Wahnsinn

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Forschung: Halb Mensch halb Tier. Wahnsinn ohne Ende!

Teile der Wissenschaften sind seit langem aus den Fugen geraten und zu einer Verbrecherorganisation verkommen: „Japan erlaubt Geburt von Mischwesen aus Mensch und Tier“.

„Forscher wollen Ersatzorgane für den Menschen in Tieren züchten. Nun erlaubt Japan das erste Experiment, bei dem Chimären bis zur Geburt heranwachsen dürfen.“

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/japan-erlaubt-geburt-von-mischwesen-aus-mensch-und-tier-a-1279687.html

Es klingt wie die Handlung eines Science-Fiction-Films, aber das ist das wahre Leben. Seit Jahren versuchen Forscher Organe zu züchten, die mit dem menschlichen Körper kompatibel sind.

Bereits 2008 war es britischen Forschern erstmals gelungen, Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Kühen zu erzeugen. Das Ganze mit Mensch-Kaninchen gab es schon vorher. Kein anderes Thema sorgte weltweit so für Diskussionen wie die Enthüllungen 2016, nachdem die US-Regierung verkündet hatte, ein Moratorium für die FINANZIERUNG von umstrittenen Experimenten aufzuheben, um menschliche Stammzellen aus Tier-Embryonen zu erzeugen, die zum Teil menschlich sind.  Die Forscher hoffen zum Beispiel, mithilfe von Schafen, Schweinen und Kühen menschliche Herzen, Nieren, Lebern, Bauchspeicheldrüsen etc. zu produzieren und möglicherweise andere Organe, die für Transplantationen verwendet werden könnten.

2017 kam dann die Mitteilung, dass US-Forscher Embryos erschaffen haben, die eine Mischung aus Mensch und Schwein sind. Nur ein Jahr später folgte dann die Schaffung eines Mensch-Schaf-Hybrids. Jetzt hat Japan erste Experimente mit tierisch-menschlichen Embryonen genehmigt, die am Leben gelassen werden dürfen. Ein Konzern aus Japan hat bereits ein Patent auf Menschen. Wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern.

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Menschen fressen und saufen sich die Organe kaputt – und Tiere müssen wieder dafür büssen. Aber es ist halt ein sehr gutes Geschäft. Forschungsgelder sprudeln, die neuen Organe sind teuer und benötigen für den Rest des Lebens teure Medikamente. Der Patient bleibt krank, wird kränker und wird jämmerlich mit vielen, vielen Medikamenten sterben. Hauptsache: Vorher hats geschmeckt!

Der Mensch verblödet: Hochbegabte degenerieren zum homo technicus

Der technischen „Beaufsichtigung“ scheinen keine Grenzen gesetzt: „Intelligent“ entwickelte Windeln kontrollieren den Flüssigkeitshaushalt des Babys. Die ebenso „intelligente“ Babyflasche zeichnet selbständig auf, wie viel Nahrung das Kind zu sich nimmt, und sendet gleichzeitig Empfehlungen auf das Handy der Eltern. Schliesslich ist da noch die „elektronische Socke“, eine Babysocke, welche die Lebensenergie des Babys beobachtet.

Alles über Apps kontrollierbar. Wunderbar, könnte da jemand meinen. Doch Kinderärzte warnen: „Die neuen Geräte entfernen Eltern immer weiter von ihrer natürlichen Wahrnehmung und damit von ihren eigenen Kindern.“ Anstatt sich nämlich auf ihre Intuition zu verlassen, die Eltern von Natur aus gegeben ist, verlassen sich diese immer mehr auf moderne Technik und werden so unmündig im Umgang mit ihren Kindern. Der intuitiv hochbegabte Mensch degeneriert zum stupiden „homo technicus“ (zum technischen Menschen).

Wer will so etwas? Leider zu viele… oder?

http://orf.at/stories/2235187/2235158

Quelle: S&G Handexpress

Der Gen-Food Wahnsinn

Immer mehr Amerikaner werden krank, die Gesundheitskosten steigen in die Höhe, Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Autoimmunkrankheiten nehmen zu. Könnte es da einen Zusammenhang mit der hohen Zahl an genmanipulierter Nutzpflanzen in Amerika geben? Der Film „Der Gen-Food Wahnsinn“ beleuchtet diese Frage kritisch und regt zum Nachdenken an.

Filmregisseur Jeffrey M.Smith analysiert und hinterfragt die aktuelle Situation der genmanipulierten Lebensmittel in Amerika und unterlegt seine Thesen und Vermutungen mit vielen Beispielen. Denn, Genmanipulation ist ein kompletter Eingriff in die Evolutionsgeschichte, die langfristigen Auswirkungen davon sind nicht absehbar.

Monsanto, der grosse amerikanische Konzern im Vertrieb von Saatgut und Herbizide, behauptet, dass die genmanipulierten Lebensmittel unbedenklich sind. Doch können wir dies einfach glauben? In Amerika sind mittlerweile Mais, Soja und Rapsöl, die nicht explizit Bio oder genfrei deklariert sind, genmanipuliert. Schon Babys und Kleinkinder leiden unter diesen Folgen. Wenn eine Mutter gentechnisch veränderte Lebensmittel isst, beeinflusse dies die Entwicklung des ungeborenen Kindes mit nicht vorhersehbaren Folgen, sagt Dr. Doris Rapp, Umweltmedizinerin und Fachärztin für Kinder, in einem Interview. Wollen und können wir in Zukunft so weitermachen?

In Amerika gibt es keine klaren Regulierungen für genmanipuliertes Saatgut, und Produkte werden nicht sorgfältig geprüft. Genmanipulierte Pflanzen sind wirtschaftlich interessant, denn mit Hilfe von Unkrautvernichtern haben es Bauern deutlich einfacher gegen das Unkraut anzukommen.

Brauchen wir überhaupt Genfood? Nein ist die klare Antwort des Films, denn Studien zeigen, dass die Welt sich selbst ernähren könnte und man müsse schnellstmöglich darauf verzichten. So sollten sich die Menschen aktiv dagegen einsetzen, denn die Konsumenten haben es in der Hand und die Industrie soll sich an ihre Bedürfnisse anpassen.

Die DVD des Films ist hier erhältlich »

Der Filmtipp des Monats wird von Filme für die Erde präsentiert.

© Filme für die Erde

Woran soll man denn sonst testen? – Tierversuchsfreie Forschung

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Diagnosen und Behandlungen

Es ist schon mehr als erstaunlich, dass eine klare Diagnose vorliegt, aber die entsprechende Behandlung komplett in eine andere Richtung geht.

Es ist für uns immer fraglich, wie sind denn Ärzte drauf? Können Sie nicht lesen, können Sie nicht Diagnosen lesen, die schriftlich vorliegen und dann die korrekte Behandlung, die natürlich auch immer fraglich ist, durchführen.

So hatten wir gestern eine Patientin, die laut Diagnose an Diabetes Typ 2 leidet. Es steht klar und deutlich in der schriftlichen Diagnose einer Klinik.

Doch sie wurde am Fuss operiert. Gelenke versteift und Medikamente bekam sie für Arthritis, nicht für Diabetes. Der Diabetes wurde einfach vergessen.

Das haben wir schon mehrmals erlebt, dass Klienten behandelt wurden – zu 100 % in eine andere Richtung.

Warum? Das kann niemand sagen. Leider interessieren sich die Patienten selber auch nicht um ihre Gesundheit, sie lassen einfach alles mit sich machen. Komplett überflüssige Operationen gehören zum normalen Tagesablauf. Aber auch komplett überflüssige oder schlichtweg falsche Medikamente werden reichlich geschluckt – ohne Nachzufragen – ohne die schriftlichen Diagnosen einmal zu lesen und der Beipackzettel wird generell nicht gelesen. Und wenn er gelesen wird, wird trotzdem geschluckt.

Das kann man nur mit Wahn- oder Irrsinn bezeichnen.