Wasser

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Hohes Risiko: Schlaganfall und Herzinfarkt am Morgen früh

Die gefährlichste Zeit für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Notfälle ist am Morgen kurz vor und nach dem Aufstehen.

In den ersten drei Stunden nach dem Aufstehen ist das Risiko für einen Herzinfarkt durchschnittlich verdoppelt, in der ersten Stunde im Vergleich zur Nacht sogar vervierfacht (Ridker et al., 1990; Muller 1989; Willich et al., 1989).

Beteiligt sind folgende Mechanismen: der morgendliche Blutdruck-Anstieg, bestimmte Hormone (Adrenalin, Cortisol) und eine erhöhte Blutgerinnung. Die offensichtlichste Ursache wird meist vergessen, ist aber einfach zu beheben: In der Nacht verliert unser Körper durch Atmung und Schwitzen einen halben Liter Wasser und mehr. Dies führt zu einer Verdickung des Blutes und zu verringertem Blutfluss. Damit die Blutversorgung aufrechterhalten bleibt, müssen Blutdruck und Herzschlag erhöht werden.

Durch Blutverdünner kann dieser Effekt zum Teil verhindert werden (Ridker et al., 1990). Noch besser ist allerdings ausreichend Wasser zu trinken, wie die Adventist Health Study – und der gesunde Menschenverstand – zeigen. Dies trifft besonders bei älteren Menschen zu, die abends bewusst wenig trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Doch gerade in der Nacht ist die ausreichende Versorgung mit Wasser zum Ausgleich des starken Wasserverlusts wichtig.

Quelle: Dr. Jacobs Weg

Trinken Sie also genügend stilles Wasser, auch wenn Sie in der Nacht mehrmals aufmüssen. Sie leiden dann auch nicht an Ihrer Prostata, wie viele meinen. Gesunde Ernährung sorgt zudem, dass das Blut nicht dick wird und Bewegung sorgt für eine optimale Fliesseigenschaft des Bluts. Nach dem Aufstehen trinken Sie am besten gleich einen halben Liter warmes (Körpertemperatur) Wasser mit etwas frischer Zitrone (= basisch). Verzichten Sie auf Kaffee, am Morgen früh, aber auch auf Schwarztee. Der Körper hasst es, wenn er schon am Morgen führ «vergiftet» wird.

Die Schweizer machens: Vom Nervengift über Wasser bis zur Brustvergrösserung

Wegen ständiger Zensur auf unserer Internetseite, einfach hier klicken, lesen und staunen:

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Da bekommt man das Grauen, sowieso als Schweizer!

Die Firma will nur GESUNDES produzieren und verkaufen, so die Aussage des CEO’s.

Hä?

Müssen wir tatsächlich täglich 2 Liter trinken? Nein!

Das WDR-Magazin «Markt» entlarvt die gängige Trinkempfehlung als cleverer Marketing-Coup der Mineralwasserindustrie.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Taglich-zwei-Liter-trinken–Vergessen-Sies

Anmerkung: Wir werden auch immer wieder gefragt, wieviel wir trinken. Man liest 2 Liter, andere meinen sogar 2,5 bis 3 Liter täglich. Von der Getränkeindustrie gekaufte VIP’s meinen auch, dass wir immer genügend trinken sollen. Immer eine Wasserflasche dabei haben müssen.

Also zu uns: Wir trinken ca. 1 (im Winter) – 1,5 (im Sommer) Liter stilles Wasser, eigentlich wenn wir Durst haben. Hinzu kommen jedoch 2 Glas *Gemüse-Smoothies, *Früchte, *Salat und *Gemüse. So werden wir insgesamt auf 2,5 – 3 Liter Flüssigkeit kommen. *Mit reichlich Nährstoffen.

Sie kommen besser durch die Wüste mit einem Liter, als mit 5 – 10 Liter Wasser. Wie bereits durchgeführte Expeditionen gezeigt haben.

Was sind gesunde Getränke und wann sollten wir trinken

Wir sind gewohnt bei unseren Mahlzeiten auch gleich zu trinken, was eigentlich komplett falsch ist. Verdünnen wir unsere Ernährung mit Getränken kann der Magen nicht optimal verdauen. Trinken Sie eine halbe Stunde vorher oder ein bis zwei Stunden nach einer Mahlzeit.

So entstehen weniger oder gar keine Blähungen mehr. Kauen Sie Ihr Essen auch gut.

Was sind gesunde Getränke?

  1. Selbstgemachte frische Frucht- und Gemüsesäfte
  2. Selbstgemachte frische Smoothies mit Früchten oder Gemüse, Nüsse, Ingwer, Kurkuma… verdünnt mit stillem Wasser
  3. Stilles (Quell-)Wasser, lauwarm mit frischem Zitronensaft = basisch
  4. Tee: Kräutertee, Ingwertee, Fencheltee, Kümmeltee, Cystus-Tee, Grüntee, Brennesseltee… Auch hier wenn immer möglich selber zubereiten und nur lauwarm trinken.
  5. Kalte Bärlauchsuppe, selbstgemacht mit lauwarmem stillen Wasser. Selber im Wald gesammelt. Auch andere Suppen können Sie so zubereiten.

Früchte und Gemüse immer in Bioqualität, saisonal und aus der Schweiz. Bananen wachsen z.B. nicht in der Schweiz! Meiden Sie heisse oder zu kalte Getränke. Waschen Sie Früchte, Gemüse, Bärlauch gut ab.

Alternativ können Sie auch frische Bio-Früchte und -Gemüse roh essen. So haben Sie auch wertvolle Flüssigkeit und Nährstoffe, die Ihren Körper bestens versorgen.

Gibt es noch andere Getränke, die empfehlenswert sind?

Sicher gibt es weitere Teesorten, die Sie trinken können. Ansonsten können Sie noch reine Kokosnussmilch dazuzählen.

Sie bentögen noch einen Top-Mixer?
http://www.gesund-schoen.ch/shop/ki/hochleistungsmixer.html

64% des Flaschenwassers ist Leitungswasser + kostet das 2000-Fache

Konzerne, die Flaschenwasser herstellen, haben rücksichtslose Marketingstrategien und exorbitante Lobbyaktivitäten praktiziert, um den Menschen weiszumachen, dass abgefülltes Wasser sauberer und sicherer sei als Wasser aus der Leitung. Mitarbeiter von Nestlé sagen, Quellwasser, definiert als Wasser aus natürlich fließenden Quellen, verkaufe sich besser, weil es als authentischer und gesünder angesehen werde. 2014 bewarb Nestlé mit mehr als 5 Milliarden US-$ sein „Pure Life“, wovon 3,8 Milliarden auf Werbespots in spanischsprachigen Fernsehkanälen entfielen.

Wasser ist kostbar, darüber haben wir schon ausreichend berichtet. Doch war Ihnen Folgendes bekannt?

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Quelle: netzfrauen.org

Wie gesund sind gekaufte Smoothies? Wasser laktose- u. glutenfrei?

Ganzfruchtgetränke, also Smoothies gibt es heute fast in jedem Supermarkt zu kaufen, und da der Verbraucher glaubt, dass sie gesund seien, steigt der Umsatz.

Doch hätten Sie gedacht, dass in Smoothies genauso viel Zucker drin sein kann wie in Coca Cola? Apropos Coca Cola, auch der Konzern hat ein Unternehmen gekauft, das sich auf die Herstellung von Smoothies spezialisiert hat, innocent drinks aus Grossbritannien. innocent-drinks-Produkte sind nach eigener Aussage in 15 Ländern erhältlich und erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 260 Millionen Euro. Weil der Verbraucher auf die ungesunde Coca Cola verzichten will, greift er lieber zu Smoothies, und es ist durchaus möglich, dass das „gesunde“ Getränk ebenfalls aus dem Hause Coca Cola stammt.

Und dann gibt es auch noch was «Verrücktes» für die Doofen, die alles glauben: Laktose- und glutenfreies Wasser!?!

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/11/29/health-food/#more-53940

Wie wärs, liebe moderne Menschen, die Smoothies selber aus frischem Gemüse oder frischen Früchten zu machen? Zeitaufwand 10 Miunten. Und es schmeckt. Und alle Nährstoffe sind noch vorhanden. Ohne Zucker, ohne Konservierungsmittel, ohne Farbstoffe, ohne Geschmacksverstärker. Hmmm fein, es schmeckt herrlich.

Hier haben wir für Sie den passenden Hochleistungsmixer in einem Top-Design… http://www.gesund-schoen.ch/shop/ki/hochleistungsmixer.html

Was können wir mit 15’455 Liter Wasser machen?

Nur 1 Kilogramm Rindfleisch herstellen

oder

1 Jahr täglich duschen!

Oder 15’000 Menschen für einen Tag mit Trinkwasser versorgen…

Was ist sinnvoll?

Link zum Thema Wasserverbrauch

Trinkwasser: Welches Wasser ist zum trinken geeignet?

Leitungswasser

Obwohl wir der Meinung sind, dass unser Leitungswasser in der Schweiz sehr gut oder perfekt ist, ist es weit davon entfernt.

So enthält es immer wieder Substanzen, die nichts in unserem Körper zu suchen haben. Wie z.B.  Chlor, Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Aluminium, Medikamentenrückstände wie Antibiotika, der Pille, andere Hormone, Schmerzmittel, Antidepressiva, hochgiftige Chemomedikamente, Drogen aller Art, Insektizide, Herbizide, Cadmium, Cäsium uvm.

Leitungswasser ist ein totes Trinkwasser das übersäuert ist. pH-Wert um 6 bis 6,5. Ein gutes Wasser wäre bei einem pH-Wert zwischen 7,2 und 8,5.

Mineralwasser in PET-Flaschen

Zum Teil, darunter auch beliebte Marken, werden aus öffentlichen oder kommunalen Wasserquellen bezogen und in PET-Flaschen abgefüllt. Das heisst, das Mineralwasser ist eigentlich nur Leitungswasser. Aufgrund der schlecht ausgehärteten Kunststoffe der Flaschen kommt ein weiteres Toxin, Xenoöstrogen, hinzu. Dieses Toxin erhöht den Östrogenspiegel künstlich und fördert so Fibrome, Ovarialzysten, Endometriose und Krebs.

Auch hier liegt der pH-Wert bei 6 bis 6,5.

Destilliertes Wasser

Destilliertes Wasser ist ein Ansatz zu einem sauberen Wasser. Da es aufgrund des Mangels an Mineralien saurer ist, ist es sicherlich nicht die beste Möglichkeit sich mit gutem Wasser zu versorgen. Wenn Sie dieses Wasser trinken sollten Sie eine Prise hochwertiges Salz hinzufügen.

Umkehrosmose Wasser

Dieses Wassersystem ist sehr populär geworden und wie destilliertes Wasser eine gute Option, um Verunreinigungen zu vermeiden. Wie destilliertes Wasser enthält es keine Mineralien mehr und wird so zum «weissen Mehl» des Trinkwassers. Es ist ein totes Wasser. Auch hier können Sie wenigstens mit einer Prise hochwertigem Salz eine Verbesserung erzielen.

Quellwasser

Wer Quellwasser trinken kann, darf sich glücklich fühlen. Das Wasser ist lebendig, mineralisiert und voll von Sauerstoff. Der ph-Wert liegt zwischen 7,4 und 8,5 und ist somit basisch. Unser Körper liebt basisches Wasser – ohne Sprudel.

Kaufen Sie Quellwasser nur in Glasflaschen abgefüllt. Nicht in PET-Flaschen (siehe oben).

Gefilteres Wasser

Auf dem Markt werden sehr bekannte Marken von Wasserfiltern angeboten. Doch ihre Leistung ist sehr schwach. Sie können keine Schadstoffe wie Aluminium, Kupfer, Arsen, Strontium, Cadmium, Cäsium, Quecksilber, Blei, Uran und Gift-Medikamente entfernen.

Wir sind immer noch auf der Suche nach Wasserfilter, die wir unseren Klienten empfehlen können. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie mehr wissen. Jedoch keine Empfehlungs-Networking-Angebote!

Anmerkung: Sprudelwasser ist für unseren Darm nicht gesund! Können Wasserwirbler, Steine, die wir ins Wasser legen oder anderes, wie Sternglasuntersätze usw. die Wasserqualität verbessern? Nein, das in Unfug.

 

Die Schweiz ist ein Pestizid-Land: Trinkwasser, na dann mal prost!

Bienensterben, Artensterben, Gift, Güllenschwemme, Antibiotikaresistenzen uvm. Zu viel Gift in unserem Trinkwasser…

In der Schweiz werden Jahr für Jahr gegen 2’200 Tonnen Pestizide auf die Felder gespritzt. Das sind rund 4,5 kg hochaktives Gift pro Hektare. Doppelt so viel wie in Deutschland oder Österreich! Beim nächsten Regen gelangen diese Giftstoffe in unsere Bäche, Flüsse und Seen.

In einer Untersuchung der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) wurde in Schweizer Gewässern ein Pestizidcocktail von über 100 Stoffen festgestellt, welche die zulässigen Grenzwerte teilweise massiv überschreiten. Pestizide können aber via Trinkwasser und Nahrung auch uns selber gefährden. Quelle: JFW – Schlichtweg vergiften!

Ist es nicht langsam Zeit, dass die Agrarindustrie, auch wir selber beginnen umzudenken. Oder wollen wir noch lange vergiftete Nahrungsmittel und Trinkwasser zu uns nehmen. Wir werden mit diesen Giften weder reicher, schöner, noch intelligenter. Schlichtweg, wir zerstören nicht nur unsere Umwelt, unsere Tiere, sondern auch uns selber.

Pestizidinitiative:
www.future3.ch

Trinkwasserinitiative:
www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch

Was haben wir sonst noch im Wasser?

Jede Menge Medikamente, darunter auch äusserst giftige Chemotherapie-Medikamente, die im Sondermüll entsorgt werden müssten.

So wird das gemacht: die Grenze der zugelassenen radioaktiven Bestandteile im Trinkwasser auf mehr als das 3000-fache anheben

Mike Adams

Wir haben in der menschlichen Zivilisation einen Punkt solchen Irrsinns erreicht, dass sich inzwischen Regierungen als Terroristen gebärden, die danach trachten, die Menschen zu verletzen und zu töten. Das neueste Beispiel dafür ist das Vorhaben der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), die zugelassene Radioaktivität in Trinkwasser drastisch zu erhöhen: Der Gehalt an Jod 131 soll um mehr als das 3000-fache angehoben werden! Das Wasser soll dann noch als «sicher trinkbar» gelten, obwohl es fast sicher zu Krebs führen wird.

EPA literally wants you to DIE from radiation: Agency raising the limit of radioactive elements in drinking water by over 3,000 times… to cause widespread cancer and death

Übrigens in England wird Fukushima-Reis verkauft:

London grocery stores prepare to sell Fukushima rice despite health concerns over radiated food

Hauptsache es schmeckt!