Wissenschaftliche Medizin?

Steht die Medizin auf wissenschaftlichem Fundament?

Die gängige Krebstherapie mit Chemotherapie und Bestrahlung sei laut Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht wissenschaftlich. Denn sie basiere grösstenteils lediglich auf Annahmen. Ein methodisch-systematisches Vorgehen, bei dem die Ergebnisse der Arbeit für jedermann objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar sind, gebe es laut Niemitz nicht. Was sich allerdings bei der gängigen Krebstherapie im Gegensatz zu alternativen Heilmethoden in tragischer Weise für jeden Betroffenen tatsächlich nachvollziehbar wiederholt, ist die hohe und stetig steigende Sterblichkeitsrate, die aktuell bei bis zu 98 % liegt. In gleicher Weise, für jeden ebenso „wissenschaftlich“ nachvollziehbar sind die sich von Jahr zu Jahr wiederholenden, stetig wachsenden Erträge der Pharmaindustrie in zweistelligen Milliarden Dollar Dimensionen. Warum eigentlich wird nicht auf kostengünstige wissenschaftliche Alternativen umgestiegen? Um dieser Antwort auf die Spur zu kommen, könnte Ihnen die nachfolgende Sendung weiterhelfen.

Quellen/Links: Antwortschreiben zu Petition-Nr.:2-18-15-2125-Q20807 v.Bonn 14.Juli 2015 des Bundesministeriums für Gesundheit/Abteilung3/AZ315-45-Sowada/15.S.1. Weltkrebsbericht der WHO von Februar 2014.
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