Gentechnahrung

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Gentechfreie Lebensmittel – Wahrheit oder Märchen? (1 von 3)

Alle 3 Sendungen… Lesen Sie die Inhaltsstoffe. Oft finden Sie Erwähnungen wie. Kann gentechnisch verändert sein. Die Produzenten wissen anscheinend nicht was und wo sie einkaufen.

Vorsicht: Hundefutter genmanipuliert

Ernähren Sie Ihren Hund mit genetisch modifiziertem Kornschrot oder mit Nahrung, die Soja-Bestandteile enthält? Die Liebe zu Vierbeinern lässt bei den Konzernen verstärkt die Kassen klingeln – wer kommt da schon auf die Idee, dass dieses Futter genmanipuliert sein könnte?

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Quelle: netzfrauen.org

Ist Gentechnologie wirklich die Antwort auf die weltweiten Ernährungsprobleme?

Ich begrüsse Sie ganz herzlich aus dem Studio Zürich – guten Abend.

Gentechnologie wird gemeinhin als die Lösung gegen die drohende weltweite Hungersnot propagiert. Bringen nun genveränderte Pflanzen wirklich die erhoffte Lösung? Eine Studie des amerikanischen Rodale Instituts, die seit 1981 die Erträge des konventionellen Landbaus mit denen des Biolandbaus vergleicht, kommt zu überraschenden Ergebnissen: Im Biolandbau in Nordamerika sinken die Erträge nur in den ersten Jahren nach der Umstellung. Dann aber steigen sie wieder an, bis schließlich gleich große und sogar größere Erträge als in der konventionellen Landwirtschaft erzielt werden. In Dürreperioden werden sogar um bis zu 31 % höhere Erträge erwirtschaftet!

Und die Studie zeigt auch, dass im Biolandbau rund 45 % weniger Energie verbraucht, 40 % weniger Treibhausgase ausgestoßen und schließlich dadurch ein deutlich höherer Gewinn erwirtschaftet wird, als bei konventionell wirtschaftenden Landwirten. Im April 2014 verkündete Ministerpräsident Dimitri Medwedew, dass Russland keine gentechnisch veränderten Lebensmittel mehr importieren wird. Zitat: „Wenn die Amerikaner gerne gentechnisch veränderte Produkte essen möchten, dann lassen wir sie diese essen. Wir müssen ja nicht dasselbe tun, denn wir haben genügend Platz und Ressourcen, um organische Lebensmittel herzustellen.“ Zitat Ende. Bisher durften in Russland gentechnisch veränderte Pflanzen importiert und verkauft werden, allerdings nur mit entsprechender Kennzeichnung.

Der Anbau sei in Russland bis dato nur unter strengen Auflagen auf Versuchsfeldern erlaubt gewesen. Irina Ermakova, Vizepräsidentin der russischen Nationalen Vereinigung für genetische Sicherheit, äusserte sich zu diesem Thema folgendermassen (Zitat): „Es ist notwendig, genetisch veränderte Lebensmittel zu verbieten und ein zehnjähriges Moratorium zu verhängen. (…) Es ist erwiesen, dass genetisch veränderte Lebensmittel nicht nur für Russland, sondern auch in vielen anderen Ländern weltweit eine Gefahr darstellen. Verfahren zur Herstellung sind nicht ausgereift, weshalb sämtliche gentechnisch veränderten Lebensmittel als gefährlich einzustufen sind. (….)

Biotechnologien sollten zweifellos entwickelt, doch eine Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel sollte gestoppt werden“ Zitat ende. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: Die gesamte Thematik rund um gentechnisch veränderte Lebensmittel ist sehr kontrovers und alles andere als eindeutig. Die einen sehen die Gentechnologie als die Lösung für viele Probleme an, die anderen warnen davor. Der Entscheid Russlands zeigt jedenfalls, dass genug Möglichkeiten da sind, um genügend Lebensmittel zu produzieren. Auch die eben genannte Studie aus den USA zeigt in diese Richtung. Bei all den Diskussionen bleiben zwei grundlegende Risiken der Gentechnologie meist nicht angesprochen.

So ist gentechnisch verändertes Saatgut mittels Patenten geschützt, d.h. die Bauern müssen dieses Saatgut jährlich beim Hersteller neu kaufen und dürfen dieses nicht selber herstellen. Dies macht sie von Grossunternehmen abhängig und stürzt Bauern nicht nur in ärmeren Gegenden in finanzielle Nöte. Beim Biolandbau ist genau das Gegenteil der Fall: Weil eigenes Saatgut verwendet wird und kaum Dünger noch Pestizide benötigt werden, können Bauern in aller Welt sich davon ernähren und bleiben unabhängig.

Das andere Risiko ist die Unmöglichkeit, alles rückgängig zu machen. Die ökologischen Zusammenhänge in der Natur sind so komplex, dass die Folgen von gentechnisch veränderten Pflanzen auf ganze Ökosysteme nicht abschätzbar sind. Und sollte sich einmal herausstellen, dass eine genveränderte Pflanze massiven Schaden auf Mensch und Umwelt ausübt, dann ist es zu spät. Das genveränderte Material ist bereits überall in der Natur verbreitet und lässt sich nicht wieder entfernen. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: Wollen wir wirklich dieses Risiko auf uns nehmen? Haben wir nicht eher ein Verteilungsproblem? Hätten nicht alle Menschen genug zu essen, würden westliche Länder nicht täglich Tonnen von Lebensmitteln vernichten?

Gentech-Food ist etwas für geldgierige Dummköpfe…, die sich selber umbringen wollen.

Monsanto kontrolliert 90 % der Samen

Der Film ist leider nur in englisch.

 

Der Mensch wird sich tatsächlich zu tode fressen

Immer skurriler wird die Gen-Speisekarte

Gentechnisch vergorenes Bier, koffeinfreie Kaffeepflanzen, Kartoffeln, die Skorpiongift enthalten, Käse, Wurst, Joghurt und Schokolade aus dem Bioreaktor – EG-Politiker in Brüssel haben ein furchterregendes Lebensmittelgesetz vorbereitet. Auf die  Europäer rollt eine Welle erbgutmanipulierter „neuartiger Nahrung“ zu.

Wer mischt da kräftig mit: Unilever, Nestlé, die WHO und der liebe Billy Boy Gates…

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Sie meinen Gentech haben wir noch nicht: Lesen Sie mal die Inhaltsstoffe von Ihrem Guetzli, das Sie vielleicht gerade essen. In fast allen Produkten steht heute «kann gentechnisch verändert sein», oder ähnlich. Das heisst zu 99 %, es ist gentechnisch verändert, resp. der Hersteller weiss gar nicht was er verkauft.

Mit kranken Menschen lässt sich viel Geld verdienen. Gesunde Menschen sind sooo langweilig.

Bald Gentech-Nahrungsmittel in der Ukraine

Westliche Konzerne kämpfen um ukrainisches Ackerland

Das Ringen um die Kontrolle über den ukrainischen Landwirtschaftssektor sei ein ausschlaggebender Faktor im größten Ost-West-Konflikt seit dem Kalten Krieg, heisst es in einem „DIE ZEIT“-Artikel unter Berufung auf einem Bericht des kalifornischen Oakland Instituts über die Investitionsaktivitäten der westlichen Konzerne in der ukrainischen Landwirtschaft. Zu den interessierten Konzernen gehören Monsanto, Cargill und DuPont.

Zuletzt hätten die Firmen ihre Investitionen erheblich erhöht, so sehr, dass es einer Übernahme der ukrainischen Landwirtschaft durch westliche Konzerne gleichkomme, sagte der Strategiedirektor des Oakland Instituts, Frédéric Mousseau. „Alle Aspekte der ukrainischen Agrarlieferkette – von der Produktion landwirtschaftlichen Inputs bis zum Export der Ware – werden auf diese Weise zunehmend von westlichen Firmen kontrolliert“, so Mousseau.

Quelle: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20150319/301559582.html

Das heisst, die Bevölkerung der Ukraine, wenn es soweit kommt, wird mit gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln ernährt. So wird das Land ausgebeutet, dank dem Westen, dank den Kriegstreibern. Die Verlierer sind die Ukrainer, die Gewinner die Kriegsnation USA.

Gentechnische Lebensmittel, auch bei uns in der Schweiz

Rund 124 Hilfsorganisationen und 26 Wissenschaftler protestieren in einem gemeinsamen Brief an die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung gegen laufende Menschenversuche mit gentechnisch veränderten (GV) Beta-Carotin-angereicherten Bananen, die in Afrika angebaut werden sollen.

Quelle: kopp-online.de

Sind die Gates nicht richtige Gutmenschen? Was die alles für uns tun… Damit die Weltbekölkerung abnimmt?

Wenn Sie nun denken, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel seien weit weg, schon gar nicht in der Schweiz, so irren Sie sich gewaltig. Auf immer mehr Verpackungen lesen wir heute «kann gentechnisch hergestellt» sein. Auch in Weihnachtsgebäck oder anderen Nahrungsmitteln, die wir täglich zu uns nehmen.

Schweizer Gemüse aus Gen-Labor: Konsument hat keine Wahl

Schweizer Konsumenten essen ohne es zu wissen Broccoli und Blumenkohl, denen im Labor fremde Gene implantiert wurden. Das Verfahren gilt als gentechniknah und ist umstritten. Eine Untersuchung von «Kassensturz» zeigt: Das meiste Schweizer Kohlgemüse wird so produziert – selbst Bioprodukte.

Bio Suisse ist in einem Dilemma. Ein grosser Teil des verkauften Kohlgemüses mit der Bio-Knospe widerspricht eigentlich dem Bio-Gedanken. Das Gemüse wird mit Methoden gezüchtet, die der Gentechnik nahe sind und damit nicht bio-tauglich – die sogenannten CMS-Sorten.

Gentechnik nahe Zuchtmethode

Das zeigen Labor-Analysen der SRF-Konsumenten-Sendung «Kassensturz». «Kassensturz» liess Proben aus der ganzen Deutschschweiz – bio und konventionell – auf CMS testen. Das Resultat: Zwei Drittel der eingesandten Broccoli-, Blumenkohl- und Kohlrabi-Proben enthalten CMS.

Quelle: Film und weitere Informationen von SRF, hier…

Wissen Sie wieso? Kohlgemüse gilt als gesund und ist Krebs vorbeugend! Ist das nicht eine verdammte Sauerei, was mit Konsumenten gemacht wird? Doch na klar! Schreiben Sie Grossverteilen, dass Sie das nicht unterstützen!!!

Gentech bedroht die Menschheit und die Umwelt

Warum stellen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eine ernste Bedrohung für Mensch und Umwelt dar? Die Gründe berühren Wissenschaft, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft und Umwelt, und wenn Sie das verstanden haben, begreifen Sie auch, warum so viele Umweltschützer, Verfechter des Humanitätsgedankens, Wissenschaftler und Befürworter sozialer Gerechtigkeit so entschiedene GVO-Gegner sind.

  1. In jedem Genmais-Korn steckt Gift
  2. GVO sind nie auf ihre Sicherheit für den menschlichen Verzehr getestet worden
  3. GVO verwandeln die Freiheit der Landwirtschaft in eine Knechtschaft der Landwirtschaft
  4. Bei GVO besteht das sehr reale Risiko der massiven genetischen Verschmutzung und des Ökozids
  5. Die GVO-Landwirtschaft züchtet eine neue Generation chemikalienresistenter Super-Unkräuter heran
  6. GVO könnten langfristig unerwünschte Auswirkungen auf die Umwelt haben
  7. GVO bedrohen die Artenvielfalt
  8. GVO geben die Kontrolle über die Nahrungsversorgung profitorientierten Konzernen in die Hand
  9. GVO können Bestäuber schädigen
  10. Die Art von Wissenschaftlern, die mit Biotech-Konzernen zusammenarbeiten, sind die unehrlichsten, korruptesten und unmoralischsten Wissenschaftler unserer Welt

Lesen Sie den ganzen Artikel bei kopp-online.com

Weitere Informationen zu GVO:

www.ResponsibleTechnology.org

www.OrganicConsumers.org

www.GMwatch.org

www.GMOMythsAndTruths.EarthOpenSource.org

https://www.naturalnews.com/046194_agricultural_holocaust_GMOs_environmental_destruction.html

Gründe warum Russland die Einfuhr von GVO-Produkten strickt verbietet.

Das betrifft auch uns: Freihandelsabkommen EU und USA. Noch mehr Gifte in Nahrungsmitteln

Noch mehr Gifte (Genprodukte) in unserer Ernährung, noch mehr Gifte in unseren Produkten, die wir kaufen…?