Vorsicht Hormone!

Die Women’s Health Initiative Studie in den USA sollte die Auswirkungen kombinierter Hormone bei 16’600 Frauen nach den Wechseljahren untersuchen. Nach 5 Jahren wurde die Studie vorzeitig abgebrochen. Der Grund war, dass die Risiken von Herzerkrankungen (+ 29 %), Schlaganfall (+41 %) und von Brustkrebs (+26 %) bei den hormontherapierten Frauen extrem anstiegen.
Quelle: Schrot & Korn.

Vergessen wir nicht, dass Frauen 10, 20 oder sogar 30 Jahre die Pille schlucken oder immer wieder schlucken. Danach kommen Sie in die Wechseljahre und wiederum schlucken sie Hormone (die harmlosen, wie Ärzte immer meinen). Im Fleisch und in der Milch (alle Produkte) sind massiv Hormone enthalten.

Oft werden Medikamente wie Presomen verschrieben. Es hat sich jedoch gezeigt, dass solche Mittel das Brustkrebsrisiko bei Frauen sowie das Risiko auf Herzerkrankungen, Schlaganfall und potenziell tödliche Blutgerinnsel erhöhen können. Die Östrogenergänzungsmittel können ausserdem zu Bluthochdruck, Gallensteinen, Vaginalblutungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen und Depression führen.

Und noch etwas ist schwer zu verdauen: Presomen und ähnliche Präparate enthalten Pferde-Östrogene. Stuten, die man zur Herstellung des Wirkstoffes in den USA und Kanada benutzt, werden immer wieder künstlich befruchtet und in Boxen gesperrt, während ihr Urin gesammelt wird. Die Fohlen gelten als ungewolltes Nebenprodukt und werden oft bei Auktionen an Schlachthäuser verkauft.

Glücklicherweise gibt es sichere und natürliche Möglichkeiten, die Symptome der Menopause zu lindern. Hitzewallungen in Schach zu halten. Um vaginale Trockenheit und Reizungen zu bekämpfen, versuchen Sie es mit Vitamin-E-Öl und anderen rezeptfreien Gleitmitteln.

In unserer Sprechstunde sehen wir bei Frauen und Männern, die Hormone einnehmen, sehr oft Myelome im Rücken (z.B. im Spinalkanal), die wachsen. Gut zu sehen auf MRI-Bildern.

Weitere umfassende Informationen in unserer Sprechstunde.




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