Verkalkung

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Zirbeldrüse: Wie wir unsere Seele versteinern lassen?

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Google erkennt Herzkrankheiten auf einen Blick, wir auch

Wissenschaftlern ist es gelungen mit Hilfe von Netzhaut-Scans festzustellen, ob der Patient ein Risiko für eine Herzerkrankung aufweist.

Doch wie macht Google das? Mit künstlicher Intelligenz (AI) und einem trainierten Algorithmus, wofür 300 000 Menschen untersucht wurden. Die dabei gewonnen Daten wurden durch Augen-Scans sowie allgemeinen medizinischen Daten der Personen gewonnen. Mit der Zeit lernte der Algorithmus die verschiedenen Zeichen – wie Alter, Raucher oder Nichtraucher oder Blutdruck – der Augenscans miteinander zu verknüpfen, die zur Vorhersage eines Herzinfarktes erforderlich sind.

Quelle: https://www.medinside.ch/de/post/google-erkennt-herzkrankheiten-auf-einen-blick

Bravo.

Anmerkung: Sehen wir in unserer Sprechstunde MRI-Bilder mit verkalten Rücken, informieren wir unsere Klienten, dass Sie ein hohes Risiko für eine Herzerkrankung haben. Wenn schon der Rücken verkalkt ist, wie sehen wohl die Blutgefässe aus? Also ein wissender Arzt, der das auch auf MRI-Bildern sieht könnte seinen Patient daraufhinweisen. Macht er jedoch nicht, weil er ja Rückenspezialist und nicht Herzspezialist ist.

Im Auge kann man das auch sehen, ob die Blutgefässe gut durchblutet werden oder nicht. Aber auch hier schweigt ein Augenarzt.

Wir klären unsere Klienten auf, was Sie gegen Verkalkungen, vor allem auch in den Blutgefässen, tun können, damit das Risiko einer Herzerkrankung zurück geht.

Osteoporose, Verkalkung und Verknöcherung vorbeugen

Mit unserer täglichen Ernährung gestalten wir unsere Gesundheit. So wie wir heute essen fördern wir Osteoporose, Knochenbrüche, Verkalkungen, vor allem in Gelenken, im ganzen Körper und in unseren Blutgefässen, es führt auch zu Verknöcherungen oder ungewolltem Knochenwachstum. Kleinste Äderchen sterben ab, es kann bis zum kompletten Verschluss von Venen führen.

Der Lösungsansatz der Schulmedizin: Mehr Milchprodukte essen, mehr Calcium in Form von Wasser mit hohem Calciumanteil oder Tabletten einnehmen.

Die brutale Folge dieser Aussage:

In westlichen Industrienationen mit hoher Calciumzufuhr und hohem Milchkonsum ist die Osteoporose (typische Bauernkrankheit, doch heute essen alle wie Bauern) am weitesten verbreitet! In Gesellschaften mit geringer Aufnahme von Milchprodukten kommt die Osteoporose selten vor, obwohl die Calciumzufuhr deutlich geringer ist.

Tatsache ist, dass eine hohe Proteinaufnahme aus tierischen Nahrungsmitteln eine vermehrte Ausscheidung von Calcium zur Folge hat. Tierische Eiweisse (Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel und Milch), die reich an schwefelhaltigen Aminosäuren sind, können einen Abbau von Calcium aus dem Knochen verursachen.

So ändern wir in der Regel nicht unsere Ernährung sondern schlucken Calcium-Präparate, die günstig überall zu erhalten sind. Oder sogar von Ihrem Arzt verschrieben werden.

Doch diese Calcium-Mittelchen oder Wasser mit einem hohem Calciumanteil sind kaum die passende Lösung, denn diese verkalken und verknöchern unseren Körper und vor allem, sehr gefährlich, unsere Blutgefässe. Stichwort: Herzinfarkt!

Möchten Sie Calcium nicht in der normalen Ernährung einnehmen, was am gesündesten wäre, kaufen Sie ein Calcium-Präparat unbedingt mit Vitamin K2. Das Vitamin K2 sorgt dafür, dass die Blutgefässe nicht verkalken und das Calcium korrekt verwertet wird und Knochen stärkt.

In welcher Ernährung ist Calcium vorhanden?

Grüne Kohlsorten wie Brokkoli, Chinakohl, Kohl, Kohlrabi verfügen über Calcium mit einer hohen Bioverfügbarkeit von 49 – 61 %. Zudem Dörrobst, Nüsse, Samen, Mandeln,
Sesamsamen usw. Empfehlung: 700 – 1500 mg / Tag

Übrigens Magnesium sorgt dafür, dass sich Blutgefässe wieder erholen können.

Alles zum Thema gesunde Ernährung ist oft Bestandteil in unserer Sprechstunde. Wir informieren Sie ausführlich und kompetent.

Quellen: unzählige wissenschaftliche Berichte, die wir Ihnen gerne in der Sprechstunde zeigen und eine Zusammenfassung mitgeben.

 

Wenn nicht nur der Rücken verkalkt und verknöchert, sondern auch die Adern

Im Rücken heisst das so schön Spinalkanalverengung oder -Stenose, nicht von einem Bandscheibenvorfall oder von einem Wirbelgleiten. Sondern eben von Verkalkung und Verknöcherung. Kalkablagerungen und Verknöcherungen ragen in den Spinalkanal und verengen diesen zum Teil recht stark.

In der Diagnose finden Sie die Umschreibung als Arthrose.

Dazu passen fast bei allen die betroffen sind auch verkalkte Bandscheiben. Osteochondrose steht in der Diagnose. Kalkablagerungen und Verknöcherungen sind ebenfalls auf anderen Knochen, wie z.B. auf den Lendenwirbelknochen gut zu erkennen.

Wer solche Verkalkungen und Verknöcherungen hat muss damit rechnen, dass seine Blutgefässe ebenfalls stark verkalkt sind. Dass die Adern hart und nicht mehr geschmeidig sind. Der Blutfluss nicht mehr optimal ist… und ins stocken kommt.

Denken Sie auch an Zahnstein. Der Zahnarzt befreit Ihre Zähne davon. Doch Zahnstein ist auch ein klares Zeichen, dass Ihre Blutgefässe voller Ablagerungen sind. Oder dass zumindest Ihre Adern verhärtet sind.

Die Folge: Herzinfarkt!

Kann der Arzt den Betroffenen mit Stents und/oder Bypass retten verschreibt er ihm danach Blutverdünner, Blutdruck- und Cholesterinsenker.

Doch was nützt das?

Nichts! Das Blut wird einfach gefährlich dünn, dass es noch durch die verkalkten, verstopften Adern hindurchfliessen kann. Der komplette Verschluss ist eine Zeitfrage. Der Blutdrucksenker nimmt den Druck etwas zurück und der Cholesterinsenker ist so überflüssig, wie viele, viele andere Medikamente.

Was können Sie tun?

Bei der Verkalkung und Verknöcherung im Rücken oder an anderen Stellen können Sie die Situation nur stoppen, leider nicht mehr korrigieren. Verschliesst sich der Spinalkanal so stark, dass eine Lähmung im Bein auftaucht, muss der Chirurg eingreifen, Verkalkung und Verknöcherung abschleifen. Beim Abschleifen werden jedoch oft Knochen beschädigt. Diese Knochen beginnen sich dann selber zu heilen und produzieren neues Knochenmaterial, was wiederum in den Spinalkanal wächst…

Blutgefässe können Sie jedoch sehr gut retten indem Sie sich ab sofort nur noch gesund ernähren und Sport betreiben. Das geht sogar so gut, dass Sie bei neuen Bildern, die der Arzt zur Kontrolle macht, staunen werden – und zwar positiv.

Blutverdünner & Co. brauchen Sie nicht mehr. Sie erfreuen am neuen Leben ohne Risiko-Pillen.

Vorsicht: Kalzium

Die Gabe von Kalzium als Nahrungsergänzung steigert das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod. Wenn Sie sich gesund und korrekt ernähren brauchen Sie keine Kalzium-Zusätze als Nahrungsergänzung nehmen. Milchkalzium kann unser menschlicher Körper nicht verwerten.

Zu viel Kalzium kann auch Venen und kleinste Äderchen verstopfen. Wer zu viel Vitamin D3 nimmt, über 10’000 i.E. pro Tag, sollte Vitamin K2 zu sich nehmen.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, fragen Sie uns danach. Vor allem wenn Sie an Osteoporose und/oder an einem komplett verkalten Rücken leiden.