Warum starb eine Frau mit 99?

Na ja, die Meisten denken, ist doch ein stolzes Jahr mit 99 endlich sterben zu können. Ja sicher, ich muss zuerst so alt werden.

Doch was war die Todesursache?

Die Frau lebte bis 72 mit ihrem Mann in einem kleinen Häuschen. Sie lebten sehr karg. Das Essen war mehr als einfach und schlicht. Der Mann bestimmte und kaufte ein oder holte das Essen bei der Hintertüre von Migros & Co. Sehr günstig oder sogar kostenlos.

Ihn Ihrem Leben bis zum 72 Jahr war Sie gesund, nie krank. Arbeitete täglich bis zu ihrer Pension. Das Leben war hart, nicht immer einfach. Kurz nach Ihrem 72. Geburtstag starb ihr Mann, der über 80 war. Herzinfarkt auf der Strasse.

Nun begann das Leben der auch nicht mehr jungen Frau. Sie ging ab und zu auf Reisen und freute sich endlich so essen zu können, wie andere.

Mit dem Ergebnis, dass erste Krankheiten schon bald auftauchten. Zu hohen Blutdruck, zu hoher Cholesterinwert, Gicht, Arteriosklerose, Verkalkung im Rücken usw. Die ersten Medikamente wurden verschrieben. Sie nahm diese ohne zu hinterfragen. Schliesslich sind Ärzte Götter in weiss!

In den letzten 13 Jahren litt sie immer stärker an ihrer modernen Ernährung und vor allem an den zahlreichen Nebenwirkungen der Medikamente. Immer wieder Brechen, Durchfall, Nasenbluten, Hautblutungen, Haarausfall uvm. Sie wollte sterben…immer wieder. Doch der Körper war noch nicht soweit.

Sie kam immer mal wieder ins Spital. Die Medikamente wurden abgesetzt, es ging ihr besser! Kurze Zeit später nahm sie wieder Medikamente, vom Arzt verschrieben und wieder begann der Körper mit ihr zu sprechen. Er wurde schwächer und schwächer, schmerzte überall, vor allem im Rücken. Gichtschübe kamen hinzu, offene Beine, Wasser das wie Fontänen aus den Beinen spritzte, Übelkeit ohne Ende, Brechen, Verschleimung der Lungen, Durchfall, Nasenbluten… immer und immer wieder.

Der herbeigesehnte Tod kam nicht. Sie konnte auch nicht loslassen…

Schlussendlich waren die Nieren, Leber usw. so von Medikamenten geschwächt, dass Sie innerlich ertrunken ist. Am Wasser, das in den Füssen und Beinen hoch ging bis in die Lungen. Seit Jahren litt sie an Wasseransammlungen…, durch die Medikamente.

Mit Morphin konnte sie dann in Ruhe sterben. Sie bekam nicht mehr mit, wie sie ertrunken, resp. verstickt ist.

An was starbe sie, die Frau mit einem eisernen Willen, mit Disziplin ohne Ende?

An ihrer Ernährung und schliesslich an den zahlreichen Medikamenten!

Wir, ich und meine Frau, haben ihr ermöglicht, dass sie zu Hause sterben konnte und haben sie über die letzten 13 Jahre intensiv begleitet und betreut. Das war nicht immer einfach, aber sehr lehrreich.

Hätte sie weiter so einfach gegessen wie früher, keine Medikamete genommen, wäre sie vielleicht 110 oder 120 Jahre alt geworden. Ihr Hirn war topfit. Nur die Medikamente machten Sie etwas wirr. Setzte sie die Medikamente ab, war sie voll da. Sie vergass nichts, kannte die Namen der Ärzte, Schwestern, Spitex, Nachbarn usw. ohne lange nachzudenken.

Interessant!

Rund einen Monat bevor wir sterben, spüren wir das. Wir wollen alles in Ordnung bringen, von Liebsten Abschied nehmen, mit verkrachten Menschen frieden schliessen. Nochmals Lieblingsplätze aufsuchen, wenn das noch möglich ist. Alles bereinigen. Das hilft schlussendlich loszulassen und friedlich zu sterben. Wir hören auf zu essen und zu trinken und können, wenn der Arzt mitmacht, mit Hilfe von Morphin sterben.

So ist es auch vor einem Herzinfarkt. Wir spüren, dass etwas nicht mehr in Ordnung ist. Wir fühlen uns unwohl, die Kraft fehlt usw. Viele ignorieren diese Hinweise, andere gehen zum Arzt. Der meint nicht viel…

Sterben wir jedoch durch Übersäuerung in der Bewegung an einem Herzinfarkt, kommt er plötzlich, ohne Vorankündigung. Immer mehr Menschen wissen, dass Sie komplett übersäuert sind, unternehmen jedoch nichts oder schlucken einfach Basenpulver vom Billigstversandhändler oder vom Apotheker. Das bringt jedoch nichts!

Hören Sie auf Ihren Körper, er spricht immer mit Ihnen. Bekommen Sie wieder ein Körpergefühl. Achten Sie, dass der Kopf wieder zum Körper passt. Dass er Rücksicht auf seinen Körper nimmt und ihn nicht verlottern und vergiften lässt.

Anmerkung: Die obenerwähnte Verstorbene ist nicht meine Mutter. Sie lebt noch OHNE Medikamente mit 94! Ihr Ziel: mindestens 100 werden. Mal schauen…