Zum Tisch: „Guten Appetit“ oder besser „Viel Glück“

Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht ‚Guten Appetit‘sondernViel Glück‘ wünschen. 

Täglich werden in Deutschland Lebensmittel und sonstige Produkte wegen möglicher Gesundheitsgefahren zurückgerufen. Ob nun wegen Salmonellen, erhöhten Jodgehalts, des Nachweises von Listerien oder wegen einer Verunreinigung. Hinzu kommt Gammelfleischskandale. Und auch das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed, RASFF) warnt vermehrt vor Noroviren in tiefgekühltem Gemüse oder Obst. Doch mal ehrlich, wer schaut schon auf die Plattform RASFF?

Aktuell wurden zum Beispiel in Deutschland Auberginen aus der Dominikanischen Republik mit nicht zugelassenen Substanzen entdeckt und gefrorene Garnelen aus Indien. In Italien fand man gefrorenes Rindfleisch aus Brasilien mit Kolibakterien. Erst im Juni gelangten erneut mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden in den deutschen Einzelhandel. Und aktuell wird vor Bioeiern wegen Salmonellen bei Aldi , Penny, Real, Kaufland und Lidl gewarnt.

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Quelle: netzfrauen.org

Nun denken Sie vielleicht, aber wir in der Schweiz sind doch verschont. Nicht immer. Und bedenken Sie, dass Schweizer jährlich im nahen Ausland für mehrere Milliarden Franken Billigst-Nahrungsmittel einkaufen. Es muss billig sein und schmecken, voller Gift und Gammelzeugs, mit Geschmacksverstärker bereichert. Mensch liebt das. Er liebt keine gesunde Ernährung, das ist ihm ein Graus.

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