Wale

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Delfine und Wale: Sie zeigen uns ein gutes friedliches zusammenleben

Ein spektakuläres Video zeigt rund 1500 Delfine, die vor der kalifornischen Küste ein Walweibchen und sein Junges begleiten. Hunderte von Säugetieren umzingelten buchstäblich die Wale, als ob sie mit ihnen spielen würden. Experten erklärten dieses seltsame Verhalten der Delfine.

Wissenschaftlern nennen dieses Phänomen „snout-riding“ („Schnauzenreiten“), eine Technik, die den Wal antreibt, sich vorwärts zu bewegen. „Die Delfine scheinen das wirklich zu geniessen, und die Wale zeigen sich nicht gestört“, sagte Nancy Black, Meeresbiologin bei „Whale Watch“ in Monterey Bay.

Vielleicht wollen die Delfine auch nur Mutter und Kind von Orcas schützen?

Die grösste und giftigste Müllhalde der Erde: Der Pazifik

Die Müllhalde umfasst rund 600’000 Quadratmeilen = 965’604 Quadratkilometer. Rund 24 Mal so gross wie die Schweiz. Nur im Pazifik!

Was schwimmt im Meer?

  • Aller Art Schutt
  • Plastik und Mikroplastik ohne Ende bis zum Meeresgrund
  • Flaschen, Glas
  • alte Fischernetze von klein bis undendlich gross
  • Bojen
  • Seile
  • Kriegsmatrial ohne Ende
  • explodierende Bomben und deren Gifte

Nicht sichtbar

  • Gifte aller Art von harmlos bis extrem, Arsen, Cadmium, Aluminium…
  • Fukushima-AKW-Katastrophe ohne Ende
  • und und und

Wir können uns das gar nicht vorstellen. Einfach sämtliches Gift, was wir produzieren, lassen wir in Gewässer…

Quelle: The Pacific Ocean is becoming the world’s largest trash dump

Da fragen wir uns noch, wieso so viele Tiere, die im Meer leben, sterben?

Wegen eines dramatischen Sauerstoffmangels ist in den letzten Jahren am Grund des Golfs von Oman im Arabischen Meer eine riesige „tote Zone” entstanden, schreiben Forscher von der britischen University of East Anglia (UEA) im Fachmagazin „Geophysical Research Letters“.

Massensterben von Meeresschildkröten weltweit

Meeresschildkröten – eine hochentwickelte Tierart ist vom Aussterben bedroht! Sobald der Plastik im Magen der Schildkröte ist, können sie nicht tauchen, also ist Plastik ein wirklich großes Problem. Drei Kilogramm Plastik wurden bei einer Autopsie einer grünen Meeresschildkröte in Brasilien gefunden, erschreckende 3000 Stück Plastik, waren im Magen. Eine alarmierende Anzahl toter Schildkröten wurden in Australien angespült. Elf seltene Meeresschildkröten wurden am Strand von Paloh in West-Kalimantan tot aufgefunden. Die dortigen durchgeführten Autopsien stellten Plastik in ihrem Verdauungssystem als Todesursache fest. Nachdem bereits 300 bis 400 tote Meeresschildkröten vor der Küste von El Salvador in der Bucht von Jichilisco gefunden worden waren, fand man auch tote Meeresschildkröten an den Küsten Uruguays. Meeresschildkröten gibt es schon seit ca. 250 Mio. Jahren. Zur Zeit der Dinosaurier bevölkerten Meeresschildkröten die Weltmeere als friedliche Tiere. Sie haben sich in Form und Verhalten fast nicht verändert und überstanden Hitzeperioden und Eiszeiten problemlos. In der ganzen Evolution der Erde gibt es kaum eine weitere höhere Tierart, die so anpassungsfähig war, doch jetzt sind diese Meeresbewohner vom Aussterben bedroht!

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Müllhalde Weltmeere: Wale, riesige Tintenfische u.a. Meerestiere sterben massenhaft

Nicht nur die rapide ansteigende Verschmutzung der Weltmeere, die zunehmende Schifffahrt, die Lärmemission (Tiefseesonare, Bohrungen oder die Suche nach Gas- und Ölvorkommen mittels Druckluftkanonen, die Schallwellen auslösen, welche die empfindlichen Sinnesorgane der Tiere irritieren und ihnen die Orientierung nehmen) rotten diese Meeressäugetiere aus, auch die brutalen Fangmethoden treiben Wale und Delfine qualvoll in den Tod. 

Doch nicht nur Wale sterben, auch riesige Tintenfische sind vor der Küste der Provinz Arauco (Chile) angeschwemmt worden. Experten schließen nicht aus, dass El Niño im Zusammenhang mit der „Flut“ von Kopffüßern auf der Insel Santa Maria in Verbindung gebracht werden kann. 

Wir hatten erst vor ein paar Tagen über das Sterben der Wale berichtet. An der Ostspitze der ostfriesischen Insel Wangerooge waren zwei tote Pottwale angeschwemmt worden und einer der letzten Killerwale im britischen Gewässer ist tot. An der Kalifornischen Küste sind allein im letzten halben Jahr 31 Wale entdeckt worden, die sich in Leinen verstrickt hatten.

Mittlerweile sind an der Nordseeküste  mindestens 12 Pottwale verendet. Fünf Tiere starben nach einem stundenlangen Todeskampf an der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel. Drei Pottwale kamen an der Küste Schleswig-Holsteins ums Leben. Ein Meeressäuger trieb in der Wesermündung. Weshalb die Tiere sich in die Nordsee verirrten, ist noch unklar.

Anfang der Woche sind 100 Wale im indischen Distrikt Thoothukudi gestrandet. Fischer versuchten stundenlang, die Tiere zu retten, etwa die Hälfte der Tiere verendeten. Auf einer Entfernung von 15 Km seien diese Tiere an unterschiedlichen Stellen angeschwemmt worden. Einige der Wale waren 15 Meter lang.

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Der Mensch zerstört die gesamte Umwelt: PCB macht Orcas, Delfine und Tümmler unfruchtbar!

Zuerst werden die Stoffe angewandt, um der Industrie die Profite zu sichern. Erst wenn die Giftigkeit nicht mehr zu bestreiten ist, es aber schon zu spät ist, werden Verbote erlassen. Im Augenblick läuft mit Glyphosat das gleiche Drama ab.

Und der Mensch, der (fr)isst in seiner Ernährung das PCB auch (amtlich bestätigt vom BAG), täglich in kleinsten Mengen. Täglich in kleinsten Mengen über ein paar Jahre oder sogar Jahrzehnte = ebenfalls Unfruchtbarkeit = Krankheiten wie Krebs. Was meinen Sie wieso so viele Eltern keine Kinder mehr bekommen? Und alle Hoffnungen in Ärzte setzen, die sich damit bereichern und dann sagen, wir haben alles versucht, was in unserer Macht steht.

Wirklich? Nein, Sie haben das Allerwichtigste vergessen, dass ein gesund ernährter Körper plötzlich wieder (besser) funktionieren kann. Und der Kinderwunsch in Erfüllung gehen kann. Aber mit diesem Tipp lässt sich kein Geld verdienen.

Wenn Sie mehr wissen möchten, wir klären Sie in unserer Sprechstunde auf. Garantieren können wir auch nichts, aber wir haben Klienten, bei denen es nach einer gewissen Zeit (ca. 1/1 – 1 Jahr) bestens klappt.

US-Paranoia gefährdet Wale

Weil sich die USA nun von imaginären russischen Spionage-U-Booten bedroht fühlen, hat das Militär nun 136.000 Unterwasser-Sonar-Bojen bestellt. Wenn diese im Meer eingesetzt werden sollten, gefährdet dies im grossen Stil die Population der Wale, da diese sich aufgrund des künstlichen Sonars unter Wasser nicht mehr orientieren können. RT sprach dazu mit der Tierrechts-Aktivistin Elisa Allan.

Quelle: rtdeutsch.com

Amis go home… zerstört nicht noch mehr auf dieser Welt!

Menschen suchen den speziellen Adrenalinkick

hier ist er…

Wären Wale Menschen, so würden die Padler wohl nicht mehr leben…!