Tierversuche: Ein 20 Milliarden Franken Business

Sollte man nicht Tierfolter schreiben?

In der Schweiz stehen für Forschungszwecke mehr als 20 Milliarden Franken zur Verfügung, jährlich. Ezwa 1 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz, wurde für Tierversuche gebraucht. Im Jahr 2018 waren 586’643 Tiere betroffen. Diese Anzahl ist extrem hoch, wenn man die Schweiz mit anderen Ländern vergleicht, die zehn mal mehr Tierversuchslabore haben und zehn mal mehr Universitäten.

Im Vergleich zum Jahr 2017 gibt es eine Verringerung um 4,6 %, doch der Gebrauch von genetisch veränderten Tieren steigt. Statistisch gesehen sind diese Tiere grösserer Qual ausgesetz, mehr Schmerzen, mehr Verletzungen mehr Ängste, mehr Vergiftungen. Steigende Anzahl der Primaten (+134) und Hunde (+1’103). Anstieg um 13,1 % der Tiere im didaktischen Bereich. In anderen Ländern wurden die Versuche in diesem Bereich schon seit Jahren abgesetzt.

Quelle: orizzonti September 2019

.

Und für was müssen Sie diese Tiere leiden und sterben?

Für nichts, nur dass die 20 Milliarden «verbraten» werden. Jeder Depp weiss seit Jahren, ja seit Jahrzehnten, dass Tierversuche für uns Menschen keinen Nutzen haben. Tiere ticken und reagieren anders als wir Menschen. Labore und Pharma können dafür ihre Luxustempel hochziehen und die Angestellten können gut verdienen. Der wissenschaftliche Nutzen liegt bei Null! Daten werden manipuliert und gefälscht. Nur, dass es passt und man sagen kann, das Gift wurde getestet und freigegeben. Und wenns nachher Tote gibt, egal, jeder der den Mist schluckt ist selber Schuld. Es steht im Beipackzettel, doch keiner liest ihn.

Siehe die neusten Skandale unserer Schweizer Pharma.