Wasser

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So wird das gemacht: die Grenze der zugelassenen radioaktiven Bestandteile im Trinkwasser auf mehr als das 3000-fache anheben

Mike Adams

Wir haben in der menschlichen Zivilisation einen Punkt solchen Irrsinns erreicht, dass sich inzwischen Regierungen als Terroristen gebärden, die danach trachten, die Menschen zu verletzen und zu töten. Das neueste Beispiel dafür ist das Vorhaben der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), die zugelassene Radioaktivität in Trinkwasser drastisch zu erhöhen: Der Gehalt an Jod 131 soll um mehr als das 3000-fache angehoben werden! Das Wasser soll dann noch als «sicher trinkbar» gelten, obwohl es fast sicher zu Krebs führen wird.

EPA literally wants you to DIE from radiation: Agency raising the limit of radioactive elements in drinking water by over 3,000 times… to cause widespread cancer and death

Übrigens in England wird Fukushima-Reis verkauft:

London grocery stores prepare to sell Fukushima rice despite health concerns over radiated food

Hauptsache es schmeckt!

Unser Trinkwasser: Nitrate, Pestizide und Medikamente. Na dann Prost!

«EU mahnt bereits an, dass die Wasserqualität hierzulande zu wünschen übrig lässt.»

«Gefährlich wird Trinkwasser für uns – womöglich sogar dauerhaft – durch den Anstieg der Nitratbelastung im Grundwasser.»

«Die Ursache für die Nitratbelastung ist vor allem die Landwirtschaft: Es werden immer mehr Tiere gehalten und immer grössere Ställe gebaut. So fallen jährlich mittlerweile rund 60 Millionen Tonnen Gülle, Mist und Reste aus Biogasanlagen an. Wie viel gedüngt wird, wird faktisch nicht kontrolliert.»

«Das Problem: Das gesundheitsgefährdende Nitrat lässt sich in heutigen Wasserwerken meist nicht wieder herausfiltern.»

«Und noch etwas bedroht unser Trinkwasser: Medikamentenrückstände.»

Anmerkung: Bei uns in der Schweiz ist unser Trinkwasser nicht besser. Wir meinen es. Erwähnt werden leider nicht die Medikamentenrückstände durch die gigantischen Mengen an Antibiotika in der Massentierhaltung. Diese führen nicht nur zu einer Belastung des Wassers, sondern auch zu resistenten Bakterien, gegen die kein Antibiotika mehr hilft. Man geht von etwa 40’000 Todesfällen pro Jahr durch resistente Keime aus. Offensichtlich stört das kaum einen. Zudem werden wohl bei Menschen die meisten Medikamente wegen chronischer Krankheiten verabreicht, die im grossem Umfange durch eine gesunde Ernährung vermeidbar wären. So wäre die Todesursache Nr. 1 weltweit, die koronare Herzkrankheit, durch eine entsprechende Ernährung so gut wie vollständig vermeidbar. Aber auch das scheint kaum jemanden zu stören.

Wir lassen sogar die hochgiftige Chemotherapie einfach ins Wasser ab!

Quelle: ndr.de

Der moderne und intelligente Mensch kauft frische Luft, Sonne, Heu und teuren Kaffee

Der Rewe-Markt verkauft Päckchen Heu, das Angebot dazu lautete „Natürliches Ostergras, 60 g, 1,29 Euro„, das entspricht entspricht 7500 Euro pro Quaderballen Heu. Es wird auch alles gekauft. Eine Flasche Luft wäre doch auch eine Marktlücke“, schreibt eine Kommentatorin. Das gibt es bereits. In unserem Beitrag Video: Warum Trinkwasser in Flaschen unsinnig ist – It doesn’t make sense to buy bottled water vom letzten Jahr haben wir von der Kampagne aus Australien berichtet, die Flaschen mit Luft und Sonne in einem eigens dafür eingerichteten Webshop und Shop verkauften. Diese tolle lustige Aktion zielte darauf, auf Wasserflaschen zu verzichten und lieber gleich zum Leitungswasser zu greifen. Die Melbourne Water Corporation „Yarra Valley Water“ waren selbst erstaunt, wie viele Menschen in der Tat diese Flaschen kauften. Sie mussten auf Grund der Nachfrage die Webseite wieder einstellen.

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

Uran im Trinkwasser

Die Selbstvergiftung der selbsternannten “Krone der Schöpfung” geht weiter: Uran im Trinkwasser durch die Landwirtschaft.

www.spiegel.tv/filme/ndr-45min-trinkwasser/

Natürlich haben wir das auch in der Schweiz. Zusätzlich bereichert mit Arsen u.a. Giften. Beispiel das feine teure Zürcher Wasser, das in schönen Flaschen in Restaurants verkauft wird.

Urheimische Notizen 3/2015

Inhalt:

Titel

  • Ein voller Bauch studiert nicht gern
  • Absurditäten-Kabinett
  • Ergebnis mangelhaft

Das aktuelle Thema

  • Durst auf reines Wasser
  • Echter Durst

Kurz und bündig

  • Pink Viagra – für die Frau oder eher für den Mann?
  • Blutdruck steigt durch Mundwasser
  • Die Mühlen mahlen lauter als gedacht
  • «Frucht»-Zucker – Unheil aus der Retorte

Lesen Sie hier die interessanten Themen der Urheimischen Notizen…

Nestlé: Von Muttermilch bis zur Brustvergrösserung

Hier eine Auflistung von Nestlé mit dem, womit man eigentlich nicht rechnet. – Dass Nestlé ein Patent auf Muttermilch (!!!) hat, sollte bekannt sein, dass Nesté die Chinesischen Heilmittel (!!!) aufgekauft hat ebenfalls – doch hätten Sie gedacht, dass auch Brustvergrösserung (!!!) dazugehört und Fältchen adé (!!!). Bei Nestlé auch gibt es bereits Babymilch aus Kapseln und `Nestlé arbeitet mit menschlichen Zellen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Fragen Sie sich einmal, wieviel Gesundheit bringt der Konzern – TATSÄCHLICH?

Weil Nestlé für die Herstellung von Tiernahrung wissentlich Fischfang aus thailändischer Sklavenarbeit verwendet haben soll, haben US-amerikanische Anwälte nun eine Sammelklage gegen den Schweizer Lebensmittelmulti eingereicht. Der thailändische Fischfang basiert auf einem System von Zwangsarbeit und Schuldknechtschaft, bei dem vor allem Migranten aus Kambodscha und Myanmar ausgebeutet werden. Nestlé, der weltweit größte Anbieter von Babynahrung, Tiernahrung und abgefülltem Trinkwasser, sorgt immer wieder für Negativschlagzeilen bei Sozial- und Umweltstandards.

Quelle: rtdeutsch.com

Wieviel soll Mensch trinken?

Beim Mensch muss anscheinend alles geregelt sein – falsch geregelt! Da hören wir Aussagen von 2 Liter täglich. Bei Sportlern 4 bis 12 Liter. Feste Trinkregeln sind jedoch völlig sinnlos, die einfachste Alternative: Nur bei Durst trinken. Der Körper, den wir gut behandeln, sagt automatisch, wann er durstig ist. Das funktioniert bei jedem andereren Lebewesen perfekt. Warum bei uns Menschen nicht? Ganz einfach, weil wir mit unserem Körper nicht gut und korrekt umgehen.

Wir überwässern unseren Körper widersinnig und gefährden so unsere Gesundheit. Die Morbidität und Mortalität infolge Hyperhydratation und z. B. dadurch bedingter Hyponatriämie nehmen kontinuierlich zu, einschliesslich immer häufigerer Todesfälle „überwässerter“ Sportler [1]. „Wasser-Intoxikation“ ist fast schon ein Alltags-Phänomen [1].

Für den evolutionär entstandenen, natürlichen Regelkreis des von Durst und Trinken ist unter anderem das Hormon Adiuretin verantwortlich, das bei Wassermangel von der Hypophyse freigesetzt wird. Das Hormon gelangt über das Blut zu den Sammelrohrepithelzellen der Niere und steigert nach Bindung an spezifische Rezeptoren die Wasserpermeabilität. Adiuretin vermindert die Harnausscheidung und versorgt so den Organismus mit ausreichend Flüssigkeit. Dies ist ein besonders sinnvoller Mechanismus in Notsituationen, wenn die Dürre lauert und der Harn in den Nieren extrem konzentriert wird. Beim Trinken ohne Durst stören wir das Gleichgewicht der fein ausgeklügelten Systeme des menschlichen Körpers und das antidiuretische Hormon wird ausser Kraft gesetzt. Beim Trinken ohne Durst können unnatürlich viele der notwendigen Mineralsalze aus dem Körper ausgeschwemmt werden.

  1. Noakes TD, Goodwin N, Rayner BL, Branken T, Taylor RK: Water intoxication: a possible complication during endurance exercise. Med Sci Sports Exerc. 1985 Jun;17(3):370-5 (Kurzfassung, engl.).
  2. Gill M, McCauley M: Psychogenic polydipsia: the result, or cause of, deteriorating psychotic symptoms? A case report of the consequences of water intoxication. Case Rep Psychiatry. 2015;2015:846459 (Kurzfassung, engl.).

Quelle: urheimische-medizin.de

Wie kommt man am besten durch die Wüste?

a) mit 6000 kcal (Kalorien) und 10 Liter Wasser oder
b) mit 600 kcal und 1 Liter Wasser?

Sie werden staunen. B ist korrekt. Bei einem 500 Km-Lauf durch die Wüste mussten alle Spitzensportler (a) nach einem Drittel aufgeben. Die anderen (b) kamen alle ans Ziel.

Quelle: Dr. Galina Schatalova

 

Unser Trinkwasser hat eine gute Qualität – oder?

Na ja, so schlecht ist unser Trinkwasser nicht, doch beim genauen hinschauen, schaden wir uns Menschen gewaltig. Was tatsächlich im Wasser ist erfahren wir nie, ausser wir bringen selber Wasser in ein neutrales Labor zum testen.

Es geht vor allem um Nitrate und Medikamente:

Wann explodiert die Zeitbombe im Grundwasser?

Die Trinkwasserqualität ist gut – noch. Die Überdüngung der Felder mit Kot und Urin aus der Massentierhaltung belastet jedoch das Grundwasser stark. Dabei gibt es einen Verzögerungseffekt. Die von Natur aus sehr gute Grundwasserqualität hierzulande sinkt seit Jahren. Kot und Urin aus der Massentierhaltung wird als Gülle massenhaft auf die Felder gekippt, wobei Nitrat freigesetzt wird, das in unser Grundwasser gelangt. Die Nitratwerte Ihres Trinkwasser erfahren Sie auf Ihrer Gemeinde.

Hinzu kommen Pestizide auch von der Landwirtschaft…

Und nun jedoch die riesen grosse Anzahl von Medikamenten jeder Art, die wir Menschen immer mehr schlucken. Wie Wahnsinnige sind wir den Medikamenten verfallen. So finden wir im Wasser die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Antidepressiva und und und…

Der Hammer: Chemotherapie!

Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten – aber auch für unser Trinkwasser

Wenn Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins
Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun tausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus.

Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Lesen Sie mehr über Chemotherapie «Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika»… hier…

Unser herrlich Wasser: 24’520 suspekte Chemikalien in Flaschenwasser

Dazu Autor der Studie Dr. Martin Wagner: „Ich hab gedacht, Mineralwasser ist H2O plus Mineralien, wie man das als Unvorbelasteter denkt. Als wir dann östrogene Aktivität gefunden haben, sagten wir: Mensch, da müssen wir natürlich weiter forschen!“

Von den 24.520 suspekten Chemikalien, die bereits in Flaschenwasser gefunden wurden, zeigte eine besonders konsistente antagonistische Wirkungen auf Androgen- und Östrogen-Hormonsysteme, nämlich Di(2-ethyhexyl)Furumat (DEHF).

Endokrine Disruptoren sind Chemikalien, die auf vielfache Weise mit dem Hormonsystem wechselwirken; sie können bösartige Tumore erzeugen, Geburtsdefekte, Herzkranzgefäßerkrankungen, Stoffwechselstörungen und wie zuvor erwähnt noch andere Entwicklungsstörungen, des Weiteren Diabetes Typ I und II.

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen. org

12. März Weltnierentag

Unsere Nieren sind für die Entgiftung und Entwässerung zuständig. Darüber hinaus produzieren die Organe wichtige Hormone für die Bildung von roten Blutkörperchen, die Blutdruckregulation sowie den Stoffwechsel der Knochen und regulieren den Salzgehalt des Körpers. Ein Nierenleiden, das die Funktionsfähigkeit des Organs beeinträchtigt, stellt somit immer eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr dar. Meist verlaufen Nierenerkrankungen schleichend, da sie lange Zeit kaum Symptome verursachen.

Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen Nierenleiden

Bei den meisten Patienten treten die ersten Symptome wie Bluthochdruck, durch vermehrte Eiweissausscheidung schäumender oder blutiger Urin und Blutarmut erst sehr spät auf, wenn das Organ bereits deutlich in seiner Funktion beeinträchtigt ist. Auch Wasser in den Beinen (Ödeme), Übelkeit und Erbrechen sowie Müdigkeit können auf ein Nierenleiden hinweisen. Die häufigste Erkrankung der Nieren ist das chronische Nierenversagen, bei dem die Nierenfunktion dauerhaft und irreversibel versagt. Ursache der Gefässschädigung ist meist Bluthochdruck oder einer schlecht eingestellten Typ 2 Diabetes. Zudem gibt es genetische und entzündliche Nierenerkrankungen, die das Organ dauerhaft schädigen und zum vollständigen Versagen führen können.

Achten Sie auf Ihre Nieren mit gesunder Ernährung, Vermeidung von Medikamenten und Spritzen aller Art. Wir staunen immer wieder wie salopp Klienten Wasser in den Beinen akzeptieren und weiterhin mit schlechter Ernährung und unzähligen Medikamenten dafür sorgen, dass ihre Nieren noch mehr leiden und versagen.