Kopf

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Denkt der Körper oder das Gehirn? Wundern Sie sich!

«Leute, die in weichen Sitzen sitzen, treffen andere Entscheidungen beim Autokauf und sind bereit, mehr Geld auszugeben, als Leute, die auf harten Stühlen sitzen».

«Und Menschen, die sich Bot. (Name des Gifts dürfen wir nicht nennen, Zensur!) spritzen lassen, das die Gesichtsmuskeln lähmt, fühlen sich weniger schnell in andere ein, weil sie entsprechende Gesichtsausdrücke schwerer annehmen können. Zwar meint fast jeder, dass er sein Gesicht kaum bewegt, wenn ihm jemand eine traurige, mitleidserregende oder amüsante Geschichte erzählt. Dennoch tun wir es unbewusst. Wenn die zuständigen Muskeln aber gelähmt sind, können wir emotionale Inhalte weniger gut verarbeiten. Empathie ist auch ein körperliches Phänomen, sie funktioniert vielfalls, indem man sich rein körperlich in jemand anderen hineinversetzt».

Lesen Sie hier weiter: http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/602269_Mit-dem-Koerper-denken.html

Unsere Klienten fragen immer wieder, wann bin ich schmerzfrei, wann bin ich gesund?

Was meinen Sie, was wir antworten?

Sobald der Kopf, das Gehirn, wieder zum Körper passt, werden Sie schmerzfrei und gesund!

Was meinen wir damit?

Der Kopf (das Gehirn) ist das Problem. Er vernachlässigt seinen Körper sträflich und vergiftet ihn täglich mit «Leckereien», die dem Gehirn Befriedigung gibt, aber dem Körper schadet. Sobald das Hirn seinen Körper ernst nimmt, auf Unwohlsein, auf Schmerzen usw. achtet und dann korrekt handelt, geht es ihm gut. Das Gehirn, Ihr Gehirn ist in der Regel immer bereit, doch ist Ihr Körper auch bereit oder leidet er.

Nehmen Sie die ständigen Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten wahr. Der Körper spricht mit Ihrem Gehirn – täglich. Er sendet Meldungen. Was machen wir. Wir stopfen uns mit mehr Fressalien voll, trinken Alkohol, schlucken Medikamente, kiffen uns zu und wundern uns, wenn der Krebs schon so gross gewachsen ist, dass das Gehirn ins schleudern kommt und noch mehr falsch macht. Das Gehirn hört dem Körper nicht mehr zu, sondern dem Arzt mit seinem puren Gift zur Vernichtung des Krebses… noch deutlicher des ganzen Körpers!

Also hören Sie auf Ihren Körper, er wir es Ihnen danken.

Multiple Sklerose: neue Erkenntnisse, jedoch nur bei Tierversuchen

Erschreckend wie Forscher immer noch an Tierversuchen hängen und Dingen nachgehen, die wohl schon längst bekannt sind. Immer noch nicht begreifen, dass sich Tiere gravierend von Menschen unterscheiden und auch nie Chips und anderen Nahrungsschrott essen. Keine Gifte in der Nahrung suchen und auch nicht den ganzen Tag am Smartphone sitzen.

Wir stellen Ihnen hier die neuste Zusammenfassung vor.

Um was geht es?

Um die Bluthirnschranke!

BtRAIN steht für «Brain Barriers Training». Es geht dabei um Untersuchungen zur Funktion der Blut-Hirn Schranke, die verhindert, dass Krankheitserreger oder Giftstoffe vom Blut ins zentrale Nervensystem gelangen. «Diese Barriere ist für die Funktion des zentralen Nervensystems essentiell und bei vielen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Schlaganfall oder Alzheimerscher Erkrankung gestört», sagt Forscherin Engelhardt. «In BtRAIN werden diese Mechanismen untersucht – um letztendlich diese Barrieren therapeutisch beeinflussen zu können.»

Forschung über Barrieren hinweg

Seit Jahren sind die Forschungsgruppen, welche nun im Netzwerk BtRAIN zusammenarbeiten, an der Erforschung der biologische Prozesse, die bei der Reifung der Blut-Hirn Schranke eine Rolle spielen. «Ausserdem identifizierten die BtRAIN-Forschungsgruppen erste Gene, die speziell in den Blut-Hirn Schranken aktiv sind», erläutert Britta Engehardt. «Das sind möglicherweise Ansatzpunkte zur Entwicklung neuer Therapien bzw. diagnostischer Methoden.»

Der Verbund der Forschungsgruppen im BtRAIN ist zukunftsweisend, da er sich aus den unterschiedlichsten Disziplinen zusammensetzt. «Ursprünglich wurde die Blut-Hirn Schranken Forschung von den Gebieten der Physiologie und Pharmakologie dominiert», sagt Engehardt. In den vergangenen Jahren hätten jedoch vermehrt Forschende aus anderen Disziplinen, insbesondere der Molekularbiologie, der Entwicklungsbiologie und der vaskulären Zellbiologie wesentlich zum besseren Verständnis dieser Barrieren beigetragen.

Zusammenfassung und Abstracts, in englisch:

Significance
Multiple sclerosis (MS) is an inflammatory disorder characterized by multifocal lesions in the central nervous system. These lesions are caused by infiltrating leukocytes after having breached the blood-brain barrier (BBB). Targeting leukocyte migration across the BBB is a succussful strategy for the treatment of MS patients. In our new studies, the specific role of the cell adhesion molecule ALCAM (activated leukocyte cell adhesion molecule) present on BBB endothelial cells and leukocytes was assessed. We demonstrated that a previously assumed role of ALCAM for autoaggressive T lymphocyte migration across the BBB is rather restricted to monocytes (JCBFM). We also showed that different to expectations ALCAM knockout mice develop a more severe experimental autoimmune encephalomyelitis, due to an increased permeability of the BBB (PNAS). This phenotypic change is caused by a dysregulation of junctional molecules interacting indirectly with ALCAM, suggesting that in addition to its role in monocyte migration across the BBB (shown in JCBFM), ALCAM regulates and maintains tight junction stability by acting as an adaptor molecule.

Abstract (PNAS):
Activated leukocyte cell adhesion molecule (ALCAM) is a cell adhesion molecule found on blood–brain barrier endothelial cells (BBB-ECs) that was previously shown to be involved in leukocyte transmigration across the endothelium. In the present study, we found that ALCAM knockout (KO) mice developed a more severe myelin oligodendrocyte glycoprotein (MOG)35–55–induced experimental autoimmune encephalomyelitis (EAE). The exacerbated disease was associated with a significant increase in the number of CNS-infiltrating proinflammatory leukocytes compared with WT controls. Passive EAE transfer experiments suggested that the pathophysiology observed in active EAE was linked to the absence of ALCAM on BBB-ECs. In addition, phenotypic characterization of unimmunized ALCAM KO mice revealed a reduced expression of BBB junctional proteins. Further in vivo, in vitro, and molecular analysis confirmed that ALCAM is associated with tight junction molecule assembly at the BBB, explaining the increased permeability of CNS blood vessels in ALCAM KO animals. Collectively, our data point to a biologically important function of ALCAM in maintaining BBB integrity.

Abstract (JCBFM):
Activated leukocyte cell adhesion molecule (ALCAM) has been proposed to mediate leukocyte migration across the blood–brain barrier (BBB) in multiple sclerosis or experimental autoimmune encephalomyelitis (EAE). Here, we confirmed vascular ALCAM expression in human brain tissue samples in situ and on two different human in vitro BBB models. Antibody-mediated inhibition of ALCAM reduced diapedesis of human CD4+ Th1 but not of Th17 cells across the human BBB in vitro. In accordance to human Th1 cells, mouse Th1 cells showed reduced diapedesis across an ALCAM−/− in vitro BBB model under static but no longer under flow conditions. In contrast to the limited role of ALCAM in T cell extravasation across the BBB, we found a contribution of ALCAM to rolling, adhesion, and diapedesis of human CD14+ monocytes across the human BBB under flow and static conditions. Taken together, our study highlights the potential differences in the CNS expression of ALCAM in mouse and human and supports a prominent role for ALCAM in the multi-step extravasation of monocytes across the BBB.

Quelle: unibe.ch | Theodor Kocher Institut, Universität Bern

Was macht die Blut-Hirn-Schranke löchrig?

  • Smartphones, Handys
  • WLAN, Bluetooth
  • Microwellengeräte
  • Navigationssysteme
  • Elektromasten
  • also Elektrosmog
  • Medikamente

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie haben Betroffene einen sehr guten Erfolg, auch wenn die Blut-Hirn-Schranke immer noch löchrig ist. Lesen Sie hier weiter…

Geburten: Zu grosse Köpfe – zu enge Becken = Kaiserschnitt

Immer mehr Neugeborene haben einen zu grossen Kopf. So kommen immer mehr Babys mit Kaiserschnitt auf die Welt. Bei der Mutter ist oft das Becken zu eng.

Was sind die Gründe?

Der menschliche Körper verändert sich, zu schnell und nicht ins Positive. Mit unserer Ernährung haben wir unsere starken Kieferknochen verloren. Unser Gebiss ist wesentlich schwächer und anfälliger geworden, gegenüber den Urmenschen. Hinzu kommt, dass wir heute zu viele und vor allem falsche Hormone und Gifte täglich essen. Das sorgt für Wachstum. Und die Entwicklung und Verbreitung von Medikamenten habe einen starken Einfluss auf das Immunsystem und die Evolution der Krankheitserreger. Das sorgt für Veränderungen, auch in den Knochen. Zu einem engen Becken.

So schnell hat sich der menschliche Körper noch nie in seiner Evolution verändert. Nicht zum Vorteil, wie wir immer der Meinung sind.