Montag, Juli 9th, 2018

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Braucht der Mensch und Tiere Psychopharmaka und Drogen?

Alle, die nicht frei leben können brauchen das, damit sie nicht um uns Menschen wahnsinnig werden!

  • So unsere Kühe, denen wir nach der Geburt das Kalb stehlen! Stellen Sie sich das mal bei Ihnen vor. Ihre Frau bekommt ein Baby und der Arzt nimmt Ihnen sofort das Baby weg und verkauft Ihre Muttermilch einer Industrie. Die Eltern müssten ruhiggestellt werden, wie die Mutterkuh. Und das etwa 3 – 5 mal im Leben, nach jeder Geburt. Danach ist die Kuh, die wesentlich älter werden kann geistig und körperlich ein Wrack.
  • Die Kälber sehen ihre Mutter nie, bekommen nie Mutterliebe oder Muttermilch. Sie sind eingepfercht in Iglus oder kleinen Ställen mit anderen Kälbern. Sie können nicht herumrennen. Der Bauer meint dann vor laufender Kamera, sie haben doch gut, meine Tiere. Wahrscheinlich steht der Bauer selber auch unter Drogen oder er weiss nicht was Leben ist. Gerade für junge Tiere.
  • Die Gorillas im Zoo werden ruhiggestellt, damit sie nicht alles demolieren und damit wir sie angaffen können. Er lebt ein leben lang auf ein paar Quadratmeter Beton hinter dickem Glas und wird von Menschen angestarrt.
  • Die Bären im Zirkus, damit sie benebelt ihre Kunststückchen machen können oder sie werden dermassen vom Menschen gequält, damit sie aufgeben. So auch andere Tiere, wie die sanftmütigen Elefanten, Tiger und Co.
  • Unsere Kinder stellen wir auch ruhig, damit sie ins Schema passen und ruhig auf dem Schulstuhl sitzen und ja nicht herumrennen. Wir machen Sie medikamentenabhängig und finden das noch gut. Endlich kann unser braves Kind ruhig sitzen. Wow, ist das toll!?

Der Mensch eben…

Dabei wäre es so einfach.

  • Das Kalb gehört zur Mutter in die freie Natur
  • Der Gorilla gehört in die freie Natur
  • und alle anderen Tiere auch
  • Unsere Kinder in eine kinderfreundliche Schule, in der sie auch etwas „gscheites“ lernen können.

Und wir Erwachsenen selber? Wir essen uns mit unserer miserablen Ernährung, mit Müll, ebenfalls ruhig und schlucken Psychopharmaka, nehmen Drogen und trinken dazu noch Alkohol. So ein Gläschen Wein oder ein Bier ist doch gesund. Doch schon nach kurzer Zeit haben wir eine oder zwei Flaschen Wein getrunken oder mehrere Biere. Wir reden uns alles schön, obwohl wir einsehen, dass wir nur noch auf den Felgen gehen.

In unserer Gesellschaft können wir nicht mehr frei leben. Doch es ist auch nicht die Lösung, dass jede 3. – 4. Frau und jeder 4. – 5. Mann Psychopharmaka schluckt, das mit der Zeit regelrecht blöd macht. Stichwort: Selbstmord oder Alzheimer!

Die Lösung wäre

  • Sich zu besinnen wer wir sind und wie wir unser Leben besser einrichten können. Müssen wir jedem Franken nachrennen? Warum wählen wir Politiker, die nicht unsere Meinung vertreten und uns mit immer mehr Steuern und Abgaben klein halten? Machbar ist für jede Frau und jeder Mann:
  • Gehen Sie täglich am Morgen früh in die Natur und joggen Sie mind. 45 Minuten. Das hält den ganzen Tag an. Mit joggen produzieren Sie Hirnzellen. Sie merken danach, dass Sie etwas positives für sich gemacht haben.
  • Meditieren Sie täglich 15 – 30 Minuten. Joggen und meditieren hält Sie den ganzen Tag ruhig. Sie spüren Stress nicht mehr, sind jedoch hochkonzentriert und voller Tatendrang.
  • Essen Sie gesund. Das hält nicht nur den Körper fit sondern auch das Gehirn
  • und brauchen Sie Ihre Muskulatur mit Turnen, Gymnastik oder Krafttraining.

So und nur so können Sie unseren täglichen Wahnsinn überstehen und brauchen keine Psychopharmaka und keine anderen Drogen. Verzichten Sie auf Kaffee, der macht nervös, auch wenn Sie anderer Meinung sind.

Bei Übergewicht beginnen Sie mit einer gesunden Ernährung, damit Sie zuerst abnehmen. Erst mit einem normalen Gewicht macht Bewegung FREUDE. Schmerzleidende werden zuerst schmerzfrei und kommen dann in Bewegung.

In unserer Sprechstunde unterstützen wir Sie tatkräftig und beraten Sie umfassend.

Nun werden wir wieder ein paar böse eMails bekommen… Die Zeit fehle und das stimme doch nicht usw. Sparen Sie sich das, Sie wollen doch endlich wieder Freude im Leben finden, gesund und munter weiterleben.

Das mit der Tierhaltung können Sie selber sehen, wenn Sie Ihre Augen öffnen oder Filme anschauen. Noch besser, kommen Sie wie wir immer wieder mit Bauern ins Gespräch. Noch besser mit ehemaligen Bauern.

Nachdenken willkommen…

Wir haben schon nach 2 Stunden ein Feedback erhalten:

«Ihrem Blogeintrag von heute „Psychopharmaka und Drogen“ kann ich zu 100 % zustimmen.

Seit ich das umsetzte, was Sie hier geschrieben haben, brauche ich keine Psychopillen mehr.

Ich danke für Ihr offenes Gespräch dazumal.

Hut ab vor Ihrer Arbeit und Ihren interessanten Informationen.

Liebe Grüsse Bernahrd L.»