Wechseljahrbeschwerden

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So können Sie Wechseljahrbeschwerden reduzieren

Femal, ein pflanzliches Mittel aus Pollenextrakten, reduziert Hitzewallungen und verbessert die Lebensqualität bei Frauen in der Menopause.

Und mit gesunder Ernährung sowie Bewegung leben Sie gut und ohne Symptome.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16096172/

Hormone sollen gut sein für alles mögliche, so meint das Ihr Arzt

Hormonersatztherapie ist bei vielen Frauen sehr beliebt und wird von Ärzten für vieles angepriesen. Das Herzkrankheit-Risiko soll minimiert werden. Und bei Wechseljahrbeschwerden Wunder wirken.

Aber sind diese Hormontherapien wirklich sicher? Wir haben schon mehrmals davor gewarnt und können heute die Warnung wiederholen.

Während Hormonersatztherapien (HRT) immer beliebter wurden, um Wechseljahrbeschwerden zu reduzieren, wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen, weisen immer wieder Studien auf mögliche Gesundheitsrisiken hin.

Das erhöhte Risiko an Herzinfarkten, Schlaganfällen, Blutgerinnseln und Krebs zu erkranken warnen Forscher seit Jahren. Besonders Brustkrebs und Schlaganfälle.

Confirmed: Hormone replacement drugs, pushed heavily by doctors and pharma, found to accelerate the growth of breast cancer cells

Viele sind der Meinung pflanzliche Hormone seien besser. Z.B.:

Traubensilberkerze beinhalten hormonähnliche Pflanzenstoffe, die sowohl östrogene als auch antiöstrogene Wirkungsweisen besitzen. Diese werden als Phyto-SERM bezeichnet (Selektive Östrogen Rezeptor Modulatoren/Selective Estrogen Receptor Modulator). Nebenwirkungen lesen Sie im Beipackzettel. 

Also auch hier ist Vorsicht angebracht

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung spüren Sie Wechseljahrbeschwerden wesentlich weniger. Mit einer speziellen Ernährungsform spüren Sie gar nichts mehr. Wir informieren in unserer Sprechstunde über Möglichkeiten.

Bei Endometriose werden ebenfalls Hormone in Form der Pille abgegeben. Mit dem Ergebnis, dass die Entzündungen, Zystenbildungen und das unkontrollierbare Gewebe-Wachstum weitergeht. Lesen Sie hier weiter…

Hormontherapien können tödlich enden

Wir wiederholen gerne, dass hormonelle Therapien mit Östrogenen das Risiko bei Frauen für Brustkrebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle und Blutgerinnsel in der Lunge erhöhen.

Das ist seit mehreren Jahzehnten bekannt und doch staunen wir immer wieder in unserer Praxis wie viele Frauen ihren Körper mit Hormonen bereichern. Und trotz Infarkte weiternehmen…

Im Jahr 2002 wurde eine grossangelegte Studie abgebrochen:

Die Women’s Health Initiative Studie in den USA sollte die Auswirkungen kombinierter Hormone bei 16’600 Frauen nach den Wechseljahren untersuchen. Nach 5 Jahren wurde die Studie vorzeitig abgebrochen. Der Grund war, dass die Risiken von Herzerkrankungen (+ 29 %), Schlaganfall (+41 %) und von Brustkrebs (+26 %) bei den hormontherapierten Frauen extrem anstiegen.
Quelle: Schrot & Korn.

Leider informieren sich Ärzte zu wenig über Risiken, oder wollen gar nichts wissen. Sie sehen auch keine anderen Möglichkeiten.

Verzichten Sie auf Hormone, leben Sie gesund, dann brauchen Sie keine Hormontherapien. Wir informieren in unserer Sprechstunde, wie Sie Ihre Wechseljahrbeschwerden mindern können. Aber auch Endometriose kann der Körper selber heilen, wenn wir ihn lassen!

Denken Sie aber auch an die Pille, Spirale und Lebensmittel, die voller Hormone sind.

Hormone sind Killer

Wie viele Klientinnen hatten wir bereits in all den Jahren, die Hormone wegen Wechseljahrbeschwerden genommen haben oder immer noch nehmen? Zu viele. Obwohl eigentlich alle wissen, dass Hormone Krebs fördert. Doch vor dem Krebs, kommt in der Rangliste der Hirnschlag weit oben…

Hier mal die Nebenwirkungen von einem typischen Hormonmedikament.

Estradiol zu Einnahme
Häufige Nebenwirkungen:
Brust-Spannungsgefühl, überschiessendes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, Nasenkribbeln, Nasenjuckreiz, Niesen, Ausfluss, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchbruchblutungen, Schmierblutungen, Nasenbluten, Sexualtriebsteigerung, Sexualtriebverminderung, Schmerzen, depressive Verstimmungen, Benommenheit, Nervosität, Ausschlag, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Durchfall, Bauchschmerzen, Beinschmerzen, Stimmungsschwankungen, Rückenschmerzen, Scheidenentzündung, Gewichtsveränderungen, Gewebswassereinlagerungen (Ödeme), Kraftlosigkeit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Gefäßverschlüsse, Gefäßentzündungen, Gehirnblutungen, Verminderung der Natriumausscheidung, Haargefäßeerweiterung, Blutdruckanstieg, Verminderung der Stickstoffausscheidung, anabole Wirkung, Gewichtszunahme, allergische Hauterscheinungen (Erythema multiforme), farbige Flecken im Gesicht (Chloasma), Knochenbildungsverstärkung, Längenwachstumsstörung bei Jugendlichen (nur bei hoher Dosierung), Blutcalciumerhöhung, Impotenz, Erbrechen, Appetitverlust, Magenkrämpfe, Brustkrebsrisiko, Verstärkung des Tumorwachstums, Brustvergrösserung (betrifft auch Männer), Hautreizung, Gelbsucht, Gallensteinbildung, Gallenerkrankungen, Blutfettwerterhöhung, Herzinfarkt, Depressionen, Migräne, Sehstörungen, Veränderung der Hornhautkrümmung, Stabsehen, Kurzsichtigkeit, Folsäure-Mangel, Scheidenpilzinfektion, Hemmung der Spermienproduktion (nur bei hohen Dosen), Bauchkrämpfe, Blähungen, Gewichtsabnahme, Schwindel, Müdigkeit, Wadenkrämpfe, Regelblutungsstörungen, gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, gutartige Brusttumore, Akne, starker Juckreiz, Bluthochdruck, Luftnot, Haarausfall, Hautblutungen, Nagelveränderungen, männliche Behaarung, Blasenentzündung, Harndrangsteigerung, Harninkontinenz, Augentrockenheit, Gelenkschmerzen, Gelenkerkrankungen, Leberwerterhöhung, Menstruationsverlängerung, Schnupfen, Angst, Zittern, Missempfindungen, Euphorie, Unruhe, Herzstolpern, Nagelveränderungen, Hautknotenbildung, Teilnahmslosigkeit, gesteigerte Wasserlassfrequenz, Konzentrationsschwäche, Fieber, Grippe-Symptome, Schlaflosigkeit, Erhöhung des Cholesterinwerts.

Seltene Nebenwirkungen:
Magendruck, Aufstoßen, gutartige Gebärmuttertumoren, Nesselsucht, Brustdrüsenabsonderung, Muskelschwächeerkrankung (Myasthenie), Zystenbildungen, Polypenbildung, allergische Reaktionen, Leberfunktionsstörungen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Schwere Hauterscheinungen (Stevens-Johnson-Syndrom), Hörstörungen, Verschlimmerung von Krampfadern, Beinkrämpfe.

Vereinzelte Nebenwirkungen:
Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Erhöhung des Triglyceridwerts.

Nebenwirkungen, ohne Häufigkeitsangabe:
Erhöhung des Lebertumorenrisikos, Blutgerinnungsstörungen, Zuckerstoffwechselstörung, Hitzegefühl, Schlaganfall, Demenz.

Estradiol zur äusserlichen Anwendung
Häufige Nebenwirkungen:
Depression, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe, Durchbruchblutung, Schmierblutung, Brustschmerzen, Brustschmerzempfindlichkeit, Brustvergrößerung, Brustdrüsenabsonderung, weißer Ausfluss, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, erhöhter Triglycerid-Wert im Blut.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Vorübergehende, leichte örtliche Reizungen (Jucken, Brennen), leichter Ausfluss, Scheidenentzündung (auch durch Hefepilzinfektion), Überempfindlichkeit, Veränderungen der Libido, Störung des Gemütszustands, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Migräne, Angst, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Venenverstopfung, Lungenembolie, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Gallenblasenerkrankung, gelbliche oder dunkle Hautverfärbung, Überbehaarung, Juckreiz, Ausschlag, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme).

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktion der Haut (allergisches Kontaktekzem).

Besonderheiten:
Bei folgende Nebenwirkungen muss die Behandlung sofort abgebrochen werden:

  • Gelbsucht oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • deutlicher Erhöhung des Blutdrucks
  • Einsetzen migräneartiger Kopfschmerzen
  • Schwangerschaft.

Wechselwirkungen

Wir dürfen hier nicht die vielen Medikamentennamen aufführen, Zensur.

Wechseljahre: Estrad.

Estrad. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Östrogene, welcher dem natürlichen weiblichen Sexualhormon entspricht. Es wird unter anderem bei einem Östrogenmangel, bei Wechseljahrbeschwerden, bei einer Scheidentrockenheit und zur Empfängnisverhütung eingesetzt.

Klingt harmlos. Als harmlos wird es auch von Ihrem Arzt verkauft. Doch lesen wir mal den Beipackzettel, dann sehen Sie welche Risikon Sie eingehen. Wollen Sie das?

Häufige Nebenwirkungen:
Brust-Spannungsgefühl, überschiessendes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, Nasenkribbeln, Nasenjuckreiz, Niesen, Ausfluss, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchbruchblutungen, Schmierblutungen, Nasenbluten, Sexualtriebsteigerung, Sexualtriebverminderung, Schmerzen, depressive Verstimmungen, Benommenheit, Nervosität, Ausschlag, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Durchfall, Bauchschmerzen, Beinschmerzen, Stimmungsschwankungen, Rückenschmerzen, Scheidenentzündung, Gewichtsveränderungen, Gewebswassereinlagerungen (Ödeme), Kraftlosigkeit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Gefäßverschlüsse, Gefäßentzündungen, Gehirnblutungen, Verminderung der Natriumausscheidung, Haargefäßeerweiterung, Blutdruckanstieg, Verminderung der Stickstoffausscheidung, anabole Wirkung, Gewichtszunahme, allergische Hauterscheinungen (Erythema multiforme), farbige Flecken im Gesicht (Chloasma), Knochenbildungsverstärkung, Längenwachstumsstörung bei Jugendlichen (nur bei hoher Dosierung), Blutcalciumerhöhung, Impotenz, Erbrechen, Appetitverlust, Magenkrämpfe, Brustkrebsrisiko, Verstärkung des Tumorwachstums, Brustvergrösserung (betrifft auch Männer), Hautreizung, Gelbsucht, Gallensteinbildung, Gallenerkrankungen, Blutfettwerterhöhung, Herzinfarkt, Depressionen, Migräne, Sehstörungen, Veränderung der Hornhautkrümmung, Stabsehen, Kurzsichtigkeit, Folsäure-Mangel, Scheidenpilzinfektion, Hemmung der Spermienproduktion (nur bei hohen Dosen), Bauchkrämpfe, Blähungen, Gewichtsabnahme, Schwindel, Müdigkeit, Wadenkrämpfe, Regelblutungsstörungen, gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, gutartige Brusttumore, Akne, starker Juckreiz, Bluthochdruck, Luftnot, Haarausfall, Hautblutungen, Nagelveränderungen, männliche Behaarung, Blasenentzündung, Harndrangsteigerung, Harninkontinenz, Augentrockenheit, Gelenkschmerzen, Gelenkerkrankungen, Leberwerterhöhung, Menstruationsverlängerung, Schnupfen, Angst, Zittern, Missempfindungen, Euphorie, Unruhe, Herzstolpern, Nagelveränderungen, Hautknotenbildung, Teilnahmslosigkeit, gesteigerte Wasserlassfrequenz, Konzentrationsschwäche, Fieber, Grippe-Symptome, Schlaflosigkeit, Erhöhung des Cholesterinwerts.

Seltene Nebenwirkungen:
Magendruck, Aufstoßen, gutartige Gebärmuttertumoren, Nesselsucht, Brustdrüsenabsonderung, Muskelschwächeerkrankung (Myasthenie), Zystenbildungen, Polypenbildung, allergische Reaktionen, Leberfunktionsstörungen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Schwere Hauterscheinungen (Stevens-Johnson-Syndrom),
Hörstörungen, Verschlimmerung von Krampfadern, Beinkrämpfe.

Vereinzelte Nebenwirkungen:
Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Erhöhung des Triglyceridwerts.

Nebenwirkungen, ohne Häufigkeitsangabe:
Erhöhung des Lebertumorenrisikos, Blutgerinnungsstörungen, Zuckerstoffwechselstörung, Hitzegefühl, Schlaganfall, Demenz.

Estrad. zur äusserlichen Anwendung
Häufige Nebenwirkungen:
Depression, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe, Durchbruchblutung, Schmierblutung, Brustschmerzen, Brustschmerzempfindlichkeit, Brustvergrößerung, Brustdrüsenabsonderung, weißer Ausfluss, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, erhöhter Triglycerid-Wert im Blut.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Vorübergehende, leichte örtliche Reizungen (Jucken, Brennen), leichter Ausfluss, Scheidenentzündung (auch durch Hefepilzinfektion), Überempfindlichkeit, Veränderungen der Libido, Störung des Gemütszustands, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Migräne, Angst, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Venenverstopfung, Lungenembolie, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Gallenblasenerkrankung, gelbliche oder dunkle Hautverfärbung, Überbehaarung, Juckreiz, Ausschlag, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme).

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktion der Haut (allergisches Kontaktekzem).

Besonderheiten:
Bei folgende Nebenwirkungen muss die Behandlung sofort abgebrochen werden:

  • Gelbsucht oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • deutlicher Erhöhung des Blutdrucks
  • Einsetzen migräneartiger Kopfschmerzen
  • Schwangerschaft.

Erstaunlich?