Wachstum

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Noch 100 Jahre, wenn wir Glück haben

Professor Frank Fenner, einer der weltweit angesehensten Wissenschaftler, geht davon aus, dass die Menschheit in 100 Jahren durch den Klimawandel und die Überbevölkerung ausgelöscht sein wird – er hält die Entwicklung für irreversibel.

Damit steht er nicht alleine. Andere Wissenschaftler sehen dies auch so.

Die Gründe:

  • Klimawandel
  • Überbevölkerung
  • Vergiftung der Umwelt und der Ozeane (in 30 – 40 Jahren gibt es kein Leben mehr in Gewässern, Tod der Bienen u.a.)
  • Zerstörung der (Ur-)Wälder
  • ungehemmtes industrielles Wachstum
  • Kriege
  • AKW-Unfälle
  • Auswirkung der Tierindustrie auf die Umwelt und Klima
  • Unvernunft der Menschen in allen Bereichen, auch immer mehr zu wollen
  • Krankheiten und Zerstörung der Menschen durch Medikamente und miserabler Ernährung. Schon heute gut sichtbar, dass die jüngeren Generationen und unsere Kinder kränker sind als früher oder sogar als alte Menschen.

Gibt es noch einen Funken Hoffnung?

Nur wenn sich der Mensch radikal ändert und die Politiker sich endlich für Natur und Leben einsetzen.

Unsere Kinder und Enkel werden es erleben…

Wachstum, was nun?

“Mehr Wachstum!” wird in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen gefordert, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäss ist dieser Mythos angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Dieser Frage geht der Dokumentarfilm auf den Grund – und zeigt Alternativen auf, die sich bereits bewährt haben.

Zum Video auf Arte https://www.arte.tv/guide/de/050584-000/wachstum-was-nun

Wir kaufen und kaufen, trotzem haben wir nie genug: Wachstumsgeil!

Wir arbeiten. Wir konsumieren. Immer schneller und immer mehr. Die Dokumentation “Neuland – Wie viel ist genug?” stellt Menschen vor, die über die Befreiung vom Überfluss nachdenken.