Zähne

now browsing by tag

 
 

Amalgam oder Fisch: Erhöhte Schwermetallbelastungen im Blut

Voller Stolz kommen Klienten zu mir in die Sprechstunde. Sie haben alle Amalgam-Füllungen aus Zähnen entfernen und Schwermetalle bei einem Naturheiler ausleiten lassen.

.

Was hat es gebracht?

Nichts, die Autoimmunerkrankung, der Migräne, der Kopfschmerz ist immer noch da.

Leider sind die Schwermetalle im Blut immer noch vorhanden. Nicht unbedingt bei der Blutuntersuchung des Heilpraktiker, aber im unabhängigen Laborergebnis der Schulmedizin.

.

Die Gründe dafür sind vielfältig:

Sie essen wegen der gesunden Omega-3-Fettsäuren viel Fisch. Und im Fisch sind wiederum Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei und Aluminium sowie Nanopartikel aus Plastik enthalten.

Und Sie schlucken täglich Omega-3-Fettsäuren mit Fischölkapseln aus der Abfallfischindustrie, weil das laut Guru XY so gesund ist. Na klar doch, für den Verkäufer sicher, für den Schluckenden schon weniger.

So oder so, so einfach geht die Heilung von Krankheiten nicht zurück. In unserer Sprechstunde oder bei einer Online-eMail-Beratung sehen Sie, dass es doch einiges mehr braucht, um den Körper korrigieren und heilen zu lassen.

Quecksilber in Amalgam-Zahnfüllungen – harmlos oder Supergift?

Spiegel Online berichtete am 22. Juni 2018: „Ab 1. Juli darf die Quecksilberlegierung Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.“ Grundlage für die Änderung sei das sogenannte Minamata-Übereinkommen aus dem Jahr 2013, das am 16. August 2017 in Kraft trat. Demnach haben sich 90 Länder – darunter auch Deutschland – verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren. Der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam habe laut dem Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) Dr. Wolfgang Eßer nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.

Zunächst zur Frage, was Amalgam ist: Zahnamalgam ist eine Mischung, die zu etwa 50 % aus dem flüssigen Schwermetall Quecksilber und zu 50 % aus einem Puder aus Kupfer, Silber, Zinn und Spuren anderer Schwermetalle besteht. Der Begriff „Amalgam“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet „erweichende Salbe“. Im frisch zusammengerührten Zustand lässt sich Amalgam wie eine Knetmasse verarbeiten und passt sich den Hohlräumen im Zahn gut an. Die praktische Handhabbarkeit ist neben dem Kostenaspekt eines der Hauptargumente, warum sich Amalgam über lange Zeit verbreiten konnte.

Außerhalb des Mundes wird Amalgam jedoch aufgrund des darin enthaltenen Schwermetalls Quecksilber als hochgiftiger Sondermüll betrachtet und auch als solcher entsorgt. Viele Jahre ging man davon aus, dass sich Quecksilber aus Zahnamalgam nicht lösen kann, doch Studien bewiesen das Gegenteil. So lässt z.B. die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung in Deutschland heutzutage verlauten, dass Quecksilber aus Zahnfüllungen freigesetzt werden kann, aber unbedenklich sei, weil es über den Darm nicht aufgenommen wird. Dem widerspricht der Arzt und Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter seit mehr als 20 Jahren und veröffentlichte unter anderem das Buch „Amalgam – Risiko für die Menschheit“.
Laut Dr. Mutter wurde nicht nur die Freisetzung von Quecksilber aus Zahnamalgam, sondern auch die Speicherung in den Organen in zahllosen Studien belegt.

Exemplarisch drei Studien:

  • Unter Nieren- und Gehirnproben von 34 Leichen, davon 29 Amalgamträger und 5 ohne Amalgam im Mund, wiesen die Organe der Amalgamträger mehr Quecksilber auf als die der amalgamfreien Leichen.
  • Affen mit und ohne Amalgamfüllungen: Nach einem Jahr wurden hohe Quecksilbermengen in wichtigen Nervenknoten und Gehirnbereichen, (…) in Nieren, Lungen (…) nachgewiesen. Bei den Affen ohne Amalgamfüllungen wurde in den Organen kein Quecksilber gefunden.
  • Bei Schafen wurden Amalgamfüllungen eingelegt, das Quecksilber darin wurde vorher radioaktiv markiert. Mittels einer Spezialkamera, die radioaktive Strahlung misst, konnte die Verteilung des Quecksilbers nach vier Wochen gemessen werden. Es fanden sich hohe Mengen in Lunge, Darm und Kiefer und später unter anderem auch in Nieren, Leber und Gehirn.

Laut Dr. Mutter kann sich Quecksilber aus den Zahnamalgamfüllungen lösen und nachher in verschiedenen Organen auch beim Menschen abspeichern. Laut Dr. Mutter könne fast jede Krankheit, die heutzutage bekannt ist, durch eine Quecksilbervergiftung verursacht oder verstärkt werden.
Auf die Frage, warum trotzdem noch immer, z.B. auch in Deutschland, teilweise an Amalgam als Zahnfüllung bei Erwachsenen festgehalten wird, schreibt Dr. Mutter in seinem Buch ─ ich zitiere ─ „Es wird immer noch am Amalgam festgehalten, wahrscheinlich auch aus Angst vor einer drohenden Prozesslawine und den zusätzlichen Kosten.“

Sehen Sie nun im Anschluss den bis heute aktuellen Vortrag von Dr. Joachim Mutter, den er an der 4. AZK- Konferenz vom 27. Juni 2009 hielt. Dr. Mutter spricht darin zum Thema „Nanotechnologie und Amalgam. Über Betrug in der Wissenschaft und Alltagsgifte. Wie gelangen Supergifte in den Mund?“

Quellen/Links: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zahnfuellungen-kein-amalgam-mehr-bei-kindern-und-schwangeren-a-1213990.html
https://www.dw.com/de/was-macht-quecksilber-giftig/a-16514157
Buch von Dr. med. Joachim Mutter: „Amalgam – Risiko für die Menschheit, Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten“ https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/mensch-gesundheit/chemikalien/chemikalien-a-z/quecksilber.html
https://vitagate.ch/de/gesund_und_schoen/ratgeber/erste_hilfe/wie_gefaehrlich_ist_quecksilber
https://www.kzbv.de/kzbv2017-zahnfuellungen-de.media.dd34822bd2bef77a41bdd380ede8b557.pdf
http://www.alronc.ch/mitarbeiter/dr-med-joachim-mutter/
https://www.ink.ag/dr.-klinghardt/vita/

kla.tv

Zähne knirschen, Verbissenheit in der Nacht vor allem in

Verkrampfung, Kummer, Sorgen, Stress und Wut lassen uns in der Nacht die Zähne zusammenbeissen, das schädigt unsere Zähne.

Sieht das Ihr Zahnarzt, so verkauft er Ihnen eine Knirsch-Schiene zum Schutz der Zähne. Oder noch besser eine Hightech-Knirsch-Schiene, die eine Vibration und einen Summton auslöst, wenn Sie zu fest zubeissen.

Ist das tatsächlich die Lösung?

Nein, natürlich nicht, kostet einfach Geld und durch das weiterhin starke oder auch weniger starke Zusammenbeissen Paradontose gefördert, weil die Durchblutung des Zahnfleisches nicht mehr optimal ist.

Was nun?

Nun ja, die Cleveren nehmen einfach ein gutes Magnesium, ein wirklich gutes, und das Knirschen ist weg. Es hilft die innere Ruhe zu finden, Verspannungen zu lösen… Meditieren und Bewegung hilft ebenso Stress in den Griff zu bekommen. Andere müssen Ihre «echten» Probleme anpacken und endlich lösen.

Sie möchten mehr wissen über Ihren Speichel

Hochinteressant – können Sie hier alles nachlesen:

https://www.optimale-zahnbehandlung.ch/index.php/mund/speichel?showall=&limitstart=

Von Fluorid-Empfehlungen im Artikel distanzieren wir uns jedoch.

Dr. Karin Bender-Gonser: Eine Zahnärztin packt aus!

Holistische Zahnärtin Dr. Karin Bender-Gonser im Gespräch mit Dr. Andreas Noack über Fluorid, Prophylaxe, Karies und weitere Themen der Zahnheilkunde.

Auf was müssen Sie achten: Zahn- und Mundgesundheit

Der Gesundheitszustand Ihrer Mundhöhle spiegelt den Zustand Ihres Körpers als Ganzes wider. Ähnlich wie Ihre Haut.

Es ist wichtig zu wissen, dass viele häufige Mundgesundheitsprobleme wie Zahnkaries nicht normal sind. Zucker ist sicher nicht gesund und schädlich. Es hat jedoch andere Gründe an Zahnkaries zu erkranken. Zahnkaries entsteht durch Ungleichgewichte in Ihrem System, wie z. B. Nährstoffmangel oder ein zu saures inneres Terrain.

Lesen Sie hier weiter…

Zahnarztkosten In Deutschland: grosse Preisunterschiede

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Wie gefährlich ist Fluor in der Zahnpasta?

„Immer wieder kursieren Warnungen vor Fluorid im Internet: Das Spurenelement vergifte den Körper, heißt es da, Fluorid sei eine der größten Gesundheitslügen. Diese Warnungen wurden in den vergangenen Wochen tausendfach auf Twitter und Facebook geteilt und sorgten für große Verunsicherung bei den Verbrauchern. Insbesondere Zahnpasta bereitet vielen Unbehagen, denn seit einigen Jahrzehnten wird diese künstlich mit dem Spurenelement angereichert. Dafür gibt es auch gute Gründe. Die Erfolgsgeschichte des Fluorids begann mit einer Beobachtung in der Zeit vor den siebziger Jahren, als Trinkwasser praktisch die einzige Fluoridquelle war: In Gegenden, in denen das Spurenelement natürlicherweise im Trinkwasser vorkam, hatten die Menschen deutlich häufiger weiße Flecken auf den Zähnen. Sie entwickelten aber auch deutlich seltener Karies als die Menschen in vergleichbaren Regionen, in denen das Trinkwasser kaum Fluorid enthielt.

Heute belegen zahlreiche Studien zweifelsfrei die positive Wirkung des Spurenelements. Mit modernen Zahnpasten lassen sich durch das Fluorid bis zu 40 Prozent aller Kariesfälle verhindern. “Der Nutzen ist auf höchstem wissenschaftlichen Niveau untersucht”, sagt Stefan Zimmer, der an der Universität Witten/Herdecke den Lehrstuhl für Zahnerhaltung und Präventive Zahntechnik leitet. Die Stiftung Warentest bewertet das Spurenelement als so bedeutend, dass alle Zahnpasten ohne Fluorid in ihren Tests sofort durchfallen. Als Konsequenz begannen manche Länder, darunter Australien, die USA und Großbritannien, ihr Trinkwasser künstlich mit Fluorid anzureichern. Auch die Deutschen diskutierten darüber, entschieden sich aber dagegen. Eine solche “Zwangsmedikation” konnte sich hierzulande nicht durchsetzen. Stattdessen aber reicherte man Produkte mit Fluorid an: Es wurden spezielle Gele, Mundspülungen, Tabletten und sogar fluoridiertes Salz entwickelt.

Dass viele Menschen dem Fluorid trotzdem skeptisch gegenüber stehen, liegt wahrscheinlich auch an einem chemischen Missverständnis: Anders, als es der Name vermuten lässt, hat Fluorid kaum etwas mit dem hochgiftigen, reinen Fluor zu tun. Das chemische Element ist tatsächlich hochreaktiv und frisst sich durch viele Materialien. Dagegen ist Fluorid, das als Salz (zum Beispiel Natrium- oder Kalziumfluorid) vorkommt, weitgehend ungefährlich. Ähnlich ist es beim Kochsalz (Natriumchlorid), das kaum etwas mit dem Chlor im Schwimmbecken zu tun hat.“

Quelle: Dr. E. W. Henrich

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/wie-gefaehrlich-ist-das-fluorid-in-der-zahnpasta-a-946074.html

Lesen Sie auch hier:
Fluorid: Das schleichende Gift und
Die Fluorid-Lüge

Wer hat nun tatsächlich recht?

Wenn man sich so überlegt, welche wissenschaftlichen Arbeiten Hand und Fuss haben oder einfach für eine Industrie geschrieben wird.

Ich empfehle:

  • Eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung
  • Vitamin D3 mit Vitamin K2, zumindest vom Oktober bis März, ansonsten tägliches Sonnenlicht
  • Kalzium mit Vitamin K2 (HerbaCal)
  • Magnesium von Food State

Immer in bester Qualität, z.B. bei energybalance.com

Medikament lässt Löcher in Zähnen wieder zuwachsen

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Strahlend weisse Zähne ohne Chemie

Für strahlend weisse Zähne 1 EL Kokosöl gleich nach dem Aufstehen durch den Mund ziehen und alle Zähne mit der Zunge und dem Öl ordentlich einreiben (Ölziehen). Etwa 10 Minuten lang – danach ausspucken, in den Abfalleimer, falls noch Amalgam-Füllungen vorhanden sind und wie gewohnt Zähne putzen. Jeden 2. Tag wiederholen – erste Ergebnisse sind nach ca. 2 Wochen sichtbar!

Kokosöl ist antibakteriell und hervorragend für Zahn-, resp. Zahnfleischprobleme. Es heilt schlichtweg…