WLAN

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5G-Strahlung: Massiv höhere Strahlenbelastung

Doch doch wir brauchen das, ohne geht das nicht mehr. Was vor 30 Jahren und millionen Jahre vorher ging geht heute nicht mehr. Die SBB ersetzen ihre Scheiben bei den Zügen, damit auch hier 5G ihre Passagiere bestrahlen können. Man wird leider nicht braun von diesen Strahlen sondern Gaga. Doch das interessiert niemand, wir brauchen das. Punkt.

Die fünfte Generation (5G) des Mobilfunks wird 400.000-mal leistungsfähiger sein als die zweite Generation (2G), die 1992 die Ära des Digitalfunks einläutete. 5G wird im Mikrowellenbereich senden, das sind elektromagnetische Wellen, die im Frequenzbereich zwischen 1 bis 300 GHz liegen. Die bereits bestehenden Netze 2G, 3G und 4G senden im Bereich von 790 Megahertz (MHz) bis maximal 2,6 Gigahertz (GHz). 5G soll erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Solche hochfrequenten Mikrowellen sind so kurzwellig, dass sie in der Haut absorbiert werden können.

Eine Studie des Physikprofessors Yuri Feldman von der Hebräischen Universität Jerusalem kommt zum Schluss, dass Schweissdrüsen die 5G-Strahlung wie Antennen anziehen und von dieser „gekocht“ 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird ver- werden. Er fordert, dass mögliche Gesundheitsgefahren unbedingt vor Einführung des 5G-Standards abzuklären sind. Wenn nicht, würde die Menschheit einem „gigantischen unkontrollierten Experiment“ ausgesetzt!

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/5g-mobilfunk-globaler-mikrowellenherd-ohne-entrinnen

Der Schweizer Verein Gigaherz.ch setzt sich seit Jahren für den Schutz vor schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung ein. Der Präsident von Gigaherz, Hans-Ulrich Jakob ist der Frage nachgegangen: Wie sollen die hohen Frequenzen, die 5G für die riesigen Datenmengen braucht, übertragen werden und was bedeutet es in Bezug auf die Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt? Er untersuchte dazu eine Schrift der schwedischen Firma Ericsson, welche der Swisscom die Ausrüstung für 5G-Basisstationen inklusive Antennenanlagen liefern wird: Die Firma Ericsson liefert 5G-Basisstationen für die Frequenzbereiche 3,6 und 28 Gigahertz. Das sind Wellenlängen von 8,3 cm resp. 1,15 cm bei 28 GHz. Eine Faustregel lautet: Ist die Wellenlänge kürzer als die Mauerdicke, geht (fast) nichts mehr hindurch.

Totale Überwachung mittels 5G- und WLAN-Technologie

Im Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung wurde fest- gelegt, dass alle Städte zu sogenannten „Smart Cities“ umgebaut werden sollen. Kern dabei ist die Neugestaltung städtischen Lebens und städtischer Infrastruktur mithilfe von Techniken wie 5G und WLAN. Diese Smart City-Pläne bekamen in diesem Jahr den Big Brother Award verliehen. Der Big Brother Award wird laut den Stif- tern an Behörden, Unternehmen oder Organisationen verliehen, die die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persön- liche Daten zugänglich machen. So werbe das Smart City-Konzept der Bundesregierung für die „Safe City“, die mit Sensoren gepflasterte, total überwachte, ferngesteuerte und kommerzialisierte Stadt. Smart City habe dabei zwei Hauptaspekte: Die Industrie will die Daten zum Zweck der Konsumsteuerung und Produktionsplanung und die staatli- chen Organe für die politische Steuerung der Gesellschaft. So wurde im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vom 7.2.2018 unter ande- rem der Datenschutz mit folgender Formulierung aufgehoben: „Wir streben an, die Freizügigkeit der Daten als fünfte Dimension der Freizügigkeit zu verankern.“ Wird der totalitäre Überwachungsstaat nach George Orwells Buch „1984“ nun Realität?

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1280

Trump und Gates wollen keine 5G-Strahlung

Im Bundesstaat Florida wurde ein Gesetz verabschiedet, welches Mobilfunkbetreibern erlaubt, 5G-Antennen überall ohne Genehmigung aufzustellen. Palm Beach, Wohnort u.a. von Milliardär Bill Gates und dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, wurde davon jedoch ausgenommen. Laut dem Stadtverwalter Tom Bradford blockiere das Verbot vorübergehend alle Anträge, drahtlose Kommunikation auf öffentlichem Eigentum zu installieren. Begründet wurde die Ausnahme mit der Ausrede, das Aufstellen der Antennen würde das Stadtbild verschandeln und dagegen gebe es Opposition der Bewohner. Es bleibt offen, ob durch den Verzicht auf 5G die totale Überwachung oder gesundheitliche Schäden durch die hochfrequente Mikrowellenstrahlung in Palm Beach verhindert werden sollen. Doch sie tun das einzig Richtige, auf 5G zu verzichten, solange bis wissen- schaftliche Studien zur gesundheitlichen Auswirkung auf den Menschen vorhanden sind!

Quelle: https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/trump-und-gates-wollen-keine-5g.html

Aber wir wollen es, sonst geht die Welt unter. Die Gesundheit und die Überwachung ist doch «wurscht»!

Quelle: S&G Hand-Express

Der Mensch, bereits Kinder und Jugendliche verblöden – digital

 

Ärztekammern warnen vor WLAN!

In einer gemeinsamen Erklärung der zyprischen und österreichischen Ärztekammer sowie der Ärztekammer in Wien und des zyprischen Nationalen Komitees für Umwelt und Kindergesundheit (CNCECH) warnen Ärzte vor den verheerenden Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung. Sie raten zu dringend erforderlichen Schutzmaßnamen, insbesondere für Kinder – diese seien am stärksten gesundheitlich betroffen. Viele Auswirkungen wie z.B. Stress, ADHS, Kopfschmerzen, Schlaf- und Lernstörungen usw. sind mittlerweile nachgewiesen. Die Ärztekammern fordern die Verantwortungsträger im Bildungs- und Gesundheitswesen auf, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen sowie Vorschriften für eine sichere Handhabung zu beschließen. Dazu zählt vor allem, WLAN und kabellose Netzwerke an Schulen und Kindergärten nicht mehr zu erlauben. Es wäre doch in erster Linie Aufgabe der Politik, vor Einführung neuer Techniken diese durch neutrale Instanzen gründlichst auf Nutzen bzw. Schaden zu prüfen.

Quellen/Links: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1242

https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/vorsicht-wlan!/gesundheitsgefaehrdungen-durch-wlan-strahlung/gesundheitsgefahren-durch-wlan-unterhalb-der-grenzwerte

Interessiert das jemanden?

No!

Schädigung des Gehirns bei Kleinkinder: digiate Demenz

Kinder lernen durch Nachahmen, wobei vor allem die Eltern das Vorbild sind.

Wenn die Eltern mehrheitlich am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher sind, verlangt schon das Kind danach. Verbringt ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm, verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren formen, Herumtollen, Klettern und weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Fehlen die vielfältigen Bewegungen in diesem Alter, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke. Umso wichtiger ist es deshalb, dass nebst den Eltern auch die Schule diese kindlichen Entwicklungen fördert und sie nicht durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Medien blockiert.

Quelle: http://www.natursoziologie.de/NS/alltagsreport-natur/jugendreport-natur-2016.html

Lernsoftware entmündigt die Schüler

Vonseiten der Politik und Leitmedien wird die digitale Bildung als Chance für individualisiertes Lernen propagiert. Das Schulbuch soll durch Lernprogramme auf elektronischen Geräten ersetzt werden. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der deutschen Bertelsmann-Stiftung, berichtet: „Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt. Anhand dieser gewonnen Daten versucht die Software die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen.

Quelle: Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ | www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger- das-smartphone-mein-personal-big-brother/

Die digitale Bildung führt nicht zu besserem Lernen

In Australien wurden nach einer schlechten Bewertung im PISA-Ranking im Jahr 2012 ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden die Geräte wieder aus dem Unterricht entfernt. Der Grund: Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Ein Trend zurück zu traditionellen Unterrichtsmaterialien zeigt sich auch in Südkorea, Thailand, USA und der Türkei. Ein ähnliches Bild zeichnet ein OECD- Bericht aus dem Jahr 2015. Der Bericht zeigt, dass Schüler, die Computer sehr häufig in der Schule verwenden, sehr viel schlechtere Lernergebnisse aufweisen. In Ländern, die stark in die Digitalisierung investiert hatten, konnten keinerlei Verbesserungen in Lesen, Mathematik oder Wissenschaft festgestellt werden. Gemäss John Vallance, Direktor der Sydney Grammar School, einer der angesehensten Privatschulen Australiens, helfen für besseres verlangt schon das Kind danach. Lernen in erster Linie: qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden.

Gesundheitsschäden durch WLAN im Klassenzimmer

Immer mehr Schulen führen iPads und Laptops im Unterricht ein, die über WLAN mit dem Schulnetzwerk verbunden sind. Mit dem Einsatz dieser Geräte sollen die Schüler für das Arbeiten in der modernen medialen Gesellschaft vorbereitet werden. Völlig ausgeblendet werden dabei die gesundheitlichen Folgen. Diverse Studien zeigen, dass die permanente Mikrowellenstrahlung durch WLAN und Mobilfunktelefone insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verschiedensten Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS oder gar Krebs führen können. Selbst das deutsche Bundesamt für Umwelt warnt davor, WLAN-Router in Räumen zu installieren, in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten. Diese Gesundheitsrisiken sind demnach allgemein bekannt. In Anbetracht dieser Forschungsergebnisse ist der vermehrte Einsatz WLAN-basierter Lerngeräte nicht zu rechtfertigen.

Quelle: Artikel von P. Hensinger / I. Wilke, 2016:„Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ | Presseinfo des Umweltbundesamt, Nr 26/2013: „Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen“

Quelle: S&G Hand-Express

Das Thema könnte noch umfassender beschrieben werden. Ich denke, dass es sich lohnt das Buch zu lesen «Die digitale Demenz» von Manfred Spitzer. Warum? Weil unsere Kinder voll in der Demenz stecken! Sie sind vergesslich, begreifen nicht, was sie hören und lesen. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, kennen das Problem.

Strahlen: Immer noch mehr! Die Menschen sollen krank werden.

Während die Mehrheit der Handy- und PC-Nutzer noch nicht einmal heute alle Möglichkeiten des Netzes nutzt, kratzt das nächst mächtigere Netz schon in den Startlöchern.

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Informieren Sie sich hier: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1220

WLAN Smartphone-Süchtige: wichtiger als Sex!

Keinen Internetzugang zu haben, treibt viele Smartphone-Nutzer zur Verzweiflung.

Was sie aufgeben würden, um für einen Monat WLAN zu bekommen, hat Intrepid Travel nun erforscht: 37 Prozent würden auf Wein beziehungsweise Alkohol verzichten, 34 Prozent auf Junk Food, 24 Prozent auf Kaffee – und jeder Fünfte sogar auf Sex. An der Studie haben 1500 Smartphone-Nutzende aus den USA teilgenommen. Zwar ist gut einem Drittel der Befragten bewusst, dass sie zu viel Zeit mit ihren heissgeliebten Geräten verbringen – aber trotzdem ist ihnen der Internetzugang wichtiger als andere Freuden. Sogar im Urlaub verbringt die Hälfte mehr als eine Stunde damit, nach einem WLAN-Signal zu suchen. 47 Prozent sagen, dass sie ohne Smartphone gar nicht in den Urlaub fahren könnten.

Hohoho, nicht einmal 3 (?!) Minuten für Sex.

Was kommt da noch auf uns zu? Weiss man doch seit ein paar Jahren und im diesen Jahr wissenschaftlich bestätigt, dass Handy Hirntumore auslösen und/oder fördern.

Die Beschwerden durch Handystrahlen, WLAN & Co.

  • Schlafstörungen
  • Überfunktion der Schilddrüse
  • Potenzstörungen
  • Verdauungsfunktionsstörungen
  • Verlangsamung der Sensormotorik
  • Ruhetremor der Finger
  • Haarausfall
  • Tinnitus
  • Hirntumor
  • Kopschmerzen
  • Kopfschwindel
  • erhöhte Infektionsanfälligkeit
  • neurotische Symptome
  • EEG-Veränderungen
  • niedriger oder hoher Blutdruck, Herzrasen oder Herzverlangsamung
  • Störung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Erschöpfung, Mattigkeit
  • Tagesmüdigkeit
  • schnelles Ermüden bei Belastung
  • Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisverminderung
  • Konzentrationsschwäche
  • Schweissausbrüche
  • spontan auftretende Erregbarkeit aus hypotoner Reaktionslage, besonders bei Anforderungen
  • Herzschmerzen, Herzrasen

Sprechen wir über diese Möglichkeiten durch Elektrosmog krank zu werden, ernten wir nur ein müdes Lächeln. Aber wir können doch nicht mehr ohne Handy und Laptop leben. Das geht nicht. Eine Aussage, die vielen ihre Lebenqualität und Gesundheit schwächt.

Und dann sind die Betroffenen vielleicht mal in den Ferien, ganz abseits von Trubel und Heiterkeit, ohne Handyempfang – und es geht ihnen plötzlich gut. Kaum kommen sie in die Nähe eines Flugplatzes tauchen die Beschwerden wieder auf.

Es ist schwierig – ja unmöglich – in der Zivilisation auszuweichen. Doch man könnte z.B. mal das Handy ausschalten und nur im Notfall benutzen oder wenn es wirklich sein muss zur Arbeit.

Ich kann es nur wärmstens empfehlen…

 

Wie gefährlich sind Handys, WLAN u.a. Hochfrequenz-Geräte und -Anlagen?

Zahlreiche neue und unabhängige Studien bestätigen frühere Studien.

Die negativen Effekte können sein: Hirntumor, Hirnschädigung, chronische Kopfschmerzen, Neurome (Knotenbildung), Nervenzelltumore, Zellschäden u.a. Unserer Meinung nach Förderung von Multipler Sklerose (das ist noch nicht wissenschaftlich belegt). Doch Entzündungen hassen Wärmeeinstrahlungen, zudem sind Zellschäden, Nervenzelltumore und Neurome bewiesen. Jeder Krebs ist auf Entzündungen aufgebaut.

Kinder reagieren viel empfindlicher auf Handystrahlung, weil ihr Schädelknochen dünner und ihr Immunsystem und Gehirn noch in der Entwicklung sind. Kinder sollten nicht mit Handys spielen und telefonieren. Nur im Notfall. Dazu gehören auch die alle Telefone DECT.

Referenzen:

International Agency for Research on Cancer, 31. Mai 2011, Pressemitteilung # 208

Lennart Hardells Blog

3. STAT News, 27. Mai 2016, Sheila Kaplan

4. New York Times, 27. Mai 2016

5. Epoch Times, 3. Juni 2016

6. Scientific American, 27. Mai 2016, Dina Fine Maron

7. STAT News, 27. Mai 2016, Megan Thielking

8. Mother Jones, 27. Mai 2016

9. Pathophysiology, 28. Oktober 2014 [E-Publikation vor Druck]

10. The Star, 12. November 2014

11. Proc Natl Acad Sci U S A., 2. Januar 2013; 110(1):58–63

12. Scientific American, 27. Mai 2016, Larry Greenemeier

13. Electromagnetichealth.org

14. Dr. Martin Blank, Biografie

15. Surgical Neurology, September 2009:72(3); 205–214

16. www.BioInitiative.org

17. JAMA, 23. Februar 2011; 305(8):808–813

18. CNN, 23. Februar 2011

19. CDC.gov, Distracted Driving in the United States and Europe

20. USA Today, 28. März 2015

21. WebMD, 1. Juni 2016

22. Journal of Safety Research 2009: 40(2); 157–164

23. Not Running a Hospital, 14. Dezember 2012

24. Gait & Posture, April 2012: 35(4); 688–690

25. Wall Street Journal, 28. Mai 2016

26. Scientific American, 30. Mai 2016

27. Science, 27. Mai 2016

28. Consumer Reports, 27. Mai 2016

29. Forbes, 15. Januar 2015

30. Safeemr.com, 30. Mai 2016

31. New York Times, 18. März 2015

32. EMFScientist.org

Übrigens 72 % der von der Industrie finanzierten Studien konnten keine biologische Auswirkung des Gebrauchs von Handys & Co. finden. Das ist ja klar, sie wollen so viel verkaufen wie möglich. Aber 67 % der unabhängigen, nicht von der Industrie finanzierten Studien erbrachten sehr wohl negative Effekte.

Quelle: Dr. Joseph Mercola, veröffentlicht bei kopp online

Wie Sie damit umgehen können erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Fragen Sie danach.

 

Mobilfunk: Die verschwiegene Gefahr. Ein Dokufilm

WLAN schädigt Mensch, Tier und Umwelt

Eine Schülerin erforschte ein Jahr lang die Auswirkungen von Wlan an Mehlwürmern. Dazu wurden unter sonst gleichen Bedingungen Mehlwürmer mit und ohne Wlan-Bestrahlung gezüchtet, alle zwei Tage kontrolliert, gezählt und gewogen. Dabei machte die Schuülerin folgende Beobachtung: Während sich die Mehlwürmer ohne Wlan-Bestrahlung völlig normal entwickelten, war bei den mit Wlan bestrahlten Tieren eine um 18 % höhere Sterblichkeitsrate festzustellen. Diese aufwändige, von „Jugend forscht“ prämierte Forschungsarbeit hat eindeutig die schädigende Wirkung von Wlan vor Augen gemalt. Bereits viele Forscher und Ärzte klare Zusammenhänge zu Krebs, Schlaganfall, Depressionen, Aggressionen, Kopfschmerzen, Herzinfarkt und vielem anderen mehr mit Wlan- und Mobilfunkstrahlung in Verbindung gebracht. Es ist also längst an der Zeit, Alternativen zu dieser gesundheitsgefährdenden Technik zu schaffen. Denn wie bereits der US-amerikanische Chemiker Dr. Walter R. Hadwen treffend feststellte sind „Mehrheiten (…) niemals der Beweis für die Wahrheit.“

Anmerkung: Nun ja, wir Menschen sind ja keine Mehlwürmer, doch wir sehen selber schon seit Jahren wie wir unter WLAN und anderem Elektrosmog leiden. Hirntumore sind längst bekannt sowie auch die Vergesslichkeit, bereits bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sehr gefährlich, viele Eltern drücken ihren Kindern in jungen Jahren schon ein Tablet oder Handy in die Finger. Einfach so zum spielen, damit die Eltern Ruhe haben.  Oft in Restaurants zu sehen… Solche Kinder verblöden regelrecht.

Lesen Sie das Buch “Die digitale Demenz” von Manfred Spitzer, ein deutscher Psychiater, Psychologe und Hochschullehrer.