Virus

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Vortrag von Daniele Ganser zu Medien und Cor.-Virus

Unbedingt anschauen.

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Cor.-Virus dürfen wir nicht ausschreiben. Zensur der Suchmaschine.

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Auch sehr gut: Tabula Rasa: Der große Reset – Robert Stein

Wie konnte ein Virus so massiv die Welt verändern?

Was passierte im Verborgenen? Und welche politischen und wirtschaftlichen Kräfte wirken da zusammen? Das hat sich vor einigen Monaten auch der Autor Paul Schreyer gefragt und hat angefangen, zu recherchieren. Das Ergebnis ist die erschütternde Chronik einer Verkettung von gelenkten Ereignissen.

Im Interview mit Sputnik-Politikchef Marcel Joppa erklärt Schreyer, dass er anfangs nur einen Artikel über die Pandemie-Übung „Event 201“ geplant hatte, doch dann sei alles anders gekommen. Immer weiter ging der Autor zurück in der Geschichte, er stieß auf verheerende Experimente des US-Militärs, auf Absprachen zwischen Politik und Lobbyisten, auf Erklärungen für die aktuelle Rolle der Medien. Mit seinem neuesten Buch „Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte“ offenbart Paul Schreyer einen bemerkenswerten Blick hinter die Kulissen eines geplanten Ausnahmezustands.   

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Quelle: Sputnik Deutschland

Das Immunsystem und das neue “Virus”!

Wir dürfen das Virus nicht konkret nennen, da die Suchmaschine uns zensuriert, wenn wir den Namen ausschreiben. So ist es in der freien Webwelt von heute. Alles wird gesteuert und überwacht.

Obwohl derzeit mehr als 400 klinische Behandlungsstudien durchgeführt werden, gibt es derzeit keine spezifisch nachgewiesene Therapie für COV.-19. Und wir sollten nicht erwarten, dass bald ein Impfstoff oder ein wirksames antivirales Medikament verfügbar sein wird, obwohl wir COV.-19-Impfstoffe mit pandemischer Geschwindigkeit entwickeln. Nur als Referenz: Die Entwicklung eines durchschnittlichen Impfstoffs dauert mehr als ein Jahrzehnt, mit einer durchschnittlichen Ausfallrate von 94%.

Lesen Sie den letzten Satz nochmals. Die Ausfallrate liegt bei 94%. Also wirkt der Impfstoff nur mit sehr viel Glück.

Seit März 2020 wurden wir ca. 1’500 Mal um Rat gefragt, wie man sein Immunsystem stärken kann und man nicht an Infektionen stirbt. 

Unsere Klienten informieren wir täglich. Sie erschrecken, wenn sie mal den Beipackzettel ihrer Medikamente lesen, die sie laufend einnehmen oder spritzen. In denen steht sehr klar, dass die Medikament sehr häufig Infektionen auslösen.

Zudem stressen die Medikamente den Körper und die Zellen. Gestresste Zellen produzieren Exosome. Diese Exosome sehen unterm Mikroskop gleich aus wie Cov.-19. Komisch? Ist es nun ein Virus oder ein Exosom? Kann es sein, dass nun sehr viele Getestete deshalb infiziert wurden, von etwas, das es gar nicht als Virus gibt.

Auf unserer Internetseite: https://aschudel.ch/ finden Sie ein sehenswertes Interview. Suchen Sie nach David Icke.

Viele lassen sich vorher impfen: Bei Autoimmun- und/oder Magen-/Darmerkrankungen, sowie bei Diabetes, sind nicht nur einzelne Bereiche erkrankt sondern sehr oft Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und andere Organe. Wenn nicht durch die Krankheit selber, so werden die Organe durch Medikamente und/oder Impfstoffe geschwächt. Also überlegen Sie sich genau, was Sie tun wollen, wenn ein Arzt Ihnen Ihr Immunsystem ruinieren will. Überlegen Sie, ob Sie das auch wollen, oder vielleicht einfach mal das Immunsystem stärken wollen, als es laufend zu vernichten.

Was es alles dazu braucht ist nicht so einfach zu erklären, doch in unseren Onlineberatung erfahren Sie alles bis ins Detail erklärt. Diese Grundinformationen helfen vorneweg (unsere Klienten setzen das um, was sie in unseren E-Books lesen):

Essen Sie nährstoffreiche Vollwertkost, insbesondere Knoblauch (reich an Allicin) und Antioxidantien / Vitamin C-reiche Optionen, einschliesslich (Bio-) Zitrusfrüchten, Beeren und (dunklem) grünem Blattgemüse.

Umgang mit Stress durch Meditation, Atemübungen und andere stimmungsfördernde Aktivitäten

Körperliche Bewegung (jede Art, die Sie regelmäßig genießen – Untersuchungen zeigen, dass nur 30 Minuten zügiges Gehen die Immunität stärken können)

Ausreichend Schlaf bekommen (7-9 Stunden pro Nacht – versuchen Sie, in einem stockdunklen Raum zu schlafen, da dies das Hormon Melatonin steigert, das Ihre biologische Uhr reguliert)

Nehmen Sie Vitamin C, D (am besten Sonnenlicht), Mariendistel, Magnesium, Zink, Selen sowie ätherische Ölen aus Lavendel und Eukalyptus.

Hepatits C: Wie man durch eine erfundene Seuche Millardenprofite einfährt

Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 28. Juli, findet der Welt-Hepatitis-Tag statt. Er wurde von der World Hepatitis Alliance ins Leben gerufen, der mehr als 200 Patientengruppen und Organisationen angehören. In einer Resolution erkannte die Weltgesundheitsorganisation 2010 die Virushepatitis als eine globale Gesundheitsbedrohung an. Die Hepatitis C wird zu den neuen Seuchen gezählt.

Hepatitis ist der medizinische Ausdruck für eine Leberentzündung. Die Leber arbeitet im Körper als Entgiftungsorgan. Nach einer lang andauernden Leberentzündung kann es zu einer Leberzirrhose – sprich Vernarbungen der Leber – kommen. Als Folge davon kann in der geschädigten Leber Krebs entstehen.

Gemäß der Lehrmeinung der Schulmedizin gibt es zwei Ursachen, die zu einer Hepatitis bzw. einem Leberschaden führen können. Dies seien zum einen Gifte und zum anderen ein Virus. Zu den Hepatitis auslösenden Giften zählt man z.B. Drogen und Alkohol, aber auch Medikamente. Bis im Jahr 1978 waren führende Experten auf dem Gebiet der Leberforschung einhellig der Meinung, dass Menschen mit Leberentzündungen nicht mit Medikamenten behandelt werden dürfen. Denn die Medikamente seien reich an Nebenwirkungen und müssten in der ohnehin schon kranken Leber auch noch abgebaut werden.

Doch ab 1978 begann die Medizin, ganz andere Wege zu gehen. Auslöser war die neu entwickelte Hypothese, ein Virus sei der Verursacher einer Hepatitis. 1987 bekam die Biotech-Firma Chiron den Auftrag, das Virus, das Hepatitis C auslösen soll, zu finden. Unter anderem wurde dafür ein Tierexperiment durchgeführt. Schimpansen wurde Blut von einem Patienten mit Hepatitis C übertragen, um sie anzustecken. Doch eine Erkrankung an Hepatitis blieb bei allen Versuchstieren aus. Trotzdem ist seit 1987 ein Bluttest auf dem Markt, der eine Erkrankung mit Hepatitis C beweisen soll.

Aber was genau wird bei diesem Test nun nachgewiesen? Da die Firma Chiron kein vollständiges Virus isolieren und somit auch nicht nachweisen konnte, begann sie, einzelne Bruchstücke von Genen als Bestandteile des vermeintlichen Hepatitis C Virus zu definieren.
Dem widerspricht aber ganz klar eine erstaunliche Entdeckung aus dem Jahre 2001. Und zwar wurde in der renommierten Wissenschaftszeitung „Nature“ das komplett aufgeschlüsselte menschliche Erbgut veröffentlicht. Gemäß Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Mikrobiologie und Virologie, seien mehr als 450.000 Gensequenzen gefunden worden, die bisher – man höre und staune – von der Virologie als Teile von Viren bezeichnet wurden. Diese fundamentalen Forschungsergebnisse, würden das Aus der Hepatitis-Virus-Hypothese bedeuten. Warum das den Virologen und Medizinern bisher entgangen sein soll, bleibe für Dr. Sänger ein Rätsel. bzw. ein Ausrufungszeichen.

Dr. Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, widerlegte zudem die angeblich seuchenartige Verbreitung des Hepatitis C, denn bei Hepatitis C hat es z.B. zu keiner deutlichen Zunahme von Leberzirrhosen geführt. Seuchenartig allein seien die Zunahme der nichtssagenden Bluttests und der positiven Testergebnisse vermeintlicher Virusinfektionen. Daraufhin stieg dann ebenfalls seuchenartig der Umsatz der neuen Medikamente der Pharmaindustrie.

Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bahnbrechenden Entdeckungen im Jahre 2001 ist die Medizin, Virologie und vor allem auch die Pharmaindustrie bei der Virus- und damit Infektionshypothese als Auslöser der Hepatitis C geblieben. Diese Infektionshypothese spült seither auf Kosten der Allgemeinheit einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie, wie folgendes Beispiel, das an Dreistigkeit fast nicht zu überbieten ist, verdeutlicht:

Seit 2014 hat der amerikanische Pharmakonzern Gilead Sciences gegen Hepatitis C das Präparat Sov. (Zensur) auf den Markt gebracht. In den USA auch als 1000-Dollar-Pille bezeichnet, in Deutschland kostet es 700 Euro pro Tablette. Gilead hat mit Sov. allein im ersten Halbjahr 2014 5,8 Milliarden Dollar verdient. AOK Chef Jürgen Peter sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung dazu, ich zitiere: Es könne nicht sein, dass 84 Pillen, die in der Herstellung geschätzt 100 Euro kosten, zu einem Preis von 60.000 Euro abgerechnet werden“. Das Magazin “Euro” habe errechnet, dass Sov. – bezogen auf den Preis pro Gramm – damit 20-mal wertvoller sei als Gold.

Dem gegenüber ist mit der simplen und althergebrachten Vergiftungshypothese als Auslöser der Hepatitis C gar kein Umsatz zu machen. Lautet doch die sowohl einleuchtende, wie einfache Botschaft: Lass das Gift weg, und du wirst die Krankheit los bzw. erst gar nicht krank.

Liebe Zuschauer, vor dem Hintergrund dieser Gegenstimmen werden augenscheinlich einmal mehr die finanziellen Interessenskonflikte bei der Suche nach dem Auslöser einer Krankheit – in diesem Fall der Hepatitis C – deutlich. Sie sehen, dass es sich auch im Fall der Hepatitis C lohnt, einen Blick auf die Gegenstimme zu werfen, will man nicht zum Spielball falscher Interessen werden! Geben Sie diese Informationen weiter. Wir verabschieden uns, guten Abend.

Quellen/Links: Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein http://www.welthepatitistag.info/
http://www.anti-zensur.info/azkmediacenter.php?mediacenter=conference&topic=11&id=249
http://www.aids-wahrheits-tag.de/aids_kritik_de/aids/artikel/koehnlein-neue_seuchen.htm
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sovaldi-warum-eine-pille-700-euro-kosten-darf-a-984738.html
http://www.impfrisiko.eu/index.php/unser-immunsystem

Viren als Krankheitsverursacher und ein gutes Geschäft?

Viren als Krankheitsverursacher – die Grundsteinlegung für die Pharmaindustrie? Virusforscher rund um den Globus sollen von einer weltumspannenden Koalition gegen angeblich gefährliche Viruserkrankungen profitieren, berichtete das Schweizer Radio und Fernsehen SRF am 19. Januar 2017.

Geldgeber der Koalition seien u.a. Norwegen, Deutschland, Japan, die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO. In den letzten Jahren kam es laut der WHO wiederholt zu gefährlichen Epidemien, die durch Viren ausgelöst worden seien. Dazu zählt die WHO unter anderem die Schweinegrippe-, die Ebola- und die Zika-Virus-Epidemie. Sind Viren demnach für den Menschen sozusagen „kleine Minimonster“, die Krankheiten auslösen?

Viren sind laut der Schulmedizin nur milliardstel Meter gross und damit unter einem normalen Lichtmikroskop nicht nachweisbar. Sie besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf eine Wirtszelle angewiesen. Virologen sind sich weitgehend darüber einig, Viren nicht den Lebewesen zuzurechnen.

Der Arzt Dr. Claus Köhnlein und der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht haben sich in ihrem Buch „Virus-Wahn“ mit der Theorie angeblich gefährlicher Viren beschäftigt. Darin stellen sie die Frage, ob diese Theorie wissenschaftlich gedeckt sei? Dazu schrieben sie wörtlich: „Doch schon bei diesem Punkt fangen die Probleme an.

Denn noch nie wurde – was der konsequenteste und sauberste Nachweis wäre – Patientenblut genommen und direkt daraus eines dieser Viren mit ganzer Erbsubstanz und Virushülle in gereinigter Form isoliert und nachgewiesen.“

Für Dr. Köhnlein ist deshalb die Meinung, dass Viren Krankheiten bzw. Epidemien verursachen, höchst fraglich. Fehlt doch überhaupt der wissenschaftliche Nachweis der Existenz von Viren. Aufgrund von intensiven Recherchen der Medizingeschichte zeigten Dr. Claus Köhnlein und Torsten Engelbrecht auf, dass erst im 19. Jahrhundert die Theorie aufkam, dass sehr viele Krankheiten durch Viren und Bakterien verursacht seien. In den 1.500 Jahren davor wurde die Entstehung von Krankheiten vor allem mittels der Philosophie der Griechen erklärt.

Diese besagt, Zitat: „Die meisten Krankheiten entstehen, wenn die Menschen den Pfad des gesunden Lebensstiles verlassen.“ Für viele Ärzte, so auch für den österreichischen Arzt Dr. Johann Loibner, sei dies bis heute gültig. Denn frage man was zuerst komme, die Krankheit oder die Besiedelung von Bakterien, so sei immer zuerst die Schädigung des Organismus vorhanden. Diese geschehe z.B. durch fehlende Hygiene, ungesunde Ernährung oder schmutziges Trinkwasser. Erst unter diesen Bedingungen könne die bakterielle Aktivität beim Menschen beginnen.

Anhand ihrer Recherche stellen Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht interessanterweise folgenden Zusammenhang fest: Erst seit dem Aufkommen der Medizinindustrie, womit in erster Linie die Pharmaindustrie gemeint ist, werde an den medizinischen Universitäten die Theorie gelehrt und verbreitet, dass sehr viele Krankheiten durch Viren und Bakterien verursacht seien. D.h., dass es für die Medizinindustrie hauptsächlich eine Ursache für Krankheiten gibt, das sind Viren und Bakterien, die dann auch hauptsächlich durch eine einzige Lösung beseitigt werden können.

Dies war dann die Grundsteinlegung für die Tabletten- und Impfindustrie im 19. Jahrhundert, schrieben Köhnlein und Engelbrecht in ihrem Buch. Seither hat für die Pharmaindustrie ein goldenes Zeitalter begonnen, denn diese Theorie führte seit Beginn und bis heute zu gewaltigen Gewinnen und jährlichen Umsatzsteigerungen. Doch ist die Menschheit dadurch nicht gesünder geworden, wie die Vielzahl chronisch Kranker und der zunehmende Konsum von Medikamenten zeigt.

Vielmehr wird laut Dr. Köhnlein deutlich, dass der Mensch von Natur aus dazu neige, eine Vorliebe für einfache Lösungskonzepte zu haben. Denn ein solches „Feindbilddenken“ gegen Viren oder Bakterien ermögliche, dass man die Verantwortung für seine Krankheit loswerden kann, indem man sie ganz einfach auf einen Pilz, eine Bakterie oder ein Virus abschiebt.

Sehr geehrte Damen und Herren, bis heute steht die Erfüllung eines Zitats des US-amerikanischen Erfinders Thomas Edison noch aus, mit dem wir schließen: „Der Arzt der Zukunft wird keine Medizin geben, sondern bei seinen Patienten das Interesse dafür wecken, dass sie sich um ihren Körper und ihre Ernährungsweise sorgfältig kümmern und sich über die Ursache und Vorbeugung von Krankheiten Gedanken machen.“

Zikavirus: Der Mensch bastelt zu viel

In Brasilien grassieren das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Die Behörden riefen den Gesundheits-Notstand aus. Seit 2011 werden im Nordosten Brasiliens Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff, der ihre Nachkommen abtötet und der das Dengue-Fieber reduzieren soll.

Durch die rasche Verbreitung des Zika-Virus gelangt die britische Firma Oxitec mit ihrer Erfindung von genetisch veränderten Moskitos immer mehr in den Fokus. Viele Länder versprechen sich durch die Erfindung ein so-genanntes Heilmittel gegen die Verbreitung des Dengue-Fiebers und des Zika-Virus. Oxitec ist ein Bio-Tech-Unternehmen, das Gentechnik nutzt, um schädliche Insekten zu bekämpfen, die Krankheiten verbreiten und Ernten vernichten. Das Unternehmen wurde 2002 von Absolventen der Universität Oxford (Vereinigtes Königreich) gegründet. Über das Zika-Virus werden wir im nächsten Beitrag berichten – denn nach dieser Story geht es noch weiter.

Das, was Monsanto im gentechnischmanipulierten Saatgut ist – ist Oxitec im Bereich gentechnischmanipulierter Insekten – dieser Konzern hat das Monopol in diesem Bereich.

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Quelle: netzfrauen.org

Gefährlich: Kinder und Antibiotika

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Hepatitis C: Wie man durch eine erfundene Seuche Milliardenprofite einfährt

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 28. Juli, findet der Welt-Hepatitis-Tag statt. Er wurde von der World Hepatitis Alliance ins Leben gerufen, der mehr als 200 Patientengruppen und Organisationen angehören. In einer Resolution erkannte die Weltgesundheitsorganisation 2010 die Virushepatitis als eine globale Gesundheitsbedrohung an.

Die Hepatitis C wird zu den neuen Seuchen gezählt. Hepatitis ist der medizinische Ausdruck für eine Leberentzündung. Die Leber arbeitet im Körper als Entgiftungsorgan. Nach einer lang andauernden Leberentzündung kann es zu einer Leberzirrhose – sprich Vernarbungen der Leber – kommen.

Als Folge davon kann in der geschädigten Leber Krebs entstehen. Gemäß der Lehrmeinung der Schulmedizin gibt es zwei Ursachen, die zu einer Hepatitis bzw. einem Leberschaden führen können. Dies seien zum einen Gifte und zum anderen ein Virus. Zu den Hepatitis auslösenden Giften zählt man z.B. Drogen und Alkohol, aber auch Medikamente. Bis im Jahr 1978 waren führende Experten auf dem Gebiet der Leberforschung einhellig der Meinung, dass Menschen mit Leberentzündungen nicht mit Medikamenten behandelt werden dürfen. Denn die Medikamente seien reich an Nebenwirkungen und müssten in der ohnehin schon kranken Leber auch noch abgebaut werden.

Doch ab 1978 begann die Medizin, ganz andere Wege zu gehen. Auslöser war die neu entwickelte Hypothese, ein Virus sei der Verursacher einer Hepatitis. 1987 bekam die Biotech-Firma Chiron den Auftrag, das Virus, das Hepatitis C auslösen soll, zu finden. Unter anderem wurde dafür ein Tierexperiment durchgeführt. Schimpansen wurde Blut von einem Patienten mit Hepatitis C übertragen, um sie anzustecken. Doch eine Erkrankung an Hepatitis blieb bei allen Versuchstieren aus.

Trotzdem ist seit 1987 ein Bluttest auf dem Markt, der eine Erkrankung mit Hepatitis C beweisen soll. Aber was genau wird bei diesem Test nun nachgewiesen? Da die Firma Chiron kein vollständiges Virus isolieren und somit auch nicht nachweisen konnte, begann sie, einzelne Bruchstücke von Genen als Bestandteile des vermeintlichen Hepatitis C Virus zu definieren. Dem widerspricht aber ganz klar eine erstaunliche Entdeckung aus dem Jahre 2001. Und zwar wurde in der renommierten Wissenschaftszeitung „Nature“ das komplett aufgeschlüsselte menschliche Erbgut veröffentlicht. Gemäß Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Mikrobiologie und Virologie, seien mehr als 450.000 Gensequenzen gefunden worden, die bisher – man höre und staune – von der Virologie als Teile von Viren bezeichnet wurden.

Diese fundamentalen Forschungsergebnisse, würden das Aus der Hepatitis-Virus-Hypothese bedeuten. Warum das den Virologen und Medizinern bisher entgangen sein soll, bleibe für Dr. Sänger ein Rätsel. bzw. ein Ausrufungszeichen. Dr. Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, widerlegte zudem die angeblich seuchenartige Verbreitung des Hepatitis C, denn bei Hepatitis C hat es z.B. zu keiner deutlichen Zunahme von Leberzirrhosen geführt. Seuchenartig allein seien die Zunahme der nichtssagenden Bluttests und der positiven Testergebnisse vermeintlicher Virusinfektionen.

Daraufhin stieg dann ebenfalls seuchenartig der Umsatz der neuen Medikamente der Pharmaindustrie. Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bahnbrechenden Entdeckungen im Jahre 2001 ist die Medizin, Virologie und vor allem auch die Pharmaindustrie bei der Virus- und damit Infektionshypothese als Auslöser der Hepatitis C geblieben. Diese Infektionshypothese spült seither auf Kosten der Allgemeinheit einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie, wie folgendes Beispiel, das an Dreistigkeit fast nicht zu überbieten ist, verdeutlicht: Seit 2014 hat der amerikanische Pharmakonzern Gilead Sciences gegen Hepatitis C das Präparat Sovaldi auf den Markt gebracht.

In den USA auch als 1000-Dollar-Pille bezeichnet, in Deutschland kostet es 700 Euro pro Tablette. Gilead hat mit Sovaldi allein im ersten Halbjahr 2014 5,8 Milliarden Dollar verdient. AOK Chef Jürgen Peter sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung dazu, ich zitiere: Es könne nicht sein, dass 84 Pillen, die in der Herstellung geschätzt 100 Euro kosten, zu einem Preis von 60.000 Euro abgerechnet werden“. Das Magazin “Euro” habe errechnet, dass Sovaldi – bezogen auf den Preis pro Gramm – damit 20-mal wertvoller sei als Gold. Dem gegenüber ist mit der simplen und althergebrachten Vergiftungshypothese als Auslöser der Hepatitis C gar kein Umsatz zu machen. Lautet doch die sowohl einleuchtende, wie einfache Botschaft: Lass das Gift weg, und du wirst die Krankheit los bzw. erst gar nicht krank. Liebe Zuschauer, vor dem Hintergrund dieser Gegenstimmen werden augenscheinlich einmal mehr die finanziellen Interessenskonflikte bei der Suche nach dem Auslöser einer Krankheit – in diesem Fall der Hepatitis C – deutlich. Sie sehen, dass es sich auch im Fall der Hepatitis C lohnt, einen Blick auf die Gegenstimme zu werfen, will man nicht zum Spielball falscher Interessen werden! Geben Sie diese Informationen weiter. Wir verabschieden uns, guten Abend.

Quelle: klagemauer.tv

Fazit: Tja so siehts aus im Gesundheitswesen: Der einzelne Mensch ist der Dumme. Die Grossen räumen ab. Knallhart über Leichen…

Neu erkranken immer mehr Menschen in westlichen Ländern an Hepatitis E: Auch hier erkrankt die Leber. Die Gefahr – der Virus – liege im Schweinefleisch. In Asien und Afrika ist Hepatitis E schon länger bekannt.

Grippewelle im Winter – gibt es überhaupt ein ansteckendes Virus?

Spiegel online berichtete am 13. Februar, dass eine Grippewelle Deutschland erreicht habe und dass sie in diesem Jahr besonders heftig zu werden drohe. Wir begrüssen Sie zu unserem Medienkommentar: Grippewelle im Winter – Gibt es überhaupt ein ansteckendes Virus?

Zu dieser Frage lassen wir den Arzt Dr. Claus Köhnlein und den Journalisten Torsten Engelbrecht zu Wort kommen. Sie haben in ihrem Buch „Viruswahn“ zu verschiedenen Arten von Grippeerkrankungen recherchiert. Sie sind dabei zu Schlüssen gekommen, die dem herkömmlichen Krankheitsmodell, das die medizinische Fachwelt vertritt, völlig widersprechen. Doch hören wir mal auf das, was Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht zu sagen haben:

Zunächst zur Vogelgrippe. Diese sei gemäss der WHO und den Medien im Herbst 2005 aufgetreten. Dieses angebliche Grippevirus wurde damals von der WHO als „hochgradig ansteckend“ bezeichnet. In ihrer Recherche zum Thema „Viruserkrankungen“ wandten sich Köhnlein und Engelbrecht unter anderem an das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Denn dieses sei laut dem deutschen Verbraucherschutzministerium im Besitz „reiner Vogelgrippe-Viruskulturen“. Aber genau das konnte nicht bestätigt werden. In keiner wissenschaftlichen Arbeit wurde nämlich ein echter Virusnachweis erbracht. Ich zitiere: „In den Medien wer-den zwar Bilder von angeblichen Vogelgrippeviren gezeigt.

Doch handelt es sich dabei um Computeranimationen oder um, wie für jeden Molekularbiologen leicht erkennbar, künstlich im Labor hergestellte ganz normale Zellbestandteile. “Etwas später, nämlich im Jahr 2009, tauchte die Schweinegrippe auf. Damals wurden in Infoflyern der deutschen Bundesregierung Fotos gezeigt, auf denen eine elektronenmikroskopische Aufnahme des neuen Schweinegrippevirus zu sehen sein soll. Doch gemäss Dr. Köhnlein gibt es zum Foto keine Quellenangabe. Selbst vom Robert-Koch-Institut sei nicht zu erfahren, welcher wissenschaftlichen Veröffentlichung dieses Foto entnommen sein soll.

Insofern sei die Behauptung, auf den Aufnahmen sei ein „Schweinegrippevirus“ abgebildet, wissenschaftlich äusserst fragwürdig, um nicht zu sagen völlig haltlos. Aufgrund dieser eklatanten Feststellungen fragen die Autoren: Was wird denn nun bei den angeblich am Grippevirus erkrankten Menschen im Blut überhaupt nachgewiesen? Denn es werden nie ganze Viren nachgewiesen, sondern lediglich Teilchen, von denen behauptet wird, sie seien Teil eines von aussen eindringenden und krankmachenden Grippevirus. Dr. Köhnlein erklärt es folgendermassen: In allen menschlichen und tierischen Zellen kommen Stoffe vor, die für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels sehr wichtig sind. Bei der Zerstörung von Zellen, zum Beispiel durch Stressfaktoren, werden diese Stoffe vermehrt gebildet und aus den Zellen freigesetzt.

Ihr Nachweis im Blut von kranken Patienten wird von der Schulmedizin als Teil eines Virus bezeichnet, ohne dass jemals der komplette Virus dargestellt werden konnte. Dies gilt also auch für die ganz gewöhnliche Grippe.Sehr geehrte Damen und Herren, nun ist im Winter ja zweifelsohne zu beobachten, dass vermehrt Erkältungskrankheiten auftreten. Bleibt die Frage an die Autoren:

Wenn es nicht Viren sind, die die Erkältungswellen auslösen, was ist denn dann deren Ursache? Dr. Köhnlein zieht nach gründlicher Analyse von Geschichtsbüchern und Statistiken folgenden Schluss: So genannte Epidemien seien vor allem auf eine Schwächung des Immunsystems zurückzuführen. Diese Schwächung geschieht zum Beispiel durch Stress. Stress durch Kriege, gesellschaftliche Unruhen, Umbrüche und dergleichen. Schwächungen geschehen aber auch durch Mangel- und Fehlernährung, anhaltende Kälte und zu wenig Sonnenlicht. Thomas Edison, einer der grössten Erfinder der Weltgeschichte, hat schon zu seiner Zeit eine Voraussage getroffen, die in diesem Zusammenhang sehr trefflich erscheint: Ich zitiere:„ Der Arzt der Zukunft wird keine Medikamente geben, sondern bei seinen Patienten das Interesse dafür wecken, dass sie sich um ihren Körper und ihre Ernährungsweise sorgfältig kümmern und über die Ursache und die Vorbeugung von Krankheiten Gedanken machen“. Darüber lohnt es sich sicher nachzudenken.

Nun können Sie solche Meldungen besser einschätzen und als Lügen entlarven:

Grippewelle erfasst Schweizer Unternehmen

Schweizer Unternehmen ereilt in diesen Tagen eine Welle an Krankmeldungen. Weil die Viren sich wandeln, wirken die Grippeimpfstoffe nicht. Das Robert-Koch-Institut meldet „stark erhöhte Influenzaaktivität“.

Was korrekt wäre: Menschen zerstören ihr Immunsystem und bekommen eine Erkältung beim kleinsten kühlen Windhauch. Heute nennt man bereits eine Erkältung Grippe. Wie man auch bei Wut im Bauch von einem Burnout spricht.

Komische Welt, die menschliche. Alles wird übertrieben. Fehler werden nie bei sich selber gesucht, immer sind Viren daran beteiligt, auch wenn es keine gibt.

Ebola: der bisher schlimmste Ausbruch in Afrika

«Der Virus erreichte die ersten Menschen über das Fleisch von infizierten Tieren, das in dieser Region als sogenanntes Buschfleisch auf Märkten verkauft wird.»

Michel van Herp von den Ärzten ohne Grenzen erklärt, diesmal handele es sich wohl um ein Ebola-Virus vom Stamm Zaire, einem der aggressivsten, der neun von zehn Infizierten töte. Und es gibt keine Medikamente dagegen.

https://de.euronews.com/2014/04/09/ebola-der-bisher-schlimmste-ausbruch/

Schleppen Touristen das Ebola-Virus bei uns ein?

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