Mittwoch, Juli 11th, 2018

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Die ketogene Ernährung: die positive und die negative

Viele Leute, die auf der Suche nach einer gesunden Ernährung sind, ernähren sich heute mit einer ketogenen Ernährung.

Von Büchern empfohlen, von Ärzten, die ihre Bücher und Nahrungsergänzungsmittel (mit den falschen Produkten) verkaufen wollen usw. Das muss ja gut sein – oder?

Es ist nicht die ketogene Diät, die den Erfolg bringt. Sondern die Ketose – das was in Ihrem Körper passiert. Und das können Sie mit passender Ernährung unterstützen.

So kommen immer wieder Klienten zu uns und berichten: «Ich esse eine ketogene Diät, die von einem angesehenen Arzt empfohlen wird, doch mein Blutzuckerspiegel (oder Entzündung, Krebs usw.) verbessert sich nicht. Da kann ich ja wieder wie früher essen. Bringt doch alles nichts».

Stopp, nicht aufgeben, sondern korrekt umsetzen!

Also, es gibt ein grosses Missverständnis bei der ketogenen Ernährung: Leute denken, dass sie, solange sie keine Kohlenhydrate essen, eine ketogene Diät verfolgen. Das ist nicht wahr.

  • Möglicherweise hören Sie von ketogenen Diäten, die auch als Low Carb / High Fat (LCHF) bekannt sind, und fragen sich, ob diese Art von Diät für Krebspatienten von Vorteil ist.
  • Der Zustand der Ketose hilft, die Zellen zu heilen, zu regenerieren und zu reparieren, degenerative Krankheiten zu verlangsamen und die Langlebigkeit zu erhöhen. Aber nicht mit oben erwähnten Low Carb / High Fat Diät. Also mit wenig bis keinen Kohlenhydraten dafür mit viel Fett.
  • Die meisten Menschen sind zu «Zuckerverbrennern» geworden und nicht zu «Fettverbrennern», weil sie immer den Kohlenhydratstoffwechsel als Energiequelle nutzen. Mit der ketogenen Diät passt sich der Körper von der Verwendung von Glukose als Brennstoff zur Verwendung von Ketonkörpern an. Krebszellen hassen Ketonkörper.
  • Die ketogene Diät beinhaltet die Entfernung der meisten Kohlenhydrate aus der Nahrung, insbesondere Zucker oder alles, was sich in Zucker verwandelt. Kohlenhydrate werden durch viele gesunde Fette und hochwertigem Protein ersetzt.

Was das konkret heisst, erfahren Klienten in unserer Sprechstunde. In vielen Büchern werden Sie falsch, resp. unvollständig informiert. Wir selber unterscheiden eine gesunde und eine ungesunde ketogene Ernährung. Wir informieren Sie umfassend. Denn es soll keine Diät sein, sondern die korrekte, gesunde Ernährung – für immer.

Diabetes bei Müttern kann das Risiko für Autismus bei Nachkommen erhöhen

Diabetes – alle 3 Typen – bei schwangeren Frauen kann das Risiko für Autismus-Spektrum-Störung (ASD) bei ihren Kindern erhöhen, nach Daten im Journal of the American Medical Association veröffentlicht

Referenz: Xiang AH, Wang X, Martinez MP, Seite K, Buchanan TA, Feldman RK. Maternaler Typ-1-Diabetes und Autismusrisiko bei Nachkommen. JAMA . 2018; 320: 89-91.

Diabetes Tpy-2 und 3 kann der Körper heilen, wenn Sie ihn lassen. Typ-1 kann verbessert werden, dass nur noch wenig oder sogar keine Medikamente genommen werden müssen.

Die Frage, die immer wieder auftaucht, darf eine werdende Mutter krank sein und irgendwelche Medikamente nehmen?

Der Arzt wird Ihnen sagen: Ja selbstverständlich, kein Problem, die Medikamente sind sicher.

Unsere Meinung: Nein, keinesfalls darf eine werdende Mutter Medikamente einnehmen oder spritzen lassen. Nur wirklich bei einem absoluten Notfall. Spätestens das neugeborene Kind kann die Frage korrekt beantworten. Dann kann es jedoch zu spät sein!

Wir haben immer wieder Klienten bei uns, die seit der Geburt an allen möglichen Krankheiten leiden. Und immer hat die Mutter während der Schwangerschaft Medikamente genommen. Ganze Leben, vor allem die Lebensqualität, werden mit Medikamenten vernichtet.

Mutter sowie der Vater müssen mind. ein halbes Jahr vor der Zeugung komplett gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. So hat das Kind eine Chance gesund auf die Welt zu kommen, vor allem auch wenn Mutter und Vater sich gesund ernähren.

Die Mutter muss für die Schwangerschaft topfit sein – körperlich und im Geist.