Weine, was Sie nicht wissen

Wohin mit der Überproduktion von Schlachtabfällen? Ganz einfach…

Auch wenn es erstaunen mag: Tierische Produkte sind in der Weinherstellung üblich. Gelatine (aus Knochen), Hausenblase (Fisch), Milch- und Hühnereiweiss sind nur einige Beispiele. Die meisten Stoffe dienen zur Klärung von Traubenmost und Wein.

Braucht das der echte Weinliebhaber? Nein, der echte Weinliebhaber erfreut sich auf echte und spannende Geschmackserlebnisse mit so wenig Gift wie möglich. Achten Sie bei Ihrem nächsten Kauf auf bio und vegane Weine. Es gibt herrliche Tropfen. Tropfen, die keine Kopfschmerzen mehr auslösen.

Anmerkung: Bei einer Krebserkrankung sollten Sie auf jeden Alkohol verzichten.