Tinnitus

Tinnitus heilen. Ist das möglich?

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Bild: pixabay.com

Tinnitus Prävention

In meinem Beruf als Geigen-Künstlerin bin ich auf ein absolutes Gehör angewiesen. Die Tinnitus Prävention gibt mir Sicherheit, zudem konnte ich mein Gehör noch verbessern.

Wir haben immer wieder Musiker, die erst zu uns kommen, wenn Ohrengeräusche ihre Existenz bedrohen.

Lassen Sie es gar nicht so weit kommen, denn mit Wissen beugen Sie vor und meiden Ohrengeräusche und schlechtes Hören. Viele Klienten sind der Meinung, dass Ihr Gehör nach dem umsetzen unserer Informationen generell besser wurde.

Stoppen Sie Ihren Tinnitus

Tinnitus ist neben Burnout zu einer bedrohlichen Neuzeitkrankheit – einer weiteren Zivilisationskrankheit – geworden. Den Tinnitus stoppen ist nur möglich, wenn Sie bereit sind, einiges in Ihrem Leben zu ändern und aktiv zu werden. Mit Pillen oder zusätzlichem Lärm, wie zum Teil von Ärzten empfohlen, heilen Sie keinen Tinnitus.

Der gesunde Menschenverstand ist auch hier, wie bei fast allen Beschwerden und Krankheiten, mehr als gefragt.

Tinnitus ist ein klares Warnzeichen und zeigt wie wir mit unserem Körper, vor allem mit unserer Seele umgehen!

Tinnitus stoppen – natürlich stoppen

Beschwerdefrei und gesund leben bis ins hohe Alter könnte so einfach sein. Wenn…

Wenn wir vermehrt auf unseren Körper hören, acht geben und bewusster durchs Leben gehen würden.

Der Körper reagiert recht schnell und gut, wenn wir ihm zu viel zumuten.

Ihre Ohren – Ihr Gehör – sagt Ihnen unmissverständlich, dass Sie etwas falsch machen, dass etwas nicht stimmt.

Es beginnt mit Rauschen, Klingeln, Pfeiffen, Surren, Klopfen…
Die Untersuchung beim Facharzt bringt zum Glück oft keine Ergebnisse. Also es bestehen keine Krankheiten, keine Entzündungen, keine Tumore…

Beim Schulmediziner wollen Patienten eine Sofortlösung mit chemischen Substanzen. Doch die gibt es nicht. Der Körper hasst nichts mehr als Chemikalien, die ihn schwächen. Die Geräusche werden stärker und gehen gar nicht mehr zurück. Warum? Weil viele chemische Substanzen Tinnitus fördern!

Die Aussage des Arztes erstaunt dann:
«Sie müssen mit den Geräuschen halt leben».

Ist das tatsächlich so? Nein, das ist Unwissen des Arztes.

Führen wir doch einmal auf, wieso das Gehör rebelliert und Ihnen mitteilt, dass Sie was ändern müssen:

  • Ständige Lärmbelästigung
  • Stress, Ärger, Depression, Burnout, blockierte Lebensenergie
  • Chemische Substanzen, ca. 500 Inhaltsstoffe können Tinnitus und Ohrengeräusche auslösen. Quelle: Arzneimitteldatenbank.
  • Alkoholgenuss
  • Drogen
  • Rauchen
  • Ernährung
  • Nährstoffmangel
  • Übersäuerter Körper, täglich
  • Elektrosmog (Handy, Mikrowelle, Computer, TV…)
  • Bewegungsmangel oder zu viel Bewegung, dadurch verspannte zu harte Muskeln, die drücken
  • Beschränkungen am Bewegungs-Apparat
  • Hörsturz, Durchblutungsstörungen, Arteriosklerosa (verengte, verstopfte und abgestorbene Äderchen. Blutverdünner und andere Mittelchen nützen da nichts!). Die dadurch Betroffenen haben ein hohes Risiko auch einen Herzinfarkt oder Hirnschlag zu erleiden.
  • Verknöcherung, Knochenwachstum (Osteosklerose), kleinste Knochensporne, Verkalkungen im Ohr oder rund ums Ohr
  • Schulter-, Nacken- und Kieferverspannungen, auch mit Schmerzen
  • Schleimhautentzündungen (auch Nebenhöhlenentzündungen)
  • Ohrenentzündungen
  • Beschädigter Hörnerv
  • Gefäss- oder Hirntumor
  • Schwermetallbelastung

Zahlreiche Bücher behandeln das Thema „Tinnitus heilen“. Wir haben einige davon gelesen, weil immer neues versprochen wird. Doch es gibt eigentlich nichts neues und das Wichtigste wird gar nie konkret beschrieben. Auch in Therapien, in (Tinnitus-) Kliniken, bei den teuersten Ärzten fehlt das Wissen.

Rein gar nichts bringen chemische Substanzen, Laser- oder sogar Nervengiftbehandlungen und anderer Schnickschnack. Akustische Hilfsmittel übertönen nur das Geräusch… bis Sie wahnsinnig werden vom ewigen Krach in Ihren Ohren. Hörgeräteverkäufer, sogenannte Hör- und Akustik-Spezialisten, haben keine Ahnung. Sorry, aber es ist so.

In unserer Tinnitusfreitherapie-Onlineberatung gehen wir an die Wurzeln des «Problems». Es gibt keine Pille gegen Tinnitus, aber Wissen. Mit diesem Wissen können Sie die eigene Heilung unterstützen und Ihre Ohren nicht nur wieder in Einklang, sondern auch zur Ruhe bringen. In der Regel schnell und gut. Erwarten Sie jedoch keine Lösung auf Knopfdruck. Ihr Körper braucht etwas Zeit und vor allem von Ihrem Gehirn Verständnis, dass er selber heilen kann.

Unsere Living Nature® Tinnitusfreitherapie Beratung stoppt Ihre Ohrengeräusche

Besuchen Sie zuerst einen HNO-Arzt, damit er abklären kann, ob kein technisches Problem (z.B. Verknöchern oder Tumor) vorliegt.

Konkret beinhaltet unsere Tinnitusfreitherapie und -Beratung folgendes:

  • Körper nicht noch mehr vergiften sondern entgiften!
  • Achtsamkeitsübungen! Wie Sie ungesunde Gewohnheitsmuster durch achtsame Gewohnheiten ersetzen können.
  • Sehr wichtig: Herzkohärenztraining (Herzschlag und Atmung stimmen überein. Sie entspannen, eine innerliche Ruhe nehmen Sie wahr. Ganz natürlich, ohne Chemie.).
  • Sich Auszeiten einräumen, täglich. Wie geht das?
  • Alle Sinne wieder einmal wecken und schärfen.
  • Gesunde Ernährung und Körperpflege ohne Gifte.
  • Sehr wichtig: Tinnitusfrei-Bewegung und Störungen des Körpers auffinden und beheben. Verspannungen im Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rücken lösen.
  • Die Freuden des Alltags wieder kennen lernen.
  • Evtl. der Umgang mit Vorgesetzten oder Mitarbeitern überdenken.
  • Schwierige Situationen meistern.
  • Zufrieden sein und Gelassenheit finden.
  • Was heisst Glück, glücklich sein?
  • Was sollten Sie unbedingt vermeiden?
  • Alle chemischen Substanzen, die Sie nehmen überdenken.

Der Erfolg liegt in Ihren Händen. Niemand kann Ihnen den Tinnitus (Ohrgeräusche…) auf Knopfdruck nehmen. Nur Sie sind dazu in der Lage. Das heisst, wenn Körper, Geist und Seele miteinander harmonisieren verschwindet der Tinnitus. Das braucht etwas Zeit, nehmen Sie sich diese Zeit. Klappt es nicht auf Anhieb, ärgern Sie sich nicht, sonst verstärken Sie den Tinnitus.

Ist Tinnitus die Folge von chemischen Substanzen, brauchen Sie unter Umständen mehrere Monate bis zu zwei Jahre bis der Tinnitus abheilt. (In den Beipackzetteln wird selten Tinnitus als Nebenwirkungen aufgeführt. Weil es mittel- oder langfristige Nebenwirkungen sind.)

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In diesen Fällen können wir nichts für Sie tun:

  • Verknöcherung, Knochenwachstum (Osteosklerose), kleinste Knochensporne, Verkalkungen im Ohr oder rund ums Ohr
  • Beschädigter Hörnerv
  • Gefäss- oder Hirntumor

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