Warum wirken Medikamente und Kosmetika nicht?

Die Gründe dafür sind einfach erklärt:

  • Die Natur hat für jede menschliche und tierische Krankheit eine Lösung in Form von gesunder Ernährung, Heilkräutern, Pflanzen usw. Diese Natur passt zu unserem Körper 1 zu 1 und kann nicht nur heilen, sondern sie heilt auch. Wenn wir mit unserem Körper korrekt umgehen und ihm Zeit lassen. Die Pharmaindustrie hat sämtliche Naturheilpflanzen – alles was mit gesund in Verbindung gebracht wurde – verbannt und verboten. (Der Staat hilft dabei.) Ihre synthetisch hergestellten Produkte in Form von Medikamenten sollen nun der Ersatz sein. Nur, unser Körper kann mit diesen künstlich hergestellten Pillen & Co. nicht viel oder gar nichts anfangen. Der Körper wird einfach schlichtweg langsam vergiftet und Nebenwirkungen tauchen auf. Das gute an der Pharmaindustrie ist nur, dass sie X Tausend Menschen eine Arbeit geben. (Nur sehr wenige Medikamente können hilfreich sein. Medikamente können Krankheiten konservieren, aber nicht heilen.)
  • Da die Medikamente nicht positiv wirken, nehmen Betroffene immer mehr Medikamente. Unsere Klienten kennen das, sie schlucken 3 bis 5 verschiedene Schmerzmittel täglich mehrmals, da keines wirkt. Hinzu kommt unbedingt ein sogenannter Magenschoner, der den Magen, resp. Körper jedoch nicht schont. Cortisonspritzen bereichern den Körper zusätzlich. Und obendrauf als Krönung Morphin. Immer mehr Medikamente führen zu immer mehr Nebenwirkungen, die wiederum mit Medikamenten versorgt werden. Ein Teufelkreis zu Lasten der Patienten und ein herrliches Geschäftsmodell für die Pharma-, Arzt- und Klinikindustrie. Alle im Gesundheitswesen profitieren. So arbeitet jede 7. erwerbstätige Person in der Schweiz heute im Gesundheitswesen.
  • Die Forschung kann unendlich weiterforschen. Denn kein Forscher ist an einer Endlösung interessiert. Er würde mit der Zeit seinen Job verlieren. Auch die Forschung zu Lasten der Versuchstiere, aber auch der Menschen ist nur ein weiteres gutes Standbein der Pharmaindustrie. Forschung wird subventioniert.
  • Es wird für Werbung (Marketing) mehr Geld ausgegeben als für Forschung. Das ist ein gutes Geschäft für alle Medien, die somit nie kritisch hinterfragen und darüber berichten.
  • Wer ein wirklich gutes Medikament auf den Markt bringen würde, hätte keine Chance. Das Unternehmen würde abgeschossen mit allen Möglichkeiten.

Fazit: Mit Produkten, die nicht wirken, mit Unwissen der Ärzte und mit einer guten Marketingstrategie kann die Branche weiterhin Arbeitsplätze sichern und expandieren. Es geht nicht um Gesundheit, es geht um (sehr) gut bezahlte Arbeitsplätze und um Ansehen.

So ist es auch in der Kosmetik. Die synthetisch hergestellten übersäuerten Produkte mit Parabenen u.a. führen mit der Zeit zu einer schlechten Haut. Die Betroffenen nehmen dann noch mehr oder teurerere Kosmetik. Die Haut wird dadurch nicht besser, sondern rebelliert noch mehr. Nur die, die mal die Finger von Kosmetik lassen, bekommen langsam wieder eine schöne Haut.

Monatlich tauchen noch bessere Kosmetikprodukte auf, mit neu kreierten Fremdwörtern, Bezeichnungen usw. Die Models, die die Produkte bewerben sind noch sehr jung und haben eine schöne Haut. Wir lassen uns von der Werbung schlichtweg verarschen und kaufen dieses Zeugs, das nichts bringt, ausser auch wieder viele Arbeitsplätze.

Und so geht es in der Nahrungsmittelindustrie weiter. Immer mehr Produkte werden patentiert, damit wir alle von wenigen Konzernen abhängig werden. Ausser Patentprodukte darf nichts mehr angepflanzt werden.

Patentansprüche, in denen Weizen, Mehl und Brot sowie Tomaten, Salate und Gurken als Erfindung der Industrie beansprucht werden: Dies sind nur einige Beispiele für Patente, die im Jahr 2016 eingereicht wurden. Die Patente beruhen auf konventioneller Züchtung ohne den Gebrauch von Gentechnik. Obwohl die Institutionen der EU gemeinsam erklärt haben, dass Patente auf konventionelle Züchtung von Pflanzen und Tieren gestoppt werden sollen, werden offenbar immer mehr solcher Patentanträge für Europa eingereicht. Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, haben viele von ihnen gute Aussichten, vom Europäischen Patentamt (EPA) auch erteilt zu werden.