Zuckerkrankheit

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Indien: Hohe Zuckerwerte und hoher Blutdruck, erstaunlich!

Laut einer Studie, die in JAMA Internal Medicine (29.1.2018) veröffentlicht wurde, sind die Diabetes- und Hypertonie-Raten in allen Altersgruppen in Indien hoch. 

Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von zwei Jahren 1.320.555 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren oder älter und verfolgten Diabetes- und Hypertonie-Inzidenzraten. Sie untersuchten die geografische Lage und die ländlichen und städtischen Einstellungen, Alter und Geschlecht, Bildung und Familienstand sowie Einkommen. Die Unterscheide waren nur klein. Die Autoren schlagen vor, dass politische Entscheidungsträger in gezielte Behandlungen zur Vorbeugung investieren, um die steigende Epidemie Indiens zu bekämpfen, während die Bevölkerung wächst und altert. Doch das Wissen fehlt, was überhaupt verbessert werden kann.

Denken die InderInnen doch immer, dass Sie sich gesund ernähren. Und wir im Westen denken das auch. Viele reisen nach Indien um sich ayurvedisch zu ernähren, weil sie so gesund sein soll und doch steigt der Zuckerwert und der Blutdruck.

Was läuft da falsch, InderInnen essen kaum oder gar kein Zucker, oder in der ayurvedischen Ernährung ist kaum Zucker enthalten. Aber Früchte. Ist es der verflixte Fruchtzucker? Nein! Alles andere erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden staunen, warum auch InderInnen hohe Zucker- und Blutdruckwerte haben.

Sie erfahren bei uns, ob ayurvedischen Ernährung tatsächlich gesund ist und was die ältesten Menschen über 100jährig in Indien essen.

Diabetes: Der leichtsinnige Umgang mit der Krankheit!

Eine sehr ernstzunehmende Krankheit, wie Diabetes, nehmen viele auf die leichte Schulter. Man verzichtet etwas auf Süssigkeiten, das wars und schluckt Medikamente oder spritzt I. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur!). Viele nehmen nichts und warten einfach mal ab, was passiert.

Tauchen Rücken-, Bein-, Fuss- oder andere Schmerzen auf, wird operiert, versteift, geschliffen und poliert. Ja sogar künstliche Gelenke eingesetzt, wenns sein muss doch gleich alle.

Doch der Patient staunt, der Schmerz bleibt. Die Ärzte meinen, wir haben nun alles gemacht, was machbar ist. Weiter wissen wir auch nicht.

Sind die Leute dann bei uns in der Sprechstunde, erfahren sie eeeendlich, dass ihre Schmerzen nicht von Bandscheibenvorfällen, Skoliose, Arthrose oder sonst was ausgelöst werden – sondern von ihrer Diabeteskrankheit. Die Schmerzen sind zu Beginn sehr leicht, kaum spürbar, bis sie so extrem brutal auftauchen, dass nur noch Opioide helfen. Auch bei offenen Wunden, die wegen der Krankheit entstehen, wird mehr gebastelt, als die Diabetesheilung optimiert. Gut – Patienten verzichtet vielleicht ganz auf Süssigkeiten. Doch Süssigkeiten sind nicht nur an der Diabeteskrankheit Auslöser – auch Kohlenhydrate nicht unbedingt.

Es gibt noch einen Hauptauslöser, der komplett vergessen wird.

Leider auch vom Arzt, obwohl das Wissen bereits seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, vorhanden ist. Publiziert mehrfach in Fachzeitschriften. Aber wer liest das schon in der stressigen gut bezahlten Zeit.

Die korrekte Lösung würde die Kassen der Gesundheitsindustrie nicht mehr füllen! Diabetes-Fachärzte und ganze Diabetes-Kliniken würden Bankrot gehen.

Viele der Betroffenen meinen, sie würden sich nun endlich korrekt ernähren, weil sie ein Buch gelesen haben oder bei einem Ernährungsberater waren. Das ist in der Regel zu fast 100 % falsch! Zu Beginn geht der Zuckerwert tatsächlich etwas zurück, danach kommt er jedoch mit voller Kraft zurück. Noch schlimmer als vorher!

In unserer Sprechstunde klären wir auf, informieren Sie kompetent – natürlich mit dem medizinischen Wissen – mit wissenschaftlichen Arbeiten – mit Ärzten, die mit ihren Patienten Erfolg hatten und haben. Sie erfahren alles, damit Sie Ihren Zuckerwert massiv oder komplett senken können. Und damit auch Ihre Schmerzen oder anderen Beschwerden endlich komplett abklingen.

Auch Diabetes Typ-1 kann verbessert werden!

Vergessen Sie solche Blödel-Aussagen, wie z.B. diese:

Krankheiten – ein Witz? Eckhart von Hirschhausen plädiert
für humorvollen Umgang mit Krankheiten

Mit Humor den Diabetes betrachten: Das ist aus Sicht des TV-Moderators und Mediziners Dr. Eckart von Hirschhausen durchaus hilfreich. In einer Kolumne für das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber 3/2017 betont Hirschhausen, über Krankheiten dürfe man nicht nur lachen, «man muss!»

Denn alles, wovor man sich fürchte, werde erträglicher, wenn es mit Humor betrachtet werde. «Das Leben ist kein Ponyhof, Diabetes kein Zuckerschlecken – aber gerade aus den Widersprüchen des Lebens schöpft der Humor sein Potenzial.» Er habe es sich zur Lebensaufgabe gemacht, mit Humor über das Thema Gesundheit zu reden und den Zeigefinger nicht zum Drohen, sondern zum Kitzeln zu verwenden: «Denn beim Lachen nimmt man ab! Nicht weil man dabei so sagenhaft viele Kalorien verbrauchen würde, sondern weil man beim Lachen nicht essen kann.»

Quelle: Presseportal.de | www.wortundbildverlag.de

Nun sehen Sie selber wie wertvoll Diabetes Ratgeber sind!