Zucker

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Süssigkeiten machen alt und schmerzen

Mit unserer süssen Ernährung, täglich, sorgen wir dafür, dass die Haut schneller altert. Hautunreinheiten, Entzündungen, Rötungen… werden gefördert. Es betrifft jedoch nicht nur die Haut sondern den ganzen Körper.

Vor allem verklumpen die Zuckerprodukte, die der Körper nicht verwerten kann. Der Körper wird massiv übersäuert. Verklebungen der Kollagenfasern im Bindegewebe sind die Folgen. Mit Zucker fördern wir Krankheiten aller Art, wie z.B. Krebs, Pilzbefall…

Aber unser Hirn braucht doch Zucker. Nur mit Zucker wurde unser Hirn so gross, meinen wir Menschen. Viele vergessen jedoch, dass nicht der raffinierte Zucker gemeint ist.

Sondern der Frucktzucker,

jedoch nicht in den heute so gezüchteten übersüssten Früchten, sondern alte Sorten – in Bioqualität. Das Hirn braucht nicht viel Zucker. Es genügt täglich einige wenige Früchte zu essen.

Immer wieder kommt das Thema auf, ob und wie gesund Honigprodukte sind. Der Honig war vor 100 Jahren gesund. Natürlich auch nicht all zu viel (1 Teelöffelchen pro Tag). Heute sind die Honige bereichert mit Pestiziden und anderen Umweltgiften. Wenn Sie meinen der Bio-Honig sei besser, fragen Sie mal eine Biene, ob sie wisse, welche Blumen und Bäume nicht gespritzt werden?

Andere schwören auf Honig aus den USA. Günstig zu bekommen… Doch was ist hier noch Natur und nicht bereits gentechnisch verändert?

Also verzichten Sie auf Produkte aller Art, die mit Zucker, Maissirup und anderem Zeug versüsst wird. Z.B. Fertigprodukte wie Suppen, Saucen, süssen Essig… Fast überall ist Zucker drin.

Zucker: Wenn Politiker falsche Aussagen machen

Meine Eingangsfrage: Wird dieser Politiker für seine Dummheit bezahlt?

Wenn es um das Thema Zucker geht, nimmt es Bundesernährungsminister Christian Schmidt mit den Fakten offensichtlich nicht so genau. foodwatch hat die Aussagen des CSU-Politikers auf ihren Wahrheitsgehalt gecheckt und ist dabei auf eine Reihe von Falschaussagen gestoßen, mit denen der Minister versucht, die Gefahren durch Zucker kleinzureden und die bisherigen Erfahrungen von Limo-Steuern schlecht zu machen.

Folgende Aussagen sind schlichtweg falsch:

1. Falsch ist: Der Mensch braucht Zucker als Lebensmittel

Das Ministerium erweckt den Eindruck, als gäbe es einen Bedarf an Zucker – so Minister Christian Schmidt („Es ist doch ein Unterschied, ob ich Fett oder Zucker habe, das jeder Mensch braucht“) oder der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser („Bei Zucker handelt es sich um ein Lebensmittel, was Sie brauchen“).
Richtig ist: Es gibt keinen Bedarf, Zucker (d.h. Mono- und Disaccharide) als Lebensmittel aufzunehmen. Das menschliche Gehirn benötigt zwar etwa 130 Gramm Glucose (Traubenzucker) am Tag, der Körper ist jedoch in der Lage, diese Glucose aus Polysacchariden (Stärke) selbst aufzuspalten.

2. Falsch ist: Deutschland hat die Erfahrung gemacht, dass eine Zuckersteuer nichts bringt

Als Argument gegen eine Herstellerabgabe für Süßgetränke wird neuerdings jene Zuckersteuer bemüht, die, noch aus preußischer Zeit stammend, in Deutschland 1993 abgeschafft wurde. Minister Christian Schmidt verwendete dieses „Argument“ in Medienauftritten („Bei Steuern können wir auf einen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Bis 1993 hatten wir in Deutschland eine Zuckersteuer und es hat sich nichts geändert.“; „Es hat in Deutschland eine Zuckersteuer gegeben. (…) Bis zum Jahre 1993, da wurde sie abgeschafft. Es ist im Jahre 1993 kein Knick nach oben oder unten festzustellen gewesen”).

Richtig ist: Die damalige Zuckersteuer hatte überhaupt keine gesundheitspolitische Zielsetzung. Es handelte sich um eine Bagatellsteuer mit einem sehr geringen Aufkommen. Umgerechnet betrug sie für einen Liter Coca-Cola classic weniger als einen Pfennig – dass eine so geringe Besteuerung keine Lenkungswirkung auf das Einkaufsverhalten entfaltet, versteht sich von selbst. Ebenso, dass dies kaum ein ernstgemeintes Argument gegen eine spürbare Sonderabgabe für besonders zuckerhaltige Getränke sein kann, wie sie heute unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften und auch foodwatch gefordert wird.

3. Falsch ist: Steuern in anderen Ländern haben nicht die gewünschte Lenkungswirkung

„Strafsteuern auf Lebensmittel“ sind für Christian Schmidt „der falsche Weg“ – weil sie keinen gesundheitspolitischen Erfolg brächten, wie der Minister behauptet („Erfahrungen in anderen EU-Ländern zeigen, dass dies in aller Regel nicht die gewünschte Lenkungswirkung hat“).

Richtig ist: Erfahrungen aus anderen Ländern belegen die Lenkungswirkung. In Mexiko, Frankreich oder in der US-amerikanischen Stadt Berkeley ging der Zuckergetränke-Konsum nach Einführung einer Sondersteuer bzw. -abgabe auf besonders zuckerreiche Getränke zurück. Die WHO hält es für wissenschaftlich evident, dass eine Sonderabgabe in Höhe von 20 Prozent des Verkaufspreises den Konsum der Produkte um etwa 20 Prozent reduziert, was der Entstehung von Adipositas und Diabetes vorbeuge.

4. Falsch ist: Die Mehrheit der Deutschen ist gegen Verbote und Gesetze

Unter Berufung auf eine Umfrage für seinen „Ernährungsreport 2016“ behauptete das Schmidt-Ministerium, dass eine Mehrheit der Bevölkerung „Zwangsmaßnahmen“ ablehne und dass sie „zwar staatliche Maßnahmen für besonders geeignet hält, um einer gesunden Ernährung den Weg zu ebnen, aber nicht in Form von Verboten und Gesetzen.“

Richtig ist: Repräsentativen Umfragen zufolge befürwortet eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ein Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für Junkfood  und auch eine zweckgebundene Hersteller-Abgabe für Limonaden. Man muss sie nur danach fragen. Das Ministerium hat dies für den „Ernährungsreport“ offenbar gar nicht ernsthaft wissen wollen: Gefragt wurde nach der Akzeptanz verschiedener potenzieller Maßnahmen – ausgerechnet eine derzeit viel diskutierte „Zwangsmaßnahme“ fehlte jedoch: die Beschränkung von an Kinder gerichteter Werbung für ungesunde Lebensmittel. Für sie gibt es eine Dreiviertel-Mehrheit in der Bevölkerung. Nach der Akzeptanz steuerpolitischer Maßnahmen ließ das Ministerium zwar fragen, jedoch nur in suggestiver Form (wörtlich: „Besteuerung ungesunder Lebensmittel, z.B. besonders fett- oder zuckerreicher Lebensmittel, sodass diese für den Verbraucher deutlich teurer werden“). Bei dieser Fragestellung weggelassen wird die Möglichkeit, dass im Gegenzug gesunde Lebensmittel steuerlich besser gestellt werden könnten, sodass es insgesamt nicht zu einer Verteuerung von Lebensmitteln kommen müsste.

Quelle und Links zum nachschlagen: foodwatch.org

Marktstudie: So zuckrig sind Erfrischungsgetränke!

So genannte Erfrischungsgetränke sind in der Regel alles andere als erfrischend, sondern machen krank. Fast 60 Prozent von ihnen enthalten zu viel Zucker. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Marktstudie. foodwatch hat dafür fast 500 verschiedene Getränke analysiert.

Von den 463 untersuchten Produkten in der foodwatch-Marktstudie enthalten 274 (59 Prozent) mehr als fünf Prozent Zucker. In 171 Produkten (37 Prozent) stecken sogar mehr als acht Prozent Zucker, also sechseinhalb Stück Würfelzucker pro 250ml. Zuckergetränke mit einem Anteil von mehr als fünf Prozent gelten in Großbritannien als überzuckert. Für sie müssen Hersteller ab 2018 eine Abgabe zahlen. Als Anreiz für die Getränke-Industrie, den Zucker zu reduzieren, fordert foodwatch eine ähnliche Regelung auch für Deutschland. Der Bund könnte mit den Einnahmen einer Hersteller-Abgabe nach britischem Modell, die laut foodwatch-Berechnungen bei mehr als 1 Milliarden Euro liegen würden, außerdem wichtige Präventionsprojekte im Kampf gegen chronische Krankheiten sowie Kita-Essen finanzieren.

Zuckergetränke gefährden die Gesundheit

Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an zuckergesüßten Getränken weltweit, mit mehr als 80 Litern pro Jahr. Durch den regelmäßigen Konsum stark zuckerhaltiger Getränke steigt das Risiko für Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und andere Krankheiten. Aktuell sind etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland an Typ-2-Diabetes erkrankt. Allein durch Adipositas entstehen in Deutschland jedes Jahr etwa 63 Milliarden Euro Folgekosten.

Den meisten Zucker enthalten Energy Drinks

Im Schnitt enthalten die zuckergesüßten Getränke mehr als sechs Stück Würfelzucker je 250ml. Der Hersteller PepsiCo schneidet unter den Branchengrößen am schlechtesten ab: Seine Zuckergetränke enthalten im Schnitt elf Prozent Zucker. Die süßesten Limonaden sind „tem’s Root Beer“ des Herstellers temetum mit 13,4 Prozent Zucker, gefolgt von „Christinen Lemon“ von Teutoburger Mineralbrunnen und „Mountain Dew“ von PepsiCo. Das zuckrigste Getränk des gesamten Tests ist der Energy Drink „Rockstar Punched Energy + Guava“ (PepsiCo) mit 16 Prozent Zucker – also 78 Gramm bzw. 26 Zuckerwürfeln je 500ml-Dose. Das ist drei Mal so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) pro Tag empfiehlt – und 50 Prozent mehr als in der gleichen Menge Coca-Cola classic.

Auch Saftschorlen enthalten viel Zucker

Mit jeweils mehr als sieben Prozent Zucker sind die „fritz – spritz Bio – Traubensaftschorle“ und die „Bio Shorly Rote Früchte“ von Capri Sonne unter den Saftschorlen die Spitzenreiter. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, Fruchtsaft und Wasser im Verhältnis 1:3 zu mischen, beträgt das Mischverhältnis bei den meisten getesteten Schorlen 1:1 – was einen höheren Zuckergehalt zur Folge hat. Dass es auch anders geht, zeigt hingegen der Hersteller Bad Liebenwerda mit der „Leichten Schorle Apfel“, in der lediglich 3,3 Prozent Zucker stecken. Auch unter den vermeintlich gesunden Near-Water-Getränken, das sind Wassergetränke mit Geschmack, gibt es Licht und Schatten: Während „Apollinaris Lemon“ (Coca-Cola) und Bad Liebenwerda „Spritzig + Citro“ keinen Zucker und auch keine Süßstoffe enthalten, stecken in „Active O2 Lemon“ und „Active O2 Pfirsich Weißer Tee“ mehr als 50 Gramm Zucker in einer 750ml-Flasche.

Nur wenige Getränke sind ganz „ohne“

Lediglich 55 von 463 Getränken im Test sind zuckerfrei. Davon enthalten jedoch 89 Prozent Süßstoffe. Auch süßstoffgesüßte Getränke sind umstritten: Sie tragen zu einer Süßgewöhnung bei, die eine (zuckerreiche) Fehlernährung begünstigt und damit womöglich die Entstehung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes fördert.

Quelle: foodwatch.org

Sogar in Kliniken mit Diabetes-Patienten werden Süssgetränke abgegeben. Erstaunlich! Doch das gehört zum Geschäft mit Kranken. Ich war im letzten Jahr in einer Klinik, alle Frauen hatten zu hohe Zuckerwerte und brauchten I.-Spritzen (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur). Als ich den Menüplan für eine Woche sah – mit Nutella, Konfitüre, Orangensaft, Joghurte, Bananen, süsse Desserts – war alles klar. Patienten müssen Patienten bleiben. Nur so macht das Sinn – zu Gunsten der Klinik, zu Lasten der Patienten. Und die Patienten reklamierten nicht einmal, sie assen dieses süsse Zeugs auch noch. Auch der Patient, der schon beide Beine wegen seiner Diabeteserkrankung verloren hat.

Gefährlicher Industriezucker

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose”….Doch  Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose – auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup.

Wussten Sie, dass die meisten Honigsorten, die in US-amerikanischen Supermärkten erhältlich sind, keine Pollen enthalten? Das Meiste sind Additive und Maissirup.

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Quelle: netzfrauen.org

Durchgeknallt: Obstbrei in Tüten

Pestizide, zu viel Zucker und gefährliche Verpackungen!

Die bunten Obstbrei-Tüten sind vor allem bei Kindern sehr beliebt, und Eltern, die nicht wissen was Ernährung ist, greifen zu, weil „ohne Zuckerzusatz“ und „Bio“ draufsteht.

Pflanzenschutzmittel und echten Zucker inklusive für die Kinder. Das ist die heutige Nahrungsmittelindustrie. Durchgeknallte Typen verkaufen Gift und Zucker, so zusammengestellt, dass es halt schmeckt. Doch das genügt noch nicht in der Verpackung stecken weitere Gifte, wie Aluminium und/oder Weichmacher wie PVC/PVDC oder chlorierte Verbindungen.

Vorschlag: Kaufen Sie Bio-Früchte und essen Sie diese… Auch als Smoothie. Frisch, gesund, lecker – OHNE GIFTE!

Zucker macht dumm, krank und süchtig

Raffinierter Zucker macht dumm, krank und süchtig

Ein guter Artikel über die gesundheitsschädlichen Eigenschaften von Zucker, der allerdings zu einem schwerwiegenden Missverständnis führen kann. Denn mit Zucker sind hier raffinierte Zucker (Einfachzucker, Monosaccharide) gemeint, die äusserst schädlich sind und sich massenhaft in Limonaden, Cola, Süssigkeiten, Süssspeisen und in vielen industriell verarbeiteten Produkten befinden. Raffinierter Zucker ist ein industrielles Produkt, das nicht zum menschlichen Stoffwechsel passt und den Körper krank macht. Davon unterscheiden muss man die komplexen Kohlenhydrate (komplexen Zucker, Mehrfachzucker, Polysaccharide), die in vollwertigen naturbelassenen Nahrungsmitteln vorkommen, sehr gesund sind und die Basis einer gesunden Ernährung darstellen.

Pseudoexperten und Geschäftemacher nutzen nun diese Verwirrungen rund um die Kohlenhydrate und preisen eine “Low-Carb”-Diät an, die aber erhebliche gesundheitliche Nachteile hat.

Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für Fette. Fette in naturbelassenen Nahrungsmitteln wie Nüssen sind sehr gesund, wohingegen reine Öle und Fette als unnatürliche Industrieprodukte ungesund sind, obwohl die Industrie aus Profitgründen nicht müde wird zu behaupten, Pflanzenöle seien gesund.

https://www.welt.de/…/Warum-zu-viel-Zucker-uns-dumm-macht.ht…

Auch natürliche Süssungsmittel wie Dextrose, Stevia oder andere (https://www.onmeda.de/g-ernaehrung/suessungsmittel-134.html) sollten moderat eingesetzt werden, wenn Sie Probleme mit Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterinspiegel, Übergewicht oder Diabetes haben. In diesen Fällen ist es besser, alle Süssungsmittel sparsam einzusetzen, gleich ob künstliche oder natürliche.

Der einzige Vorteil: Zucker KÖNNTE Psychopharmaka ersetzen. Denn die meisten Medikamente wirken wie Zucker, haben aber noch stärkere Nebenwirkungen als Zucker.

Diabetes: Geburtstagstorte mit Zuckerguss

Toll, so wird Kundenbindung perfektioniert!

«Accu-Check gratuliert… und wünscht viel Glück und Gesundheit!
Geniessen Sie den heutigen Tag und lassen Sie es sich so richtig gut gehen…»

Jetzt kommt´s: Angehängt ein Rezept. Um es sich mal so richtig gut gehen zu lassen. Ein Rezept für eine Möhrentorte mit Zuckerguss. Und das einer Diabetikerin. Zuckerguss (aus 300 g Zucker).

Hinter dieser Firma steckt Roche, wohl allen bekannt. Die mit dem hässlichen und grössten Turm in Basel.

Die Firma verkauft Blutzucker-Messgeräte und möchte sich ihre Kunden erhalten.

Dr. Strunz.com (unsere Quelle) schreibt so weiter: «Wer so denkt, liegt, glaube ich, falsch. Ich glaube tatsächlich nicht, dass unsere Mitmenschen so zielgerichtet böse vorgehen. Das sind wohl eher… Gleichgültigkeit, fehlende Empathie, Wurstigkeit und ähnlich völlig natürliche Verhaltensweisen.»

Smile… Gute Antwort!

Lesen Sie mal ein Kochbuch für Diabetiker, das Sie vielleicht in der Klinik bei der Ernährungsberatung gekauft haben. Da wissen Sie schnell, wieso Sie immer Zuckkrank bleiben werden. Auch diese Autoren sind nicht böse, aber vielleicht etwas bleed.

Vorsicht: Zucker, Zuckersirup, Maiszuckersirup

Immer mehr Menschen leiden an Fettleibigkeit, darunter auch viele Jugendliche. Der Grund: Zu viel Zucker in unseren Lebensmitteln. Seien es Süssgetränke wie Red Bull und Cola, Schokolade oder Gummibärchen – die Auswahl ist gross, ihr zu widerstehen fällt schwer. Vielen Betroffenen droht eine Zuckerkrankheit – Diabetes 2.

Aber Zucker ist nicht gleich Zucker. Herkömmlicher Haushaltszucker macht zwar auch dick, besonders gefährlich soll aber Isoglucose sein, ein Industriezucker, den die Lebensmittelindustrie immer häufiger verwendet.

Generell fördern und ernähren wir mit Zucker (Süssigkeiten aller Art) Krankheiten wie auch Entzündungen und Krebs!

Verwendet wird der künstliche Zucker Isoglucose vor allem in Eis, Teigwaren und Softdrinks. Isoglucose wird aus Maisstärke und Fruchtzucker hergestellt. Ein zu hoher Fruchtzuckeranteil kann zu einer Fettleber führen, weiss Ernährungsmediziner Dr. Gerd Claussnitzer. Denn in der Leber wird der Fruchtzucker in Fettabbauprodukte umgewandelt und dort gespeichert. Diese führen zu einer Hemmung der Ins.-Wirkung (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!), was einen Typ-2-Diabetes begünstigt. Wissenschaftler sind sich einig: Der Industriezucker ist gefährlich und sollte verboten werden.

Die wichtigsten Hersteller von Isoglucose sitzen in den USA. Bereits vor fünfzehn Jahren geriet er dort in Verdacht, Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit auszulösen. Heute ist jeder zweite Amerikaner diabetesgefährdet oder bereits zuckerkrank.

Bisher durfte die künstliche Isoglucose höchstens fünf Prozent des gesamten Zuckermarktes in Europa ausmachen. Ab 2017 soll die Zuckerquote fallen, so ein Pressesprecher der EU-Agrarkommission. Dann werden vor allem amerikanische Produzenten den Zuckermarkt mit Isoglucose überzuckern.

Die Begründung: Der Zuckersirup aus Mais ist bis zu 40 Prozent billiger als normaler Haushaltszucker. Dabei wird aber keine Rücksicht auf den Gesundheitsschutz genommen. Kein süsser, sondern eher ein bitterer Vorgeschmack auf einen Trend, der nicht aufzuhalten ist.

Quelle: ZDF Frontal21

Zucker, Süssigkeiten, Süssgetränke, Desserts, Kuchen & Co.

Die WHO empfiehlt maximal sechs Teelöffel Zucker täglich.

Jedoch Menschen, die täglich Null Teelöffel Zucker konsumieren dürfen sich richtig glücklich schätzen. Mit Zucker fördern wir Nervenschmerzen, Diabetes und ernähren den Krebs. Ein schlechtes Zeichen ist wenn sich der Zuckerkonsum laufend verstärkt. Das ist ein ernst zunehmendes Warnsignal, dass der Mensch bereits an Krebs erkrankt ist. Auch wenn er noch nichts merkt.

Bereits im Babybrei sind je nach Hersteller 4 bis 5 Würfelzucker drin. Wohlverstanden in den kleinen Gläschen. Warum? Damit die Kinder den Schrott, den Abfall, überhaupt essen. Als Bereicherung gibts obendrauf Pestizide und andere Gifte. Lesen Sie auch hier weiter… Wir vergiften sogar unsere Liebsten… Diabetes 1 ist wie Diabetes 2 im «Steigflug».

Im Gegensatz zu raffiniertem Zucker sind komplexe Kohlenhydrate in vollwertigen pflanzlichen Nahrungsmitteln sehr gesund!

Ein Glas Cola täglich ist schon zu viel!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt in einer neuen Richtlinie, nur 25 Gramm Zucker pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht der Menge von fünf Stück Würfelzucker beziehungsweise fünf Teelöffeln Zucker (abzüglich Zucker in Getränken und Lebensmitteln). Wer mehr isst, sollte wenigstens unter 50 Gramm pro Tag bleiben.

Wir empfehlen max. vier Stück Würfelzucker und bei Krebs (vor oder danach) Null Gramm Würfelzucker. Mit Zucker ernähren wir den Krebs. Dazu gehören auch Süssigkeiten und Süssgetränke. Light-Produkte sind auch nicht zu empfehlen. Diese sind mit Aspartam bereichert.

Denken Sie auch an Ostern. Die Schokohasen sind blödsinnig süss und somit schädlich.