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Wissenschaftler: «Feinstaubgrenzwerte sind Unsinn»

Der Verkehrswissenschaftler Prof. Matthias Klingner steht seit längerer Zeit der in den Medien geführten Debatte über erhöhte Schadstoffwerte durch den Autoverkehr kritisch gegenüber.

In einem Gespräch mit dem MDR* äusserte er sich dazu folgendermassen: „Wir haben vor Jahren die Problematik der Feinstaubbelastung in der Luft untersucht und wir haben aus grossen Datenmengen festgestellt, dass die Feinstaubgrenzwerte schlicht gesagt Unsinn sind.“

90 % der Feinstaubbelastung in der Luft seien natürlich, z.B. durch das Wetter verursacht. Der Anteil, den Verbrennungsmotoren verursachen, sei relativ unerheblich (siehe www.kla.tv/12078). Deshalb Autos von der Strasse zu verbannen, hält Prof. Klingner weitgehend für Unsinn.

Das Gesundheitsrisiko werde masslos überzeichnet, die Horrorzahlen von Feinstaubtoten oder Stickoxidtoten seien reiner Populismus. An dem Feinstaub, den wir messen, sei noch kein Mensch gestorben, so Prof. Klingner.

Warum also die massiven umweltpolitischen Forderungen nach Fahrverboten, Umrüstungen und Entwertung der Dieselautos? Bedeutet es doch Millionenverluste und enormen volkswirtschaftlichen Schaden für Deutschland, das bislang mit seiner Autoindustrie eine führende Stellung in der Welt hatte. Wer hat ein Interesse daran, Deutschland zu schwächen und mit welchem Ziel? (Wer wohl? Die aus den USA gesteutere Kanzlerin) *Mitteldeutscher Rundfunk

Quelle: https://www.mdr.de/sachsen/dresden/diesel-feinstaub-stickoxid-fraunhofer-100.html

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