Vitamin D3

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Vitamin D3 für Kinder, wieviel ist empfehlenswert?

Die offiziellen Empfehlungen leigen immer noch bei:

  • Säuglinge im 1. Lebensjahr 400 i.E. pro Tag
  • Kinder im 2. und 3. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • Personen zwischen dem 3. und 60. Lebensjahr 600 i.E. pro Tag
  • über 60 Lebensjahr 800 iE. pro Tag

Ärzte halten sich an diese Angaben. In Deutschland wird doch bereits bei Kleinstkinder 800 i.E. pro Tag empfohlen. Vereinzelte Ärzte sprechen in der Schweiz auch von 1000 i.E. pro Tag für Kleinstkinder. Wegen der Rachitisgefahr.

Die ETH hat vor ein paar Jahren herausgegen, dass bei Erwachsenen 3000 – 4000 i.E. pro Tag gar nicht schlecht wären.

In einer Studie (Lancet 2001, Vol 358, Iss 9292 S. 1500) wurde festgstellt, dass Kinder im ersten Lebensjahr mit 2000 i.E. pro Tag 88 Prozent weniger Diabetes Typ 1 bekommen. Dieses Wissen ist also seit 2001 bekannt!

Unsere Empfehlung und wir sind keine Ärzte:

Gehen Sie mit Ihrem Kind täglich an die frische Luft, vor allem auch bei Sonnenschein. Das Kind soll 5 – 10 Minuten Sonnenlicht bekommen. Es soll jedoch nicht direkt in die Sonne schauen. Nicht mit Sonnenschutzmittel eincremen und keine Sonnenbrille aufsetzen. Nach dieser Zeit schützen Sie Ihr Kind mit Kleidung oder mit einem Sonnenschirm von der Sonne. So wird der Vitamin D-Spiegel sichergestellt.

Wie Sie zusätzlich dafür sorgen können, damit Ihr Kind oder Sie selber nicht an Diabetes Typ 1, Typ 2 oder Typ 3 erkrankt, erfahren Sie in unserer Sprechtunde.

Vitamin D – (D3) – kann Leben retten: Sonnenlicht oder Ölform

Die tägliche oder wöchentliche Gabe von Vitamin D kann akute Atemwegsinfektionen verhindern, wie Forscher der Queen Mary University in London berichten (BMJ 2017; 356: i6583). Der Effekt fiel besonders deutlich bei Konzentrationen von weniger als 25 nmol/L aus, eine protektive Wirkung konnten die Wissenschaftler aber auch bei Vitamin D-Konzentrationen von mehr als 25 nmol/L feststellen.

Insgesamt konnte die Einnahme von Vitamin D den Studienergebnissen von Dr. Adrian Martineau und seine Kollegen zufolge einen Teilnehmer von 33 vor akuten Infektionen des Respirationstrakts schützen. Vitamin D verstärke vermutlich die Bildung antimikrobiell wirkender Peptide und induziere weitere Mechanismen des angeborenen Immunsystems.

Die Forscher plädieren dafür, über eine Anreicherung von bestimmten Nahrungsmitteln mit Vitamin D in Regionen, in denen besonders viele Menschen an Vitamin D-Mangel leiden, nachzudenken. Für ihre Metastudie analysierten sie 25 Studien mit den Daten von insgesamt 10.933 Studienteilnehmern. Die Probanden stammten aus 14 Ländern in vier Kontinenten, ihr Alter lag zwischen null und 95 Jahren.

Akute Atemwegsinfektionen haben im Jahr 2013 2,65 Millionen Todesfälle weltweit verursacht, schreiben die Forscher in ihrer Publikation. Zudem seien sie für zehn Prozent der ambulanten oder stationären Arztbesuche in den Vereinigten Staaten verantwortlich.

Quelle: ärztezeitung.de

Der moderne Mensch hat in der Regel einen Vitamin D-Mangel.

Wir sind zu wenig an der Sonne und schützen uns, weil wir Angst vor Hautkrebs haben. Mit (giftiger) Sonnencreme (die Krebs fördert) und Sonnenbrille (schwächen wir unsere Augen). Doch nur wenn wir Sonnenstrahlen nicht von unserem Körper abhalten, kann der Körper über genügend Vitamin D verfügen, resp. produzieren.

Im Winter lohnt es sich Vitamin D in Form von Vitamin D3 in Ölform täglich einzunehmen. Wichtig: Nehmen Sie dazu das Vitamin K2. Es sorgt dafür, dass die Venen nicht verkalken.

In unserer Sprechstunde gehört auch Vitamin D(3) zu unserer ganzheitlichen Beratung. Wir klären auf wieviel sinnvoll ist, was gar nichts bringt oder sogar schädlich sein kann.

Für was ist Vitamin D noch gut?

  • Knochen, schützt vor Osteoporose
  • Krebsvorbeugend und in der Krebstherapie
  • gegen Depressionen und Ängste, stärkt die Psyche
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Haare, Zähne, Nägel
  • Herzerkrankungen
  • u.a.

Psychische Störungen: Sonnenlicht und Fischöl soll helfen

Vitamin D und Fischöl-Omega-3-Fettsäuren nehmen offenbar über den Neurotransmitter Serotonin starken Einfluss auf unsere geistige Gesundheit. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin FASEB Journal veröffentlicht wurde. Durchgeführt wurde sie von Wissenschaftlern des Children’s Hospital Oakland Research Institute.

Nun ja, das wäre soweit korrekt, wenn wirklich gesunde Omega-3-Fettsäuren verwendet werden.

Ohne Schwermetalle im Fisch und mit genügend Omega-3-Fettsäuren!

Das ist jedoch nicht zu finden. Fische ohne Schwermetalle oder ohne Antibiotika-, Imfpstoff- u.a. Medikamenten-Rückstände gibt es heute nicht mehr. Zudem hat Fisch (Lachs) maximal nur 1,8 % Omega-3-Fettsäuren. Also so gut wie nichts.

Perfekt wäre: Chiasamen (700 % mehr als im Lachs), geschrotete Leinsamen und Leinsamenöl (55 – 72 % Omega-3-Fettsäuren-Anteil).

Zum Vitamin D: Das Sonnenlicht in den Sommermonaten täglich geniessen. Danach nehmen Sie täglich 6’000 – 8’000 i.E. Einheiten Vitamin D3 in veganer Ölform zu sich. Ihr Arzt wird Ihnen vielleicht Vitamin D verabreichen wollen. Verzichten Sie darauf. Das ist synthetisch hergestelltes Vitamin D2. Der Körper kann damit jedoch nichts anfangen.

In unserer Sprechstunde gehören ausführliche Informationen, auch in diese Richtung, dazu.

Bauschspeicheldrüsenkrebs und Vitamin D3

Eine neue Studie mit dem Co-Autor Dr. Cedric Garland, ein ausserordentlicher Professor der University of California, San Diego School of Medicine Department of Family Medicine und Public Health kommt zum Schluss, dass: “Menschen, die in sonnenreichen Ländern nahe dem Äquator leben, haben nur ein Sechstel der altersbereinigte Inzidenzrate von Bauchspeicheldrüsenkrebs als diejenigen, die weit weg von ihr zu leben. Der Mangel an Sonnenlicht, resp. ein Vitamin D-Mangel kann zu einem Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs beitragen.”

Weitere Riskokfaktoren sind: Ungesunde Ernährung, Übergewicht, Alkohol und Rauchen. Die Studie ist am 30.4.2015 im Journal of Steroid Biochemie und Molekularbiologie publiziert worden. Also eigentlich nicht neues, einfach eine weitere Bestätigung.

Männer! Vitamin D3 lindert Prostatakrebs

In unserer Sprechstunde haben wir uns auf Entzündungen (Autoimmunerkrankungen, natürlich auch Zivilisationserkrankungen) spezialisiert. Weil jede ernsthafte Erkrankung wie z.B. Krebs auf Entzündungen aufgebaut ist. Die Schulmedizin arbeitet nur mit Entzündungshemmer (Cortison, Chemo), die jedoch Entzündungen nicht abheilt, nur konserviert. Im Körper lauert die Entzündung weiter. Wirken die Medikamente nicht mehr entzündet der Körper wieder und immer wieder. In dieser Zeit haben aber Medikamente den Körper mehr und mehr zerstört.

Entzündungen können mit einer korrekten und gesunden Ernährung und Bewegung heilen und zwar sehr schnell. Zudem empfehlen wir den Körper mit Mineralstoffen, Spurenlementen und Vitaminen zu versorgen. Natürlich nicht Nahrungsergänzungsmittel, die nur viel kosten und nichts wirken.

Sehr wichtig ist die Versorgung mit Vitamin D3. Seit Jahren ist das unsere Empfehlung. Und siehe da Forscher und Professoren für Pädiatrie, Biochemie und Molekularbiologie an der Medizinischen Universität South Caroline in Charleston (USA) bestätigen nun in einer Studie, was wir bereits seit Jahren empfehlen: In mehr als 60 Prozent der Patienten linderte Vitamin D3 den Prostatakrebs.

Und zwar mit nur täglich 4’000 Internationale Einheiten (iE) Vitamin D3.

Wir empfehlen beste Qualität Vitamin D3 in Ölform und zwar vegan. Nicht damit Fischöl mit Schwermetallen verwendet werden. Und wir empfehlen durchaus mehr iE.

Genauere Informationen, wie viel Vitamin D3, was gesunde Ernährung ist und was die für uns Menschen beste Bewegung (auch für ältere Menschen) ist, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Wir sind keine Ärzt, keine Forscher und doch empfehlen wir Vitamin D3 seit Jahren. Anscheinend ist unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie wirklich auf gesundem Menschenverstand aufgebaut. Nicht nur anscheinend… wir haben ja die positiven Feedbacks, fast täglich.

Quelle der Studie: https://www.cbsnews.com/news/vitamin-d-supplements-may-slow-prostate-cancer/

Übrigens Vitamin D3, Ernährung und Bewegung ist auch für andere Krebsarten Voraussetzung, damit Tumore zurückgehen und der Körper heilen kann. Hätte ich fast noch vergessen: Eine gesunde Atmung gehört auch dazu.

Viele Menschen haben einen Vitamin B12 Mangel

Der weit verbreitete Vitamin B12-Mangel wird nur selten erkannt!

Warum? Weil der Arzt seinen Job nicht macht. Eine Blutuntersuchung mit Kontrolle, ob der Patient genügend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, vor allem Vitamin B12 und Vitamin D3 u.a. im Blutbild hat, gehört eigentlich zum Einmaleins eines jeden Arztes.

Jeder zweite Mensch hat ab 40 Vitamin B12 und Vitamin D3-Mangel. 70 % der Menschen über 60 haben, sowie 90 % über 70 fehlen diese Vitamine ebenfalls. (Erfahrungen mit unseren Klienten.) Dazu gehören auch viele Kinder und Jugendliche. Junge Frauen (noch Mädchen) mit MS haben in der Regel ebenfalls B12- und D3-Mangel.

Doch die Blutuntersuchung wird zu oft vernachlässig, obwohl der Patient über Antriebsschwäche, Apathie, Lustlosigkeit, Depression, frühzeitiges Ergrauen der Haare, beschleunigte Alterung, gesundheitlicher Verfall, Vergesslichkeit, Hör- und Sehstörungen, MS, Alzheimer usw. klagt.

Der Arzt meint: Essen wir Menschen genügend Fleisch- und Wurstwaren sowie Milchprodukte, dann müssen wir auch Vitamin B12 im Körper haben. Dass das ein Irrtum ist, wissen viele immer häufiger. Denn kontrolliert ein Arzt tatsächlich das Blut haben viele Menschen, die sich so ernähren, Vitamin B12-Mangel.

Warum? Vitamin B12 kann der gesunde Darm selber produzieren und zwar von Mikroorganismen (Dreck), die wir täglich essen. Eben z.B. auf Wurstwaren und Käse. Doch viele, zu viele Menschen, leiden an Darmproblemen, ohne es zu wissen. So kann der Darm kein Vitamin B12 produzieren.

Mit unserer Ernährung, mit den salopp eingenommenen Medikamenten, schwächen wir unseren Darm extrem.

Klienten mit Alzheimer, müssen wir zuerst für eine anständige Blutuntersuchung zu ihrem Arzt schicken. In der Regel fehlt allen das Vitamin B12 und auch das Vitamin D3.

Schauen Sie dass Ihre Werte 2’000 pg/ml hoch sind – und nicht die bescheidenen 200 pg/ml.