Arthritis

Arthritis, Polyarthritis, Psoriasis-Arthritis Entzündungen in den Gelenken… entzündliches Rheuma…

Entzündung Hand und Finger

Wie begegnen uns Arthritis Klienten?

Wir stellen in den letzten Jahren fest, dass immer mehr Arthritis-Klienten in einem sehr schwachen Zustand zu uns kommen. Von den neuen, so viel versprechenden Immunsystemkiller-Medikamenten dermassen ruiniert und geschwächt.

Was ist eine Autoimmunerkrankung, wie Arthritis?

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium und wird durch die medikamentöse Zerstörung des Immunsystems – des Darms und der Organe – gefördert. Das ist in der medizinischen Literatur etabliert. Nehmen Sie dieses Warnsignal deshalb sehr ernst und handeln Sie sofort!

Völliger Unsinn schreibt die Rheuma-Liga:

Wenn Sie eine Ernährungsumstellung beabsichtigen, informieren Sie sich umsichtig und misstrauen Sie übertriebenen Heilversprechen.Gerade das Allerwichtigste zieht die Rheuma-Liga ins Lächerliche!

Reden Sie mit Ihrem Hausarzt oder Rheumatologen über eine geplante Ernährungsumstellung. Sie kann nach heutigem Wissen eine medikamentöse Therapie ergänzen, aber nicht ersetzen. Nein, das ist dummes Zeug. Die Medikamente verhindern eine Heilung des Körpers und somit der Krankheit!

Unsere Erfahrung: Bei Ärzten fehlt in der Regel das Wissen über Ernährung. Also lassen Sie sich nicht von pharmagesteuerten Ligen und -Internetseiten beirren.

Was ist eine Rheumatoide Arthritis

Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung. Die Entzündungen entstehen ausschliesslich in Gelenken. Es kann alle Gelenke betreffen oder nur einzelne. Das Körpergewebe wird irrtümlich vom eigenen geschwächten und fehlgeleiteten Immunsystem angegriffen. Arthritis kann auch die Haut, Augen, Lunge, Herz, Blut oder Nerven angreifen. Bekannt ist die Psoriasis-Arthritis (Schuppenflechte). Rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung. Das bedeutet, dass die Krankheit, auch wenn wir gewisse Zeiten haben, wo kein Schmerz und keine Entzündung auftaucht, wir also Ruhe haben, weiterhin im Körper schlummert. Die Krankheit kann sich langsam oder auch sehr schnell verstärken, wieder abklingen und wieder erscheinen. Eine aggressive Behandlung, wie von der Schulmedizin immer wieder empfohlen wird, bringt meistens gar nichts. Im Moment Ruhe, doch dafür später um so mehr Schmerzen, neue Entzündungen (neue zusätzliche Autoimmunerkrankungen) und schlussendlich Krebs.

Rheumatoide Arthritis: Gelenke

Duch die ständige Entzündungen der Schleimhaut an den Gelenken werden Knorpeln und Knochen (Knochenfrass) zerstört, was zu Fehlstellung der Gelenke führt. Im weiteren Verlauf können Gelenke erhebliche Schmerzen auslösen und zu einem Funktionsverlust führen. Bis zu extremen Verformungen der Glieder.

Rheumatoide Arthritis: der ganze Körper

Zusätzlich entstehen:

  • Rheumaknoten: feste Knoten unter der Haut und in inneren Organen

  • Sjögren-Syndrom (Austrocknung): Entzündung und Schädigung der Drüsen der Augen und Mund; andere Teile des Körpers können auch betroffen sein.

  • Pleuritis: Entzündung der Lunge.

  • Perikarditis: Entzündung im Herzbereich.

  • Anämie: Reduzierung der roten Blutzellen.

  • Felty-Syndrom: Verminderung der weissen Blutkörperchen und Vergrösserung der Milz.

  • Vaskulitis: Entzündung der Blutgefässe, die Blutzufuhr zu den Geweben kann auch beeinträchtigt werden.

Juvenile rheumatoide Arthritis

Juvenile rheumatoide Arthritis ist die häufigste Form von Arthritis bei Kindern. Wie rheumatoide Arthritis bei Erwachsenen, verursacht sie Gelenkentzündung, Steifigkeit und Beschädigungen. Es kann jedoch auch das Wachstum eines Kindes negativ beeinflussen. Juvenile rheumatoide Arthritis ist auch als juvenile idiopathische Arthritis bekannt. «Idiopathische» bedeutet keine bekannte Ursache. Wir denken es hat die gleichen Ursachen wie bei der rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen.

Rheumatoide Arthritis und Schwangerschaft

Die rheumatoide Arthritis klingt bei bis zu 80 % der Frauen während der Schwangerschaft ab. Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, will ganz einfach den Fötus im Bauch der Mutter schützen. Die Arthritis wird nach der Geburt meistens wieder aufflammen. Wie und warum dies geschieht, erkären wir Ihnen. Änderungen in der Medikation kann notwendig sein, bevor Frauen schwanger werden und während der Schwangerschaft. Sie sollten ein halbes Jahr vor der Schwangerschaft unbedingt arthritisfrei werden, damit Sie keine Medikamente während der Schwangerschaft nehmen müssen. Geben Sie Ihrem Baby die Chance absolut gesund auf die Welt zu kommen.

Die Schulmedizin

Laut der Schulmedizin ist Arthritis nicht heilbar. Die Ursachen der Krankheit sind unklar. Diese Aussagen zeigen wie man mit Nichtwissen versucht zu behandeln und die Krankheit fördert.

Die Diagnose bei rheumatoide Arthritis:
Auswertung der Symptome

Die Symptome können kommen und gehen. Eine klare Diagnose im Frühstadium ist eine Herausforderung für den behandelnden Arzt. Wenn Sie folgende Symptome haben, kann Ihr Arzt weitere Tests durchführen:

Erste Anzeichen einer Arthritis-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen. Zum Beispiel:

  • Hauterkrankungen, wie Ekzeme, Schuppen(flechten)

  • Gelenksteife am Morgen

  • Schwellung und Flüssigkeitsansammlung um mehrere Gelenke gleichzeitig.

  • Schwellungen im Handgelenk, in der Hand oder an Fingergelenken.

  • Gleiche Gelenke auf beiden Seiten des Körpers sind betroffen.

  • Knoten unter der Haut (Rheumaknoten).

Die Diagnose rheumatoide Arthritis: der Bluttest

Wenn rheumatoide Arthritis vermutet wird, kann Ihr Arzt Bluttests anordnen. Entzündungsmarker werden im Körper überprüft. Andere häufige Tests zeigen einen erhöhten Rheumafaktor (RF) und anti-zyklische citrullinierte Peptide (anti-CCP), die in den meisten Menschen mit rheumatoider Arthritis vorhanden sind. Entzündungswerte sind häufig nur zu finden, wenn Betroffene bei der Blutentnahme einen Schmerzschub haben oder die Krankheit schon chronisch ist. Zu Beginn der Krankheit ist das oft unmöglich.

Wir empfehlen diese Bluttests:

ESR (aka Erythrozyten-Sedimentationsrate). Dieser Test zeigt entzündliche Aktivität in Ihrem Körper. Es ist kein eigenständiges Diagnosewerkzeug, aber es kann Ihrem Arzt helfen, den Verlauf einer entzündlichen Reaktion zu diagnostizieren oder zu überwachen.

CRP (aka C-reaktives Protein). Dieser Test ist ein Marker für Entzündungen im Körper. CRP wird in der Leber produziert und sein Gehalt wird durch Testen des Blutes gemessen. CPR wird als ein „akuter“ Phasenreaktant klassifiziert, und bedeutet, dass sein Spiegel als Reaktion auf eine Entzündung ansteigt. Entzündung ist die Reaktion des Körpers auf eine Krankheit. Je höher die Marker sind, desto höher reagiert Ihr Körper auf eine durch Krankheit verursachte Entzündung! Der Körper will heilen, kann jedoch nicht, weil Sie ihn nicht lassen.

Arthrititis

Die Diagnose rheumatoide Arthritis: Bilder

Mit Röntgen-, MRI/MRT-Bilder und mit Ultraschall sieht man die Arthritis und die Folgen – die Schäden an Knorpel und Knochen – gut. Schauen Sie, dass es nicht soweit kommt. Kommen Sie mit dem ersten Verdacht in unsere Sprechstunde. Diese Schäden können nicht mehr korrigiert werden.

Die Behandlung von rheumatoider Arthritis

Obwohl die Schulmedizin keine Heilung von Arthritis sieht wird mit ihrem Nichtwissen versucht zu behandeln. Das Ziel soll sein, Schübe zu minimieren und unter Kontrolle zu halten. Immer wieder werden alle möglichen und unmöglichen Medikamente verabreicht. Diese unterdrücken die Symptome, heilen aber nichts. Mit Medikamenten, die als vielversprechend verkauft werden, zerstören Sie das bereits fehlgeleitete und geschwächte Immunsystem. Das führt früher oder später zur Katastrophe!

Rheumatoide Arthritis Medikamenten-Risiko

Das Risiko mit Medikamenten-Behandlungen neue Autoimmunerkrankungen auszulösen und schlussendlich an Krebs zu erkranken ist sehr hoch! Alle Nebenwirkungen der Medikamente werden zur Krankheit dazugezählt, was natürlich Unfug ist.

Mit der Schwächung des Immunsystems durch diese modernen Medikamente können Infektionen auftauchen. Viren (z.B. Herpes Zoster, Epstein Barr, Parvo u.a.), die wir in der Regel harmlos im Blut mittragen und Candida-Pilze im Darm werden aktiviert oder nehmen überhand und sorgen zusätzlich für neue ernsthafte Probleme.

Sind chirurgische Eingriffe eine Lösung?

Nach erheblichen Gelenkschäden oder wenn der Schmerz unerträglich wird, entscheiden sich einige Leidende für chirurgische Eingriffe zur Verbesserung der Funktion. Gelenkersatz ist die am häufigsten durchgeführte Operation bei rheumatoider Arthritis. Knie-und Hüftgelenke werden am häufigsten ersetzt. Arthritis wird so jedoch nicht geheilt.

Wie sehen wir Arthritis?

Die wichtigste Frage, die Sie sich stellen müssen:

Warum haben Sie sich Ihr Immunsystem zerstört?

Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten (Antibiotika, Säureblocker, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Cortison, Chemo-Spritzen, Immunsuppressivas, Hormone u.a. die Pille) täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Körper das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert. Das sind die eigentlichen Ursachen von Krankheiten, die Zerstörung des Darms, der Darmflora, der Organe und schlussendlich des Immunsystems. Neben dem Darm leidet vor allem die Leber:

Ihre Gesundheit ist direkt mit Ihrer Leber verbunden. Wenn Sie sichtbare Zeichen von Leberschäden sehen, resp. spüren, haben Sie bereits erhebliche Probleme und müssen sofort Massnahmen ergreifen, um dieses sehr wichtige Organ zu heilen.

Verstehen Sie Ihre Leber

Die Leber ist Ihr grösstes inneres Organ und ist in erster Linie dafür verantwortlich, unseren Blutkreislauf frei von toxischen Giften zu halten.Die Leber funktioniert wie ein grosser Filter und spielt bei der Verdauung, der Blutbildung und der Abwehr von Infektionen eine wichtige Rolle.

Interessant: Die Leber erneuert sich alle 5 Monate, wenn Sie sie lassen! Tun Sie aber in der Regel nicht.

Während der Verdauung sondert die Leber Galle in unseren Dünndarm ab, um unsere Darmwände zu schmieren. Diese Galle reguliert unsere Menge an befreundeten Bakterien, zerstört unerwünschte Organismen und stimuliert die peristaltische Aktivität. Die Gallenblase – falls noch vorhanden – sorgt dafür, dass die Galle kontolliert in den Darm kommt.

Wenn die Leber schwach, zu vergiftet, verfettet und verstopft ist, wird ihre Fähigkeit, toxische Substanzen zu neutralisieren, behindert, und giftige Galle wird abgesondert, die sich durch den Dünndarm bewegt und Entzündungen verursacht, was oft als „undichter Darm“ (Leaky Gut) bezeichnet wird.

Die Gesundheit Ihrer Leber ist also von grösster Bedeutung für die Erreichung guter Gesundheit. Die Leber muss entlastet und entgiftet werden. So kann sie sich selber korrigieren und heilen. So und nur so verbessert sich Ihre Verdauung, Ihr Immunsystem wird gestärkt und Ihr Wohlbefinden erreicht ein ideales Niveau. Die Heilung des Körpers ist unmöglich, ohne sich um dieses lebenswichtige Organ zu kümmern. Also es bringt Ihnen nur noch mehr Ärger, wenn Sie sich mit all den Medikamenten, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt vollstopfen oder spritzen lassen.

Die ersten Anzeigen von Leberschäden, resp. einer Autoimmunerkrankung

  • Anämie
  • Hämorrhoiden
  • Dunkler Urin
  • Kleine rote „Flecken“ von der Grösse eines Stecknadelkopfes, die in verschiedenen Teilen des Körpers kommen und gehen
  • Hautprobleme wie Ekzeme, Akne, Nesselsucht, Juckreiz, Hautausschläge. Die Haut kann dunkle Pigmentflecken oder Flecken auf Gesicht, Handrücken, Stirn oder Nase haben.
  • Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut)
  • Augenprobleme (Lichtempfindlichkeit, bewegende Flecken, Doppeltsehen)
  • Weisse Augen werden gelb
  • Mineralstoffmangel
  • Hormonelle Ungleichgewichte bei Frauen, die zu Fehlfunktionen in der Empfängnis und zum Verlust des Sexualtriebs führen
  • Hormonelle Ungleichgewichte bei Männern, die weibliche Qualitäten hervorbringen können
  • Gewichtsverlust
  • Fettleibigkeit
  • Sinus- und Tonsillenprobleme
  • Abwechselnde Verstopfung und Durchfall
  • Kopfschmerzen, Schwindel und Zittern
  • Empfindlichkeit gegenüber Chemikalien und Gerüchen
  • Appetitverlust
  • Essstörungen
  • Diabetes
  • Hepatitis
  • Leber-Zirrhose
  • und natürlich jede Form von Arthritis, resp. von Autoimmunerkrankungen

Da eine beeinträchtigte Leber keine Toxine verarbeiten kann, sind auch das Gehirn und das zentrale Nervensystem betroffen. Dies kann Depressionen, Tagträume, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit und mentale Ausbrüche (u.a. Schizophrenie) verursachen.

Zusätzlich fördert ein Enzymmangel nicht nur Verdauungsprobleme sondern Arthritis und andere Autoimmunerkrankungen.

Entzündung heisst, der Körper will bereits selber heilen. Das ist jedoch nicht möglich, da das Immunsystem schon so geschwächt ist. Medikamente unterbrechen diese Selbstheilung. Setzt der Arthritis Patient die Medikamente ab, sieht der Körper, dass die Baustellen immer noch vorhanden sind. Der Körper will wieder selber heilen, es entsteht dadurch wieder ein Schmerz (eine Entzündung). Was machen Patienten? Sie schlucken wieder Medikamente. Der Körper ist so nicht in der Lage selber zu heilen. Die Leidenden stecken im Teufelskreis fest.

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