg ihre Funktion nicht mehr wahrnehmen.

Die Gründe dafür:

  • Frauen die Jahre und Jahrzehnte die Pille einnehmen und die Pille für danach auch noch schlucken, können von ihrem Körper nicht mehr viel erwarten.
  • Pestizide, Gifte, Antibiotika, Schwermetalle, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Chemie, die bereits Babys, Kinder und Jugendliche in ihrer Nahrung zu sich nehmen. Und zwar sehr gerne, weils halt schmeckt.
  • Medikamemte, Spritzen, wie Ritalin, Impfungen, Cortison, Schmerzmittel, Antibiotika und Antidepressivas, die wir wiederum an Babys, Kinder und Jugendliche abgeben.
  • Die Mehrheit der Menschen, auch wiederum Kinder, leiden heute bereits an Mineralstoffmangel.
  • Bewegungsmangel. Kinder spielen heute mit dem Handy und Computer, nicht an der frischen Luft auf der Wiese oder im Wald.
  • Wenn das alles zu wenig ist kommt unser Liebling ins Spiel. DAS Handy. Rund um die Uhr haben wir unsere Handys bei uns. Wir bereicheren unseren Körper aber auch mit Mikrowellen, Navigationssystemen und WLAN-Computern, Fernsehgeräten usw. Das heisst, wir dürfen täglich, rund um die Uhr, Strahlen geniessen.
  • Menschen wollen Kinder erst mit 40 oder sogar noch älter bekommen. Wo der Körper bereits stark vergiftet und lädiert ist oder sogar Krankheiten vorhanden sind. Für den Menschen wäre normal Kinder ab 18 bis 30 zu bekommen. Je früher desto besser, für Mutter und Kind.

Wie wird es weitergehen?

Jeder kann befruchtete Eier kaufen und so sein Wunschbaby bekommen. Ob wir Menschen dann aber tatsächlich unser Wunschbaby nach 9 Monaten begrüssen können ist und bleit ungewiss. Denn es kann gut möglich sein, dass das Baby nicht weiss, sondern schwarz oder gelb auf die Welt kommt. Überall passieren Fehler, vor allem im Gesundheitswesen und sicher auch bei den Samenbanken. Doch dann haben wir überall Babyklappen, damit wir uns von unliebsamen Babys befreien und diese «nobel» entsorgen können.

Bald werden wohl auch weitere, andere Menschenarten gezüchtet und experimentiert, was noch alles machbar ist. Wie bei den Tieren. Menschen nach Mass…

Moral, Ethik und gesunden Menschenverstand ist kein Thema mehr. Es geht nur um das Machbare und vor allem um das grosse Geld der Pharmaindustrie, der Kliniken und Ärzte.