Grippeimpfung

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Grippeimpfung soll schützen

USA: 75 Prozent aller finanziellen Vergleiche für Impfverletzungen werden durch die Grippeschutzimpfung verursacht, und hier kommt Dr. Alvin H. Moss ins Spiel. Er sagte dies alles vor dem Bildungsausschuss des Senats von West Virginia im März 2017. Dr. Moss ist Professor und Arzt am Center for Health Ethics & Law der West Virginia University bezeugt, dass das Programm zur Entschädigung von Impfschäden bereits über 3,6 Milliarden US-Dollar ausgezahlt hat. Denken Sie dann an all die Schäden, die nicht vor Gericht gewonnen wurden. Oder Geschädigte, die aus Angst nicht vor Gericht gegangen sind.

Im Jahr 2016 wurde das meiste Geld ausgezahlt. Es waren 4’000 MILLIONEN US-Dollar, die im Geheimen ausbezahlt wurden und über die man nie sprechen darf, weil Impfstoffe so gefährlich sind. Sicherlich hat diese Summe inzwischen 4 Milliarden US-Dollar überschritten. 

Warum sollten Sie sich nicht impfen lassen?

1. Grippeschutzimpfungen verringern Ihre Immunität gegen andere Viren, einschliesslich Cov.-19.

2. Grippeschutzimpfungen erhöhen das Risiko, in der folgenden Grippesaison an der Grippe zu erkranken.

3. Mehrfachdosis-Grippeschutzimpfungen sind mit gehirnschädigendem Quecksilber beladen. In der Schweiz sollen Grippeimpfungen kein Quecksilber enthalten.

4. In klinischen Studien hat sich noch nie eine Grippeschutzimpfung als sicher oder wirksam erwiesen.

5. Die Grippeimpfung ist „kostenlos“ oder sehr günstig, weil sie so viele andere teure Krankheiten verursacht.

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Top 5 reasons NOT to get a flu shot

Anfangs 2015 mehr Todesfälle durch Grippe

In den ersten Wochen dieses Jahres sind in der Schweiz deutlich mehr Menschen gestorben, als zu erwarten war. Diese Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit dem Höhepunkt der vergangenen Grippewelle. Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert von nun an wöchentliche Todesfallzahlen auf seiner Webseite.

So berichten Medien, unser Staats-Radio und Zeitungen.

Doch informiert man sich weiter, so liest oder hört man folgendes:

Die Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit der gleichzeitig beobachteten Grippewelle. Ein Zusammenhang mit der Grippe gilt denn auch als gesichert, obschon bei den Todesfällen nur selten Grippe direkt als Todesursache angegeben wird.

Und was auch nicht geklärt ist, sind diese älteren Menschen (über 65) gegen Grippe geimpft worden? Sind Sie an der Impfung gestorben? Waren Sie überhaupt an einer Grippe erkrankt? Wie gesund waren sie überhaupt und starben sie nicht einfach per Zufall anfangs Jahr? Nichts ist klar, nur Wischi-Waschi-Geschwätz.

Aber Grippe als Todesfall lässt sich gut verkaufen. Vor allem wieder Ende Jahr zum Start der nächsten Grippe-Impfzeit.

Wo bleibt die Ehrlichkeit und die Menschen mit Rückgrat?

Betrug? Grippeimpfstoff wirkt auch in diesem Winter nicht!

Die Grippeimpfung hat kaum einen Einfluss auf die Zahl der Fehltage am Arbeitsplatz und keinen nachweisbaren Effekt auf die Häufigkeit der Krankenhauseinweisungen oder auf die Komplikationsrate.

Dies ergab eine Übersichtsstudie der renommierten Cochrane Collaboration, einem weltweiten Netzwerk industrieunabhängiger Mediziner und Forscher.

Gleichzeitig kam die Übersichtsstudie zum Ergebnis, dass durch das Impfen einer gewissen Anzahl von gesunden Erwachsenen durchaus eine einzelne Influenza-Erkrankung oder influenzaähnliche Erkrankung verhindern könne. Die entsprechenden Werte lagen je nach Auswertung zwischen 16 und 92 geimpften Erwachsenen, um eine Erkrankung zu verhindern.

Ob diese Werte auf der Auswertung des tatsächlichen Gesundheitszustandes oder auf (fragwürdigen) Laborergebnissen beruhen, wird zumindest in der Zusammenfassung der Studie nicht erwähnt.

Gleichzeitig bemängeln die Autoren der Übersichtsarbeit, dass sie das Ausmass des Bias, also möglicher Verzerrungen des Ergebnisses, nicht einschätzen können. Dies jedoch ist im Grunde eine wissenschaftliche Bankrotterklärung für die Influenza-Impfung, denn dies bedeutet, dass gar keine zuverlässige Aussage über ihr Wirksamkeit und Sicherheit gemacht werden kann.

Die jährliche weltweite Impfung gegen Influenza basiert demnach mehr auf dem Prinzip Hoffnung als auf wissenschaftlichen Fakten.

Vaccines to prevent influenza in healthy adults

Quelle impfkritik.de

Weitere Informationen in englisch finden Sie hier:

Flu shot hoax admitted: “No controlled trials demonstrating a decrease in influenza”

Die Nebenwirkungen, als Beispiel vom FLULAFAL Grippe-Impfstoff:

Toxische Nebenwirkungen sind Gesichtslähmung und mehr

• Augenschmerzen und Schmerzen in der Brust • Arthritis • Schwindel, Zittern, das Bewusstsein zu verlieren (Synkope) • Krämpfe und Anfälle • Gullain-Barré-Syndrom • Hirnnerv Lähmung oder Beinlähmung • Schwellung des Gehirns • Teilgesichtslähmung … und vieles mehr.

Im Beipackzettel finden Sie eine vollständige Liste der Nebenwirkungen: Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems, Lymphadenopathie, Augenerkrankungen, Augenschmerzen, Photophobie Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Dysphagie. Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden: Brustschmerzen, Entzündungen der Injektionsstelle, Asthenie, Injektionsstelle, Hautausschlag, Gangstörungen, Blutergüsse an der Injektionsstelle, an der Injektionsstelle sterilen Abszess. Erkrankungen des Immunsystems: Allergische Reaktionen einschließlich Anaphylaxie, Angioödem. Infektionen und parasitäre Erkrankungen:. Rhinitis, Laryngitis, Cellulitis Muskel-Skelett- Bindegewebs- und Knochenerkrankungen: Muskelschwäche, Arthritis. Erkrankungen des Nervensystems: Schwindel, Parästhesien, Hypästhesie, Hypokinesie, Tremor, Schläfrigkeit, Ohnmacht, Guillain-Barré-Syndrom, Krämpfe / Anfälle, Gesichts- oder Schädelnervenlähmung, Enzephalopathie, Beinlähmung. Psychiatrische Erkrankungen :. Insomnia der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:. Dyspnoe, Dysphonie, Bronchospasmus, Engegefühl im Hals Haut und Unterhautzellgewebes: Nesselsucht, Juckreiz, Schwitzen. Gefäßerkrankungen: Flushing, Blässe.

Schweizer BAG propagiert, „sichere Impfung“ für schwangere Frauen!?

Angesichts der kalten Jahreszeit hören wir wieder verstärkt den Satz: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“. In diesem Zusammenhang möchten wir sie auf eine Initiative des Bundesamt für Gesundheit (BAG) aufmerksam machen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will die Impfbereitschaft in der Schweiz erhöhen. Insbesondere für Personen deren Gesundheit durch eine Grippeerkrankung bedroht ist. Systematisch soll nun zum „freiwilligen“ Impftermin eingeladen werden. Auch schwangere Frauen werden dabei zu dieser vermeintlichen Risikogruppe gezählt. Bis vor kurzem wurden Frauenärzte und Hebammen noch unterrichtet, dass man nie Impfstoffe während der Schwangerschaft verabreichen darf, weil die Schwangerschaft eine natürliche Reduktion des Immunsystems erfordert und eine Impfung zur Fehlgeburt führen kann. 2008 berichtete die in Fachkreisen anerkannte Ärztezeitung „The Lancet“ von einer Studie, die aufzeigt, dass eine Impfung während der Schwangerschaft mit Risiken sowohl für die Mutter als auch das Kind verbunden ist: So soll es unter geimpften Schwangeren vermehrt zu Schwangerschaftsdiabetes und Schwangerschaftsbluthochdruck gekommen sein.

Bei den Neugeborenen wird außerdem von einem höheren Risiko für Atemwegserkrankungen oder Autismus bis hin zu Fehlbildungen berichtet. Trotz dieser Erkenntnisse propagiert das BAG eine „sichere Impfung für schwangere Frauen“. Robert P. Casey ein US-Amerikanischer Politiker des vorigen Jahrhunderts formulierte es mal sehr treffend: „Wenn wir das ungeborene Kind betrachten, dann stellt sich nicht die Frage, wann Leben beginnt, sondern wann Liebe beginnt.“ Und ich verabschiede mich von Ihnen mit der Frage wie das Bundesamt für Gesundheit zu so einer lieblosen Risikoabwägung gelangen konnte.

Für Risiken und Nebenwirkungen der Impfkampagne fragen sie besser nicht das Bundesamt für Gesundheit.

Quelle: klagemauer.tv

Es fehlt halt einfach die Intelligenz… Die Intelligenz für die Menschen, für die Gesundheit der Menschen. Nur die Intelligenz für das Geldverdienen der Pharmafimen ist vorhanden.

Bis zu 300 Grippetote pro Jahr in der Schweiz wegen Ansteckungen im Spital

Nach einer Schätzung des Basler Spitalarztes und Infektiologen Andreas Widmer sterben in der Schweiz jährlich 100 bis 300 Menschen, nachdem sie sich in einem Schweizer Spital mit der Grippe angesteckt haben. Ein Grund ist die Impfverweigerung beim Spitalpersonal.

So wird wieder Druck auf Spitalangestellte gemacht sich gegen Grippe impfen zu lassen.

Diese 100 bis 300, oder vielleicht auch 500 Menschen sterben auch ohne Grippeimpfung. Erstens weil die Grippeimpfung nicht positiv wirkt, weil sie bis heute noch nie gewirkt hat und weil diese Menschen allgemein an einem schwachen Immunsystem gelitten haben. Klare Zahlen gibt es sowieso nicht, es wird ganz einfach etwas behauptet um die Panik anzukurbeln.

Genf will nun Zahlen erfassen. Ob das jedoch überhaupt möglich ist? Wieviele schwache Menschen sterben nach einer Grippeimpfung trotzdem oder erst recht? Diese Zahl wird unter den Teppich gekehrt. Es sind wesentlich mehr als 100, 300 oder 500 Menschen.

Und wieviele Patienten lesen in Kliniken Keime auf? Tausende… Und einige Hundert sterben daran, da nützt der ganze Antibiotika- und Impf-Wahnsinn nichts. Es wird schlimmer und schlimmer…

Der Startschuss für die Grippe-Impfung 2014/15 ist gefallen

Beste Zeit, sei sich ab Oktober, November gegen Grippe impfen zu lassen. Die Medien veröffentlichen wieder Pressemitteilungen vom Gesundheitswesen, wo die Wahrheit nicht so wichtig genommen wird. Es geht ums Geschäft. Um Werbeeinnahmen für die Medienhäuser und um den Verkauf von Impfstoffen. Gute Einnahmen für Hersteller, Kliniken und Ärzte.

Obwohl noch keiner weiss, was für eine Grippe kommen wird, wird begonnen zu impfen. Vor allem schwache und/oder ältere Menschen, schwangere Frauen, Krankenschwestern… werden eingeladen sich doch impfen zu lassen. Doch nur starke Menschen überleben ohne Komplikationen und Nebenwirkungen Impfstoffe mit Quecksilber, Formaldehyd und Aluminium als Bereicherung jeder Impfung.

Da kommt mir wieder in den Sinn: Cochrane Collaboration (ein namhaftes Institut) schreibt, keine Grippeimpfung hat jemals positiv gewirkt. Dieses Institut klopft ab und zu den Pharmaunternehmen auf die Finger. Doch das lesen nur Insider, leider. Auch andere Institute äussern sich ähnlich.

Lohnt es sich die Krankheit und Schwermetalle in den Körper spritzen zu lassen? Impfschäden (darunter auch Todesfälle) werden nicht publiziert.

Wir stark die Grippe tatsächlich ist, können Sie hier sehen: https://www.google.org/flutrends/ch/#CH

Warum erkranken so viele schwangere Frauen an Grippe?

Wir empfehlen unseren Klientinnen immer so lange abzuwarten bis Schmerzen oder andere Beschwerden und Krankheiten restlos verschwunden, resp. geheilt sind. Es sollte mindestens ein halbes Jahr vergehen, ohne Medikamente, bis der Kinderwunsch kommen kann. In dieser Zeit sollte die zukünftige Mutter, bitte auch der Vater, gesund leben und ihr Immunsystem stärken. Jedoch auch die Muskeln, vor allem in den Beinen, Rücken und Bauch. So kann die Mutter die Schwangerschaft ohne Schmerzen erleben.

Ein schwaches Immunsystem löst Entzündungen, Erkältungen oder eben Grippeerkrankungen aus. Oft lassen sich schwangere Frauen auch gegen Grippe impfen. Nicht nur Gifte wie Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd sondern Viren werden in den Körper gespritzt. Nur starke Frauen mit einem guten Immunsystem bekommen dann keine Grippe. Die anderen bekommen erst recht eine Grippe, die sich gern mal auch wiederholt.

Noch nie hat eine Grippeimpfung positiv gewirkt, negativ aber immer wieder (Cochrane Collaboration). Impfschäden gehören immer mehr zu unserem Leben. Denken Sie auch an Ihr Baby im Bauch.