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Ebola im Kongo: Untersuchungen weder neutral noch professionell 1 von 2

Am 11. Mai 2018 berichtete Spiegel Online: „Wegen des Ausbruchs von Ebola im Kongo ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehr besorgt. (…) Die WHO hofft innerhalb weniger Tage auf die Genehmigung (…), einen von der Firma Merck entwickelten Impfstoff verwenden zu können.“
Die Erkrankung Ebola werde angeblich durch einen Virus ausgelöst, der sehr gefährlich sein soll. In den Jahren 2014 – 2015 gab es laut WHO eine bedeutende Ebolavirus-Epidemie in Westafrika.

Der bekannte Impfaufklärer und Medizinjournalist Hans Tolzin reiste 2015 nach Meliandou in Guinea, an den Ort des Ebola-Ausbruchs. In seinen Nachforschungen zeigte sich, dass die allerersten Ebolafälle auf Malaria und Cholera getestet wurden und die Ergebnisse positiv ausfielen.
Hören Sie nun, was Herr Tolzin zum aktuellen, angeblichen Ebola-Ausbruch im Kongo zu sagen hat:

„Seit vergangenem Dienstag (8. Mai) überschlagen sich die Agenturmeldungen über einen angeblichen Ebola-Ausbruch in einer sehr abgelegenen Gegend im Nordosten der Republik Kongo. 18 Todesfälle und mehrere Dutzend Verdachtsfälle soll es bisher geben. Und alles, was der WHO dazu einfällt, ist auf die Freigabe eines unerprobten experimentellen Impfstoffs zu hoffen. Ob diese angebliche Ebola-Epidemie ein Zufall ist oder auf einer Verschwörung beruht, ist sehr schwer zu sagen. Auf jeden Fall stehen wieder einmal die Hauptverdächtigen im Zentrum des Geschehens: Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Ärzte ohne Grenzen. Beide haben je ein Team an den Ausbruchsort geschickt und am 5. Mai fünf Patientenproben entnehmen und untersuchen lassen. Von den fünf Proben sind zwei ebolapositiv, drei sind es offenbar nicht. Was wieder einmal auffällt: Jegliche Differentialdiagnose, also die Überprüfung anderer infektiöser und nichtinfektiöser Ursachen, wird einfach mal so „vergessen“. Da fragt man sich, was die grenzenlosen Ärzte und die Mediziner der WHO so während ihres Studiums gelernt haben. Jedem Laien leuchtet es ein, dass man immer alle in Frage kommenden Ursachen abklopfen muss, bevor man eine Epidemie ausruft und halb Afrika in Panik versetzt.

Dazu muss man wissen, dass die ebolatypischen Symptome eben nicht nur für Ebola typisch sind, sondern auch für Malaria, Dengue, Gelbfieber, Lassa-Fieber, Marburg-Fieber, Typhus. (…) Es gibt mindestens ein halbes Dutzend weiterer Infektionskrankheiten, welche die gleichen Symptome auslösen können. (…) Wir lesen aber in der besagten Reuters-Meldung nur von einem Ebola-Test. (…)

Zurück zum Kongo: Wissenschaftliche Untersuchungen, die bereits vor Jahrzehnten dort vorgenommen wurden, zeigten, dass bis zu einem Fünftel der Bevölkerung Ebola ohne jedes Symptom durchmacht!

Daraus folgt: Selbst wenn das Virus eine verursachende Rolle bei der Erkrankung spielen sollte, so kann es selbst nicht krank machen. Es sind immer weitere verursachende Faktoren notwendig. (…) Daraus folgt: Wenn zwei von fünf Patientenproben ebolapositiv sind, dann heißt das noch lange nicht, dass Ebola die Ursache des Ausbruchs ist, denn ein Teil der Bevölkerung ist ja ständig ebolapositiv.
Warum also die ganze Aufregung? Nun, die Ärzte ohne Grenzen hatten bereits in Meliandou und bei anderen Ausbrüchen eine unrühmliche Rolle gespielt. Irgendwie verständlich: Je größer die Panikmache, desto mehr Spendengelder und Steuergelder fließen. Stellt man der Organisation jedoch kritische Fragen, hüllt man sich gerne in Schweigen. Alles klar?

Die Rolle der WHO ist ähnlich unrühmlich. Der Einfluss der Pharmaindustrie bei der WHO ist sprichwörtlich. Der Hauptsponsor ist inzwischen Bill Gates mit seiner Stiftung. Er forciert die Bekämpfung von Epidemien ausschließlich mit Methoden, die von globalen Konzernen entwickelt, getestet und verkauft werden – an denen seine eigene Stiftung beteiligt ist. Kein Wunder, dass der WHO zum angeblichen Ausbruch im Kongo nichts Besseres einfällt, als auf die Freigabe für die Anwendung unerprobter experimenteller Impfstoffe zu hoffen.

Liebe WHO, schickt bei einem Ausbruch bitte auch unabhängige Ärzte verschiedener Fachrichtungen, darunter Toxikologen, Ernährungsexperten, Homöopathen, Psychologen. Solange Ihr und die Ärzte ohne Grenzen nur Virologen ausschickt, werden diese Virologen genau was finden? Klaro: Viren. Und sonst nichts. Ist das etwa Absicht?“

Worterklärung:
Virologen = Fachärzte für Viruserkrankungen

Quellen und Links:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kongo-neuer-impfstoff-soll-ebola-ausbruch-eindaemmen-a-1207364.html
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/mensch-gesundheit/uebertragbare-krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/vergangene-epidemien-pandemien/ebola-epidemie-westafrika-2014-2015.html
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2018051201.html

Ebola – ein gentechnischer Feldversuch des Pentagon

Um unsere aktuelle Berichterstattung zur Ebola-Epidemie abzurunden empfehlen wir Ihnen den nachfolgenden Kurzfilm von Hans Tolzin „Ebola – ein gentechnischer Feldversuch des Pentagon“, zu sehen auch unter http://vimeo.com/103391967

Quelle: kla.tv

Gentech Lebensmittel auch bei uns in der Schweiz?

Ausländische Lebensmittelanbieter dürfen ihre Produkte mit dem Label „Ohne Gentechnik hergestellt“ in der Schweiz verkaufen. Dies obwohl die Anforderungen bezüglich Kraftfuttermittel der Tiere z.B. in Deutschland viel lockerer sind und die Tiere teils GVO*-Futter fressen.

Laut einem Fachportal in Deutschland stecke bei 60-80% der Lebensmittel irgendwo in der Produktionskette Gentechnik drin. Dies aufgrund GVObasierter Enzyme oder Vitamine, die ins Tierfutter oder direkt in Lebensmittel gemischt werden.

Die meisten Importprodukte der Schweiz sind also von GVO betroffen. Jan Lucht von Scienceindustries** äusserte sich wie folgt: „Aus Marketinggründen nehme man es mit der Wahrheit nicht so genau. Korrekt müsste es statt ̔Ohne Gentech̕ eher ̔Mit ein wenig Gentech̕ heissen.“

*GVO = gentechnisch veränderte Organismen
**Schweizer Wirtschaftsverband der
Unternehmen der chemischen
Industrie, der Pharmaindustrie und
der Biotechnologie.

Beobachter, Ausgabe: 31.3.2017, Nr.7, Artikel: „Das Märchen von gentechfreien
Lebensmittel“ | www.beobachter.ch/umwelt/artikel/landwirtschaft_das-maerchen-von-gentechfreien-lebensmitteln

Quelle: S&G Handexpress

Zikavirus: Der Mensch bastelt zu viel

In Brasilien grassieren das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Die Behörden riefen den Gesundheits-Notstand aus. Seit 2011 werden im Nordosten Brasiliens Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff, der ihre Nachkommen abtötet und der das Dengue-Fieber reduzieren soll.

Durch die rasche Verbreitung des Zika-Virus gelangt die britische Firma Oxitec mit ihrer Erfindung von genetisch veränderten Moskitos immer mehr in den Fokus. Viele Länder versprechen sich durch die Erfindung ein so-genanntes Heilmittel gegen die Verbreitung des Dengue-Fiebers und des Zika-Virus. Oxitec ist ein Bio-Tech-Unternehmen, das Gentechnik nutzt, um schädliche Insekten zu bekämpfen, die Krankheiten verbreiten und Ernten vernichten. Das Unternehmen wurde 2002 von Absolventen der Universität Oxford (Vereinigtes Königreich) gegründet. Über das Zika-Virus werden wir im nächsten Beitrag berichten – denn nach dieser Story geht es noch weiter.

Das, was Monsanto im gentechnischmanipulierten Saatgut ist – ist Oxitec im Bereich gentechnischmanipulierter Insekten – dieser Konzern hat das Monopol in diesem Bereich.

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

Was für eine Schande: WWF und Monsanto

Monsanto im Team mit dem World Wildlife Fund (WWF) – so wird aus Regenwald im Amazonas eine GVO-Plantage!

Nachdem in den USA grosse Anbauflächen durch Super-Unkräuter und Super-Schädlinge nicht mehr bewirtschaftet werden können, wird auch der Regenwald im Amazonas für den Anbau von GVO-Soja genutzt. Wir Netzfrauen haben bereits mehrfach über den WWF berichtet. Unter anderem auch in dem Bereich Wachstumsmarkt Palmöl, denn hier lockt man mit einer grüne Rendite und das Mithilfe von ‪WWF‬!! Mehr Informationen über den WWF erhalten Sie in unserer Infobox, am Ende des Beitrages, den wir für Sie übersetzt haben.
Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Tja mit $$$ geht einfach alles… alles besser zu Ungunsten von Mensch, Tier und Umwelt.

 

Nichts ist dümmer als der Mensch: Bienen

Die herrschende geldgierige Gesellschaft vergiftet
die ganze Welt und sogar unsere Nahrung!

In Grossbritannien dürfen wieder Bienenkiller-Pesitzide versprüht werden – trotz eines EU weiten Verbots. Besonders pikant: Überzeugen liess sich die britische Regierung von Bayer und Syngenta – beide Firmen nahmen an einem entscheidenden Treffen über die Erlaubnis der sogenannten Neonikotinoide teil.

Weil diese Nervengifte für Bienenvölker tödlich sind, hatte die Europäische Kommission sie 2013 zunächst für zwei Jahre weitgehend verboten.

Noch dieses Jahr entscheidet sie über eine Verlängerung des Verbots – und wir können davon ausgehen, dass Bayer und Co. alles dafür tun werden, dass ihre Bienengifte wieder auf den Feldern versprüht werden. Verteidigen wir das EU-Verbot und verhindern wir, dass Bayer mit seiner Lobbyarbeit auch auf EU-Ebene Erfolg hat!

Fordern Sie die EU-Kommission auf, das Verbot der Bienenkiller-Pestizide zu erneuern und die Bienen auch in Zukunft zu schützen!

Bienen sind für 80 Prozent der weltweiten Bestäubung verantwortlich. Getreide, Gemüse, Obst – jedes dritte pflanzliche Nahrungsmittel, das wir zu uns nehmen, hängt von der Arbeit von Bienen ab. Es ist daher nicht übertrieben zu sagen, dass das weltweite Bienensterben unser Überleben und das unserer Kinder gefährdet.

Deshalb ist klar: Wir können nicht zulassen, dass auf unseren Feldern Pestizide versprüht werden, die Bienen töten.

Neonikotinoide gefährden das Überleben von Bienenvölkern, das haben wissenschaftliche Studien hinlänglich belegt. Schlimmer noch: Eine neue Studie zeigt, dass diese Pestizide auch anderen wichtigen Bestäubern schaden. Hummeln, Schmetterlingen, Motten — sie alle fallen Neonikotinoiden zum Opfer.

Um so wichtiger ist es, dass wir den Bienenschützern in der EU den Rücken stärken und das EU-weite Verbot dieser Substanzen verteidigen.

Klicken Sie hier, um die EU Kommission aufzufordern, die Bienenvölker weiterhin zu schützen.

Ungeachtet der wissenschaftlichen Belege für die schädliche Wirkung ihrer Neonikotinoide, halten Bayer und Co. an diesen Produkten fest. Doch nicht nur das: Bayer, Syngenta und BASF gehen sogar so weit, die EU Kommission für ihr vorrübergehendes Verbot vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen.

Um dem rücksichtslosen Vorgehen der Agrarriesen Paroli zu bieten, engagieren sich SumOfUs-Mitglieder weltweit für den Schutz der Bienen. Zehntausende unserer Mitglieder haben zu dem öffentlichen Druck beigetragen, der die Baumarktkette Lowe’s dieses Jahr zu einem Verkaufsstopp bienengefährdender Pestizide bewegt hat.

Und auf der diesjährigen Hauptversammlung von Bayer haben wir für ordentlich Wirbel gesorgt: Mit kreativem Protest und einer Rede vor den Bayer-Aktionären haben wir auf die Verantwortung des Konzerns für das Bienensterben aufmerksam gemacht.

Senden wir jetzt der EU-Kommission eine klare Botschaft: Wir können ohne das Gift von Bayer, Syngenta und Monsanto leben — aber nicht ohne Bienen. Nur wenn wir europaweit lautstark protestieren, haben wir eine Chance, die Bienen zu schützen.

Rufen Sie die EU-Kommission jetzt dazu auf, das Verbot von Neonikotinoiden zu erneuern!

Mehr Informationen:

Bee-harming pesticide firms took part in key meeting on their ban, The Guardian, 29. Juli 2015 (in englischer Sprache)
EU-Wissenschaftler: Pestizide als Ursache für Bienensterben bestätigt, Der Spiegel, 9. April 2015

Ohne Bienen können wir dann den Gentech-Mist fressen und unsere Überbevölkerung wird automatisch stark dezimiert! Auch eine Lösung!

Designer-Babys: Wenn Menschen Gott spielen

Das britische Unterhaus hat sich im Februar für die Legalisierung von Babys mit drei Elternteilen ausgesprochen. Künftig sollen die bisher umstrittenen Spindelapparat-Transfers angewendet werden, wenn im Rahmen einer künstlichen Befruchtung durch den Einsatz der DNA von drei Menschen eine Übertragung von schweren Erbkrankheiten vermieden werden kann.

Durch den aktiven Erbgut-Eingriff könnten Ärzte in Zukunft in die Verlegenheit kommen Designer-Babys zu erschaffen. Zudem würde man auch eine Schleuse öffnen, die Missbrauchsfälle begünstigen könnte, sagen Kritiker. Wie recht sie haben, sehen sie an einem Beispiel aus den USA – mit der Unterstützung von Google ist es möglich ein Designer-Baby zu bestellen.

Lesen Sie hier weiter…. Link zu netzfrauen.org

Das hat doch was…? Komme nicht drauf…? Bin einfach sprachlos… Wann schickt Gott wieder einmal Hirne auf die Welt. Normal funktionierende, gesunde Hirne… für uns Menschen. Nur wir brauchen gesunde Hirne. Tiere haben da keine Probleme.

Gentech bedroht die Menschheit und die Umwelt

Warum stellen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eine ernste Bedrohung für Mensch und Umwelt dar? Die Gründe berühren Wissenschaft, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft und Umwelt, und wenn Sie das verstanden haben, begreifen Sie auch, warum so viele Umweltschützer, Verfechter des Humanitätsgedankens, Wissenschaftler und Befürworter sozialer Gerechtigkeit so entschiedene GVO-Gegner sind.

  1. In jedem Genmais-Korn steckt Gift
  2. GVO sind nie auf ihre Sicherheit für den menschlichen Verzehr getestet worden
  3. GVO verwandeln die Freiheit der Landwirtschaft in eine Knechtschaft der Landwirtschaft
  4. Bei GVO besteht das sehr reale Risiko der massiven genetischen Verschmutzung und des Ökozids
  5. Die GVO-Landwirtschaft züchtet eine neue Generation chemikalienresistenter Super-Unkräuter heran
  6. GVO könnten langfristig unerwünschte Auswirkungen auf die Umwelt haben
  7. GVO bedrohen die Artenvielfalt
  8. GVO geben die Kontrolle über die Nahrungsversorgung profitorientierten Konzernen in die Hand
  9. GVO können Bestäuber schädigen
  10. Die Art von Wissenschaftlern, die mit Biotech-Konzernen zusammenarbeiten, sind die unehrlichsten, korruptesten und unmoralischsten Wissenschaftler unserer Welt

Lesen Sie den ganzen Artikel bei kopp-online.com

Weitere Informationen zu GVO:

www.ResponsibleTechnology.org

www.OrganicConsumers.org

www.GMwatch.org

www.GMOMythsAndTruths.EarthOpenSource.org

https://www.naturalnews.com/046194_agricultural_holocaust_GMOs_environmental_destruction.html

Gründe warum Russland die Einfuhr von GVO-Produkten strickt verbietet.

Monsanto und WWF

Monsanto und der WWF – Der Pakt mit dem Panda (Doku) from ImportantLinks on Vimeo.

Der WWF ist nach eigenen Angaben die größte Umweltschutzorganisation der Welt mit etwa 500 Millionen Euro an Spenden jährlich. Seit seiner Gründung 1961 ist der WWF eine der weltweit einflussreichsten Lobbyorganisationen für den Natur- und Artenschutz und hat gute Kontakte zu hochrangigen Entscheidungsträgern in Politik und Industrie.

.. mehr dazu auf unserem Blog! ImportantLinks.de

Freiwillige testen erstmals genmanipulierte Bananen

Gut, dass es immer Freiwillige gibt, die ihre Gesundheit ruinieren… für andere… für die übermächtige Industrie. In den USA beginnt in den nächsten Wochen ein Test, bei dem Menschen erstmals genmanipulierte Bananen essen werden.

Die Gen-Banane aus Queensland soll Hunderttausende Leben in Afrika retten, argumentieren die australischen und amerikanischen Forscher. Weltweit sterben dort jährlich bis zu 700’000 Kinder an einem Mangel an Provitamin A und Eisen, weitere 300’000 erblindeten, sagte Projektleiter James Dale australischen Medien.

Genau an dieser Stelle setzt die Gen-Banane an. Die manipulierte Banane, deren Fruchtfleisch statt des üblichen cremefarbenen Tons eher ins Orangefarbene spielt, soll deutlich mehr dieser Inhaltsstoffe enthalten und den verbreiteten Mangel ausgleichen.

Bill Gates unterstützt das Projekt mit zwölf Millionen Dollar. Bill Gates sagt auch öffentlich im TV (z.B. ZDF), dass man mit Impfungen die Weltbevölkerung minimieren kann. Ist das, das Ziel nun nicht nur mit Impfungen sondern auch mit Gen-Bananen die Probleme in Afrika zu lösen?

Toll! Wenigstens nicht hungernd gestorben, sondern mit einer Provitamin A mit Eisen Gen-Banane im Bauch.

Professor wird von Schweizer GVO-Konzern attackiert, weil er die Wahrheit sagt

Als Ergänzung zu dem Interview mit Gottfried Glöckner über die Schäden, die der Syngenta-Genmais an seinen Kühen und auf seinem Land anrichtete, und den schockierenden Details der Taktiken, mit denen ihn das Unternehmen mundtot machen wollte, wird im Folgenden darüber berichtet, was einem Biologieprofessor der Berkeley University widerfuhr. Seine unabhängigen Untersuchungen an Atrazin, einem weiteren Syngenta-Herbizid, das bei dem GV-Mais von Syngenta verwendet wird, geben weitere Veranlassung zum Alarm über die wirklichen Gefahren nicht nur patentierten gentechnisch veränderten Saatguts, sondern auch der patentierten Unkrautvernichter, die mit dem Saatgut verkauft werden.

Lesen Sie hier weiter…